News Google verliert KI-Urgesteine: Vier Topforscher wechseln zu eigener Firma

Es ist alles andere als unüblich, dass sich talentierte Mitarbeiter über den Umweg einer mitfinanzierten Ausgründung und anschliessender Übernahme die Vergütung aufpeppeln.
 
Ich brauche Urlaub. Ich habe mehrfach "Topfforscher" gelesen....
 
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incurable schrieb:
Es ist alles andere als unüblich, dass sich talentierte Mitarbeiter über den Umweg einer mitfinanzierten Ausgründung und anschliessender Übernahme die Vergütung aufpeppeln.
In der Tat. Mehr als denkbar, dass es hier langfristig auch so läuft.

So oder so wird eine Restrukturierung an dieser Stelle Google aber nicht unbedingt schaden. Mit Gemini lief es zuletzt ja nicht unbedingt so rund in der Entwicklung, vllt bringt "frisches Blut" hier ja auch neue Impulse.
 
Rhemsey schrieb:
Ich brauche Urlaub. Ich habe mehrfach "Topfforscher" gelesen....
Die sind bei WMF angestellt und nicht bei Google
 
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Das Unternehmen setzt auf die Google-Cloud und Google selbst hält ebenfalls noch Firmenanteile. Wenn das Unternehmen erfolgreich wird verdient Google direkt ordentlich mit und es hat niemand zur Konkurrenz gewechselt.

Diese Topforscher können in ihrer eigenen Firma sicherlich schneller Dinge entscheiden und umsetzen als in einem riesigen Unternehmen. Obwohl ich mir vorstellen könnte dass diese Leute bereits sehr viele Freiheiten genossen haben.
 
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Rhemsey schrieb:
Ich brauche Urlaub. Ich habe mehrfach "Topfforscher" gelesen....
Töpfe sind noch lange nicht ausentwickelt!
Ergänzung ()

SavageSkull schrieb:
Die sind bei WMF angestellt und nicht bei Google
Reden wir von Koch oder Blumentöpfen?

Ich denke letzteres
 
incurable schrieb:
Es ist alles andere als unüblich, dass sich talentierte Mitarbeiter über den Umweg einer mitfinanzierten Ausgründung und anschliessender Übernahme die Vergütung aufpeppeln.
Ich habe Mal Zweifel ob sich Jeff Dean irgendwelche Gedanken über eine Vergütung macht. Er war bei den ersten Mitarbeitern von Google dabei...

Man wird sehen wie stark ihre Verbindung zu Google tatsächlich bleibt.

Es geht darum etwas neues zu machen und das geht in einem kleinen Unternehmen erheblich einfacher als in einem großen Unternehmen.

S.Kara schrieb:
Diese Topforscher können in ihrer eigenen Firma sicherlich schneller Dinge entscheiden und umsetzen als in einem riesigen Unternehmen. Obwohl ich mir vorstellen könnte dass diese Leute bereits sehr viele Freiheiten genossen haben.
Sie können sich jetzt wieder auf eine Sache konzentrieren. Sie werden von den Fesseln eines Großen Konzernes gelöst und können viel mehr ihrer Zeit der eigentlichen Arbeit widmen.
 
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