Heimnetz: Patchfeld → 1 oder 2 Switches sinnvoll? (NAS + Fritzbox)

Kunstpixel

Lt. Junior Grade
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Hi zusammen,

ich brauche euch mal wieder! =D ich baue gerade mein Heimnetz etwas sauberer auf und möchte alles nun über die Tür hängen in einen Schrank und integrieren.
Dabei stellt sich mir die Frage, ob ich mit einem oder zwei Switches arbeiten sollte.


Setup
  • Patchfeld (alle Räume laufen hier auf)
  • NAS
  • Fritz!Box (DSL)
  • 1 Gbit Netzwerk
  • 16-Port Switch vorhanden

Variante 1: Ein zentraler Switch

Patchfeld → Switch → NAS → Fritzbox
Alles hängt direkt an einem Switch im Schrank. Das ist auch jetzt so aber ich muss dann alle Kabel vom Patchfeld (8) verlängern.

Variante 2: Zwei Switches (wegen Platz/Kabelmanagement)

Patchfeld → Switch 1 → Switch 2 → NAS → Fritzbox
Also:

  • Patchfeld geht in Switch 1
  • Von dort ein Uplink zu Switch 2
  • NAS + Fritzbox hängen an Switch 2

Mein Gedanke dazu

So wie ich es verstehe, ist der einzige Unterschied der Uplink zwischen den Switches:

  • Bei Variante 1 → keine Engstelle aber 8 lange Kabel (3m)
  • Bei Variante 2 → alles hinter Switch 2 teilt sich den Uplink (1 Gbit) und nur ein Kabel.

Heißt konkret:
  • Einzelner NAS-Transfer → egal, volle Geschwindigkeit
  • Mehrere gleichzeitige Zugriffe → teilen sich Bandbreite


Praxis

Im Alltag habe ich eher:
  • 1–4 Clients gleichzeitig aktiv
  • gelegentlich NAS-Zugriffe (Backups, Medien, Plex, Timemachines, etc.)

Fragen an euch

  • Ist das Setup mit zwei Switches in meinem Fall völlig unkritisch? Merkt man, dass es dann nur ein Kabel vom NAS Switch zum Patchfeld Switch geht?
  • Würdet ihr trotzdem alles über einen Switch ziehen (einfacher/sauberer)? Aber dann habe ich 8 längere Kabel die durch den Raum gehen....
  • Gibt es irgendwelche Nachteile, die ich gerade übersehe? (Latenz, Broadcast, Fritzbox-Verhalten etc.)
  • Kann ich bei den 2 Switches einen PoE (Power over Ethernet) Master und einen PoE Slave nehmen? Wenn ja, was konkret? Dann spare ich mir unten eine Steckdose. Oder ist das zu teuer?

Danke euch! 👍

Eine Zeichnung:
 

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Also Variante 2 ist eigentlich die übliche. Der Switch ist beim Patchfeld mit kurzen Kabeln.

Dann sollte im optimalen Fall auch die FB und das NAS direkt mit je einer Leitung an den Switch gehen.

Geht das nicht und du brauchst mehr Ports, dann eben einen kleinen Switch als Verteiler. Paketlaufzeiten usw. das wirst du nicht merken. Wohl aber die Bandbreite auf der Strecke zwischen den beiden Switchen.

Kommt also darauf an. Dein Bild reicht nicht, um das endgültig zu bewerten. Hast du zB 1Gbit Internet und "nur" 1Gbit zwischen den Switchen, dann wird das gglfs. zum Flaschenhals, wenn du parallel Daten kopieren willst auf der NAS und Internet stark nutzt.
 
Kunstpixel schrieb:
Fragen an euch

  • Ist das Setup mit zwei Switches in meinem Fall völlig unkritisch? Merkt man, dass es dann nur ein Kabel vom NAS Switch zum Patchfeld Switch geht?
  • Würdet ihr trotzdem alles über einen Switch ziehen (einfacher/sauberer)? Aber dann habe ich 8 längere Kabel die durch den Raum gehen....
  • Gibt es irgendwelche Nachteile, die ich gerade übersehe? (Latenz, Broadcast, Fritzbox-Verhalten etc.)
  • Kann ich bei den 2 Switches einen PoE (Power over Ethernet) Master und einen PoE Slave nehmen? Wenn ja, was konkret? Dann spare ich mir unten eine Steckdose. Oder ist das zu teuer?
Ein Kabel ist ein Flaschenhals. Ob du das jemals merken wirst, ist aber fraglich.
Wenn ein Client mit voller Geschwindigkeit vom NAS zieht, könnte halt Internet von den anderen etwas langsamer werden.
Falls du die Möglichkeit hast, kannst du aber auch Switche mit schnellerem Port für Uplink nutzen, oder 2 Ports bündeln (extra Kabel notwendig).

