Heimserver/HTPC

Anstatt ein teures Board mit vielen SATA Anschlüssen zu nehmen kann man auch ein günstiges Board und eine günstige Controller-Karte nehmen, die man in einen PCI-E-Slot steckt.
 
wbjc2007 schrieb:
Mist - das Board wird vermutlich dann nicht passen, sorry, das habe ich verpennt.

Wieviele SATA-Anschlüsse brauchst Du denn konkret?
Denn mit 6x SATA wirds bei so kleinen Boards sehr eng! Da bliebe ja dann wirklich nur dieses hier:
http://www.heise.de/preisvergleich/asrock-fm2a85x-itx-90-mxgpq0-a0uayz-a896534.html

Das kostet aber richtig Geld, im Verhältnis.
Größeres Gehäuse?
Nur 4x/5x SATA?

Kein Problem.^^

6-7 Anschlüsse wären schon gut. Wie es aussieht werde ich wohl zu Anfang folgendes reinpacken:
2x 1TB
2x 2TB
1x 3TB
dazu ggf noch eine Systemplatte und ein DVD LW.
Im Gehäuse selber ist ja Platz für 6 3,5" Platten und 1x5,25" DVD/etc.

Ggf würde ich auch ein größeres Gehäuse in betracht ziehen.
oder die 2x1TB Platten verkaufen, die günstigere Variante nehmen und davon praktisch eine 3TB Platte kaufen.


Was wäre denn eine gute Kombi mit 4, besser 5 SATA Anschlüssen und 4 Kernen im Mini ITX Format?
 
Von Stahlseele wurden Controllerkarten mit ins Spiel gebracht - diese sind manchmal nicht schlecht, würde ich aber beim Selberbauen und dann eventuell dem Betrieb mit Linux nur nach ausgiebigen Tests machen. Die Treiber unterstützung ist da nicht immer so ideal, vor Allem bei den billigeren Karten. Unter Windows gibt's aber meistens kein Problem. Aber da eher vorsichtig sein! Wenn's erst mal ein "Experimentiersystem" sein soll, dann kann man's ja mal ausprobieren.

So, zu den Platten. Wie ich schon erwähnt habe sollte man eher weniger Platten als viele Platten nehmen. Es steigt halt einfach (logischerweise) die Ausfallwahrscheinlichkeit. Ich nehme an, daß Du die Platten im RAID 1 Verbund betreiben willst, oder? Damit hättest Du insgesamt 3TB im RAID und dann nochmal 3 TB auf einer einzelnen Platte. Wenn Du Dir 3 Platten mit je 3TB holst kannst du locker das doppelte speichern mit RAID5. Je nach dem wie viel Du brauchst (Speicherplatz) können aber auch 2 Platten mit 4TB im RAID 1 in Betracht kommen.

Bei den Platten solltest Du vielleicht auch Modelle nehmen die für den Dauerbetrieb ausgelegt sind, wenn der "Server" im Dauerbetrieb läuft.
Gibt's z.B. von Seagate und Western Digital mit 4 TB. Dabei ist es zu empfehlen, daß eine Platte von Seagate ist und zwei von Western Digital oder umgekehrt, damit man den Ausfall von 2 Platten gleichzeitig ein wenig minimiert. Am besten auch noch bei den Platten vom gleichen Hersteller 2 verschiedene Händler nehmen, damit man keine Platten aus der gleichen Charge erwischt.
Aber das ist schon fast ein bisschen paranoid! ;-)

Ich würde beim Prozessor auf jeden Fall einen 4Kerner nehmen weil sich so die entstehende Rechenlast bei mehreren Benutzern einfach besser bewältigen lässt, gerade wenn Du (wenn's denn Linux wird) z.B. Programme/Apps installierst die meinetwegen einen Druckerserver bieten oder was es da alles für ausgeflippte Sachen gibt. Lieber eine kleinere Taktfrequenz und dafür 4 Kerne.

Die Mainboards von ASRock mit diesem Sockel laufen alle mit dem AMD-APUs und (meiner Erfahrung nach) auch ohne Probleme beim Arbeitsspeicher und so weiter. Es kommt halt eigentlich nur auf Deinen Geschmack an, wieviele Festplatten Du verwenden willst und ob Du nicht vielleicht wirklich das Betriebssystem auf einen USB-Stick knallst.

