Haltbares Office (Sub)notebook gesucht.

mc-mike

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Hallo Leute,

also ich bin von meinem Kriterium dass es ein größes 4:3 Notebook sein soll weggekommen, da
ich jetzt beschlossen habe außer auf Reisen mit externem Monitor und Tastatur zu arbeiten über
eine Dockingstation.

Von daher haben sich die Kriterien dahingehend verlagert dass es einen guten Kompromiss aus
folgenden Eigenschaften aufweisen soll:

- Schnelligkeit:
Eigentlich ist mir mein aktuelles altes Gerät schnell genug. Dessen Daten:
Core Duo T2400 / 1.83 GHz - Centrino Duo - RAM : 2GB - HDD
Das einzige das mich stört, ist die Zeit bis zum Programmstart die geringer sein könnte. Auf was sollte man hier Wert legen? Schnellere Chipkombination (i5?) oder eher ne SSD (Kombi) Festplatte?

- Formfaktor:
10,6-14,1 Zoll bei relativ wenig Gewicht. Umso kleiner und leichter umso besser.

- Akku: Minimum 5h Laufzeit
- RAM: Min. 2GB upgradeable
- Festplatte: min 320GB

- Haltbarkeit: Sollte so lange wie möglich halten. Mein aktuelles zerlegt sich jetzt nach 7 Jahren. Also vermutlich eines aus einer Business Serie.

- Preis: Ich wills am Besten gebraucht kaufen und mit Dockingstation maximal 500€ ausgeben. Lieber 400,-.
Also kann auch 2,3 Jahre oder älter sein.

Danke euch!
 
Das hat leider kein Touchpad. Das bräucht ich schon da ich mit dem Pointing Stick nicht zurecht komme.

Dockingstations gibts ja mittlerweile auch universal über USB 3.0 hab ich gesehen.

Woran liegt denn die Programmladezeit hauptsächlich?
 
mc-mike schrieb:
Dockingstations gibts ja mittlerweile auch universal über USB 3.0 hab ich gesehen.

Bei einem 2-3 Jahre alten Notebook hast Du in der Regel kein USB 3.0!

mc-mike schrieb:
Woran liegt denn die Programmladezeit hauptsächlich?

Beim Programmstart ist meist I/O der Engpass. Eine SSD hilft hier sehr. Kommt aber natürlich auch auf das Programm an.
 
Also RAM Größe ist nicht das Problem. Meistens ist nicht mehr als die Hälfte belegt.

Eher vlt RAM Speed weil der ja bei dem alten Centrino nichtmehr der Schnellste ist.

Das hab ich aber bei Chipkombination mit gemeint weil vermutlich bei nem i5 die RAManbindung
auch schneller sein wird als bei nem Core 2 Duo.

Wo bekomme ich den mehr Zeitersparnis fürs Geld? SSD oder Chip?

Bei SSD wird ja dann vermutlich eher eine Hybridplatte in Frage kommen da 320gb SDD ja noch
nicht so billig sind. Macht das Sinn?
 
Ohne SSD wird dir eine neue CPU vermutlich wenig beim Programmstart bringen. Bzgl. der besseren Speicheranbindung würde sagen, dass es ohne SSD ebenfalls nicht viel bringen kann. Da der Flaschenhals häufig in der I/O liegt, würd ich auf jeden Fall erst mal zur SSD greifen.
 
Ich denke ich Kauf mir ein passende Modell mit etwas kleinerer SATA Platte und tausche diese dann gegen eine
Hybridplatte mit möglichst großem SSD-Anteil aus.

Nur welches Ausgangsgerät nehmen?
Ich glaube so dir Richtung Thinkpad T410S wär ganz interessant.
Liegt im Preisbereich aber scheint Qualitätsmängel zu haben.

Kleiner als 13 Zoll muss es aber dann doch nicht sein. Aber leichter wäre nicht schlecht.
Auf ein optisches Laufwerk würde ich dazu auch gerne verzichten.
 
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