News Instabile Core-CPUs: Intel dementiert Berichte zum eTVB als Ursache

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steahouse schrieb:
EINE Spec. Keine Geschwurbel mit mehreren Profilen.
Intel hat halt mehrere Profile wie man ihn betreiben kann.
 
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Schinken42 schrieb:
Du kannst mir schlecht dreimal zustimmen und mich dann doch, salopp gesagt, damit zulappen wer im konkreten Fall Recht hat. Das ist und bleibt für meine Kritik unerheblich.
Ich habe nicht gesagt wer recht hat, sondern was die Auswirkung davon war.
 
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DevPandi schrieb:
Du hast an der Stelle einfach eine Textstelle aus einem Dokument veröffentlicht. Ich würde hier nicht mal schreiben, dass du etwas zitiert hast, weil du das nämlich nicht hast. Zu einem Zitat gehört nämlich auch eine inhaltliche Auseinandersetzung dazu, was du ja laut eigenem Zitat nicht gemacht hast:

Genau, du hast einfach eine Textstelle veröffentlicht, darunter bisschen Background zur Technik gegeben und das war es. In dem Fall hast du nicht zitiert, denn ein Zitat dient dazu, dass die eigene inhaltliche Arbeit belegt/unterlegt wird.

Zudem solltest du nicht vergessen, dass du sehr wohl den Kontext zu den aktuellen Stabilitätsproblemen alleine mit der Wahl der Überschrift eröffnet hast und wenn man in diesem Kontext dann einfach nur eine Textstelle aus einem Dokument zitiert, dann überlässt du allen anderen die Interpretation, was in dem Fall aber DEINE Aufgabe gewesen wären.

Und wenn dann das Zitat selbst noch von "Root cause is an incorrect value in a microcode algorithm associated" spricht, dann hast du hier erst mal allen wilden Spekulationen Tür und Angel geöffnet.

Sich dann im Nachgang darüber zu ärgern, dass andere etwas "falsch" gelesen haben, ihnen gar die Lesekompetenz abzusprechen, ist ziemlich unhöflich.

Hättest du dir hier von Anfang an etwas mehr Mühe geben und dir überlegt in welchem Kontext ggf. die Probleme mit dem "Boost" stellen willst und eine andere Überschrift gewählt oder vielleicht das "Root Cause" herausgenommen oder es direkt als ein mögliches Puzzleteil dargestellt, hätte man hier vieles vermeiden können.

Bevor du allen anderen ihre Fehler aufzählst, solltest du bei dir mal anfangen.

Lass dich an der Stelle nicht so ärgern. Es ist an der Stelle einfach unglücklich gelaufen. Die gewählte Überschrift hat einen entsprechenden Kontext geschaffen und wenn dann das "Zitat" selbst von "Root Cause" schreibt, dann ist die Interpretation nicht so weit entfernt.

Überschrift, Wortwahl des "Zitates" und das Fehlen jeglichen weiteren Kontextes/Einschätzung, hat hier einfach zu gewissen Interpretationen verleitet. Ich denke, das ist einfach für alle Beteiligten eine Lehre.

Ach, mehr Kindergarten geht immer. Im Endeffekt ist das hier einfach nur ein verdammt gutes Beispiel für das Sender-Empfänger-Problem.

Ja und Nein, hier wurde einfach ein gewisser Kontext mit der Überschrift geschaffen und das Wording des Zitates ist auch etwas unglücklich.

Nimmt man sich den "ursprünglichen" Beitrag von IgorsLab, ist die Interpretation von Volker, aber auch PCGH durchaus valide gewesen. Es wurde per Überschrift der Kontext zu den Stabilitätsproblemen geöffnet und im "Zitat" selbst von "Root cause" gesprochen.

Hier hat die "Quelle" selbst möglichst wenig "Arbeit" in die "News" gesteckt und damit durchaus dazu beigetragen, dass es so kommt. Sich im Nachgang dann darüber zu ärgern und "Leseschwäche" zu unterstellen, ist einfach unfein.

