i9-9900K oder i9-9900KF?

Coeckchen schrieb:
Also ich hab nen Haufen alter Low-End Karten zuhause rumliegen. Wenn ein PC Altersbedingt in Rente geht: Teile ausbauen und Aufheben die man noch gebrauchen kann. Die Hälfte von dem Zeug landet eh auf i-welchen Müllkippen in Asien oder Afrika und wird dort verbrannt, also nicht Recycelt sondern Downcycelt. Da kanns auch bei mir im Schrank verstauben.
ja DU hast welche rumliegen.

ich aber nicht da ich eine 2 zimmer Wohnung habe und diese ungern mit altem elektromüll zumüllen will :)

und da die cpus preislich identisch sind und man vom oc eh kaum was hat.... geht meine Entscheidung ganz klar pro igpu
 
@DennisK. also ich habe bei esports titeln einen unterschied zwischen stock und 5ghz allcore bei meinem 9700k gemerkt. bei 5.4ghz hat sich da bei mir aber kaum noch was getan.
klar, rein theoretisch hat man natürlich mehrleistung, aber ob die auch praktischen nutzen hat ist halt ne use-case frage.
abgesehen davon garantiert ja niemand dem TE das ein KF im zweifelsfall besser ist. und die oben zitierte tomshw. erhebung ist ehrlichgesagt auch wenig repräsentativ.
 
DennisK. schrieb:
300 MHz stable auf 4Kernen+ sind aber schon ein paar Messbare Prozent mehr Singlecore oder Gamingleistung.
wenn 4,8 allcore nicht langen für spielbare FPS dann werden es 300mhz auch nicht retten.

dann geht man sowieso mit den Settings runter.
 
Pickeboe schrieb:
Warum Intel? Ist eine Frage des RAMs, den ich hier habe, ein G.Skill-Kit 3600C17. Das ist - laut Kompatibilitätslisten von ASUS - nur mit einem Intelsystem als funktionsfähig klassifiziert worden. Da hab ich nu bissl Schiss, dass es mit AMD nicht so ganz klappt - wegen Vollbestückung (4x16) und so...
Macht natürlich absolut Sinn wegen bereits gekauftem RAM die schlechtere CPU Lösung zu wählen.
Ergänzung ()

Pickeboe schrieb:
Aber bei Vollbestückung ist das halt immer so ne Sache. Deshalb schaute ich mir die QVL an.
Vollbestückung ist natürlich ein Thema, aber die QVL kannst du auch vergessen, da ist nur 10% des wirklich kompatiblen RAMs aufgeführt.
Sollen die 4 DIMMs behalten werden könnte man ja auch ein board mit T-Topology kaufen.
Würde aber eher einfach mal so testen und bei Bedarf den RAM tauschen.
Was soll denn mit dem System genau gearbeitet und was soll genau gezockt werden auf welcher Auflösung?

Ich würde wenn ich die Wahl hätte zwischen Pest und Cholera den 9900K nehmen, einfach um eine iGPU als Reserve zu haben.
Ob 100MHz mehr oder weniger juckt nicht.

Insgesamt sieht der Anwendungszweck aber auch mehr nach Ryzen aus.
 
Zuletzt bearbeitet:
iglitare schrieb:
Macht natürlich absolut Sinn wegen bereits gekauftem RAM die schlechtere CPU Lösung zu wählen.
Ergänzung ()
Eher wohl immer noch die etwas bessere CPU, wenn auch für deutlich mehr Geld.
Quicksync ist ein sehr guter Grund für die iGPU, wird von einigen Videoprogrammen benutzt und dann rennt der Intel jeder CPU mit deutlich mehr Kernen davon beim Dekodieren.
 
SKu schrieb:
Irgendwie halte ich die Fragestellung für falsch, wenn ich lese, dass das System auch zum Arbeiten genutzt werden soll. Wenn das also ein Produktivsystem werden soll, dann würde mich OC, Siliziumgüte, Ketchup & Mayo nicht interessieren, sondern Stichwörter wie Ausfallsicherheit, Stabilität & Co.

