Gibt es außerirdisches Leben (auf der Erde)?

So eine Einstein-Rosen-Brücke ist kein "leuchtender Tunnel" wie bei Star Trek DS9. Wir reden hier eher von einer Gravitationsanomalie, die in nix einem supermassivem schwarzen Loch nachsteht.
Egal WAS du für Schiffe hast, da kommst du nicht durch.
 
naja es gibt halt unterschiedliche theorien, was das tatsächlich sein könnte, aber im grunde ist die bloße existenz solcher wurmlöcher selbst auch nur eine rein theoretische annahme.

wäre wünschenswert, wenn es etwas gäbe, dass die schier unendlichen distanzen im weltraum überwinden lässt. aber ich fürchte, es bleibt unseren ingenieuren und wissenschaftlern überlassen, dieses problem auf technologischem wege zu lösen...
 
Ich vermute stark, dass es Dinge wie ein Warpantrieb und Wurmlöcher nicht gibt und nur theoretische Gebilde sind. Für beide Sachen benötigt man zu viel Energie.

Ich hoffe auf eine andere Sache:
Es gibt ja die Stringtheorie und laut ihr gibt es mehr als nur 4 Dimensionen. Ich spekuliere darauf, dass man durch Beeinflussung einer der höheren Dimensionen mit geringem Energieaufwand, als Nebeneffekt andere Dimensionen beeinflussen kann.
So als Beispiel:
Um eine Positionsänderung von 1 km in den drei Raumdimensionen zu erreichen, benötigt man 100 Watt Energie. (= 1 km joggen)
Um eine Änderung in der 10. Dimension zu erreichen, benötigt man 20 Watt Energie. Durch die Änderung in der 10. Dimension kommt es als "Nebeneffekt" zu Auswirkungen in den Raumdimensionen, die eine Positionsänderung um 1 km bewirken.

Natürlich kommt gleich der Einwurf mit dem Energieerhaltungssatz. Aber schaut mal auf die Zeitdimension. Seht ihr da irgendwo Energie? Afaik existiert so etwas wie eine "Zeitenergie" nicht. Das könnte mit der 10. Dimension genauso sein. Genauso gut kann das alles aber auch Spinnerei sein, ich bin kein Physiker. :D

Falls das aber keine Spinnerei ist, ist es wahrscheinlich nur eine Frage von ein paar tausend Jahren, bis wir die dazu nötige Technologie haben. Und dann wären interstellare Reisen in vertretbarer (vielleicht sogar Nullzeit) möglich.
 
und wozu benötigst du eine 10te dimension, wenn bereits die 4te dimension ohne energieaufwand auskommt? ;)
du kannst jede beliebige distanz zurücklegen, wenn du genug zeit invstierst. du kannst eine millionen lichtjahre theoretisch in einer millionen jahre bei lichtgeschwindigkeit zurücklegen. wenn es möglich wäre, den faktor zeit aus der gleichung zu streichen, könnte man folgerichtig eine millionen lichtjahre überbrücken. aber wie willst du eine dimension beieinflussen um damit andere dimensionen zu manipulieren?
 
Eine Zustandsänderung in den drei Raumdimensionen findet nur statt, wenn die Zeitdimension mitspielt. Sie beeinflusst also die anderen Dimensionen. Naja, das hat schon Einstein erkannt. Warum sollte es nicht also noch eine weitere Dimension geben, die zB die Raum- und Zeitdimensionen auf andere Art beeinflusst? zB indem die Zeit kaum noch Einfluss hat? Oder der Energieaufwand für Fortbewegung auf irgendeine Art verringert wird? Es würde uns schon sehr viel bringen, wenn man wenigstens ein Raumschiff auf paar Prozent der Lichtgeschwindigkeit beschleunigen kann - mit vertretbarem Energie- und Zeitaufwand.