Und das mit dem "Puzzelteil" wurde nach geschoben, nach dem der Drops gelutscht war. Hätte Igor das sofort eingebaut, wäre das ganze nicht so hoch gekocht!
Wobei die Bezeichnung "root cause" eben in dem geleakten internen Intel Dokument so benutzt wurde. Das war in der Email oder was es auch war die Interpretation eines Intel Mitarbeiters. Das Problem mit allen derartigen Leaks ist oft, daß es nicht der Weisheit letzter Schluss war.
Bei offiziellen Stellungnahmen von Firmen - egal ob Intel, AMD, Nvidia oder sonstige - kommt auch noch dazu, daß die mit Sicherheit durch die jeweilige Rechtsabteilung begutachtet und abgesegnet sind. Gerade in den USA steht sonst schnell eine Sammelklage (class action) in Aussicht.

Mich interessiert allerdings auch viel mehr, was jetzt die Ursache(n) für die Probleme sind, die zumindest einige RL CPUs erlitten haben. Ich schreib auch "Ursachen", denn es kann durchaus mehrere Wege geben, mit dem man -unter den richtigen-falschen Bedingungen- einem Raptor Lake den Kragen umdrehen kann.

Nachtrag: Hier der Passus des von Igorslab gezeigten Leaks, den ich am interessantesten fand:
"Previous generations of Intel® K SKU processors were less sensitive to these type of settings due to lower default operating voltage and frequency."
 
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Schuld sind doch ganz klar und offensichtlich die INTEL K CPU Käufer !
Hätte die keiner gekauft, gäb´s just keine Probleme ... :freaky:
 
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eastcoast_pete schrieb:
Gerade in den USA steht sonst schnell eine Sammelklage (class action) in Aussicht.
Du meinst so was:
https://www.prnewswire.com/news-rel...-join--contact-levi--korsinsky-302170396.html

Hier weil Intel mit der neuen Rechnungslegung die Aktienkurse in den Keller geschickt hat und die Anwälte glauben nachweisen zu können, dass Intel zuvor die wahre Lage der Intel Foundry verschleiert hat.

eastcoast_pete schrieb:
Mich interessiert allerdings auch viel mehr, was jetzt die Ursache(n) für die Probleme sind, die zumindest einige RL CPUs erlitten haben. Ich schreib auch "Ursachen", denn es kann durchaus mehrere Wege geben, mit dem man -unter den richtigen-falschen Bedingungen- einem Raptor Lake den Kragen umdrehen kann.
Sehe ich ähnlich, AFAIK tritt das Problem bei einigen und nicht bei allen auf. Da ist es meist so, dass mehrere Faktoren zusammenkommen.

eastcoast_pete schrieb:
"Previous generations of Intel® K SKU processors were less sensitive to these type of settings due to lower default operating voltage and frequency."
Passt doch zu der ganzen Geschichte mit den Settings.
SweetOhm schrieb:
Schuld sind doch ganz klar und offensichtlich die INTEL K CPU Käufer !
Hätte die keiner gekauft, gäb´s just keine Probleme ... :freaky:
Das ist doch nur ein lahmer Versuch vom eigentlich Schuldigen AMD abzulenken. Hätten die langsamere ...
:D
 
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Balikon schrieb:
Kann es dem Igor nicht Probleme bereiten, wenn das Dokument, auf das er sich bezieht, unter NDA stand? Und wieso greifen viele Medien diese Info wieder auf, ohne mal Intel vorher dazu zu....

Nein, wenn Igor das Dokument zugespielt wurde und er keine NDA unterschrieben hat - können sie ihm gar nichts.
Im Gegenteil als Presseorgan ist es seine Aufgabe Missstände aufzudecken.
Und Falschmeldung - da warten wir mal ab. Denn im Artikel selbst sagt ja Intel selbst das sie noch nicht wissen woran die Instabilität liegt..
 
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Bierliebhaber schrieb:
Bei AMD packst du die CPU in den Sockel und gut ist. Du musst danach nichts runtertakten und undervolten

Naja so einfach ist das nicht , die ständigen Updates hast du schon vergessen oder ?
Ergänzung ()

Novasun schrieb:
Im Gegenteil als Presseorgan ist es seine Aufgabe Missstände aufzudecken.