Da würde ich auch nicht, egal ob AMD oder Intel, ein System einfach so zusammenschustern, sondern eher auf Business-Lösungen setzen, die dann auch im Fall der Fälle mit Pick up & return aufwarten.
Hm, ja. Es gibt natürlich Aspekte, die dafür sprechen ein Fertigsystem zu kaufen und es mit P&R zu kombinieren, das stimmt. Allerdings sprechen zwei Punkte dagegen: a) Ich mag ich die Systeme schon gern selbst bauen. Hab ich immer schon gemacht, seit rund zwei Jahrzehnten. ;) Soll heißen, wenn es doch mal kracht im System, bin ich durchaus in der Lage das System zu warten, und b) ich habe bereits Komponenten vorhanden, die ich auch gerne weiterverwende. Davon abgesehen, bin ich - durch ZweitPC - im K.O.-Fall auch in der Lage weiterzuarbeiten.

Warum du meinem Thread entnimmst, dass mir Ausfallsicherheit und Stabilität egal sind, verstehe ich nicht. Das sind natürlich (!) meine wichtigsten und ersten Argumente, weshalb ich mir - egal ob Intel oder AMD - bspw. unsicher bin, welches Board man hier nehmen sollte. Die Randnotiz mit dem OC ist wirklich nur eine solche. Ich habe lediglich überlegt, wie ich - falls nötig - noch etwas mehr Leistung rauskitzeln könnte. Zumindest in manchen Video- und Rendering-Benchmarks soll das durchaus nennenswert helfen können. Wobei hier natürlich angemerkt werden muss, dass eine zweite GraKa meist hilfreicher ist.

Aber natürlich lasse ich mir eure Reaktionen durch den Kopf gehen. Deshalb überlege ich nun ernsthaft, doch wieder zurück zur ursprünglichen Idee eines 3900X (oder vielleicht sogar erst 3950X)-Systems zu gehen. In diesem Sinne hast du vielleicht auch ein, zwei Tipps für sinnvolle Komponentenauswahl. ;)
 
Tronado schrieb:
Eher wohl immer noch die etwas bessere CPU, wenn auch für deutlich mehr Geld.
Ich schrieb nicht die schlechtere CPU, sondern die schlechtere CPU-Lösung.
D.h. auch den Preis und was man dafür bekommt mit einberechnet.

Geht denn diese Quicksync Geschichte nur mit Intels iGPUs oder auch mit dedizierten Grafikkarten?
 
bei der wahl zwischen 9900K, 9900KF und 9900KS kann ich dir nur raten, nimm den billigsten der drei. wie gut der im oc geht ist rein sampleabhängig und es macht auch keinen unterschied ob die igp deaktiviert ist wegen der 2080 oder ob die beim KF werkseitig deaktiviert ist. verbrauch und abwärme sind zumindest nicht messbar unterschiedlich.
und zuguter letzt noch das thema selektion für den KS: die selektion bezieht sich nicht auf die am besten übertaktbaren samples, denn die 5 ghz schaffen fast alles samples, sondern auf diejenigen, welche bei 5 ghz noch die tdp einhalten. war beim FX8350 vs. FX9590 auch so. die FX9590 ließen sich nicht höher takten als die FX8350, aber nicht jeder FX8350 konnte den extrem hohen takt im rahmen der tdp von 225 watt erreichen. nach meiner erfahrung lassen sich sogar eher die cpus am besten übertakten, die schon bei werkstakt relativ hohe vcore anliegen brauchen.

also lass dich nich verrückt machen, wenn du nen 9900k/F/S willst und keine igp brauchst, nimm den günstigsten und gut is.
 
dr. lele schrieb:
Was hat Asus damit zu tun ob der RAM mit einer AMD CPU läuft? Schau mal hier in den RAM-OC Thread von Leuten mit Zen 2. Da geht sogar deutlich mehr als 3600 CL17.
Aber nicht mit Vollbestückung, das ist ein grauß. Bei Intel wird man die aber wohl auch nicht ganz erreichen.
 
Also nach den Erfahrungen im RAM-OC Thread hier geht es inzwischen auch mit Vollbestückung ganz gut.
 
Mit 64GB ? Da hast du viel Probleme und die Taktraten erhälst du auch nicht.
 
iglitare schrieb:
Ich schrieb nicht die schlechtere CPU, sondern die schlechtere CPU-Lösung.
D.h. auch den Preis und was man dafür bekommt mit einberechnet.

Geht denn diese Quicksync Geschichte nur mit Intels iGPUs oder auch mit dedizierten Grafikkarten?
demnächst bestimmt auch mit separaten Intel GPUs, das dauert aber noch.
 
