Günstiges, kompaktes Setup zum Ausprobieren von SteamOS

Cyberae

Lt. Commander
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Hi ihr,

ich würde mir wirklich gerne ein Steam Deck oder eine Steam Machine kaufen - aber für die derzeitigen Preise kriege ich das einfach nicht übers Herz. Der Hauptgrund dafür ist allerdings, dass ich gerne mal SteamOS ausprobieren möchte, und das geht ja erstmal auch auf anderem Wege.

Deshalb bin ich jetzt auf der Suche:
  • möglichst kompaktes Setup ("Mini-PC")
  • maximal kompatibel mit SteamOS (so wie ich es verstehe: AMD-Hardware?)
  • von der Leistung her "okay" (irgendwas zwischen Steam Deck und Steam Machine ist erstmal ausreichend)
  • in einem vernünftigen Preisrahmen (dachte an ca. 500 Euro - gerne mit Gebrauchtteilen)
  • mit Upgrade-Potanzial (z.B. später mehr RAM, stärkere GPU)
  • Bonus wäre, wenn das System möglichst leise ist
Ich benötige eigentlich alles (also Gehäuse, Netzteil, Mainboard, CPU/GPU (APU?), RAM, Lüfter, Kleinkram...) außer SSD und Steam Controller. Angeschlossen und genutzt werden soll das dann am TV, wobei 1080p ausreichend ist.

Welches Setup mit welchen möglichst konkreten Komponenten würdet ihr für diesen Zweck empfehlen?


LG
cyb
 
Möchtest du mit dem PC spielen?
Ja
Welche Spiele genau?
Hauptsächlich Indie-Games, Spiele werden danach ausgesucht, was eben läuft
Welche Bildschirmauflösung nutzt dein Spielmonitor?
Monitor (TV) hat 4K, aber 1080p reicht
Ultra/hohe/mittlere/niedrige Grafikeinstellungen?
Egal, wird nach Bedarf konfiguriert
Genügen dir 30 FPS oder sollen es 60 oder gar 144 FPS oder mehr sein?
60
Möchtest du den PC für Bild-/Musik-/Videobearbeitung oder CAD nutzen?
Nein
Hast du besondere Anforderungen oder Wünsche?
SteamOS soll reibungslos laufen
Wieviele und welche Monitore möchtest du nutzen?
Einen Monitor (4K TV, aber in diesem Fall reichen 1080p)
Hast du noch einen alten PC, dessen Komponenten teilweise weitergenutzt werden könnten?
Nein, nur SSD (M2 NVMe) ist vorhanden
Wie viel Geld bist du bereit auszugeben?
ca. 500 Euro
Wann möchtest du den PC kaufen?
In den nächsten Tagen/Wochen
Möchtest du den PC..
  1. selbst zusammenbauen
Selbstbau und Allgemein: Wie schätzt du dein Vorwissen zum Thema ein?
Ist vorhanden, habe bisher alle meine PCs selbst zusammengebaut
Bestätigung
  1. Ich habe den Fragebogen bestmöglich beantwortet und verstehe, dass mein Thread ohne diese Angaben geschlossen werden kann.
Was genau heißt "kompakt". Dir ist bewusst, dass "kompakt" und "günstig" in der Regel nur schwer gut zusammen funktioniert.
 
Ja, dessen bin ich mir bewusst, trotzdem soll es eben kein klassisches "Standard" ATX Desktop Format sein.

Ich stelle mir Micro-ATX oder noch lieber Mini-ITX vor (oder auch was "Exotisches", z.B. ein kompaktes Komplettsystem, falls das irgendwie mit den anderen Anforderungen zusammenpasst).
 
Cyberae schrieb:
möglichst kompaktes Setup ("Mini-PC")
Irgend ein Gerät mit AMD-APU.
Cyberae schrieb:
mit Upgrade-Potanzial (z.B. später mehr RAM, stärkere GPU)
Stärkere GPU heißt bei Mini-PCs zwangsläufig Oculink und externes Dock. Bei 500€ Geräten gehört das eher nicht zur Ausstattung.

Also: Irgendein Gerät mit AMD-APU. Und wenn es ernst wird, einfach weiter vererben/verkaufen und auf eine große Kiste umsteigen. Am besten mit AMD-GPU.
Nahe an 500€ gibt es dieses Gerät:
https://www.amazon.de/GEEKOM-A6-Metallgehäuse-Computer-Display/dp/B0DRP2CPR1
Damit laufen die meisten Spiele auf 1080p mit reduzierten Details. Nächste Ausbaustufe wäre was mit 680M, aber da musst du eher so 650€ hinlegen. Kein GPU-Upgrade möglich!

