Homepage in welcher Programmiersprache?

sukramt

Cadet 2nd Year
Registriert
Sep. 2008
Beiträge
21
Hallo!

Ich will mir für mein Business eine Homepage auf odesk.com erstellen lassen.
Die Anforderungen sind folgende:
- ca. 10 Seiten Text
- ein Rückruf Button (kurzes Formular zum ausfüllen; mit anschließendem Email Versand)
- ein etwas längeres Formular zum ausfüllen mit größerem Feld für Anmerkungen und anschließendem Email Versand.
- 3,4 Fotos sollten in die Page integriert werden
- einfache Änderungen am Text sollten von mir persönlich ohne größeren Aufwand vorgenommen werden können

Der Look der Page sollte in etwa wie folgende Templates ausschauen:
http://themeforest.net/item/goodnex-responsive-html5css3-site-template/full_screen_preview/5147198
http://themeforest.net/item/smart-business-responsive-html5-template/full_screen_preview/4734600
http://themeforest.net/item/molaneo-multipurpose-muse-theme/full_screen_preview/6049083
http://khattak007.wix.com/sjsayed

Ich würde nun gern wissen welche Programmiersprache für meine Anforderungen am besten geeignet wäre. Habe einige Vorschläge von Freelancern auf Odesk.com erhalten. Ich bin mir aber nicht sicher in wieweit ich dort eine unvoreingenommene Einschätzung erhalte, da sich die Freelancer einen möglichst lukrativen Auftrag erhoffen.

Hoffe auf rasche und kompetente Hilfe eurerseits. Danke.

mfg sukramt
 
Frontend: HTML, CSS, JavaScript
Backend: PHP

HTML, CSS und JavaScript für das Frontend dürfte einleuchten, mehr gibt es da sowieso nicht. Beim Backend wird es deutlich interessanter, da du hier zwischen Ruby, PHP, Node.js, Java und weiteren wählen kannst. PHP macht aber eindeutig am meisten Sinn, wenn die Seite im DACH-Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz) gehostet werden soll, da hier jeder Hoster zumindest einen Apache (oder besser: nginx) mit PHP betreibt. Bei Java, Ruby und allen anderen wird es wesentlich exotischer und somit viel teuer.

Außerdem sind die meisten Open Source CMS (Joomla, Wordpress, Contao usw.) in PHP geschrieben. Ein CMS wird dann wohl nötig, wenn du die Seiten selbst bearbeiten willst, ohne in den Code einzutauchen.
 
http://html5up.net/miniport ist ein schönes, simples, Single-Page-Template ohne großen Overhead und eingebautem Formular. Generell bieten die sehr viele HTM5-Templates an.

Daraus ergibt sich meine Antwort: HTML5 / CSS3 / Javascript...
 
Fragt sich nur, was der TE am Ende mit einem nackten Template anfängt, wenn er so offensichtlich keine Vorkenntnisse in dem Bereich hat.
So ein Template muss auch noch fachgerecht mit Inhalt befüllt werden, was zumindest ein Mindestmaß an HTML-Kenntnissen voraussetzt. Für effektive Suchmaschinenwirkung sind tiefgreifende Kenntnisse in Semantic HTML5 sehr praktisch. Außerdem sollte die Webseite natürlich auch die Firma wiederspiegeln, insbesondere natürlich deren Corporate Design & Corporate Identity. Hierfür braucht es wiederum ordentliche Fähigkeiten hinsichtlich Design im Allgemeinen und der handwerklichen Fähigkeit, dieses in CSS zu gießen.

Außerdem: Ein Formular kannst du mit purem HTML nicht einsetzen. Ein Formular benötigt immer ein serverseitiges Backend, und wenn das ein ganz einfaches, kleines Script ist, dass den POST-Request in Empfang nimmt, die Werte validiert und daraus eine Mail bastelt.

@TE:
Hier kann man ganz klar nur sagen: Geh nicht zu irgend welchen Freelancern, mit denen du nur über Mails oder irgend eine Webplattform kommunizierst. So etwas kann man machen, wenn man 100% präzise Angaben zum Auftrag machen kann. Das ist in deinem Falle aber nicht gegeben. Du ahnst gar nicht, was für ein Rattenschwanz an deinem Projekt dran hängt...

- Angenommen, der Auftragnehmer kloppt dir am Ende ein selbstgeschriebenes Backend hin: Wie überprüfst du, ob dieses auch nur ansatzweise gängigen Sicherheitsbedürfnissen entspricht? Wie machst du gegenüber einem Computer-Inder Regressforderungen geltend, wenn er massive Bugs programmiert hat und dir deine Seite nach 2 Wochen gehackt wird?
- Angenommen, der Auftragnehmer setzt dir ein CMS vor: Wer weist dich jetzt in die Bedienung des System eins? Wer kümmert sich um die Pflege, insbesondere um elementar wichtige Sicherheitsupdates?
- Angenommen, der Auftragnehmer nimmt es mit dem Copyright und Lizenzbedingungen nicht so genau, weil das in seinem Heimatland eben ziemlich lax gehandhabt wird... Wer wird dann angezeigt? Der Auftragnehmer? Nein! Du!
- Woher weißt du, ob sich dein Auftragnehmer mit den speziellen Aspekten der deutschen/europäischen Rechtslage auskennt?

Du willst mit der Seite Geld verdienen, z.B. indem mehr potentielle Kunden auf deine Dienstleistung aufmerksam werden. Deine Webseite ist deine größte und wichtigste Werbefläche. Willst du hier wirklich sparen und irgend einen Dritte-Welt-Freelancer anheuern?
Wenn du Geld verdienen willst, dann musst du vorher bereit sein, Geld in die Hand zu nehmen. Wende dich an ein paar Agenturen in deiner Nähe, oder zumindest an Freelancer, zu denen du PERSÖNLICHEN Kontakt herstellen kannst. REDE mit den Menschen, von Angesicht zu Angesicht. Lege ihnen deine präzise Lage dar.
Eine Agentur kann dich in allerhand Punkten begleiten, von denen du nicht einmal ahnst, dass sie wichtig sind. Dieses Mehr an Service bezahlst du natürlich, aber das Geld ist verdammt gut angelegt.
 

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