Ok, dann war dein "Argument" also völlig daneben...
Das der Intel jeder CPU ohne igpu davon rennt ist juck, weil man einfach ne deutlich stärkere dedizierte GPU hat.
Wie auch sonst hätte man ohne igpu ein Bild?...

Ryzen macht mal wieder mehr Sinn.
Was hier für Mist aus dem Ärmel geschüttelt wird um einen i9 zu rechtfertigen geht echt auf keine Kuhhaut.
 
iglitare schrieb:
Was hier für Mist aus dem Ärmel geschüttelt wird um einen i9 zu rechtfertigen geht echt auf keine Kuhhaut.
Dass es hier explizit um die Entscheidung zwischen 2 i9 Modellen geht und noch einmal extra von
@TheManneken UND dem TE darauf hingewiesen wurde, dass es hier keine Diskussion pro/contra Intel/AMD gehen soll, ignorierst du dabei gekonnt. :rolleyes: Besonders keine Eskalation zu dem Thema ist hier gewünscht. Alternativen ja, dein Ton nein. Ist doch ganz einfach.

Und was Quicksync angeht: Es geht JETZT nur mit Intel CPUs mit iGPU und wird in Zukunft, sofern sie denn überhaupt erscheinen, wohlmöglich auch mit dedizierten Intel GPUs gehen, sofern die Technik dann überhaupt noch relevant ist und genügend Unterstützung seitens der Softwarehersteller erfährt.

Quicksync ist eine reine Intel Geschichte, andere GPUs sind ausgeschlossen. Die haben dann eigene Verfahren, mit eigenem Namen, welche wiederum explizit von der jeweiligen Software unterstützt werden müssen, wie Quicksync auch.

Ob man das braucht weil man mit Programmen arbeitet, die das nutzen, ist eine andere Frage. Bedenkt man den sehr geringen Preisunterschied für i9 Modelle mit oder ohne iGPU, so kann man hier die iGPU doch einfach mitnehmen. Man vergibt sich damit nichts, und sofern man es nutzt, möchte man später ggf. keine dedizierte Intel-GPU, sondern vielleicht lieber was von AMD oder NVIDIA im Rechner haben, und kann dann Quicksync trotzdem weiter nutzen.

So ganz ohne Specs jetzt schon auf das Pferd dedizierte Intel-GPU zu setzen, erscheint da doch wenig sinnvoll.

Warum da, gerade bei dem Thema Quicksync, eine AMD CPU im Verbund mit irgend einer anderen GPU mehr Sinn ergeben soll, erschließt sich mir nicht. Bei dem Thema ist die halt außen vor. Und das meine ich völlig neutral und wertungsfrei.

Desweiteren kann Quicksync niemals ein Argument sein, was i9 CPUs rechtfertigt, weil es auch mit nahezu allen anderen Intel CPUs funktioniert, die eine halbwegs moderne iGPU haben. Das ist kein exklusives i9 Feature. Tatsächlich gibt's Quicksync schon seit Sandy Bridge. Mit jeder Version kamen neue Codecs hinzu.
 
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Lübke schrieb:
bei der wahl zwischen 9900K, 9900KF und 9900KS kann ich dir nur raten, nimm den billigsten der drei. wie gut der im oc geht ist rein sampleabhängig und es macht auch keinen unterschied ob die igp deaktiviert ist wegen der 2080 oder ob die beim KF werkseitig deaktiviert ist. verbrauch und abwärme sind zumindest nicht messbar unterschiedlich.
und zuguter letzt noch das thema selektion für den KS: die selektion bezieht sich nicht auf die am besten übertaktbaren samples, denn die 5 ghz schaffen fast alles samples, sondern auf diejenigen, welche bei 5 ghz noch die tdp einhalten. war beim FX8350 vs. FX9590 auch so. die FX9590 ließen sich nicht höher takten als die FX8350, aber nicht jeder FX8350 konnte den extrem hohen takt im rahmen der tdp von 225 watt erreichen. nach meiner erfahrung lassen sich sogar eher die cpus am besten übertakten, die schon bei werkstakt relativ hohe vcore anliegen brauchen.

also lass dich nich verrückt machen, wenn du nen 9900k/F/S willst und keine igp brauchst, nimm den günstigsten und gut is.

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