News Hewlett-Packard streicht weitere 2.000 Stellen

An dieser Stelle nochmal vielen Dank an den Apotheker.
Fehler machen kann jeder, aber wie jemand innerhalb kürzester Zeit ein Unternehmen so dermaßen in den Mist fahren kann, ist schon erstaunlich und fast zum Lachen, wenn es nicht so traurig wäre.
Dieser blöde Vollidiot.
Und für den überaus verdienten Rausschmiss (wie bei der vorherigen Firma, bei der er ja auch gefeuert wurde) gab es ja dann auch direkt noch ein paar Milionen in den Hintern geblasen. Das ist dem Arbeiter am Band bestimmt gut vermittelbar.
 
Traurig aber Wahr :(
Aber man sieht welche Folgen seine Aussagen und Taten hatten - aber treffen tust natürlich die "Arbeiter" :F
 
Eine folge des miserablen Management. Der Kopf des CEO oder Manager sollte rollen. Oh man!
 
Hp hat sich wohl entschlossen nun Apple zu kopieren. Da braucht man ja nicht mehr soviel Mitarbeiter für Innovation :D

Sieht man ja deutlich an den neuen All in Ones und bei einigen der neuen Ultrabooks.
 
Wenn ihr schon reisserisch die 9 Milliarden Quartalsverlust aufzeigt solltet ihr zumindest dazu schreiben, dass die nicht vom schleppenden Computergeschäft kommen.
Diese 9 Milliarden bestehen aus einer einmaligen 8 Milliarden schweren Abschreibung und 1,8 Milliarden Restrukturierungskosten aufgrund der ersten Entlassungswelle.

Genau genommen hat HP auch trotz des schleppenden Computerbusiness ~ 800 Millionen Gewinn erzielt letztes Quartal (eben wenn man die 2 Faktoren herausnimmt).

Somit ist euer einleitender Satz einfach nur falsch :p
 
Dieser Einbruch bei HP ist sicherlich nicht nur auf die Verschlechterung der PC-Branche zurückzuführen, sondern auch auf das Nachlassen der Qualität seitens Support und Produktion.

Hatten dieses Jahr so viele Probleme mit HP-(Neu)Geräten, dass ernsthaft überlegt wurde, den Hersteller zu wechseln. Serienfehler und schlechte PR verkaufen sich nunmal nicht gut - Entlassungen zum Gewinn-Maximieren auch nicht.

Und zu den paar Milliarden Verlust sei erwähnt, dass vor dem Apotheker-Abgang noch 10 Mrd. ausgeben wollte für eine Übernahme:
Außerdem will HP den Software-Riesen Autonomy für zehn Milliarden US-Dollar übernehmen.https://www.computerbase.de/2011-08/hp-will-sich-von-pc-sparte-trennen/

Die Entlassungen auf diesen Verlust zu schieben sehe ich als nicht gerechtfertigt :rolleyes:
 
Dieser Einbruch bei HP ist sicherlich nicht nur auf die Verschlechterung der PC-Branche zurückzuführen, sondern auch auf das Nachlassen der Qualität seitens Support und Produktion.

Hatten dieses Jahr so viele Probleme mit HP-(Neu)Geräten, dass ernsthaft überlegt wurde, den Hersteller zu wechseln. Serienfehler und schlechte PR verkaufen sich nunmal nicht gut - Entlassungen zum Gewinn-Maximieren auch nicht.

Das wird nun hoffentlich wieder besser, da der "tümpel" nun endlich raus ist. Und sowas nennt sich CEO -.-

Am ende triffts immer die "mitarbeiter", denn die bekommen keinen fetten batzen in den hintern geschoben wenn sie so bockmist machen -.-
 
Zitat von demoness:
Wenn ihr schon reisserisch die 9 Milliarden Quartalsverlust aufzeigt solltet ihr zumindest dazu schreiben, dass die nicht vom schleppenden Computergeschäft kommen.
Diese 9 Milliarden bestehen aus einer einmaligen 8 Milliarden schweren Abschreibung und 1,8 Milliarden Restrukturierungskosten aufgrund der ersten Entlassungswelle.

Genau genommen hat HP auch trotz des schleppenden Computerbusiness ~ 800 Millionen Gewinn erzielt letztes Quartal (eben wenn man die 2 Faktoren herausnimmt).

Somit ist euer einleitender Satz einfach nur falsch :p

Danke für die Aufklärung. Die Summe kam mir direkt komisch vor. Schade das man das im Text nicht richtig stellt und diesen Fehler weiter verbreitet.
 
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