Die Idee "eines nach Norm innendrin eingerichteten/aufgeräumten Gehäuses ist natürlich (für manche) bestechend":
Für solche zum Beispiel, denke ich, die von möglichst preiswerten, d.h. ungelernten, (also lediglich am Objekt angelernten) Arbeitskräften PC's zusammenschrauben resp. -stecken lassen wollen.
Da ist dieses "Schubladen/Baukastensystemdenken höchstwahrscheinlich von Vorteil: "Tu das hier hin, dies da hin" - und fertig wäre der nächste PC.
(Da kommt ein Foto von dem fertigen PC, so wie er sein soll, oben über dem Arbeitsplatz an die Wand, welches zeigt, wo in welchem (BTX-) Bereich welche Bauteile sitzen, wie wo welche Farbe von Kabel läuft, dann wird den Mitarbeitern ein paar Mal gezeigt, "wie die Reihenfolge geht" -und schon komplettieren die selbstständig PC's(!). Und wenn man mal nicht weiter weiß, oder ganz sicher ist, reicht Kopf heben zum Photo zum Kurz-Check. So einfach. Da können/könnten am Ende sogar Analphabeten (mit ausreichender Intelligenz) PC's sauber und sicher zusammenstecken. Und echt billig. 1,20 Dollar/h. 240 Dollar/Monat)
Das alles ganz nach dem Top-Motto der Fabrikorganisation: "Die Ordnung die ich in der Fabrik, dem Ablauf zum Produkt, und im Produkt selbst habe, den brauchen die Mitarbeiter nicht im Kopf zu haben." (als Einsicht in, Verständnis für Zusammenhänge). Das macht, als Zielrichtung, dass Mitarbeiter preiswerter weil austauschbarer und niedriger qualifiziert sein können. Und das macht den Hersteller unabhängiger (von ganzen Mitarbeitergruppen an bestimmten Standorten z.B.) und insgesamt die Qualität/1000 Stk z.B. wohl höher (bei vergleichbarem Kontrollaufwand an Mitarbeiterüberwachung durch Vorgesetzte wie Meister, Gruppenleiter o.ä.).
Es geht bei BTX also wohl ganz sicher nicht und in erster Linie um uns Konsumenten, sondern höchstwahrscheinlich wohl eher nur mittelbar. Damit fange ich an, mich abzufinden. Und auch damit, das BTX (leider) wohl auf jeden Fall kommen wird, eben weil es in erster Linie gar nicht um meinen Vorteil geht, sondern um den Intels.