Wie gesagt, das ist nur Spekulation von mir.
 
bei den dimensionen unseres universums ist lichtgeschwindigkeit gelinde gesagt lachhaft lahm...

damit wäre selbst eine reise ins benachbarte sonnensystem eine lebensaufgabe, für nicht direkt angrenzende sonnensyteme bräuchtes schon ein generationsschiff und die nächstgelgene galaxie... absolut unvorstellbar. und ich bin noch immer innerhalb eines bruchteils unserer eigenen milchstraße. da gibts auch ein paar mehr davon ;)
 
e-Laurin schrieb:
Es würde uns schon sehr viel bringen, wenn man wenigstens ein Raumschiff auf paar Prozent der Lichtgeschwindigkeit beschleunigen kann - mit vertretbarem Energie- und Zeitaufwand.
Vertretbar... was is vertretbar?
Du kannst mit einem Ionenantrieb einen Flugkörper recht kostengünstig auf durchaus beachtliche Geschwindigkeiten bringen, du musst nur Geduuuuuld haben. Mit fetten Feststoff-Boostern kriegst du auch ordentlich Zunder drauf, und es geht sogar schnell. Dafür hast du dann brutale G-Kräfte und natürlich Brennstoff-Verbrauch ohne Ende.

Kleiner Denkanstoß: Mit 1/10 Licht würdest du 10 Sekunden zum Mond brauchen, 80 Minuten zur Sonne, je nach Lage auf der Bahn würde n Trip zum Mars entweder ein paar Minuten oder mal eben 2-3 Stunden dauern.... und den nächsten bekannten leidlich erdähnlichen Exoplaneten würdest du in guten 200 Jahren erreichen.
Das einzige, wozu Sublicht-Triebwerke halbwegs taugen sind Kolonien und Bergbauunternehmen im eigenen Sonnensystem. DA schickste so n blöden Frachter eben mal für n paar Wochen los, bis er beim Jupiter He3 abzapft.
 
und die nächstgelgene galaxie... absolut unvorstellbar. und ich bin noch immer innerhalb eines bruchteils unserer eigenen milchstraße.

Naja, die nächstgelegene Galaxie ist aber schon außerhalb der Milchstraße. :)

Zum Thema Energieerhaltung: Energieerhaltung folgt eigentlich aus der Invarianz von bestimmten Größen von der Zeit. Das heißt: Wenn ich in einer Welt lebe, in der es egal ist, ob ich ein Experiment heute oder morgen oder in Tausend Jahren mache - dann gilt in dieser Welt Energieerhaltung.

Wenn wir uns unsere Welt anschauen, dann scheint das auf den ersten Blick zuzutreffen. Ob ich den LHC heute laufen lasse oder in Tausend Jahren, die Ergebnisse des Experiments dürften gleich ausfallen. Aber wenn man sich das Universum als Ganzes anschaut, dann ist das schon nicht mehr so klar. Das Universum als Ganzes entwickelt sich in der Zeit und damit ist es nicht unbedingt klar, ob die Gesamtenergie des Universums erhalten wird.

Die Frage nach der Erhaltung der Gesamtenergie des Universums interessiert mich schon lange, aber ich habe bisher nirgendwo eine eindeutige (und mir verständliche) Antwort finden können. Unser ART-Prof sagte dazu: Energie ist nur ein Bewegungsintegral und ob sich so ein Integral überhaupt sinnvoll definieren lässt, steht noch in den Sternen. In der ART zum Beispiel geht das nicht ohne Weiteres. Ich hoffe, dass ich ihn da richtig verstanden habe und keinen Mist erzähle.

Wenn man sich zum Beispiel die Dunkle Energie anschaut: Sie hat eine räumlich und zeitlich konstante Dichte. Wenn das Universum expandiert, vergrößert sich sein Volumen, also steigt die Gesamtmasse der im Universum verfügbaren Dunklen Energie - wenn sie nicht eh schon unendlich ist. :) Ob man daraus eine Transporttechnologie entwickeln kann, ist aber eher zweifelhaft...
 
