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NewsGünstige ideale Gaming-PCs: Steigende Preise bringen Intel Arc erstmals in die Empfehlung
Während zuletzt die steigenden RAM-Preise die Gaming-PCs insgesamt getroffen haben, trifft es auch immer stärker die schon teuren GPUs. Intel Arc gibt es dadurch erstmals als Empfehlung, da sie die einzige Möglichkeit für den günstigen 800-Euro-PC ist.
Einen Gedanken wert sind gebrauchte RTX-Grafikkarten ab der RTX2060 Super.
Diese beherrschen immerhin DLLS 4.5.
Wem beide Ideen / Alternativen nichts taugen: Wer nicht unbedingt kaufen muss, wartet eben.
Fragt sich nur, wie lange die Phase erhöhter Preise diesmal dauert.
Da es hier um Spiele geht:
Die Meisten dürften dutzende bis hunderte nicht gespielte Spiele bereits besitzen.
Ich bin so unendlich heil froh das ich im September alles an Hardware erneuert habe (mit dem CB Artikel der ideale Gaming PC versteht sich).
„Damals“ noch mit 1TB lexar nvme für 70€ und 64gb DDR5 CL30 für 232€.
Wahnsinn was sich in so kurzer Zeit getan hat. Und alles damit man mit KI Schabernack machen kann.
Habe ich getestet am Laptop, Elder Scrolls läuft auf Extrem nur noch mit maximal 15 FPS.
Für 45-60 FPS muss man auf Niedrig stellen dann läuft es i5 12450H mit IGPU.
Beim PC i7 13700KF mit RX6600 auf Extrem 55-100 FPS (Limitiert mit AMD Chill!).
Es geht weil 15 FPS oder 45 FPS bzw. 60 sind besser als mangels GPU 0 FPS.
Bei Hardwaredefekt vom Desktop würde ich die 4 Wochen Reparatur auf den Laptop ausweichen.
Wobei ich mir auch notfalls für 220 evtl. eine Arc kaufen würde.
Liebe Grüße.
Ergänzung ()
Zwirbelkatz schrieb:
Da es hier um Spiele geht:
Die Meisten dürften dutzende bis hunderte nicht gespielte Spiele bereits besitzen.
Das ist z.B. eine Option, Epic hat wöchentlich sogar Spiele kostenlos.
Oder bei GoG oft günstig letztens einige Final Fantasy Klassiker für unter 30 Euro z.B.
Die laufen auch super auf der IGPU.
puh wenn ich das so überfliege bin ich froh das ich nen funktionierendes system da hab wenn das auch bissel älter ist reicht mir das noch...
aber wenn das noch ne weile so weiter geht gibts da demnächst wirklich apus im idealen gaming pc...oder da steht dann sowas wie die arc a310 / 380 / 6500xt / 3050 in den empfehlungen weil alles andere 3 nieren kostet...
Naja gerade bei günstigen Gaming PCs limitiert eh die GPU. Da so schneller RAM nebensächlich. Lieber genug RAM einbauen. 16 GB ist schon grenzwertig, 8 ein no go.
Sowas ähnliches wollte ich mir auch bauen, allerdings direkt mit SteamOS. Da gibt es aber wohl noch Probleme. Oder einfach Win/Bazzite und Steam direkt im TV Modus starten lassen.
Die Vorschläge könnten mittlerweile überarbeitet werden, der "3200€" PC mit 9800X3D und RTX 5080 braucht keine 4TB Speicher und 64GB RAM. Mit 2TB und 32GB kann man den Preis drücken, und für die meisten würde es trotzdem mehr als ausreichen. Ich würde eher mehr Geld in bessere CPU und GPU stecken als jetzt Geld für unnötig viel Speicher auszugeben. Es sollte nur genug sein, 16GB sind Grenzwertig aber ab 24GB ist man relativ sicher.
Die B580/70 ist eine gute Budget-Karte wenn man Windows 11 nutzt und kein Spiel spielt, womit der Intel-Treiber noch Probleme hat.
Aber auf Linux kann man man diese Karten noch nicht empfehlen, weil die Leistung laut Tests durchweg gegenüber Windows stark einbricht.
Update: Ich finde es daher auch nicht optimal, dass der Text komplett allgemein geschrieben ist, aber eigentlich nur für Windows uneingeschränkt gilt.
Ich denke, man könnte mindestens dazuschreiben: "Wenn man Windows benutzt, dann ist dieses und jenes die Empfehlung."
Dass man für Linux eine eigene Empfehlung ausspricht, muss nicht unbedingt sein, aber zumindest transparent darzustellen, dass die Empfehlung für Windows gilt, wäre angebracht.
Also ich finde das sind Welten, teilw. Faktor drei in der Restwelligkeit muss ma erstmal hinkriegen und ist ein Zeugnis dafür das BeQuiet es deutlich besser mache könnte.
Wie bei Seasonic ist bis auf den Namen bedauerlicherweise nicht mehr geblieben als zu teuere und nicht konkurrenzähige Einheitsware.
AM4, DDR4 und die dazu benötigten Mainboards sind eine Sackgasse, das ist nicht zukunftssicher und eigentlich Elektro Schrott. Genau das Gleiche gilt für Gtafikkarten mit 8GB VRAM.
Mit dem Verzicht auf unnütze Wasserkühlungen und nutzloses RGB Lüftertaustauschen lässt sich auch mit AM5 und DDR5 was Gutes zusammenstellen.
Gute Gehäuse gibt es auch unter 100 Euro, sogar mit vier Lüfter inklusive. Und für flottes Gaming braucht es auch keinen AMD Prozessor mit 3DX, die 9600X oder 9700X sind seh preiswert zu bekommen, erreichen sogar mehr als uralte AM4 58003DX Prozessoren und das bei weniger Stromverbrauch und höherer Taktrate bei gleichem Level 3 Cache.
Beim CPU Kühler gibt es den extrem günstigen Arctic Freezer 36.
Wer auf unnötigen Schnick Schnack verzichtet, der hat auch bei gestiegenen Preisen im 2026 die Möglichkeiten sich was zu bauen, das noch bezahlbar ist. Und auch mit 16 GB RAM laufen die meisten Games problemlos.
Bei der Grafikkarte würde ich generell 12 oder 16 GB empfehlen denn das ist zukunftssicherer als 8.
Beim Mainboard würde ich ein B850er nehmen, denn die sind auch beim Grafikkarten PCIe Slot für 5.0 ausgestattet und eines mit Onboard WiFi erspart den Kauf einer zusätzlichen WiFi Karte.