Das blöde ist nur, Halbleiter-Photo-Strom anlagen altern und zumindest die Panels sind nach 20-25 jahren zu ersetzen, oder aber man kommt mit dem Energiekonzept nicht mehr hin (zu wenig Saft).
Einflussfaktoren
Experten vom Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme betonen, dass es keine physikalischen Gründe gibt, weswegen eine Solarzelle nicht auch 40 Jahre oder sogar noch länger funktionieren soll – ordentliche Verarbeitung immer vorausgesetzt. Eher sind es die anderen Werkstoffe eines Solarmoduls, wie etwa die Glasabdeckung, die Folie auf der Rückseite oder undichte Anschlussdosen, die für eine hohe Degradation oder Defekte sorgen. Eine Untersuchung der TU Berlin hat gezeigt, dass die Lebensdauer der Solarmodule auch vom Verschmutzungsgrad und dem Auftreten von Hot Spots abhängt. Die Lebensdauer wurde darüber hinaus durch Glasbruch oder Browning bei den verwendeten Kunststoffen verkürzt.
Zudem wird Lebensdauer der gesamten Photovoltaikanlage entscheidend vom Wechselrichter bestimmt. Die optimale Lebensdauer liegt hier bei zehn Jahren. Es muss also davon ausgegangen werden, dass die Wechselrichter mindestens einmal ausgetauscht werden müssen.
Ältere Verkabelungen können die Lebensdauer einer Photovoltaikanlage verkürzen, denn gerade auf dem Dach werden durch Witterung und Dauerbeanspruchung die Kabel stark belastet. Spezielle Solarkabel mit doppelter Isolation, die den Anforderungen nach PV1-F entsprechen, sind für eine Haltbarkeit von 25 Jahren ausgelegt.
http://www.photovoltaik.org/wissen/lebensdauer-einer-photovoltaikanlage
Die Billigen China-Module die sich nach der Wiedereinführung der Planwirtschaft samt EEG um genau den Betrag der förderung verteuert haben werden aber keine 40 Jahre halten.
Photovoltaik also effektiv Spielerei. Gute Investition wenn man Geld über hat, denn sonst müsste man sich über EEG-Umlage nur ärgern.
Mit "Autark Leben" hat das nix zu tun. Es ist eine Investition. Mit der Solaranlage kompensiert man die Kosten für Solaranlagenförderung aka EEG. Das ist so Hirnrissig, es kann nur aus Deutschland kommen.
Niemand berechnet bei Isolierung, EE-Speisung, Energieeffizienz, Sprit-Sparautos, usw. mit ein wie teuer die Herstellung eigentlich Energetisch ist, und ab wann es sich wirklich lohnt, nicht einfach die Alte Waschmaschine weiter laufen zu lassen. Dabei kann man doch dank des universalen Tauschmittel "Geld" genau sagen welches Heizöl/benzin/Kohle-Äquivalent zur herstellung eines Produktes draufgeht.
Ein neues Auto kostet 28.000€, sagen wir grob ein Viertel gehen kostentechnisch beim hersteller für die Produktion drauf.
Dann sinds 7000€, der rest ist Gewinn, Entwicklung, Steuer...etc. Für 7000€ kann ich also derzeit ein Auto produzieren oder 5400 Liter Super Benzin kaufen. Die "Energiekosten" via "Geld gegen Ware" sind dann allgemein für die Produktion des autos eben äquivalent zu 5400 Litern Benzin für ein neues Auto.
Wenn ich schon ein Auto habe, und das neue verspricht mir Sprit zu sparen, sagen wir 2l/100km dann kann spart mein neues auto die Ressource "Sprit" schon ab dem Kilometer 270.001. Soviel hat ja die Herstellung des neuen Autos
in Sprit gekostet.
Das funktioniert wenn man annimmnt das man jeden Wert in "Geld" angeben kann. Ansich funktioniert das gut, denn am Ende ist es ja ein Kreislauf in dem Geld nur den Besitzer wechselt, und für 1.30€ bekommt jeder am ende einen Liter Sprit.
Heute Rechnet man anders. Man sagt ich Fahre 10.000km pro Jahr, das sind 100*100km ich habe 200l Sprit gespart. Gratulation für mich selber und für die Umwelt.
Ist aber Quatsch. Genauso rechnet ein Hochspringer der auf dem Mt. evererst den Hochsprungrekord um knapp 8 Kilometer zu schlagen meint.