Piktogramm
Fleet Admiral
- Registriert
- Okt. 2008
- Beiträge
- 10.285
ctime ist immer wecklig und wird zum Problem beim Kopieren, Backup/Restore und eben dem Umzug auf neue Blockdevices. Normalerweise wäre der dringende Rat, davon abzukommen, dass (cr)times so wichtig sind, dass man sie behalten muss.
fstrim auf sda ist sinnlos, dd liest leere Blöcke und schreibt leere Blöcke. Allenfalls bringt fstrim etwas auf sdb nach dem Kopieren, falls sdb eine SSD oder HDD mit Shingled Recording ist.
An sich:
0. /dev/sda bzw. alle Partitionen davon aushängen
1. dd if=/dev/sda of=/dev/sdb status=progress
2. mit parted (oder grafisch gparted) die Partition auf sdb erweitern
3. Rechner aus, SDA physisch abklemmen, Booten
Da SDB bzw. die Partitionen darauf die selben UUIDs haben, sollte das Mounting über /etc/fstab automagisch klappen. Schön isses nicht, aber an sich habe ich das Wochenende so ähnlich ein degradiertes mdadm Raid1 auf neue, größere HDDs umgezogen.
fstrim auf sda ist sinnlos, dd liest leere Blöcke und schreibt leere Blöcke. Allenfalls bringt fstrim etwas auf sdb nach dem Kopieren, falls sdb eine SSD oder HDD mit Shingled Recording ist.
An sich:
0. /dev/sda bzw. alle Partitionen davon aushängen
1. dd if=/dev/sda of=/dev/sdb status=progress
2. mit parted (oder grafisch gparted) die Partition auf sdb erweitern
3. Rechner aus, SDA physisch abklemmen, Booten
Da SDB bzw. die Partitionen darauf die selben UUIDs haben, sollte das Mounting über /etc/fstab automagisch klappen. Schön isses nicht, aber an sich habe ich das Wochenende so ähnlich ein degradiertes mdadm Raid1 auf neue, größere HDDs umgezogen.