Daaron schrieb:
Vertretbar... was is vertretbar?
Du kannst mit einem Ionenantrieb einen Flugkörper recht kostengünstig auf durchaus beachtliche Geschwindigkeiten bringen, du musst nur Geduuuuuld haben. Mit fetten Feststoff-Boostern kriegst du auch ordentlich Zunder drauf, und es geht sogar schnell. Dafür hast du dann brutale G-Kräfte und natürlich Brennstoff-Verbrauch ohne Ende.

Vertretbar ist in meinen Augen, wenn man den Pluto in max. 1-2 Monate Reisezeit erreicht und als Energiequelle für den Antrieb maximal einen kleines Atomkraftwerk benötigt. Diese Zeitdauer nimmt der Mensch ohne weiteres in Kauf. Die technischen Anforderungen für so ein Raumschiff sind auch im Bereich des Möglichen (vom eigentlichen Antrieb mal abgesehen).

Wenn eine Reise nach Alpha Centauri auch ohne Generationenschiff in nur wenigen Jahren möglich ist (also ohne dass die Besatzung ihr gesamtes Leben in einer Blechbüchse ausharren muss), dann ist es vertretbar.
Um auf Lichtgeschwindigkeit bei 1g Beschleunigung zu kommen, braucht es rein rechnerisch 1 Jahr. Man bräuchte für eine Tour mit 4 ly Distanz also nur ~5 Jahre und zurück dann nochmal ~5 Jahre. Das wäre es, was der Mensch haben will. Nur leider haben wir (noch?) nix, was diese Anforderungen erfüllt.

Besser wäre es und damit vertretbarer wäre es, wenn man diese Strecke in nur der Hälfte der Zeit schaffen würde. Leider ist uns das in der Theorie wie auch Praxis unmöglich, deshalb spekuliere ich auf einen bisher unbekannten physikalischen Effekt, der uns irgendwann über diese Hürde bringt.
 
e-Laurin schrieb:
Wenn eine Reise nach Alpha Centauri auch ohne Generationenschiff in nur wenigen Jahren möglich ist (also ohne dass die Besatzung ihr gesamtes Leben in einer Blechbüchse ausharren muss), dann ist es vertretbar.
Um auf Lichtgeschwindigkeit bei 1g Beschleunigung zu kommen, braucht es rein rechnerisch 1 Jahr. Man bräuchte für eine Tour mit 4 ly Distanz also nur ~5 Jahre und zurück dann nochmal ~5 Jahre. Das wäre es, was der Mensch haben will. Nur leider haben wir (noch?) nix, was diese Anforderungen erfüllt.

Aufgrund der Zeitdilatation würde die Manschaft das Ziel sogar in deutlich weniger (Raumschiff-)Jahren erreichen; nur für uns auf der Erde würden ~10 Jahre vergehen.

Mit einer Beschleunigung von 1g könnte man Andromeda theoretisch sogar in unter 30 Jahren erreichen. Damit wären sogar Hin- und Rückreise innerhalb einer Lebenspanne möglich. Die Angehörigen auf der Erde müssten jedoch gut 4 Millionen Jahre auf die Rückkehr warten. :)

P.S: Da wir eine Ruhemasse haben, werden wir unsere Grenzen aber wohl schon viel früher erreichen. ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
e-Laurin schrieb:
Vertretbar ist in meinen Augen, wenn man den Pluto in max. 1-2 Monate Reisezeit erreicht und als Energiequelle für den Antrieb maximal einen kleines Atomkraftwerk benötigt. Diese Zeitdauer nimmt der Mensch ohne weiteres in Kauf. Die technischen Anforderungen für so ein Raumschiff sind auch im Bereich des Möglichen (vom eigentlichen Antrieb mal abgesehen).
Sicher, das wäre nett. Ist aber eigentlich gar nicht nötig, im Kuiper-Gürtel dürfte es nicht sonderlich viel Interessantes zu sehen geben.
Viel wichtiger wären brauchbare Reisezeiten und -kosten zum Mond (hallo, monströse He3-Quelle), zum Mars (wenns da wirklcih noch Wassereis gibt wär der trotz allem ne nette Kolonie), zum Jupiter (noch mehr He3 und andere feine Gase) und zu Saturn/Titan.

