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Zu den Aureol nochmal etwas detaillierter: Am PC nutze ich einen Beyerdynamic DT 1770 Pro Kopfhörer zusammen mit einer Asus Xonar Essence STX II 7.1 Soundkarte. So ein klein wenig "Audiophilität" mag man mir also vielleicht zusprechen.
Die Aureol in In-Ears habe ich deswegen gewählt, weil mir nicht nur ihr "Sound" zusagt, sondern auch die wertige Verarbeitung. Da kann man durchaus auch mal unsanft (ob gewollt oder nicht...) an den Kabeln zerren und nichts ist passiert. Sind einfach solide, diese Dinger. Der generöse Umgang seitens Teufel mit der Garantie gefällt mir diesbezüglich auch.
Zum Klang der Teufel Aureol, dem Allerwichtigsten, kann ich sagen, dass mir als "von Klassik bis Techno Fan" diese In-Ears zumindest nicht völlig missfallen. Andere werden sagen, da fehlt der für mich alles überragende "Bumms". Dem würde ich sogar zustimmen, denn teigig klingende, nur "basswummernde" In-Ears gibt es schon ab fünf Euro. Mit guten Kopfhörern wird die Technik der In-Ears ohnehin wohl niemals konkurrieren können. Aber das wollen die Hersteller spezieller In-Ears offenbar auch gar nicht, was - für sich und objektiv gesehen - auch fair und vernünftig ist.
Kennt keiner, sind aber definitiv die besten in-ears für den Preis: Fostex TE-02WP.
Bin selbst ein kleiner "audiohead" und die Fostex sind so gut, die dürften eigentlich gar nicht existieren, zumindest nicht mit dem 23€ Preisschild.
Die gibts auch als "Pioneer SE-CL331H" gebrandet - und sie sind richtig gut.
Allerdings selbst mit nachgerüstetem Bassport nix für Bassheads und wegen grossem Gehäuse problematischer Sitz.
Wenn mein genutztes Paar irgendwann verreckt, machts nix, hat, wie das Reservepaar nur 12€ gekostet