Geschwindigkeitsvergleiche Distris

server schrieb:
Nicht wirklich, du kriegst SuSE oder Mandrake oder oder sicherlich nicht so entschlackt wie Gentoo, Debian oder Slackware, aber das sagte ich oben bereits. Selbst wenn, du alles entfernen wuerdest und neuaufbaust, liegen immernoch diese Suseeigenen Manpages und anderen Dinge auf der Platte.
naja, man muss es ja auch nicht entschlacken. es geht ja nicht darum, wieviel auf dem system ist, sondern, was alles gleichzeitig läuft, und wie es kompiliert ist. man kann ja auch ein grosses schnelles gentoo system haben.

server schrieb:
Ist es, s. Geschwindigkeitsvergleiche von tux73.
welche geschwindigkeitsvergleiche?

server schrieb:
Wer will das schon? emerge ist genial und wenn du das dann mit apt vermischst.. das gibt keinen Sinn...spaetestens nach paar Tagen hast du ein geschrottestes System.
also bis ich emerge als genial betitle, muss noch viel passieren. es ist nicht schlecht, aber wenn dir die falsche library abschmiert, kannst du emerge vergessen. apt-get ist nahezu genial, alles andere braucht noch viel entwicklung. ich würde sicher nicht auf meinem gentoo system ein apt-get installieren. ich habe das nur erwähnt für die leute, die meinen, dass sie besser fahren, wenn sie das alles haben.

ganto
 
Ganto schrieb:
welche geschwindigkeitsvergleiche?
Argh, sind die nicht mehr hier im Thread. - tux73 hat mit time mal gemessen wie lange es dauert firefox auf einem SuSE und auf einem Gentoo System zu starten. Gentoo war _4_ Sekunden schneller.

also bis ich emerge als genial betitle, muss noch viel passieren. es ist nicht schlecht, aber wenn dir die falsche library abschmiert, kannst du emerge vergessen. apt-get ist nahezu genial, alles andere braucht noch viel entwicklung. ich würde sicher nicht auf meinem gentoo system ein apt-get installieren. ich habe das nur erwähnt für die leute, die meinen, dass sie besser fahren, wenn sie das alles haben.
emerge und apt kann man doch garnicht vergleichen, dann eher emerge mit dem port System von FreeBSD. - Doch auch dann, kannst du die beiden nicht vergleichen, da Linux != *BSD. Zurueck zu apt und emerge. - Emerge baut aus quellen, apt zieht binarys und deren depencies und installiert es. - Da muss ich dir dann auch Recht geben, dass apt saugeil ist. *auch debianer ist*

mfg
 
großer vorteil von emerge ist aber, dass du die dependecies selbst einstellen kann (auch für jeweillige programme, einfach nen EXPORT USE davor, etc. und schon hat man nen Programm, was auf seinen bedarf abgedeckt ist. Ob das dann wirklich schneller ist, ist ne andere sache ;)

aber mal wieder zurück zu Geschwindigkeit: APT ist schneller als emerge ^^
 
Throx schrieb:
großer vorteil von emerge ist aber, dass du die dependecies selbst einstellen kann (auch für jeweillige programme, einfach nen EXPORT USE davor, etc. und schon hat man nen Programm, was auf seinen bedarf abgedeckt ist. Ob das dann wirklich schneller ist, ist ne andere sache ;)

aber mal wieder zurück zu Geschwindigkeit: APT ist schneller als emerge ^^
In einem anderen Thread habe ich gelesen, daß man die USE Variable auch komplett vernachlässigen kann und trotzdem ein lauffähiges System bekommt. Emerge jedenfalls sucht sich auch so seine dependencies, und wenn es etwas fehlt, emerged es das gleich mit. Das finde ich praktisch, da ich als Anwender ja gar nicht immer weiß, was noch alles gebraucht wird. Lustig finde ich, daß ich seinerzeit mal KDE mit "-gtk" emerged hab, Xmms (als GTK-Prog) aber trotzdem einwandfrei funzte. Nun kenn ich mich aber nicht so damit aus. Vielleicht gibts ja auch ein QT-Inpreter für GTK oder so. Sprich, da wird etwas über Umwege realisiert, die dann länger dauern und bei Mini-Progs wie XMMS dann weniger ins Gewicht fallen.
Apt-Get kenne ich nicht aus eigener Erfahrung. Aber andere schwören drauf.
Ich frage mich nur, wie man zum Beispiel MPlayer kompiliert, ohne beim Make entsprechende Werte wie Prozi-Optimierung etc. mitzugeben. Oder finden Pakete wie RPM's etc. selbständig heraus, welcher Prozi drin ist? (Ich hatte mal ein SuSE und kompilierte mir meinen MPlayer selber auf nem Athlon. Ich mußte ne Menge Werte mit übergeben, ansonsten ruckelte jedes Video!)
 
tux73 schrieb:
In einem anderen Thread habe ich gelesen, daß man die USE Variable auch komplett vernachlässigen kann und trotzdem ein lauffähiges System bekommt. Emerge jedenfalls sucht sich auch so seine dependencies, und wenn es etwas fehlt, emerged es das gleich mit. Das finde ich praktisch, da ich als Anwender ja gar nicht immer weiß, was noch alles gebraucht wird. Lustig finde ich, daß ich seinerzeit mal KDE mit "-gtk" emerged hab, Xmms (als GTK-Prog) aber trotzdem einwandfrei funzte. Nun kenn ich mich aber nicht so damit aus. Vielleicht gibts ja auch ein QT-Inpreter für GTK oder so. Sprich, da wird etwas über Umwege realisiert, die dann länger dauern und bei Mini-Progs wie XMMS dann weniger ins Gewicht fallen.
Apt-Get kenne ich nicht aus eigener Erfahrung. Aber andere schwören drauf.
Ich frage mich nur, wie man zum Beispiel MPlayer kompiliert, ohne beim Make entsprechende Werte wie Prozi-Optimierung etc. mitzugeben. Oder finden Pakete wie RPM's etc. selbständig heraus, welcher Prozi drin ist? (Ich hatte mal ein SuSE und kompilierte mir meinen MPlayer selber auf nem Athlon. Ich mußte ne Menge Werte mit übergeben, ansonsten ruckelte jedes Video!)

bei gentoo brauchst du das alles nicht einstellen, wird alles in die make.conf eingetragen. da sind die USE variablen und auch die optimierungen (zB march=athlon-xp) drin. daher weiss gentoo eben wie alles kompiliert werden muss ohne dass du alles eintragen musst. und falls ein programm noch zusätzliche angaben braucht sind die normalerweise in den portage-dateien hinterlegt, so dass sich selbst ein apache-server mit php kinderleicht installieren lässt, welcher sonst massenweise einträge braucht...
 
karuso schrieb:
bei gentoo brauchst du das alles nicht einstellen, wird alles in die make.conf eingetragen. da sind die USE variablen und auch die optimierungen (zB march=athlon-xp) drin. daher weiss gentoo eben wie alles kompiliert werden muss ohne dass du alles eintragen musst. und falls ein programm noch zusätzliche angaben braucht sind die normalerweise in den portage-dateien hinterlegt, so dass sich selbst ein apache-server mit php kinderleicht installieren lässt, welcher sonst massenweise einträge braucht...
Unterer Teil:

So wie bei Debian. ;) - Bei den Ports von *BSD wird das sogar angezeigt, was in die jeweilige Conf kommt.

mfg
 
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