Grundsätzlich ist ein größeres Board "schöner" einzubauen, weil man einfach mehr Platz hat. Ein größeres Gehäuse erleichtert auch die Kühlung, gerade im Dauerbetrieb (für die Festplatten!) und auch den Ein- und Ausbau von Teilen. Aber wie gesagt, das ist halt eher Geschmackssache und natürlich auch abhängig von Deinen Platzverhältnissen.


Zusammengefasst:
Prozessor mit 4 Kernen
Festplatten lieber weniger dafür größer
Gehäuse eher größer als kleiner

Wenn Du mit 5 SATA-Ports auskommen solltest, dann kann ich Dir dieses Board empfehlen:
http://www.heise.de/preisvergleich/asrock-fm2a75-pro4-m-90-mxgmh0-a0uayz-a845220.html

Als Prozessor kann ich diesen empfehlen, habe ich selbst auf dem gleichen Board im HTPC:
http://www.heise.de/preisvergleich/amd-a8-5500-ad5500okhjbox-a805219.html
Oder den etwas teureren Nachfolger:
http://www.heise.de/preisvergleich/amd-a8-6500-ad6500okhlbox-a950978.html
 
Zuletzt bearbeitet:
wbjc2007 schrieb:
Von Stahlseele wurden Controllerkarten mit ins Spiel gebracht - diese sind manchmal nicht schlecht, würde ich aber beim Selberbauen und dann eventuell dem Betrieb mit Linux nur nach ausgiebigen Tests machen. Die Treiber unterstützung ist da nicht immer so ideal, vor Allem bei den billigeren Karten. Unter Windows gibt's aber meistens kein Problem. Aber da eher vorsichtig sein! Wenn's erst mal ein "Experimentiersystem" sein soll, dann kann man's ja mal ausprobieren.

So, zu den Platten. Wie ich schon erwähnt habe sollte man eher weniger Platten als viele Platten nehmen. Es steigt halt einfach (logischerweise) die Ausfallwahrscheinlichkeit. Ich nehme an, daß Du die Platten im RAID 1 Verbund betreiben willst, oder? Damit hättest Du insgesamt 3TB im RAID und dann nochmal 3 TB auf einer einzelnen Platte. Wenn Du Dir 3 Platten mit je 3TB holst kannst du locker das doppelte speichern mit RAID5. Je nach dem wie viel Du brauchst (Speicherplatz) können aber auch 2 Platten mit 4TB im RAID 1 in Betracht kommen.

Bei den Platten solltest Du vielleicht auch Modelle nehmen die für den Dauerbetrieb ausgelegt sind, wenn der "Server" im Dauerbetrieb läuft.
Gibt's z.B. von Seagate und Western Digital mit 4 TB. Dabei ist es zu empfehlen, daß eine Platte von Seagate ist und zwei von Western Digital oder umgekehrt, damit man den Ausfall von 2 Platten gleichzeitig ein wenig minimiert. Am besten auch noch bei den Platten vom gleichen Hersteller 2 verschiedene Händler nehmen, damit man keine Platten aus der gleichen Charge erwischt.
Aber das ist schon fast ein bisschen paranoid! ;-)

Ich würde beim Prozessor auf jeden Fall einen 4Kerner nehmen weil sich so die entstehende Rechenlast bei mehreren Benutzern einfach besser bewältigen lässt, gerade wenn Du (wenn's denn Linux wird) z.B. Programme/Apps installierst die meinetwegen einen Druckerserver bieten oder was es da alles für ausgeflippte Sachen gibt. Lieber eine kleinere Taktfrequenz und dafür 4 Kerne.

Die Mainboards von ASRock mit diesem Sockel laufen alle mit dem AMD-APUs und (meiner Erfahrung nach) auch ohne Probleme beim Arbeitsspeicher und so weiter. Es kommt halt eigentlich nur auf Deinen Geschmack an, wieviele Festplatten Du verwenden willst und ob Du nicht vielleicht wirklich das Betriebssystem auf einen USB-Stick knallst.

Grundsätzlich ist ein größeres Board "schöner" einzubauen, weil man einfach mehr Platz hat. Ein größeres Gehäuse erleichtert auch die Kühlung, gerade im Dauerbetrieb (für die Festplatten!) und auch den Ein- und Ausbau von Teilen. Aber wie gesagt, das ist halt eher Geschmackssache und natürlich auch abhängig von Deinen Platzverhältnissen.