Alternativ:
https://www.amazon.de/MINIS-FORUM-BD775i-SE-Motherboard/dp/B0GRVC8ZFD
ITX-Board mit CPU und sehr schwacher iGPU. Damit gehen 2D-Spiele ganz gut, 3D eher nicht. Fehlt aber alles drum herum. RAM, SSD, Gehäuse, Netzteil. Aber: Du kannst recht einfach eine Grafikkarte (9600XT 16GB zb) nachrüsten und hast dann eine durchaus brauchbare Gamingkiste.
 
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Hast du denn irgendeinen PC im Haushalt (laptop oÄ)? Dort könntest du die vorhandene SSD einsetzen oder eine Partition erstellen und Bazzite installieren (die HTPC version), einen Controller verbinden und nach Herzenslust herumexperimentieren.
Wenn du später in Gaming Leistung investieren willst, kannst du das ja immer noch machen und du weißt dann schon ob das für dich eine gute Investition ist.
 
Moin,

Cyberae schrieb:
aber für die derzeitigen Preise kriege ich das einfach nicht übers Herz.
Problem ist die ziehen sich durch das gesamte Spektrum, gerade der Low End Markt war auch vor der Geschichte schon nicht sonderlich attraktiv.
Selbiges gilt für den Gebrauchtmarkt auch hier wird es nicht unbedingt leichter gute Angebote zu finden, gibt leider genug die fast Neupreise für ihren alten Kram wollen.

Cyberae schrieb:
Ich stelle mir Micro-ATX oder noch lieber Mini-ITX vor (oder auch was "Exotisches", z.B. ein kompaktes Komplettsystem, wenn das mit den anderen Anforderungen zusammenpasst).
Hier wäre die Frage, ob du konkrete Maximale noch akzeptable Maße hast?
Ich erwähne hier gerne das Jonsbo C6 Black, mit knapp unter 16l durchaus kompakter als so manches ITX Gehäuse dafür passt noch µATX MB und ATX NT rein, beides hat den Vorteil, dass es mehr Auswahl und meist bessere Preise als ITX/SFX bietet.

Aktuelle Plattform kann man da realistisch vergessen, selbst wenn man erstmal nur einen Riegel 16GB DDR5 nimmt ist man schon 200€ los, mit CPU und MB wäre das Budget verbraucht.

Bestenfalls findet man ein günstiges Bundle aus AM4 CPU + MB + Ram und dazu eine passende AMD Grafikkarte.
SSD ist ja vorhanden, NT muss man überlegen, ob man hier wirklich gebraucht kaufen will.

https://geizhals.de/?cmp=2697460&cm...&cmp=2843567&cmp=3386141&cmp=3810127&active=4
Damit wäre man selbst ohne GPU neu schon fast bei 500€ aber wie gesagt wenn man irgendwie günstig gebraucht an ein Bundle kommt kann es sich ausgehen.


Ansonsten wenn es so günstig wie möglich sein soll kann man auch nach einem China Mini oder einem refurbished PC mit AMD APU suchen, aufrüsten ist da aber realistisch nicht und die Leistung der iGPUs ist halt selbst im Vergleich mit älteren dezidierten GPUs massiv geringer.
 
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Wenn Gebrauchtteile okay sind und Du eigentlich gerne ein Steam Deck hättest, wie wäre es mit einem gebrauchten Steam Deck LCD?
 
@Mork-von-Ork

Als Ergänzung:

China Minis passend für "kleine" und "große" Geldbeutel

Marken wie NiPoGi oder Acemagic. Mal mit Intel/AMD "low End" bis "High End" CPU.

Ich würde beim Kauf darauf achten, dass man:

a.) Speicher erweitern kann (bis 64 GB)
b.) weitere SSD oder S-ATA 2280 oder NVMe einbauen kann.
Da liegen im wesentlichen die Unterschiede zwischen den Modellen.

Öffnen kann man die Geräte entweder per Schieberegler oder durch das Lösen von 4 Schrauben unter den Gummifüßen.

Also kein "Hexenwerk" . :)
 
kachiri schrieb:
Was genau heißt "kompakt". Dir ist bewusst, dass "kompakt" und "günstig" in der Regel nur schwer gut zusammen funktioniert.
Das ist kein Problem. Für AM4 sind selbst Mini-ITX Boards nicht teuer.

Gigabyte A520I AC ( https://geizhals.de/gigabyte-a520i-ac-a2354366.html ) gibts für knapp 97€ und selbst ein Gigybyte B550I Aorus Pro AX ( https://geizhals.de/gigabyte-a520i-ac-a2354366.html ) kostet nur knapp 145€.

Nur der Wunsch nach "möglichst leise" ist ein gewisser Widerspruch zu "möglichst kompakt" weil man kann dann nicht soviele Lüfter verbauen also müssen weniger Lüfter schneller drehen, und man kann auch keine langen Triple-Fan Grafikkarten verbauen.

