Harte Google-Bewertungen - anonym - veröffentlichen

Subversiver

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Aug. 2025
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Hallo,

ich möchte harte Google-Rezensionen veröffentlichen, aber anonym bleiben (Name ist Pseudonym) Außerdem möchte ich, dass die IP-Adresse bei Reaktion der Gegenseite nicht herausgerückt wird seitens Google.
Bin ich sicher was das angeht oder muss ich Maßnahmen ergreifen mittels solchen VPN-Softwares?

Darüber hinaus würde ich gerne wissen, was es mit der EU und der 3-monatigen Aufbewahrung von IP-Adressen nun auf sich hat?

Danke!
 
Anonym gibt es nicht im Internet.
 
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Subversiver schrieb:
Darüber hinaus würde ich gerne wissen, was es mit der EU und der 3-monatigen Aufbewahrung von IP-Adressen nun auf sich hat?
haste das mal gegoogelt? mal einen Gesetzestext im Internet gelesen, da wird meistens erklärt.

Was die Bewertungen angeht bringt das alles nix. Egal ob positiv oder negativ, die Bewertungen sind gefaked. Und unternehmen bezahlen und kaufen sich bewertungen in so hoher Anzahl, dass auch eine gut gemeinte ehrliche vielleicht negative Bewertung untergeht.
 
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Subversiver schrieb:
ich möchte harte Google-Rezensionen veröffentlichen, aber anonym bleiben (Name ist Pseudonym)

Fahre ins nicht EU Ausland, gehe in ein Internet Cafe und registriere einen neuen Google Account mit einem Wegewerfhandy.

Das sollte klappen.
 
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Darfst erwarten, dass die Rezension eh gelöscht wird.


 
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So wie der Thread erstellt ist, ergeben sich mir spontan zwei Möglichkeiten: 1. Der Ersteller will eine möglicherweise ungerechtfertigte Bewertung abgeben und dem Ziel aus Rache oder ähnlich geartetem Motiv eine reinwürgen und glaubt, sich dafür in der vermeintlichen Anonymität des Internets verstecken zu können. Beispiele für solches Verhalten gibt es massig und das sollte hier nicht noch unterstützt werden.

2. Der Ersteller will eine gerechtfertigte harte Bewertung abgeben (aber warum schreibt er dann von der Mehrzahl? Also doch eher Punkt 1? ), dann ist die Frage nach Anonymität mehr als unnötig, da die Rezension im Zweifelsfall auch rechtlich sicher durchsetzbar wäre.
 
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Ich denke auch, wenn es wirklich berechtigt wäre, dann würdest du in den Dialog mit den Betreibern gehen. Es erhoffst du denn mit dieser Aktion?
 
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Ich habe mal eine Bewertung über eine große Gemeinschafts-Arztpraxis abgegeben die nicht "hart" war, nur eben ehrlich und leider negativ.

Der Anwalt der Praxis hat sich dann bei Google gemeldet und meine Bewertung wurde gelöscht.
Andere die die gleiche Erfahrung gemacht haben berichten auch darüber.

Ergo: Kannste dir sparen.
 
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simoron schrieb:
Was die Bewertungen angeht bringt das alles nix. Egal ob positiv oder negativ, die Bewertungen sind gefaked.
Also ich habe Lokalverbot bekommen, nachdem ich eine 4/5 Sterne Bewerbung für ein Restaurant auf Google Maps abgegeben habe.

Das witzige dabei ist, der Inhaber hat auf meine Rezension geantwortet und gemeint sie hoffen uns wieder zu sehen 🤣 (also vielleicht sind die Antworten Fake)
 
@KitKat::new() Wenn man andere vorwarnen möchte, dann kann man das auch mit den Klarnamen. Es spricht überhaupt nichts dagegen negative Bewertungen abzugeben, wenn sie gerechtfertigt sind. Dann hat man aber auch den A.... in der Hose und steht dazu.
 