Ob du ein Kabel oder 8 legen willst, musst du wissen. Sauberer wären vom Netzwerk die 8, aber wenn es dadurch deutlichen Mehraufwand gibt, kannst du auch 1 nehmen.

Für Latenz, Broadcasts und die FritzBox ist es egal, ob du 1 oder 2 Switche hast. Neuere oder bessere Switche können ihre Topologie sogar an die FritzBox weiterleiten. Dann siehst du, wie die hintereinander verschaltet sind und an welchem Port was hängt. Ähnlich wie bei der FritzBox nativ.

PoE wäre auch möglich. Dann muss ein Switch rein per PoE betreibbar sein, was meist bei den kleineren geht. Der andere muss PoE bereitstellen.
In deinem Setup wäre Switch 2 vermutlich eher der, der über PoE betrieben würde, weil der kleiner sein kann.
Solange die Ports passen kannst du es aber natürlich auch anders herum machen.
 
"Wohl aber die Bandbreite auf der Strecke zwischen den beiden Switchen. "

Gibt es keine Switches, wo ein Port dann 10 GBit hat? auf der anderen Seite ist ja nur ein NAS daran. Glasfaser sind ja auch "nur" 500 Mbit". Also Mein NAS (Synology 5 Bay mit Intel) wird ja auch nicht mehr als 500 MBit machen.
 
Ich verstehe nicht ganz wieso man 8x 3m Kabel hat in einem Netzwerkschrank wo Switch und Patchfeld wenige Zentimeter auseinander sind?

Du kannst es mit 2 Switchen machen.
8x 2,5G / 1x 10G SFP+ Switch (am Patchfeld) + 5x 2,5G / 1x10G SFP+ Switch (im Netzwerkschrank) + 2x 10G SFP+ Glasfasermodule + 10m Duplex Singlemode Glasfaserkabel.
Stromkabel kommt aus dem Netzwerkschrank für den Switch unten.

Es gäbe auch PoE Switche, die deine AccessPoints mit Strom versorgen könnten, sofern deine APs PoE unterstützen. Wäre ein Kabel weniger am AP und eine freie Steckdose.
 
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Renegade334 schrieb:
PoE wäre auch möglich. Dann muss ein Switch rein per PoE betreibbar sein, was meist bei den kleineren geht. Der andere muss PoE bereitstellen.
In deinem Setup wäre Switch 2 vermutlich eher der, der über PoE betrieben würde, weil der kleiner sein kann.
Solange die Ports passen kannst du es aber natürlich auch anders herum machen.
Switch 1 hat da unten keinen Strom. Also ja aber sonst ist da nichts, was Strom bräuchte. Was kauft man da konkret? Also wenn Switch 2 POE bereitstellt
 
Die Frage wäre eher: Hast Du oft parallele Zugriffe auf das NAS? Offenbar nicht, weil ich weder was von Multi-Gig noch von LACP lese. Falls also nicht, kannst Du das NAS überall im Heimnetz hinsetzen, sogar auf die „linke“ Seite des Patchfelds. Und dann brauchst Du diesen zweiten Switch nicht mehr, Du könntest mit einem LAN-Kabel direkt zwischen FRITZ!Box und Switch1 verbinden.
Kunstpixel schrieb:
NAS + Fritzbox hängen an Switch 2
Um ehrlich zu sein, verstehe ich den Aufbau nicht. Oder anders herum gefragt: Warum nicht Switch2 sein lassen und das NAS direkt in den Switch der FRITZ!Box, was spricht dagegen? Vielleicht verstehe ich dann Deine Ziele besser.
Kunstpixel schrieb:
Welches Modell hast Du genau?
Kunstpixel schrieb:
Kann ich bei den 2 Switches einen PoE (Power over Ethernet) Master und einen PoE Slave nehmen?
Ja, geht. Und Du könntest bei einem Verbraucher anstatt mit PoE-Switch auch über PoE-Injektor lösen. Aber bei welchen Standort fehlt die Steckdose genau, beim Patchfeld (= Switch1) oder bei der FRITZ!Box (= Switch2)? siehe Post #11
 