Ich würde es so machen: https://geizhals.de/wishlists/5113830

Ob man wirklich die günstigste Variante mit A520 Chipsatz, 16GB RAM und 1TB QLC SSD möchte muss man selbst entscheiden, würde die Variante mit B550 Chipsatz, 32GB RAM und 1TB oder noch besser 2TB TLC SSD besser finden.

Leider ist das Raijintek Metis Plus Mini-ITX Gehäuse in das ein normales ATX Netzteil passen würde derzeit nirgendwo mehr erhältlich. Das hätte auch etwas Geld gespart.
 
RealMax123 schrieb:
Nur der Wunsch nach "möglichst leise" ist ein gewisser Widerspruch zu "möglichst kompakt"
Weniger Volumen braucht weniger Lüfter ;)
Klein muss nicht laut sein.

Ist dann natürlich ungünstig, wenn man ein Gehäuse mit relativ geschlossenen Seitenteilen nimmt. Beim Kühler würde ich definitiv auf einen AXP90x47 oder x53 gehen in dem Formfaktor.
SFX-L würde ich auch meiden. Das macht es i.d.R. nur deutlich komplizierter.

Und dein Build ist halt schon fast 400 Euro über Budget und damit bald doppelt so teuer, wie man es sich wünscht.

Für das Geld sehe ich maximal einen Mini-PC. Da ist aber nichts mit großer "Aufrüstbarkeit", außer beim Speicher.
 
Man könnte auch auf Kleinanzeigen nach einer gebrauchten RX480/580/590 (mit 8GB VRAM) schauen (da das Steamdeck ganz grob vergleichbar mit einer RX460 sein soll, sollte man besser aufgestellt sein, als mit dem Deck), dazu irgendein Ryzen 2600/3600 oder ggf. noch ein alter i7 6700/7700 o.ä.

Das müsste doch ausreichen, wenn man mit SteamOS experiementieren will (was ich übrigens sehr empfehlen kann, tolles OS!!!)
 
kachiri schrieb:
Und dein Build ist halt schon fast 400 Euro über Budget und damit bald doppelt so teuer, wie man es sich wünscht.
Und dann halbiert er seine VRAM-Standardempfehlung mal ganz nonchalant auf 4GB. Mannmann... Langsam glaube ich dass @RealMax123 ein persönliches Problem mit schnellen Grafikkarten und ausreichend VRAM hat. Anders kann ich mir die Empfehlung dieser beschnittenen, überteuerten Krücken nicht erklären:
Unbenannt.png

Da ist ja ne 1070 für ~50€ aus der Bucht schneller (um etwa 40%) und hat doppelten VRAM.
 
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Kombiniert mit einer PCIe 3 Plattform, das mag die 6500 XT mit ihrem damals schon zu knappen Vram und der auf 4x Lanes kastrierten Anbindung dann besonders gerne.
 
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Spoiler: SteamOS kann ich auch mehr als andere Linux-Distros. Es laufen da nicht plötzlich per Zauberhand Spiele, die auf anderen Distros nicht auch laufen würden.
 
Danke für eure Empfehlungen und euren Input!

@ghecko @TomTDooley Die China Mini-PCs entsprechen nicht so ganz dem, was ich mir vorstelle. Die sind zwar verhältnismäßig "günstig", aber eben auch ziemlich limitiert und kaum aufrüstbar, v.a. im Hinblick auf die Grafik. Und mit Oculink bzw. externer GPU will ich keinesfalls anfangen. Beim genannten "Mini" bin ich eher irgendwo zwischen "Steam Machine Würfel" und normalem Mini-ATX/ITX Gehäuse. Framework Desktop wäre z.B. auch nett, aber eben weit über Budget.

@BlueBringer Ich habe ein Intel + Nvidia Laptop, das mit Windows 11 läuft, und das ich aber auch so lassen möchte. Sollte für Linux / SteamOS von der Hardware her ohnehin nicht gerade optimal sein?

@T3Kila @john.smiles Wenn gebrauchtes Steam Deck, kommt eigeneltich nur die OLED 1TB Variante in Frage, alles andere fühlt sich nach "am falschen Ende gespart" an. Allerdings hat man da gefühlt 50% Scammer und 49% zu teuer, zumal die Hardware/Leistung halt mittlerweile schon echt low end ist. Falls ich Glück habe und das übrige 1% finde, wäre das aber trotzdem tatsächlich eine Option. Ist bisher allerdings leider nicht der Fall gewesen... :)

@Mork-von-Ork @RealMax123 @kachiri @drake23 Ich tendiere jetzt tatsächlich zu einem Mini-ITX System auf AM4 / DDR4 Basis mit PCIe Slot. Konkret bin ich dann noch am überlegen,
a) welches Gehäuse am besten geeignet ist (das Jonsbo C6 wäre von der Größe her zwar okay, sagt mir optisch aber nicht so zu. Da würde mir das alte Jonsbo C2 besser gefallen), plus natürlich die Frage nach der Größe, die zwar möglichst kompakt sein soll, dabei aber genug Flexibilität für evtl. spätere Upgrades wie eine RX 9060 XT bieten soll
b) wie ich es v.a. am Anfang mit der Grafik mache: Lieber eine APU wie z.B. den 5600/5700G, oder doch eher eine reine CPU (welche?) + dedizierte GPU (welche?), und dann später ggf. beides aufrüsten.