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Ich kenne Jemanden der vergibt 5 Sterne und umschreibt im Text was schief gelaufen ist ohne sich wirklich negativ auszulassen. 😎
 
TorenAltair schrieb:
Anonym gibt es nicht im Internet.
Das ist im Grunde mal Blödsinn. Das geht geht schon, wenn man etwas in der Materie ist. Was das bringen soll ist aber in den westlichen Ländern immer das gleiche: man will lästern und denunzieren ohne dafür belangt zu werden. Warum? Weil man ein Feigling ist.

Wenn man was schlechtes in einer Bewertung schreiben möchte, dann sollte man das auch machen. Und zwar ehrlich und nicht übertrieben und noch wichtiger: neutral.

Anonyme Bewertungen haben einen Wert etwas unter Null.
 
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Echt spannend, was manche so für Hobbies haben :) Als wenn man nichts Schöneres mit seiner Zeit anfangen könnte, als rechtlich mindestens fragwürdiges Vorhaben in irgend welchen Foren kundzutun.
 
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@Shark1705
Das war früher mal kein Problem, aber heutzutage darf man damit rechnen, dass man durch Doxing von Psychopathen belästigt wird. Die Wahrheit spielt dabei überhaupt keine Rolle. Es geht einfach nur darum, dass man eine andere Meinung hat.

Dadurch entsteht ein "Chilling effect" (= Selbstzensur, selbst wenn man Recht hat und legal handelt), welcher heute um ein Vielfaches stärker ist als noch vor 10 oder 20 Jahren.

Eine Möglichkeit, um andere durch negative Bewertungen warnen zu können, ist ein Pseudonym anzulegen.
Also einen zweiten Account mit falschem Namen, falscher Adresse, VPN, etc.
Das kann unter Umständen trotzdem nichts bringen, wenn man vom System selbst zensiert wird, weil die Bewertung gemeldet und gelöscht wird.

Wichtig ist, dass man wie ein normaler Mensch schreibt. Sachlich, keine Beleidigung, keine Übertreibung, auf Fakten basierend, etc. Dadurch hat man die höchste Chance, nicht zensiert zu werden.
 
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Hochland Reiter schrieb:
Dadurch entsteht ein "Chilling effect" (= Selbstzensur, selbst wenn man Recht hat und legal handelt),

Dir ist schon klar, hier geht es um eine Google Bewertung. Hast Du ein rechtliches Problem mit jemanden, dann regelt man das bestimmt nicht via Google Bewertung.
 
@BlubbsDE
Ich weiß nicht worum es beim TE geht, aber auch auf ein rechtliches Problem kann man mit einer Google Bewertung hinweisen. Ich sehe da keinen pauschalen Ausschluss.

Mir sind auch schon zwei Bewertungen gelöscht worden, obwohl ich absolut sachlich, ohne Beleidigungen, auf die fehlende Hygiene in einem EDEKA und einer Bäckerei inkl. Beweisfotos hingewiesen habe, welche über Monate anhielt.
 
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Hochland Reiter schrieb:
Dadurch hat man die höchste Chance, nicht zensiert zu werden.
Das wichtigste um nicht nicht zensiert zu werden sind zwei andere Dinge: die Wahrheit und kein Verstecken hinter einem Pseudonym.

Hochland Reiter schrieb:
Dann sollte man eher von sowas absehen. Denn bei richtig "harten" Bewertungen (siehe Threadtopic), was dann wohl in einer schlechten Bewertung endet, sollte man auch mit Reaktionen rechnen. Und: man sollte sich sich diesen stellen und nicht den nächsten Stein hochheben um sich darunter zu verstecken.

Hochland Reiter schrieb:
Mir sind auch schon zwei Bewertungen gelöscht worden
Google ist auch ein Blödsinn, was sowas angeht. Da wird alles negatives sofort gelöscht, wenn der Bewertete sich darüber mokiert. Lerne: glaube niemals einer Googlebewertung.
 
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Hallo,

geht um Ärzte, Institutionen, Universitäten und Professoren. Wären überwiegend "negative" Rezensionen meinerseits.
Anwälte wären durchaus potentielle Gegner - von den allermeisten halte ich überhaupt nichts.

Wie sicher können die mich ausfindig machen über Google? Darf der Google-Konzern innerhalb des EU-Rechtsraums meine IP herausgeben?

Danke bis hierhin!
 
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