Der erste Schritt wäre meiner Meinung nach für all das aber erst einmal eine orbitale Werft/Station. Ein Schiff, das von der Erde aus starten soll (und vielleicht sogar noch hier landen), muss immer irgendwo aerodynamischen Vorgaben entsprechen und braucht erst einmal einen fetten Antrieb nebst Unsummen Treibstoff, um in den Orbit zu kommen. Ein Schiff, das hingegen nur von Orbit zu Orbit fliegt und bestenfalls ein "Beiboot" landen lässt, kann ganz andere (praktischere) Formen haben.
Es hat durchaus seinen Grund, dass die Voyager das einzige große Schiff bei Star Trek ist, dass auch mal irgendwo landet....

Um auf Lichtgeschwindigkeit bei 1g Beschleunigung zu kommen, braucht es rein rechnerisch 1 Jahr. Man bräuchte für eine Tour mit 4 ly Distanz also nur ~5 Jahre und zurück dann nochmal ~5 Jahre. Das wäre es, was der Mensch haben will. Nur leider haben wir (noch?) nix, was diese Anforderungen erfüllt.
Um ein Objekt mit ner Ruhemasse >0 auf Lichtgeschwindigkeit zu bringen wird unendlich viel Energie benötigt. Mal davon ab, dass die Scherkräfte das Objekt wohl zerlegen würden.
 
Der Pluto war nur ein Beispiel. Mir ging es an der Stelle darum zu erklären, was ich unter vertretbar verstehe.

Apropos Raumwerft: Haben die Japaner nicht Pläne, einen Weltraumlift zu bauen? Soweit ich weiß, ist es möglich, ihn zu bauen. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass man 35.000 Kilometer lange Kohlenstoffnanoröhren herstellen kann. Laut Wikipedia, schafft man bei industrieller Herstellung bisher nur Längen von 20 cm. Das Längenproblem halte ich aber für lösbar.
Tja und dann braucht man nur noch eine Menge Geld, ein nettes Plätzchen am Äquator und schon kann es losgehen.

Dann hätte man einen sehr guten Ausgangspunkt, das Weltall besser zu erforschen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Jap, musste bloß noch n äquatorialen Staat finden, der nicht von Drogenbossen regiert wird oder in dem permanent Bürgerkrieg herrscht. Da bleibt eigentlich nur Französisch-Guyana... Die werden sich freuen.
 
Optional ginge auch Indonesien: Politisch stabil und genügend Wirtschaftskraft, um das Drumherum um so einen Lift zu bewältigen. Brasilien wäre auch möglich.
 
Goldilox schrieb:
Aufgrund der Zeitdilatation würde die Manschaft das Ziel sogar in deutlich weniger (Raumschiff-)Jahren erreichen; nur für uns auf der Erde würden ~10 Jahre vergehen.

Mit einer Beschleunigung von 1g könnte man Andromeda theoretisch sogar in unter 30 Jahren erreichen. Damit wären sogar Hin- und Rückreise innerhalb einer Lebenspanne möglich. Die Angehörigen auf der Erde müssten jedoch gut 4 Millionen Jahre auf die Rückkehr warten. :)


Erkläre bitte mal diese seltsame Berechnung.
 
Nein, denke ich eher nicht. Schon wegen dem GPS und auch der Weltbevölkerung, hätten sie (Die Außerirdischen) keinen Lebensraum, um anständig leben zu können. Sie könnten unter der Erde leben, aber auch da ist es unwahrscheinlich, weil wir sie dann schon gefunden, gesehen oder schon mit ihnen gesprochen hätten.

