News Günstige ideale Gaming-PCs: Steigende RAM-Preise bringen DDR4-Empfehlung* zurück

Siebenschläfer schrieb:
Der legt dann einfach DDR5 nach, wenn's wirklich nötig ist.
Das gilt nur, falls der dann irgendwann nachgelegte Grafikspeicher noch verfügbar und kompatibel (zum vorhandenen Speicher) ist und bei 4 RAM Riegeln verliert man dann meist auch schon Leistung.

Da halte ich zwei 16GB RAM DDR4 Riegel für deutlich sinnvoller (langfristig orientiert, um DDR5 komplett zu überspringen, zumal 32GB plus passendem Board länger nutzbar/evt. besser verkaufbar sein werden als 16GB plus passendem Board, egal von welcher RAM Sorte) und ob bzw. in welchem Maße es wieder günstiger bei DDR5 (nach Einführung von DDR6, der nach Start in 2026 dann in 2027 schon breit verfügbar sein soll ... wer kauft dann noch DDR5) wird, ist ebenso schwer einzuschätzen, wenn vor 2028 die Produktionskapazitäten nicht steigen dürften.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: Alphanerd und Andre83hro
Tatsächlich finde ich hat hier jeder gute Argumente. Übrigens auch mal nett zu sehen, dass sowas ohne Grabenkämpfe diskutiert werden kann :)

Wenn man sich genau heute einen neuen Gaming PC zusammenstellen möchte, muss man sich glaube ich als allererstes die Frage stellen was für eine selbst die höhere Priorität hat: Möglichst viel für das Geld jetzt führt zum geschlossenen 32GBDDR4 / AM4 System ohne Upgradepläne oder eben weniger für das Geld und dafür AM5 mit 16GB / AM5 mit Upgrade Plänen für die Zukunft. In beiden Fällen sollte man meiner Meinung nach unbedingt versuchen eine 16 GB GPU mit reinzukriegen.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: derMutant
"Der ideale Gaming-PC für ca. 2.700 Euro"
Ich wüsste nicht, warum der 64GB beim RAM braucht. Das treibt den Preis nur noch mehr in die Höhe, hat fürs Gaming alleine aber keinen Sinn.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: wuseldusel123, derMutant, Eusterw und eine weitere Person
Holzinternet schrieb:
Und nur am Rande erwähnt... Meine Tochter hat meinen alten Ivy-Brigde Xeon bekommen. XeonE5-2687W v2 (8C/16T), 40GB 1866 MHz DDR3, GTX1080, 2x Nvme, 1x SATA. Die Kiste steuert 2x 1080p an und Sie spielt Hogwarts Legacy mit einer Mischung aus Ultra und Hoch. 60FPS. Und die Kiste ist in Teilen 13 Jahre alt.
Das gleiche hier:
Sohn i5 3570K mit 6700XT, 16 GB DDR3
Tochter i7 3770 mit 3060 Ti , 32 GB DDR3

Da läuft selbst Cyberpunk in FullHD und sehr hohen Settings ohne Raytracing nie unter 60 fps. Das Franepacibg mag schlechter sein bei wenig VRAM, aber in der Praxis fällt das nicht auf.

Und dann noch eine Kleinigkeit, die hier niemandem aufgefallen ist.
Quasi jedes Spiel hat DLSS. Mit DLSS Performance rendert man bei FullHD in 960 x 540. Damit sinkt auch der VRAM Bedarf deutlich.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: Ezeyer und Holzinternet
Guitarluke schrieb:
Wenn man sich genau heute einen neuen Gaming PC zusammenstellen möchte, muss man sich glaube ich als allererstes die Frage stellen was für eine selbst die höhere Priorität hat: Möglichst viel für das Geld jetzt führt zum geschlossenen 32GBDDR4 / AM4 System ohne Upgradepläne oder eben weniger für das Geld und dafür AM5 mit 16GB / AM5 mit Upgrade Plänen für die Zukunft. In beiden Fällen sollte man meiner Meinung nach unbedingt versuchen eine 16 GB GPU mit reinzukriegen.
Eine weitere Frage ist dann auch noch was man spielen möchte.
Am Ende ist es halt so, dass weder 16GB Ram noch 8GB Vram üppig sind.
Man findet halt durchaus genug Spiele welche die 16GB voll bekommen und da muss man dann auch beachten, dass man hier meist von einem cleanen System ausgeht, in der Realität wird man wohl noch die ein oder andere Hintergrundanwendung haben und damit meine ich jetzt nicht Tabmessie wie mich, sondern eher Sachen wie Discord beim Spielen oder Spotify/YT um sich im Hintergrund was anzuhören.