Zusammengefasst:
Prozessor mit 4 Kernen
Festplatten lieber weniger dafür größer
Gehäuse eher größer als kleiner

Wenn Du mit 5 SATA-Ports auskommen solltest, dann kann ich Dir dieses Board empfehlen:
http://www.heise.de/preisvergleich/asrock-fm2a75-pro4-m-90-mxgmh0-a0uayz-a845220.html

Als Prozessor kann ich diesen empfehlen, habe ich selbst auf dem gleichen Board im HTPC:
http://www.heise.de/preisvergleich/amd-a8-5500-ad5500okhjbox-a805219.html
Oder den etwas teureren Nachfolger:
http://www.heise.de/preisvergleich/amd-a8-6500-ad6500okhlbox-a950978.html


Wow! Vielen Dank! :-)

Ich werde wahrscheinlich nur Teilweise auf RAID setzen da z.B. die per bit torrent sync synchroniserten Daten eh mehrfach vorhanden sind. Der Server dient in dem Fall eh nur zum Verteilen der Daten bei ausgeschalteten Clients und zum beschleunigen der Synchronisation.
Also vermutlich einmal RAID 5 mit 3x3TB Platten (in der Zukunft) und dann ohne RAID 2x2TB.

Danke für den Tipp. Für den Dauerbetrieb werde ich es dann wohl bei zukünftigen käufen auslegen. Aber gut das alles zu wissen!

Ein 4Kerner wird es dann!
Asrock auch!



In wie weit ist denn ein großes Gehäuse deutlich Sinnvoller?
Laut dem Test sind die Temperaturen in Ordnung:
https://www.computerbase.de/artikel/gehaeuse/fractal-design-node-304-test.1987/seite-7

Ich bin da etwas hin und hergerissen. Vom aussehen her finde ich das Fractal Design Node 304 sehr schick und es lässt sich durchaus auch gut sichtbar hinstellen. Andererseits ist das MB natürlich etwas teurer bei etwas weniger Anschlüssen, es wird etwas wärmer, es gibt nicht so viel Platz und man kann nicht so leicht an alles ran.
 
gc_alpha schrieb:
In wie weit ist denn ein großes Gehäuse deutlich Sinnvoller?
Laut dem Test sind die Temperaturen in Ordnung:
https://www.computerbase.de/artikel/gehaeuse/fractal-design-node-304-test.1987/seite-7

Ich bin da etwas hin und hergerissen. Vom aussehen her finde ich das Fractal Design Node 304 sehr schick und es lässt sich durchaus auch gut sichtbar hinstellen. Andererseits ist das MB natürlich etwas teurer bei etwas weniger Anschlüssen, es wird etwas wärmer, es gibt nicht so viel Platz und man kann nicht so leicht an alles ran.

ich denke der hauptvorteil von größeren gehäusen ist einfach der größe platz um kabel zu verlegen und zu verstauen, sowie der idR bessere luftstrom und mehr platz für erweiterungskarten

größter nachteil beim Node: je nach mainboard und kühler werden die SATA-ports verdeckt. ist bei mir der fall mit dem FM2A85X und dem prolimatech samuel
da kommt man von oben nicht mehr an die SATA-ports und muss festplatten und netzteil ausbauen (dafür allerdings mit bequiet silentwings absolut leise und kühl)...war etwas nervig beim upgrade von 3 auf 6 platten

sobald allerdings alles erstmal eingebaut und die kabel an ihren positionen sind, ist späteres wechseln der festplatten kein problem mehr
(kleiner tipp: beschrifte dir welche festplatte an welchem anschluss hängt)

wenn dir die fummelei nicht zuviel aufwand ist und du mit dem gehäuse klar kommst, kann ich das Node allerdings voll und ganz empfehlen
 
Ja, bitte.
In wie weit ein großes Gehäuse sinnvoll ist kann ich Dir nicht sagen, aber ein paar Überlegungen anbieten:

Wenn Dir beispielsweise der Lüfter zu laut ist, was beim Prozessorlüfter sein kann und bei den "kleinen" vorderen Lüftern, käme ein Lüfter mit 14cm Durchmesser beim gleichen Luftdurchsatz mit einer kleineren Drehzahl und damit mit niedrigeren Geräuschemmissionen zu recht.
Wenn Du das Teil als HTPC nutzen willst sind halt Lüfter, vor allem das Rauschen der Luft und die Übertragung der Plattenvibrationen auf das Gehäuse als störende Geräuschquelle nicht zu unterschätzen!
Deshalb kann es sinnvoll sein (evtl. für den nachträglichen Einbau) Platz für einen größeren Lüfter zu haben, für einen größeren Prozessorkühler und Platz für vibrationsdämmende Plattenlager und vielleicht sogar noch Platz für Schaumstoffmatten um vorhandene und nicht vermeidbare Geräusche (weg-)dämmen zu können.
Vielleicht willst Du ja auch irgendwann noch eine gute Soundkarte einbauen, einen praktischen USB-Kartenleser für's ("externe") 3,5"-Fach, eine TV-Tuner-Karte oder einen Empfänger für eine Fernbedienung und so Schnickschnack, weiß ich ja nicht - aber bei einem HTPC nicht unbedingt ungewöhnlich. Das mußt Du abwägen, wir kennen ja Deine Gepflogenheiten und Umstände nicht.

Grundsätzlich spricht garnichts gegen ein kleines Gehäuse, aber flexibler bist Du halt mit einem etwas größeren. Punkt. ;-)

Sei Dir bei RAID 5 dessen bewusst, daß das Wiederherstellen von Daten ein Problem sein kann, wenn das System ausfällt. Oft werden die Grundinformationen über das RAID und die Platten auf die Platten selbst geschrieben - kann heikel sein wenn man dann alle Platten auf ein neues System umziehen muß weil das alte Mainboard nicht mehr will oder das OS spinnt! Wenn Du RAID5 über einen extra Controller machen wolltest, dann müsstest Du am besten einen extra Controller rumliegen haben der auch noch die selbe Firmware hat damit dann keine Daten verloren gehen.
Wenn bei RAID1 was kaputt geht kommt man schon noch irgendwie an die Daten, aber bei RAID5 KANN(!) es schwierig werden. Bedenke das bitte auch!

EDIT:
d4nY hat Recht. Bei so kleinen Gehäusen kann es durchaus sein, daß Steckplätze von Gehäuseteilen überragt/überlagert werden. Da habe ich im ersten Moment garnicht drangedacht. Habe ich z.B. bei meinem HTPC beim internen USB 3.0 Steckplatz.
Mainboard:
http://www.heise.de/preisvergleich/asrock-fm2a75-pro4-m-90-mxgmh0-a0uayz-a845220.html
Gehäuse:
http://www.heise.de/preisvergleich/...lution-tj08-e-schwarz-sst-tj08-e-a661341.html

PS: Ja, ich weiß, kein typisches HTPC Gehäuse, aber für meinen Bedarf war's Ideal! ;-)
 
Zuletzt bearbeitet:
d4nY schrieb:
ich denke der hauptvorteil von größeren gehäusen ist einfach der größe platz um kabel zu verlegen und zu verstauen, sowie der idR bessere luftstrom und mehr platz für erweiterungskarten

größter nachteil beim Node: je nach mainboard und kühler werden die SATA-ports verdeckt. ist bei mir der fall mit dem FM2A85X und dem prolimatech samuel
da kommt man von oben nicht mehr an die SATA-ports und muss festplatten und netzteil ausbauen (dafür allerdings mit bequiet silentwings absolut leise und kühl)...war etwas nervig beim upgrade von 3 auf 6 platten

sobald allerdings alles erstmal eingebaut und die kabel an ihren positionen sind, ist späteres wechseln der festplatten kein problem mehr
(kleiner tipp: beschrifte dir welche festplatte an welchem anschluss hängt)

wenn dir die fummelei nicht zuviel aufwand ist und du mit dem gehäuse klar kommst, kann ich das Node allerdings voll und ganz empfehlen

Gute Hinweise. Danke! :-)


wbjc2007 schrieb:
Ja, bitte.
In wie weit ein großes Gehäuse sinnvoll ist kann ich Dir nicht sagen, aber ein paar Überlegungen anbieten:

Wenn Dir beispielsweise der Lüfter zu laut ist, was beim Prozessorlüfter sein kann und bei den "kleinen" vorderen Lüftern, käme ein Lüfter mit 14cm Durchmesser beim gleichen Luftdurchsatz mit einer kleineren Drehzahl und damit mit niedrigeren Geräuschemmissionen zu recht.
Wenn Du das Teil als HTPC nutzen willst sind halt Lüfter, vor allem das Rauschen der Luft und die Übertragung der Plattenvibrationen auf das Gehäuse als störende Geräuschquelle nicht zu unterschätzen!
Deshalb kann es sinnvoll sein (evtl. für den nachträglichen Einbau) Platz für einen größeren Lüfter zu haben, für einen größeren Prozessorkühler und Platz für vibrationsdämmende Plattenlager und vielleicht sogar noch Platz für Schaumstoffmatten um vorhandene und nicht vermeidbare Geräusche (weg-)dämmen zu können.
Vielleicht willst Du ja auch irgendwann noch eine gute Soundkarte einbauen, einen praktischen USB-Kartenleser für's ("externe") 3,5"-Fach, eine TV-Tuner-Karte oder einen Empfänger für eine Fernbedienung und so Schnickschnack, weiß ich ja nicht - aber bei einem HTPC nicht unbedingt ungewöhnlich. Das mußt Du abwägen, wir kennen ja Deine Gepflogenheiten und Umstände nicht.

Grundsätzlich spricht garnichts gegen ein kleines Gehäuse, aber flexibler bist Du halt mit einem etwas größeren. Punkt. ;-)

Sei Dir bei RAID 5 dessen bewusst, daß das Wiederherstellen von Daten ein Problem sein kann, wenn das System ausfällt. Oft werden die Grundinformationen über das RAID und die Platten auf die Platten selbst geschrieben - kann heikel sein wenn man dann alle Platten auf ein neues System umziehen muß weil das alte Mainboard nicht mehr will oder das OS spinnt! Wenn Du RAID5 über einen extra Controller machen wolltest, dann müsstest Du am besten einen extra Controller rumliegen haben der auch noch die selbe Firmware hat damit dann keine Daten verloren gehen.
Wenn bei RAID1 was kaputt geht kommt man schon noch irgendwie an die Daten, aber bei RAID5 KANN(!) es schwierig werden. Bedenke das bitte auch!

EDIT:
d4nY hat Recht. Bei so kleinen Gehäusen kann es durchaus sein, daß Steckplätze von Gehäuseteilen überragt/überlagert werden. Da habe ich im ersten Moment garnicht drangedacht. Habe ich z.B. bei meinem HTPC beim internen USB 3.0 Steckplatz.
Mainboard:
http://www.heise.de/preisvergleich/asrock-fm2a75-pro4-m-90-mxgmh0-a0uayz-a845220.html
Gehäuse:
http://www.heise.de/preisvergleich/...lution-tj08-e-schwarz-sst-tj08-e-a661341.html

PS: Ja, ich weiß, kein typisches HTPC Gehäuse, aber für meinen Bedarf war's Ideal! ;-)


Viele, vielen Dank! :-)


Ich habe jetzt die Bestellung aufgegeben:
1 x CPU AMD A8 Series A8-5500 4x 3.20GHz So.FM2 BOX
1 x DDR3 8GB (1x 8192MB) GeIL Bulk DDR3-1600 DIMM CL11-11-11-28 Single
1 x MB ASRock FM2A85X-ITX AMD A85X So.FM2 Dual Channel DDR3 Mini-ITX Retail
1 x PSU 300 Watt be quiet! System Power 7 Bulk Non-Modular 80+ Bronze
1 x GEH Fractal Node 304 Wuerfel ohne Netzteil schwarz

Dazu kommen dann noch:
1x 250gb 2,5" HDD als Systemfestplatte
2x 2000GB 3,5" HDDs
2x 3000GB 3,5" HDDs

Was ich als Betriebssystem benutzen werde weiß ich noch nicht. Irgend eine Linux Distribution wird es wohl werden. Ich gehe davon aus das für meine Anforderung und bei der Hardware eigentlich alle ausreichen dürften.


Sobald es eingerichtet ist gibt es noch ein Update als Abschluss!
 
Ich würde mal grundsätzlich von RAID5 in kleinen rechnern abraten - es ist nicht sicherer als JBOD oder einfach nur so mehrere Festplatten ohne RAID in einen LVM zu hängen, hat aber dafür zusätzliche Anforderungen.

Has RAID5 stopped working?
 
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