Kunstpixel schrieb:
"Wohl aber die Bandbreite auf der Strecke zwischen den beiden Switchen. "

Gibt es keine Switches, wo ein Port dann 10 GBit hat? auf der anderen Seite ist ja nur ein NAS daran. Glasfaser sind ja auch "nur" 500 Mbit". Also Mein NAS (Synology 5 Bay mit Intel) wird ja auch nicht mehr als 500 MBit machen.
Doch, 10GBit als Uplink sind weit verbreitet. Meist wird da ein SFP+ Port genommen (für DAC oder Glasfaser), aber auch das "normale" RJ45 Kupferkabel ist inzwischen häufiger verbreitet.

Dein NAS wird hoffentlich deutlich mehr als 500MBit/s liefern. Das sind ja nur etwa 60MB/s. Das schafft selbst eine 2,5" Festplatte.

Kunstpixel schrieb:
Switch 1 hat da unten keinen Strom. Also ja aber sonst ist da nichts, was Strom bräuchte. Was kauft man da konkret? Also wenn Switch 2 POE bereitstellt
Wenn Switch 1 keinen Strom hat, muss Switch 2 PoE (es gibt verschiedene Leistungsklassen!) können, oder du schließt einen PoE Injektor an, der hinter Switch 2 nur das Kabel zu Switch 1 versorgt.

Switch 1 muss dann ein Switch sein, der über PoE (PoE+, PoE++, Leistung beachten) versorgt werden kann. Das sind meist Switche, die an Arbeitsplätzen oder Wartungsecken ohne Strom als Verteilung für wenige Geräte am Ende der Leitung genutzt werden.
 
Kunstpixel schrieb:
Würdet ihr trotzdem alles über einen Switch ziehen (einfacher/sauberer)? Aber dann habe ich 8 längere Kabel die durch den Raum gehen....
Theoretisch besser Bandbreite (ein Flaschenhals weniger), ein Gerät weniger, das kaputtgeht und der Stromverbrauch sollte auch geringer sein.
Variante 2 würde ich nur machen, wenn es nicht anders geht.
 
SpiII schrieb:
Ich verstehe nicht ganz wieso man 8x 3m Kabel hat in einem Netzwerkschrank wo Switch und Patchfeld wenige Zentimeter auseinander sind?
Also: Unten ist das Patchfeld an der Wand. Fest. Unverlängerbar. Nun soll der Raum leerer werden und ich werde unter die Decke oben an der Wand bauen. Vorher war ein Schrank direkt neben dem Patchfeld.

Nun lege ich entweder die Wand hoch (3m) 8 Kabel in den neuen Schrank oder eben nur eines weil ich unten einen Switch (PoE) gerne.
 
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Kunstpixel schrieb:
Was kauft man [als Switche] konkret?
OK, hat sich jetzt überschnitten: Würde ich wirklich zurückstellen, bis der Rest geklärt ist. Brauchst Du einen 8er-Switch? Nutzt Du überhaupt alle acht Ports am Patchfeld? Nur um ein Missverständnis vorzubeugen: Du musst nicht alle Ports am Patchfeld auch mit einem Switch beschalten sondern nur jene, die Du wirklich nutzt.
 
norKoeri schrieb:
Die Frage wäre eher: Hast Du oft parallele Zugriffe auf das NAS? Offenbar nicht, weil ich weder was von Multi-Gig noch von LCAP lese. Falls also nicht, kannst Du das NAS überall im Heimnetz hinsetzen, sogar auf die „linke“ Seite des Patchfelds. Und dann brauchst Du diesen zweiten Switch nicht mehr, Du könntest mit einem LAN-Kabel direkt zwischen FRITZ!Box und Switch1 verbinden.