Bei der GPU ist es am Ende ähnlich, auch bei FHD muss man je nach Game mit 8GB Vram schon Kompromisse machen, meist lässt sich bei Vram aber noch eher etwas an den Reglern machen als bei Ram, auch hier natürlich wie immer spielespezifisch.

Am Ende würde ich heute sowohl 16GB Ram als auch 8GB Vram vermeiden, da sind wir dann wieder am Anfang, wenn ich möglichst keine schlechten Kompromisse will, muss ich halt 1100-1200€ auf den Tisch legen oder halt sagen für die Preise könnt ihr euren Scheiß behalten und ggf. ein paar Jahre warten.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Alphanerd, andi_sco und Guitarluke
Siebenschläfer schrieb:
Daran ist nichts "zukunftssicher". Es ist auch langsamer als eine DDR5-Konfiguration.

Und nächstes Jahr ist DDR4 mit dem ganzen Drumherum sowieso ausverkauft.
Naja, soviel zukunftssicherer wie Sockel AM4 und 1700 sind Sockel AM5 und 1851 auch wieder nicht.

Ein Ryzen 7 5800XT oder Ryzen 9 5950X sowie Core i7 13700F haben immer noch ordentlich Power, und übertreffen etliche Einsteigermodelle für die neueren Sockel. Zudem wird für AM5 auch nur noch mit Zen6 eine weitere Generation kommen die vermutlich auch kein riesiger Quantensprung werden würd, und für 1851 wird das Arrow Lake Refresh wohl eh die letzte Generation sein.

MariaDocks schrieb:
Die Grafikkartenpreise sind doch derzeit für aktuelle dGPUs absolut akzeptabel wenn man mal die letzten 5Jahre betrachtet. Solange da noch die Preise stabil sind würde ich doch, gerade im Bereich Gaming, nicht da sparen wo die Preise (noch) nicht ausufern.
Naja, 539€ aufwärts für eine GeForce RTX 5070 oder Radeon RX 9070 sind zwar halbwegs okay, aber nicht wirklich günstig, im Vergleich zu früheren Zeiten.

Denke die könnten schon günstiger sein, sagen wir mal ab 479€, und es wäre auch nicht schlecht wenn es zwischen RTX 5060 Ti und RX 9060 XT für vielleicht ab 299€ sowie zwischen RTX 5070 und RX 9070 ab 479€ noch eine RTX 5065 und RX 9070 GRE ab so 389€ gäbe.
 
RealMax123 schrieb:
Naja, soviel zukunftssicherer wie Sockel AM4 und 1700 sind Sockel AM5 und 1851 auch wieder nicht.
Es geht nicht um irgendwelche Sockel. DDR4-RAM wird noch abverkauft und dann nächstes Jahr zum Nachrüsten nicht mehr neu erhältlich sein. Erst recht, wenn jetzt gerade die letzten Reste weggehamstert werden. Daran ist nichts zukunftssicher.

RealMax123 schrieb:
Ein Ryzen 7 5800XT oder Ryzen 9 5950X sowie Core i7 13700F haben immer noch ordentlich Power, und übertreffen etliche Einsteigermodelle für die neueren Sockel.
Und 16 Kerne 32 Threads sind fürs "Gaming" wiederum völlig unnötig. Da braucht es das billigste Modell mit 3D-Cache. Das ist der 7500X3D für 250 €. Und ja der braucht DDR5.

Sind das erstgemeinte Empfehlungen für den "idealen Gaming-PC"?

RealMax123 schrieb:
Naja, 539€ aufwärts für eine GeForce RTX 5070 oder Radeon RX 9070 sind zwar halbwegs okay, aber nicht wirklich günstig, im Vergleich zu früheren Zeiten.
Die sind dort aber besser angelegt als in 32 GB DDR-RAM. Und was es geben KÖNNTE (aber nicht existiert) ist für eine Kaufempfehlung des "idealen Gaming-PCs" absolut irrelevant.
 