Es kann natürlich sein, dass sie so weit entwickelt sind und die Gestalt von Menschen annehmen können. ;) Dann hätten sie keine Probleme unter uns zu leben. Sie könnten vielleicht sogar unsere Sprache(n) lernen und somit die menschliche Spezies genau untersuchen. Aber dies ist auch eher unwahrscheinlich.

Ich denke also, dass es keine Außerirdischen, so wie wir sie uns vorstellen, auch der Erde gibt. Im Weltall - irgendwo da draußer - gibt es mit 100%iger Wahrscheinlichkeit noch anderes/weiteres Leben. Es kann ja nicht sein, dass wir die einzigen Lebewesen im All sind. :D Sie könnten genauso aussehen wie wir. Auch vielleicht unsere Sprach sprechen, oder sie haben sich anderer Umwelt angepasst, haben riesen Köpfe, aber laufen wie Krebse, oder ähnliches...Sie könnten aber auch viiiiel weiter vortgeschritten sein als wir und uns in diesem Augenblick beobachten und uns "studieren" und erforschen, ohne dass wir es merken. Dies werden wir wahrscheinlich nie herausbekommen. Naja, jedenfalls unsere Generation nicht. Wenn wir erstmal in den Weltraum fliegen können und ihn erforschen, wirft es sehr viel mehr Fragen auf, als es Antworten auf irgendwelche Fragen geben könnte, denke ich. Aber wie gesagt, im All MUSS es noch anderes Leben geben, aber mit geringer Wahrscheinlichkeit, dass sie genauso aussehen, wie wir...
 
e-Laurin schrieb:
Optional ginge auch Indonesien: Politisch stabil und genügend Wirtschaftskraft, um das Drumherum um so einen Lift zu bewältigen. Brasilien wäre auch möglich.
Bei Indonesien muss ich irgendwie immer an fanatische islamistische Terroristen denken... Ich glaube nicht, dass es denen passen würde, einen Fahrstuhl in den Himmel zu bauen.
Ich denke mal, Französisch-Guyana wäre wirklich naheliegend. Immerhin ist da schon ein Weltraumbahnhof der ESA. Außerdem isses Teil der EU, Euro-Zone und NATO. Klingt verlockender als die Alternativen.

MikeBe schrieb:
Erkläre bitte mal diese seltsame Berechnung.
Was is daran seltsam (außer das Andromeda eher so 2,5Mio ly entfernt ist, Hin- und Rückreise also eher was um die 5Mio statt 4Mio Jahre dauern).
Der Zeitverlauf im Schiff ist tatsächlich signifikant niedriger. Ein Hoch auf die Zeitdilatation.
 
Jaja, das steht in etwa so bei Wikipedia. Aber in der Praxis wird es so jedenfalls nicht funktionieren.
 
Es wird nicht funktionieren, weil wir und unsere Schiffe eine Ruhemasse haben. Nix mit Lichtgeschwindigkeit für uns.
Es ist aber nicht sooooo abwegig, meinetwegen 1% Lichtgeschwindigkeit zu erreichen. Selbst dann ist der Dilatationseffekt ziemlich ausgeprägt.
 
Naja, bei 0.01c ist er nicht wirklich ausgeprägt, als Faustregel wird bis 0.1c klassisch gerechnet - also werden alle relativistischen Effekte vernachlässigt. Bei etwas über 0.1c sind die Effekte groß genug, dass die klassischen Rechnungen zu ungenau werden, aber die Korrektur hält sich immer noch in Grenzen. Wirklich groß werden die Effekte erst, wenn man nah an c ist.

Man kann das an diesem Plot sehen: http://www.wolframalpha.com/input/?i=real+plot+1%2Fsqrt%281-x^2%29+ Auf der x-Achse ist der Anteil der Lichtgeschwindigkeit, auf der y-Achse der Streckungsfaktor der Zeit (Gamma-Faktor). Die Kurve haut für x gegen 1 korrekterweise gegen unendlich ab. Aber wie man sieht weicht sie erst bei y>0.1 merklich von 1 ab.
 
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