Harte Google-Bewertungen - anonym - veröffentlichen

Shark1705 schrieb:
@KitKat::new() Es spricht überhaupt nichts dagegen negative Bewertungen abzugeben, wenn sie gerechtfertigt sind. Dann hat man aber auch den A.... in der Hose und steht dazu.
Den Widerspruch merkst selbst?
Ich bin hier wie fast überall mit Pseudonym statt mit Klarnamen unterwegs
 
@Subversiver
Sobald man dich verklagen möchte, kann man auf juristischem Wege deine Identität herausfinden.
Dazu müsstest du aber einen juristischen Grund liefern. Also Beleidigung, Verleumdung, etc.

Und wie immer: "Es kommt darauf an..."
Wichtig ist, dass du dir keine juristische Beratung von fremden Menschen irgendwo aus dem Internet holst.
Wenn es dir wichtig ist, dann verfasse die Bewertung, zeige sie einem Anwalt und lass dich von ihm beraten.
 
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KitKat::new() schrieb:
Ich bin hier wie fast überall mit Pseudonym statt mit Klarnamen unterwegs
Ja, weil du eingeschüchtert bist und keinen Arsch in der Hose hast (nur so ne Redewendung). Ich selbst bin recht leicht real ausfindig zu machen und es geht mir am Allerwertesten lang.
 
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Hochland Reiter schrieb:
Wichtig ist, dass man wie ein normaler Mensch schreibt. Sachlich, keine Beleidigung, keine Übertreibung, auf Fakten basierend, etc. Dadurch hat man die höchste Chance, nicht zensiert zu werden.

Nette Vermutung. Du hast keine eigenen Erfahrungen damit gesammelt, gell? 😂
 
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@KitKat::new() Nein Ich verstehe nicht was du meinst. Hier auf der Webseite gebe ich keine Bewertung ab, während ich die Bewertungen bei Google und Amazon mit Klarnamen abgebe, da ich auch die Möglichkeit geben möchte in einen Dialog zu gehen.

Mit gerechtfertigt meine ich ebenfalls die jeweils subjektive Meinung und nicht die Meinung der Allgemeinheit. Also was möchtest du mir deiner Aussage mitteilen, da ich diese leider nicht ganz verstanden habe.

Wir haben zum Beispiel im Jahr 2025 auch eine extrem schlechte Bewertung auf Google erhalten. Der Kunde hatte im Jahr 2013 das letzte mal Kontakt mit uns, was wollte der Bewerter uns eigentlich mitteilen nach 12 Jahren? Natürlich hat man auf Nachfragen auch nicht mehr reagiert. Am Ende haben wir die Bewertung einfach stehen lassen, damit sich jeder selbst ein Bild davon machen kann.
 
Zuletzt bearbeitet:
Subversiver schrieb:
ich möchte harte Google-Rezensionen veröffentlichen, aber anonym bleiben
Ich hab mal einem Vertreiber von Drohnenzubehör eine Negative bewertug gegeben wegen Irreführender Produktbeschreibung.
Die hat nicht mal 2 Wochen überlebt, trotz dass ich sogar Screenshots der Irreführenden angabe hatte.

Also spar dir am besten den aufwand.
 
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SimmiS schrieb:
Also spar dir am besten den aufwand.
Oder man macht sich gleich den Aufwand und stellt die Bewertung auf einer eigenen Seite online.
 
@Subversiver Ich denke, die beste Methode um das ganze irgendwie zu lenken ist der eigene Geldbeutel.

Wenn irgendwas nicht magst, was auch immer welche Gründe blabla, dann gib dafür kein Geld aus.
Auto, Anwälte, Miete, Lebensmittel, Freizeitspass, Händler bei denen du deine Lieblingssocken bestellst, usw.

Irgendwo wirst du dabei Geld verlieren, denn der Döner deines Lieblingshändlers ist vielleicht etwas teurer, aber du sparst auch, da du kein Geld mehr bei Temu oder Amazon für irgendwas raushaust.
 
Ich verstehe das Problem nicht. Wenn du nachweislich 100% wahre Bewertungen schreibst dann solltest du doch gar keine Probleme haben.
Wenn es Rezensionen sind die auf Vermutungen beruhen oder in einem Rechtsstreit oder Streit genutzt werden, dann solltest du einfach keine Schreiben. Die sind dann wahrscheinlich emotional beeinflusst und nicht neutral und wertfrei.
Eine Rezension ist eben auch nichts wo man schreiben kann was man will nur weil man das so empfindet. Es muss schon der Wahrheit entsprechen, das wird aber oft verwechselt. Nur weil man selbst einen Gastronom bspw. als unfreundlich einschätzt darf man es nicht verallgemeinernd schreiben. Sondern müsste es auf den konkreten Fall beziehen. Das passiert aber in den seltensten Fällen.
Was hier im Thread an Vibes rüberkommen, wenn man von Anwälten, Ärzten und Professoren liest, dann wird es wahrscheinlich ein Szenario sein, wo es einen Rechtsstreit gab oder gibt oder einer bevorsteht. Scheinbar ein schwelender Konflikt, der sich langsam aufbaut. Wird bestimmt irgendwas in Richtung falsche Behandlung oder in Frage stellen der Fachkenntnisse gehen. Da ist die Frage ob die Rezensionen dann 100% neutral und wertfrei verfasst werden. Wenn ja hat man kein Problem den Ursprung zu verschleiern.
 
Millkaa schrieb:
Ich verstehe das Problem nicht. Wenn du nachweislich 100% wahre Bewertungen schreibst dann solltest du doch gar keine Probleme haben.
Meine war auch nachweislich....
 
