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Und zwar würde ich gerne wissen, welche Speicherchips auf meinen Corsairs verlötet sind ohne den Heatspreder abzunehmen. Gibt es da einen Möglichkeit dies per Software zu machen oder nicht?
Falls im SPD/auf einem Aufkleber eine Seriennummer zu finden ist, kann man mit jener mal googlen. Ansonsten wäre wohl Corsair selbst der bessere Ansprechpartner .
Sämtliche Programme können nur den Inhalt des SPD auslesen, und mir ist kein Fall bekannt in dem da auch der Speicherchiphersteller drin gespeichert war.
Es wird auch gemunkelt, dass Heatspreader sogar vor allem dazu da sind, die verwendeten Chips so lange wie möglich geheimzuhalten... Wobei in dem Falle die Zusatzkosten für den Hersteller (die natürlich auf die Verbraucher abgewälzt werden ) nicht in Relation zum Nutzen stehen dürften.
Herrausfinden welche chips wo verbaut sind, kannst du auch anhand von listen aus dem internet. Z.B. eine liste wie diese hier.
100% sicherheit hast du allerdings nicht denn da steht z.b. drin das 3200LL riegel Rev.: 2.1 Winbond BH-5 drauf haben. Tja hab mich drauf verlassen und jetzt hab ich Samsung chips erwischt. Die gehen aber auch nicht schlecht (218 FSB)