Mork-von-Ork schrieb:
Man findet halt durchaus genug Spiele welche die 16GB voll bekommen und da muss man dann auch beachten, dass man hier meist von einem cleanen System ausgeht, in der Realität wird man wohl noch die ein oder andere Hintergrundanwendung haben und damit meine ich jetzt nicht Tabmessie wie mich, sondern eher Sachen wie Discord beim Spielen oder Spotify/YT um sich im Hintergrund was anzuhören.
Zugewiesener RAM (allocated) und benötigter / genutzter RAM sind nicht das selbe. Nur weil Hogwarts Legacy 23 GB reserviert, sagt das nichts darüber aus, was wirklich benötigt wird. Dieses peinliche Caching bei Hogwarts kann man ohnehin ignorieren, weil es die Programmierer geschafft haben nicht zuerst die 24 GB VRAM der 4090 zu nutzen.
 
Mork-von-Ork schrieb:
in der Realität wird man wohl noch die ein oder andere Hintergrundanwendung haben und damit meine ich jetzt nicht Tabmessie wie mich, sondern eher Sachen wie Discord beim Spielen oder Spotify/YT um sich im Hintergrund was anzuhören
Dann kann man sich immer noch überlegen, ob man die 300 € mehr jetzt für Discord und YouTube oder für eine größere GPU ausgibt. Bei den meisten Spielern läuft nämlich einfach nur die Vordergrundanwendung wie auf der Konsole.
 
ErnstHaft99 schrieb:
Und dann noch eine Kleinigkeit, die hier niemandem aufgefallen ist.
Quasi jedes Spiel hat DLSS. Mit DLSS Performance rendert man bei FullHD in 960 x 540. Damit sinkt auch der VRAM Bedarf deutlich.

Hab bei Ihr Xess mit maximaler Bildqualität an. Sieht gut aus. Kein Thearing.

Das Wichtigste ist das das Kind Happy ist und Spaß am spielen hat.

W11 mit Rufus funktioniert ebenfalls ohne Probleme. Patches werden eingespielt durch Windows Update.

Bin selbst überrascht wie gut die alte Hardware mithält.

Gruß
Holzinternet
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: ErnstHaft99
ErnstHaft99 schrieb:
Zugewiesener RAM (allocated) und benötigter / genutzter RAM sind nicht das selbe. Nur weil Hogwarts Legacy 23 GB reserviert, sagt das nichts darüber aus, was wirklich benötigt wird.
23 GB zeigen doch wieder schön das 16GB-Profil der CurrentGen Konsolen. Deswegen

ErnstHaft99 schrieb:
nicht zuerst die 24 GB VRAM der 4090 zu nutzen.
sind die 24 GB VRAM zum Zocken derzeit genauso überflüssig.

Und nur weil die UE5 bei 8 GB (!) System-RAM dann Probleme mit dem Frame-Pacing bekommt (ist halt keine IDTech), wird das doch nicht jemanden zu einer Mehrausgabe von hunderten Euro bewegen, wenn das Spiel ansonsten mit 100 fps average einwandfrei spielbar ist. Die festplattenüblichen Open-World-Nachlade-Ruckler im Sekundenbereich haben wohl schon alle vergessen.

Abgesehen davon ist der Test mit der RAM-Disk Blödsinn, es muss im UEFI-BIOS oder BCD auf 8 GB brutto (im Task-Manager) konfiguriert werden, sonst gönnt sich Windows weiterhin zu viel Speicher.
 
Eusterw schrieb:
Will man unbedingt mehr Geld ausgeben, ist das bei einem Gaming-PC besser in 16GB bei der Grafikkarte investiert. Aber auch da kann ich mit den 8GB "leben", wenn man insgesamt die Kosten wieder Richtung 700 Euro bringt.
Ich stimme nur bedingt zu, weil falls die 8GB der Grafikkarte überlaufen, sie in die bereits ziemlich vollen 16GB System-Ram rein krachen.

Siebenschläfer schrieb:
Sind das erstgemeinte Empfehlungen für den "idealen Gaming-PC"?
Ich habe bereits 2-3x versucht zu erklären, dass der 5800XT keine universelle Empfehlung sein sollte. Vergeblich, so weit ich es nachvollziehen kann.