Was meint ihr?
 
Cyberae schrieb:
Ich tendiere jetzt tatsächlich zu einem Mini-ITX System auf AM4 / DDR4 Basis mit PCIe Slot. Konkret bin ich dann noch am überlegen,
Kommt drauf an ob man für mehr Aufrüstoptionen in der Zukunft in den sauren DDR5 Apfel beißen will.
Auf AM5 bekommt man halt die besseren APUs und deutlich schnellere CPUs. Wenn man es denn braucht.
Theoretisch reicht ein 5600G schon für den Einstieg, wenn man seine Anforderungen mäßigt. Der macht sich später auch nicht so schlecht in Kombination mit einer GPU. Aber die Plattform ist halt mit Zen3 am Ende. Will man später mehr, ist man auf teure Exoten wie den X3D angewiesen.
Ich würde also eher Richtung AM5/8600G gehen, oder halt einen Mini-PC aus China. Den wird man im Zweifelsfall sicher besser los als eine AM4-Bude.

Im GabeCube steckt an sich ein 8500G ohne Grafik und eine RX7600, so zur groben Orientierung.
 
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Cyberae schrieb:
welches Gehäuse am besten geeignet ist (das Jonsbo C6 wäre von der Größe her zwar okay, sagt mir optisch aber nicht so zu.
Ok dann wäre die Frage, was optisch besser passen würde.
Wie gesagt ist es bei ITX so, dass man bestenfalls noch ein paar Liter einsparen kann aber ITX wie gesagt bei gleicher Leistung und Qualität der Komponenten teurer wird.
Im µATX Format würde mir noch das Z20 einfallen, wäre nochmal etwas größer bei um die 20l, dafür passt auch Tower Kühler und bei der GPU ist man bei der Länge auch kaum noch eingeschränkt.

Cyberae schrieb:
wie ich es v.a. am Anfang mit der Grafik mache: Lieber eine APU wie z.B. den 5600/5700G, oder doch eher eine reine CPU (welche?) + dedizierte GPU (welche?), und dann später ggf. beides aufrüsten.
Nachteil der APUs ist halt die etwas geringere CPU Leistung gerade in Spielen bedingt durch den kleineren Cache und fehlendes PCIe 4.
Bei einem 5600G(T) bist du inzwischen halt auch bei 150€+

Da würde ich eher den günstigeren aber schnelleren 5600 + gebrauchte dezidierte GPU nehmen.
Wie gesagt so ziemlich jede halbwegs brauchbare GPU der letzten 10 Jahre dreht immer noch Kreise um die iGPU der AM4 APUs.

Aufrüstbarkeit gerade bei der CPU kann man realistisch aber knicken, ob ein 5800X3D jemals nochmal einen Preis erreicht, bei dem es lohnt ist fraglich, der Sprung je nach gewählte CPU auch begrenzt, wenn es aufrüstbar sein soll wäre man bei AM5 da ist dann aber das Budget wieder ein Problem.
Kurz gesagt, möglichst klein, möglichst günstig, möglichst flexibel und aufrüstbar und bestenfalls auch noch gewünschtes Design sind einfach Anforderungen die sich beißen.
 
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drake23 schrieb:
Man könnte auch auf Kleinanzeigen nach einer gebrauchten RX480/580/590 (mit 8GB VRAM) schauen (da das Steamdeck ganz grob vergleichbar mit einer RX460 sein soll, sollte man besser aufgestellt sein, als mit dem Deck), dazu irgendein Ryzen 2600/3600 oder ggf. noch ein alter i7 6700/7700 o.ä.

Das müsste doch ausreichen, wenn man mit SteamOS experiementieren will (was ich übrigens sehr empfehlen kann, tolles OS!!!)
SteamOS braucht mindestens Vulkan, vulgo RDNA1 ab rx5000 series
 
@liz02mo Danke für den Hinweis! Gibt's da eine Quelle für?

Hätte nicht gedacht, dass Arch+Steam Big Picture Modus bereits Vulkan benötigt. Zumal natürlich Polaris (rx480/580) problemlos Vulkan können
 
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