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Ich möchte mir ein Zweithandy zulegen, damit ich wenn ich unterwegs bin, v.a. auch abseits der gut versorgten Gebiete, möglichst guten Empfang habe (muss erreichbar sein per mail).
Wichtig wäre mir nur Dual-Sim und eben guter Empfang- da weiß ich nicht, ob es heute noch große Unterschiede gibt. Alles andere ist mir egal, preislich soll es unter 150€ sein.
Lustig, dass du das vorschlägst: habe grade eine Connect Liste vor mir und da schnitt das Mi 5 so ziemlich am schlechtesten ab in der Disziplin. Ist das 4x so viel besser? Schon klar, dass die Listen nicht immer vertrauenswürdig sind, aber das hat echt miese Werte.
Beides verschiedene Serien (Redmi und Mi). Die Redmi hatten bis jetzt eigentlich immer gute Werte. Das Mi5 war bis jetzt auch das einzige, welches aus der Reihe gefallen ist bei der Mi-Serie. Zudem gibt es das Mi5 glaube garnicht mehr. Man bekommt nur noch die "S" oder Plus Variante.
Mit meinem Mi4C habe ich bis jetzt auch noch nichts negatives feststellen können und das ohne Band 20.
Vorteil bei Xiaomi ist eben auch der lange Updatesupport und die aktive Community.
Du kannst natürlich auch ein Wiko Sunny oder Lenny 3 kaufen. Oder ein Lenovo C2. Oder bei MediaMarkt eine Alcatel / Archos Gurke, die Firma Mobistel scheint insolvent.
Die vorgeschlagenen Geräte haben aber allesamt mehr Leistung, du bist länger auf der sicheren Seite und für alle Lebenslagen eines Handy für die nächsten Jahre gut gerüstet.
Ich möchte mir ein Zweithandy zulegen, damit ich wenn ich unterwegs bin, v.a. auch abseits der gut versorgten Gebiete, möglichst guten Empfang habe (muss erreichbar sein per mail).
Österreich oder Deutschland? In welchem Netz soll diese Erreichbarkeit gewährleistet werden? Gibt es da schon einen Tarif / eine SIM? Und bezieht sich die Anforderung ("guter Empfang") hauptsächlich auf die Webnutzung (E-Mail), oder auch auf die Sprachtelefonie? Welche SIM mit welchem Tarif soll zu welchem Zweck als zweite ins Handy?
Wichtig wäre mir nur Dual-Sim und eben guter Empfang- da weiß ich nicht, ob es heute noch große Unterschiede gibt.
Besonders gute Empfangsleistungen gibt es nicht unbedingt für 'nen Appel und 'n Ei. Wie lange soll das Handy denn genutzt werden, bis es mal durch ein neues ersetzt wird?
Österreich im T-Mobile und 3 Netz als Wertkarten. A1 hab ich im Haupthandy.
In erster Linie Daten.
Soll länger gebraucht werden aber dennoch sehr selten (wenn ich mal wandern gehe unter der Woche zB), daher sind 150 Obergrenze.
Ich weiß zwar nicht, was dein Haupthandy ist, nur sehe ich die Gefahr. Wenn du merkst, wie gut und flüssig die genannten laufen, könnte es sein, dass diese öfter genutzt werden. Vor allem mit den BQ bist du auf dem neusten Stand (Android 7.1.1 mit Sicherheit Mai 2017).
Außerdem kann dein Haupthandy mal gestohlen werden oder kaputt gehen, dann bist du froh, wenn du einen adäquaten Ersatz hast. Benutzt du dein neues Handy auch zum Navigieren zu Fuß? Dann könnte das G4 play etwas abfallen, weil es keinen Kompass hat.
Glaube ich kaum. Mein S6 ist zwar bald 2 Jahre alt aber ich bin mehr als zufrieden damit.
Ich brauche das neue echt nur als Backup im Fall, dass ich kein Netz haben sollte und die beiden anderen Netze funktionieren würden.
Dual SIM und guter Mobilfunk wird es in einem Paket nicht geben. Dafür sind die Smartphones nicht entwickelt und mir wäre auch keines bekannt.
Bei meiner Tante im Haus geht man beim Telefonieren vor die Tür oder an das offene Fenster. Das Haus liegt im Grenzgebiet zweier 1800Mhz Funkmasten. Samsung Xcover2 und ich glaube ein Galaxy S5 sind im Einsatz. Ich muss mit meinem Blackberry bis auf extreme Wetterwechsel keine Anstalten machen, ich kann noch gemütlich surfen, auch wenn öftere Sendeturmwechsel durch die ständige wechselnde Dämpfungsschwelle kontraproduktiv und die Modemsoftware zwischen Leistungsverstärkung und stärkeren Signal im Standby ins Straucheln gerät.
Ich habe letztens bei einer Fahrt die Sitznachbarin leider nicht nach ihrer androiden Smartphonemarke und Provider gefragt, jedenfalls beklagte sie in den Walddurchfahrten und kaum besiedelten Gegenden den nicht verfügbaren Funkempfang. Die Mitfahrer haben übrigens erst um Breslau herum ihre Smartphones gezückt. War übrigens ein verregneter Tag und hätte es geschneit, wäre der Mobilfunkempfang auf den 80 Kilometern im fahrenden Metallkasten so gut wie garnicht vorhanden. Mein Q10 diente auf der Durststrecke übrigens als mobiler 4G W-Lan Hotspot. Telefonate absetzen war bis auf vermehrte Funklöcher als sonst kein Problem.