Ein 5700x ist kühler und deutlich günstiger.
https://geizhals.de/amd-ryzen-7-5700x-100-000000926-a2697378.html

Übrigens:
239€
https://geizhals.de/amd-ryzen-5-7600x3d-100-100001721wof-a3293751.html


iron_monkey schrieb:
Des Weiteren ist nicht jeder potentielle Nutzer der Vorschläge ein hardcore Zocker mit höchsten Ansprüchen
Teilweise fehlt es tatsächlich nur am Grafikspeicher, damit man von Full-HD medium auf WQHD high wechseln darf. In der Qualität ein großer Unterschied und mittlerweile, dank der RX9060 XT 16GB, nicht exorbitant teuer. Damit kann man dann deutlich länger auskommen, was langfristig Geld spart.

Konsumgewohnheiten werden hier zu 99% ohnehin nicht diskutiert. Wenn das Geld derart knapp ist, wie oben geschildert, läuft man doch Gefahr, keine Lebensmittel zu haben und hat gänzlich andere Sorgen als einen Spiele-PC.

Wichtig ist, wann welche Karte für was angeschafft wird. Wer ab 2026 kauft, kauft eben nicht ab 2018 (wie bspw. in Form einer RTX 2070). Man kann mit einer 2070 noch super spielen, aber für eine aktuelle Kaufentscheidung sind wieder andere Maßstäbe relevant.

MariaDocks schrieb:
Solange da noch die Preise stabil sind würde ich doch, gerade im Bereich Gaming, nicht da sparen wo die Preise (noch) nicht ausufern.
Kann man so sehen, sofern das Budget vorhanden ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Siebenschläfer schrieb:
Und 16 Kerne 32 Threads sind fürs "Gaming" wiederum völlig unnötig. Da braucht es das billigste Modell mit 3D-Cache. Das ist der 7500X3D für 250 €. Und ja der braucht DDR5.

Sind das erstgemeinte Empfehlungen für den "idealen Gaming-PC"?
Nicht jeder Gamer will ausschliesslich zocken, sondern es gibt auch Gamer die auch komplexere Bild- und Videobearbeitung machen wollen, und zum Beispiel in die "Twitch-Creator" Schiene gehen möchte. Da kann man schon gut zusätzliche Kerne gebrauchen.

Die X3D Prozessoren sind natürlich genauso wie sie RX 9060 XT 16GB optimal wenn man den Fokus auf das FPS orientierte zocken von Shooter hat. Aber für viele andere Games braucht es ein X3D.

Und es gibt ja auch für Sockel AM4 den 5800X3D und 5700X3D. Momentan sind sie ausverkauft. Aber wenn die DDR5-Preise sinken würden, gäbe es auch viele Nutzer die dann auf AM5 wechseln würden, und ihren 5800X3 und 5700X3D auf den Gebrauchtmarkt werfen wüden.

Wenn man sich jetzt einen 5800XT für 185€ holt, in Zukunft vielleicht für 230€ einen 5800X3D oder 5700XD3 bekommt und seinen 5800XT für dann 115€ verkauft, wäre auch nichts verloren.
 
Siebenschläfer schrieb:
sind die 24 GB VRAM zum Zocken derzeit genauso überflüssig.

Das kommt immer darauf an was man wie zockt...

Meine 7900XTX bekomme ich spielend auf 20+ GB Nutzung wenn ich Elite Dangerous in VR mit massiven Upsampling nutze.

Da ist auch jede 16GB Karte am Ende.

Wobei ich aber auch sagen muss das es ein extremes Beispiel ist. In der Regel liege ich bei um die 8GB Vram Nutzung. Auch in WQHD. Lediglich mit Mods sprenge ich die Grenze von 10GB.

Was mich am Ende wieder dazu führt das man auch heute noch ohne große Einschränkungen mit 8GB spielen kann. Egal ob Nvidia oder AMD.

Gruß
Holzinternet
 
Zwirbelkatz schrieb:
Übrigens:
239€
Die werden jetzt billig, weil wegen RAM keiner mehr das ganze Zeuch kauft.

Also einsammeln, die billigsten 16 GB JEDEC-UDIMM dazu (ja, die gehen jetzt auch Richtung 200 €) und los geht's!