Um ehrlich zu sein, verstehe ich den Aufbau nicht. Oder anders herum gefragt: Warum nicht Switch2 sein lassen und das NAS direkt in den Switch der FRITZ!Box, was spricht dagegen? Vielleicht verstehe ich dann Deine Ziele besser.
Siehe unten. Weil ich alles in einen Schrank an der Decke des Raumes baue (IKEA Metod 80x40x40 zweimal). Dann muss ich entweder alle 8 Kabel nach oben brinhen oder eben nur eines mit einem Switch mit 5 cm Kabeln zum Patchfeld.
norKoeri schrieb:
Welches Modell hast Du genau?
DS1019+

norKoeri schrieb:
Ja, geht. Und Du könntest bei einem Verbraucher anstatt mit PoE-Switch auch über PoE-Injektor lösen. Aber bei welchen Standort fehlt die Steckdose genau, beim Patchfeld (= Switch1) oder bei der FRITZ!Box (= Switch2)?
Patchfeld 1. Oben im Schrank brauche ich ja ohne Ende Strom. Da kommt auch ein USV rein, was bislang auf dem Boden liegt.
 
Zwei Switches hintereinander sind grundsätzlich kein Problem. Zum Thema "Flaschenhals": Das NAS selbst ist ja auch nur mit 1G angebunden, also ist dort schon der Flaschenhals, egal, wer von woher gleichzeitig zugreift.

Die ein-Switch-Lösung hat den Vorteil, daß Du weniger Geräte laufen hast (Stromverbrauch), daß Du weniger Ports "verlierst" (die beiden Switches müssen ja untereinander verbunden werden und "verschwenden" dadurch jeweils einen Port) und daß die Konfiguration einfacher ist (falls Du überhaupt Konfiguration von VLANs o.ä. hast.)

Wenn Du mit der Portanzahl hinkommst, dann würde ich auch die zwei-Switch-Lösung nehmen. PoE ist natürlich möglich (z.B. von Netgear oder Ubiquiti gibt es passende Modelle), aber PoE-Switche sind spürbar teurer als normale. Wenn Du Dir damit ein unbequemes Verlängerungskabel ersparst, dann lohnt es sich. Wenn es nur um Ordnung und "einen Mehrfachstecker mehr oder weniger" geht, dann eher nicht.
 
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norKoeri schrieb:
OK, hat sich jetzt überschnitten: Würde ich wirklich zurückstellen, bis der Rest geklärt ist. Brauchst Du einen 8er-Switch? Nutzt Du überhaupt alle acht Ports am Patchfeld? Nur um ein Missverständnis vorzubeugen: Du musst nicht alle Ports am Patchfeld auch mit einem Switch beschalten sondern nur jene, die Du wirklich nutzt.
Das ist seit 6 Jahren im Betrieb und ich baue den Raum um. Ja, alle Kabel sind im Betrieb wegen Access Points, diversen TVs, Konsolen, Office usw. im Haus.
Ergänzung ()

CEW4 schrieb:
Zwei Switches hintereinander sind grundsätzlich kein Problem. Zum Thema "Flaschenhals": Das NAS selbst ist ja auch nur mit 1G angebunden, also ist dort schon der Flaschenhals, egal, wer von woher gleichzeitig zugreift.

Die ein-Switch-Lösung hat den Vorteil, daß Du weniger Geräte laufen hast (Stromverbrauch), daß Du weniger Ports "verlierst" (die beiden Switches müssen ja untereinander verbunden werden und "verschwenden" dadurch jeweils einen Port) und daß die Konfiguration einfacher ist (falls Du überhaupt Konfiguration von VLANs o.ä. hast.)

Wenn Du mit der Portanzahl hinkommst, dann würde ich auch die zwei-Switch-Lösung nehmen. PoE ist natürlich möglich (z.B. von Netgear oder Ubiquiti gibt es passende Modelle), aber PoE-Switche sind spürbar teurer als normale. Wenn Du Dir damit ein unbequemes Verlängerungskabel ersparst, dann lohnt es sich. Wenn es nur um Ordnung und "einen Mehrfachstecker mehr oder weniger" geht, dann eher nicht.
Okay, danke. Das ist denke ich genau das was ich machen werden: Kein PoE, zwei Switch und dann Strom von oben legen durch den Kabelkanal mit dem einen Netzwerkkabel
 
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Kunstpixel schrieb:
Weil ich alles in einen Schrank an der Decke des Raumes baue (IKEA Metod 80x40x40 zweimal). Dann muss ich entweder alle 8 Kabel nach oben brinhen oder eben nur eines mit einem Switch mit 5 cm Kabeln zum Patchfeld.
Das beantwortet leider keine meiner Fragen oder wir reden aneinander vorbei:
  • Warum überhaupt Switch2?
  • Anders formuliert: Warum das Kabel von Switch1 in Switch2, warum nicht stattdessen direkt in die FRITZ!Box? Warum das NAS in Switch2, warum nicht stattdessen direkt in die FRITZ!Box oder irgendwo im Haus?
 
