@Unyu: Das Thema "Mikroruckler" ist wichtig, ohne Frage, in meinen Augen jedoch überbewertet, denn ab 45-50FPS ist es überhaupt nicht mehr möglich, solche wahrzunehmen.
Erkannt habe ich dies selbst bislang nur beim Crysis GPU Bench, im Spiel allerdings interessanterweise nicht. Da fühlen sich dann 30FPS auch wie "gefühlte FPS" an. Bei den Spielen, die ich bislang getestet habe, musste ich nur bei der Bioshock-Demo (Vollversion besitze ich leider nicht) die exe-Datei umbenennen.
Bei Lost Planet verdoppeln sich die FPS, ebenso in Timeshift (im Gegensatz zum ht4u-Test ohne Flimmern

) und in HL2 Episode 2 kann man alles Mögliche an Qualitätseinstellungen zuschalten (wie Multisampling AAA) und das Spiel hat trotzdem keine Framedrops (sieht so richtig klasse aus!). Überhaupt kann ich für mich festhalten, dass, selbst wenn die durchschnittlichen FPS nicht so stark steigen, deutliche FPS-Abstürze bei einer einzelnen Karte durch das CF exzellent aufgefangen werden. Interessanterweise Crysis profitiert davon nicht unerheblich.
Warum ist exe-Renaming nicht alltagstauglich? Man schaut einfach in den einschlägigen Threads, welche Spiele mit welchen Render-Modi läuft, benennt die Datei entsprechend um, testet, fertig. Dazu muss man sich zwar ein wenig im www bewegen, aber eigentlich kein Thema ...
Es hat also keinen Sinn, die Technik pauschal zu verteufeln. Sicher, es ist eine Bastellösung bei der man sich ein wenig auch in die MAterie einfinden muss. "Plug in -> es läuft" gilt eben nicht für so ein Gespann.