RealMax123 schrieb:
Nicht jeder Gamer will ausschliesslich zocken, sondern es gibt auch Gamer die auch komplexere Bild- und Videobearbeitung machen wollen, und zum Beispiel in die "Twitch-Creator" Schiene gehen möchte. Da kann man schon gut zusätzliche Kerne gebrauchen.
Tja, komplexe Video-Bearbeitung gibt es nicht im Low-Budget-Gaming-Bereich. Und um den geht es hier.

Ständig werden zusätzliche Anforderungen definiert, obwohl das Thema "günstige ideale Gaming-PCs" heißt.

Holzinternet schrieb:
Meine 7900XTX bekomme ich spielend auf 20+ GB Nutzung wenn ich Elite Dangerous in VR mit massiven Upsampling nutze.
Einen VR-PC gibt es halt auch nicht für 700 €. Surprise!
 
Matthiazy schrieb:
Ist das technisch möglich, dass AM6 DDR5 UND DDR6 nutzen kann?

Ja, aber wahrscheinlich nicht wirtschaftlich sinnvoll. Da wuerden die Prozessoren ein paar EUR mehr kosten, und die Sockel auch etwas mehr, und dann kauft's der prospektive Kunde nicht, weil das Preis/Leistungsverhaeltnis nicht stimmt.
 
ruthi91 schrieb:
Das Problem ist nicht per se, dass die 850€ Empfehlung die 8GB Karte enthält, sondern dann nicht entsprechend in der 900-950€ Stufe die 16GB Modelle drin sind sondern erst ab 1200€.

Mork-von-Ork schrieb:
... nur muss man heute halt ~1200€ für einen solchen PC hinlegen statt ~950€.
Für ein System mit 16 GB Grafikkarte muss man nicht 1200 Euro ausgeben, mit DDR4 sind weiterhin 950 Euro möglich. Mein Vorschlag wäre an dieser Stelle: Statt die DDR4-Konfiguration günstiger als die DDR5-Konfiguration zu machen, sollte man die DDR4-Konfiguration als Alternative zur DDR5-Konfiguration aufstellen, aber eben mit der 16GB-Grafikkarte.

https://geizhals.de/wishlists/4512790
 
Da mein 14700k inkl. DDR 4 RAM bis AM6 & DDR 6 halten soll, habe ich gerade bei einem DDR4 32GB Dual Kit mit 3600Mhz Cl16 zugeschlagen, um mein vom Threadripper übernommes DDR 4 Quad Kit mit B Dies - was schon 2018 gekauft wurde - in Rente zu schicken. So gehe ich eine Nummer sicherer, dass alles hält und habe noch einen minimalen Performance Zuwachs. Mit etwas Glück werden kauf&verkauf keine große Lücke lassen. Und ganz ehrlich, die total überhöhten RAM und M.2 Nvme Preise sitze ich locker aus.
 
Convert schrieb:
Für ein System mit 16 GB Grafikkarte muss man nicht 1200 Euro ausgeben, mit DDR4 sind weiterhin 950 Euro möglich.
Und mit einem 16GB-Kit (statt 32) und 5500er-Ryzen sind 750 € möglich.
 
Siebenschläfer schrieb:
Einfach 16 GB RAM wegnehmen und nichts reduzieren müssen.
Da DDR4-Massenproduktion weitgehend eingestellt wird, ist es nicht sicher zu welchem Preis du die dann aufrüsten kannst, wenn überhaupt. Deswegen sollte man bei DDR4 eben gleich die 32GB nehmen und weil man im Vergleich zu DDR5-System schon am RAM 150 Euro gespart hat, kann man sich dann auch die 16GB-Grafikkarte im 950 Euro-System leisten.

https://geizhals.de/wishlists/4512790

Siebenschläfer schrieb:
Ich würde sie sogar in den kleinsten Build pressen, denn DDR5 kann man später nachkaufen.
Die RAM-Krise hat gerade erst angefangen. "Später" bedeutet frühestens 2027, oder gar noch später... Manche Hersteller reden ja gar von 10 Jahren.... Da brauchst du dann auch nichts mehr nachkaufen, da brauchst du dann ein komplett neues System...
 
Zurück
Oben