@norKoeri DSL und bald Glasfaser-Anschluss und Patchfeld sind im selben Raum. Aber alle Geräte sollen an die Decke weil es ein ultrakleiner Wirtschaftsraum ist.
Aktuell siehe Bild:

A: NAS, Homelab, Switch 2, Stromkabel usw.
B: Dort oben sollen die zwei Schränke hin wo ALLES reins oll aus dem Schrank unten und der Wand. Hinter mir sind Waschmaschinen. Wir brauchen Platz in dem Raum. Der Mini-Drucker ist schon raus. Mehrfachsteckdose natürlich auch nach oben in den Schrank
C: Patchfeld. Darunter ist die USV am Boden. Die soll zu B.
 

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Da ist doch eine E-Verteilung. Da sollte Strom in oder an der UV doch kein Problem sein.
Ein Switch unten hin zum Patchfeld, Kabelkanal oben ins Ixel zum künftigen Netzwerkschrank, in den Kanal kommt dann Strom von der UV und die Querverdindung vom unteren Switch kommt.
 
alles unter den Verteilerschrank?

alles zu B, aber den 16 Port Switch und Fritzbox flach neben den Verteiler in die Nähe des Patchplanels an die Wand und nur ein Kabel vom 16Port zur Nas über der Tür.
 
SpiII schrieb:
Da ist doch eine E-Verteilung. Da sollte Strom in oder an der UV doch kein Problem sein, oder?
Im Schrank "B" ja. Ich dachte zuerst, dass ich beim Switch 1 unten beim Patchfeld den Strom spare. Ich gehe dann aber erst hoch zum Schrank im Kabelkanal und dann bekommt der Switch 1 am Patchfeld eben Strom durch den Schrank von oben. Oder eben von unten.

Mir ging es darum: wieviel Performance man wirklich beim Einsatz von 2 Switches mit einem Kabel dazischen merkt in diesem Setup. ggf sagt ihr aber: "Hey, die paar meter nach oben. Leg doch 8 Kabel und fertig und hab nur einen Switch. Den hast du ja auch in dem Schrank da schon. Der Switch im aktuellen Schrank ist ein TL-SG116"
Ergänzung ()

xammu schrieb:
alles unter den Verteilerschrank?

alles zu B, aber den 16 Port Switch und Fritzbox flach neben den Verteiler in die Nähe des Patchplanels an die Wand und nur ein Kabel vom 16Port zur Nas über der Tür.
Aber dann habe ich ja wieder was an der Wand... Ah. Du meinst ich hänge den "großen" Switch daneben und dann kommen von oben die Kabel für NAS und Fritz... Mhh! Das ist eine gute Idee! Also nur ein Switch den ich bereits habe!
 
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Kunstpixel schrieb:
Mir ging es darum: wieviel Performance man wirklich beim Einsatz von 2 Switches mit einem Kabel dazischen merkt in diesem Setup.
Wenn die Switche mit 10G verbunden sind merkst du davon nie was, außer du legst es drauf an und willst es absichtlich ans Limit treiben.

Kunstpixel schrieb:
ggf sagt ihr aber: "Hey, die paar meter nach oben. Leg doch 8 Kabel und fertig und hab nur einen Switch. Den hast du ja auch in dem Schrank da schon. Der Switch im aktuellen Schrank ist ein TL-SG116"
Ok verstehe. Ich würde es mit 2 Switchen lösen, die dann via 10G Glasfaser verbunden sind. Lässt sich mit einem sehr kleinem Kabelkanal lösen. Hätte keine Lust 8 Datenkabel nach oben zu verlegen, wenn es eine einzelne dünne Leitung auch macht.
 
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