@SimmiS
Ja gut. Aber du hast meinen Kommmentar nicht verstanden. Es geht nicht darum ob eine Bewertung stehen bleibt oder nicht. Ich habe mich lediglich darauf bezogen, dass der TE nicht nachverfolgbar also vollkommen anonym schreiben wollte. Nur darauf habe ich meine Aussage bezogen. Welche Bewertungen gelöscht werden, welche bestehen bleiben ist eine Diskussion die woanders stattfinden muss. Dafür ist das Thema viel zu groß. Das eine hat aber mit dem anderen weniger zu tun. Hier geht es ja um Anonymität bei Erstellung, nicht darum ob Inhalte stehen bleiben oder nicht.
 
Millkaa schrieb:
Welche Bewertungen gelöscht werden, welche bestehen bleiben ist eine Diskussion die woanders stattfinden muss.
Das folgende
Subversiver schrieb:
ich möchte harte Google-Rezensionen veröffentlichen
sagt mir, dass es eine Negative Rezension wird.
Und da so sachen ja gern gelöscht werden, ist es den aufwand herauszufinden wie man wirklich 100% anonym bleiben kann nicht wert.
 
Subversiver schrieb:
Wie sicher können die mich ausfindig machen über Google?
Es geht nichts ums ausfindig machen. Das ist viel zu umständlich.
Deine Bewertung wird einfach gelöscht.
Und wenn du sie nach dem (jeweiligen) Löschvorgang immer wieder neu erstellst, sperrt Google deine Bewertungen komplett.
 
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DoNG schrieb:
Also ich habe Lokalverbot bekommen, nachdem ich eine 4/5 Sterne Bewerbung für ein Restaurant auf Google Maps abgegeben habe.

Das witzige dabei ist, der Inhaber hat auf meine Rezension geantwortet und gemeint sie hoffen uns wieder zu sehen 🤣 (also vielleicht sind die Antworten Fake)
Hört sich für mich nach Paulanergarten an.. wenn es wirklich so war, dann sei froh, dass er kein Geld mehr an dir verdient bei so einem Charakter
SimmiS schrieb:
Meine war auch nachweislich....
So einfach ist das nicht mit dem löschen, habe selbst eine Firma und das geht wirklich fast nur noch per Anwalt, dann muss es aber auch wirklich Bullshit sein und ohne Beweise. Denn der Bewerter wird vorher von Google zu einem Statement aufgefordert, in dem er sich rechtfertigen kann. Warum vieles dann anwaltlich auch unberechtigt gelöscht werden kann, ist eher die Faulheit des Erstellers, sich nicht zu äußern oder er war beleidigend und unsachlich!

Wenn ich hier den Textersteller schon höre, dass er unbedingt völlig anonym Stress machen möchte, weiß ich schon, was für ein Menschenskind er höchstwahrscheinlich ist.
Hatte auch mal so einen Pappenheimer auf meinen Bewertungen, der unter ständig wechselnden Accounts sowas gemacht hatte, am Ende war es ein Mitbewerber....
 
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flamy schrieb:
wirklich Bullshit sein und ohne Beweise
Meine war kein Bullshit und war sogar mit Beweisfotos und Screenshots.

Meine veröffentlichte Rezension wurde wie bereits geschrieben nach ca. 2 wochen schon seitens Google zurückgezogen und somit von niemanden mehr einsehbar.
 
@SimmiS Von Google direkt? Was wurde als Begründung angegeben? Man bekommt normal eine Benachrichtigung, mit dem Grund
 
JumpingCat schrieb:
egistriere einen neuen Google Account mit einem Wegewerfhandy.
wie wird das Handy gekauft?
Im Handy ist eine 9-Axen IMU. Durch das Magnetometer bekommt man mit ausreichend großem Datensatz raus, wo jemand lang geht.
Durch Gyroskop und Accelerometer kann ein unternehmen, dass Jahre an Daten aus eben solchen Sensoren auch
~2010 https://web.archive.org/web/2017080...GaitRecognitionSmartphone-IIHMSP-2010-web.pdf
~2014 https://ieeexplore.ieee.org/document/7017067
und aktueller
https://dl.acm.org/doi/10.1145/3309074.3309076
https://www.mdpi.com/2079-9292/14/19/3905
https://www.frontiersin.org/journals/computer-science/articles/10.3389/fcomp.2025.1569205/full

im prinzip reicht es heutzutage das Handy 2-3x aus der Hostentasche zu nehmen und ein paar Worte darauf zu tippen


Dwell Time / sonstigen Tipp-Pattern noch dazu und es wird richtig zuverlaessig.
Ist in kombination auch immer mal wieder als "ersatz" fuer Passwoerter in der Erprobung

Erste Publikationen gabs da schon ab 1980 https://www.rand.org/pubs/reports/R2526.html

und inzwischen stable 94% erkennungsrate, mit kaum mehr als gradient boosting
https://www.mdpi.com/2079-9292/13/22/4559



Subversiver schrieb:
geht um Ärzte, Institutionen, Universitäten und Professoren. Wären überwiegend "negative" Rezensionen meinerseits.
Anwälte wären durchaus potentielle Gegner - von den allermeisten halte ich überhaupt nichts.
da müssen dir ja ein paar institutionen ausgesprochen den Tag vermiest haben :D


TorenAltair schrieb:
Anonym gibt es nicht im Internet.
zusammenfassung gleich am anfang. Das mit dem Tippverhalten gilt halt in jedem Fall
 
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