schwieriges gelände.
denn das bewustsein wird ned umsonst
"the hard problem" genannt.
weil wir ned wissen, was es is.
wir sind
uns selbst einig, daß
wir es haben. thats it.
und im laufe der letzten jahrzehnte haben wir es
verringert anderen spezies zugestanden.
aber klar is da immer die fraktion, die bewusstsein als das definiert, was
des viech halt ned kann.
was
nix dran ändert, daß wir ned wissen, was es ist, woher es kommt, und wo es festzumachen ist.
durch milliarden von immer besseren gehirn slices wurde es jedenfalls ned gefunden.
im wesentlichen verorten es selbsternannte experten gerne in ihrem wichtigen fachgebiet, eh klar.
historisch wahr ist, daß das was übrigblieb, an kulturelle spuren, z.b. die ~30K plus alten höhlenmalereien recht naturalistisch waren, und genial gut.
picasso urteilte nach stundemlangen betrachten mit "wir haben nichts dazugelernt".
das ändert sich mit beginn des holozäns recht radikal.
trippig, surreal, menschen, mit einem vogel statt eines kopfes am hals, vom stil radikal different, das hat nix mit den älteren zu tun, das is was vollkommen anderes. und jede menge
stickman on stone.
und dann wäre da noch Terence McKenna und seine
stoned ape spekulation.
was eine gewisse plausibilität hat.
weil das ist unsere
myth making epoche , der gesamte satz an symbolik kommt daher, und sehr vieles, mitunter viel später aufgeschriebens, stammt auch aus der ecke.
beispiel herakles: der führt die keule als waffe, diese geschichte ist beliebig viel älter als das klassische griechenland. die haben ihre version halt ufgeschrieben.
ich denke, dieser symbolistisch-kultureller satz legt
noch immer die grenzen unserer vorstellungskraft. natürlich mit neueren vokabel, das ja.
aber damit is man bei c,g.jung, und das kann ein beliebig tiefes rabbit hole sein.
somit
prognostiziere ich:

es
bleibt kontroversiell
so wie fast alles.
theese days.