Vollkommen richtig aber irgendwie wollen bei online Magazine immer mehr immer schneller die ersten sein .... Um die Klicks abzugrasen und vernachlässigen dann ihre Sorgfalt flicht
 
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scryed schrieb:
Naja so einfach ist das nicht , die ständigen Updates hast du schon vergessen oder ?
Welche Updates? Ich nutze seit 2017 nur AMD-Systeme und habe seitdem weder BIOS-Updates gemacht noch irgendwelche Chipsatztreiber installiert. Bei AMD-Systemen ist es wohl eher die Kombination aus Mainboard und RAM, die für einen runden Betrieb verantwortlich ist, dass habe ich zumindest in den letzten Jahren aus eigener Erfahrung gelernt. Deswegen sollte man sich vor der Anschaffung eines neuen AMD-Systems, vorher genau informieren, welche RAM-Mainboard-Kombi bei AM4/AM5-Systemen an besten funktionieren. Außerdem beschweren sich einige User gern, wenn der verbaute RAM nicht deutlich über den von AMD vorgegebenen Spezifikationen läuft, wohl eher ein Luxusproblem, würde ich sagen. :D Aber richtig, bei meinen vorherigen Intel-Systemen musste ich auf solche Sachen nicht achten. Da konnte ich quasi jede Mainboard-RAM-Kombi verwenden, und die Kiste lief trotzdem immer rund. Aber leider stimmt in meinen Augen bei Intel schon seit längerem schon das P/L-Verhältnis überhaupt nicht mehr. Zudem werfe ich Intel immer mehr mangelnde Kommunikation mit Kunden und den Mainboard-Herstellern vor, wenn es mal Probleme gibt, wie z. B. aktuell.

Fazit: Mir persönlich ist es eigentlich völlig egal, ob ich AMD- oder Intel-CPUs verwende, Hauptsache das P/L-Verhältnis ist stimmt.
 
Weltraumeule schrieb:
Was war mit New World, EVGA und Lüftern? Ich lese hauptsächlich nur bei CB her und selten bei Igor. Möchte vorgewarnt sein, wenn er unseriös sein sollte.
Unseriös ist er überhaupt nicht, im Gegenteil....was hier abgeht ist hat einen sehr faden Beigeschmack.
 
Firefly2023 schrieb:
Unseriös ist er überhaupt nicht
Die Reaktionen von Volker und Sven schossen gut übers Ziel hinaus - aber auch die von Igor/FormatC. Da gibt's wohl persönliche Differenzen, die den Blick fürs Sachliche trüben. Gewonnen hat hier keiner etwas.
 
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Discovery_1 schrieb:
Ich nutze seit 2017 nur AMD-Systeme und habe seitdem weder BIOS-Updates gemacht noch irgendwelche Chipsatztreiber installiert
Auch keine gute Idee, es gibt Sicherheitsupdates, Fehlerbehebungen oder neue Features (rBAR=SAM) die erst über neue BIOS Versionen ausgerollt werden.
 
scryed schrieb:
die ständigen Updates hast du schon vergessen oder ?
Welche ständigen Updates? Da du ja offensichtlich keine Ahnung hast, kannst du mir sicher schreiben, welche ständigen Update ich schon machen musste für mein AM5 A620I 7600 System.
Habe Anfang Januar die zu diesem Zeitpunkt aktuelle BIOS Version aufgespielt, PC zusammengebaut und läuft auch mit EXPO 6000 CL32 ohne Probleme. Wo muss ich ständige Updates machen?
 
Bei mir genauso. Sogar ohne vorher ein BIOS Update zu machen. AM5 System, mit MSI B650 Tomahawk und EXPO 6000 CL30. Von Anfang an ohne Probleme.
 
Ein paar Tage vor meinem PC habe ich einen PC für den Sohn meiner Schwester zusammengebaut. 7600X, B650E, 32GB RAM, 4070. Läuft seitdem mit EXPO 6000 CL32.
 
Cr4y schrieb:
Die Reaktionen von Volker und Sven schossen gut übers Ziel hinaus - aber auch die von Igor/FormatC.
Der Artikel war in Ordnung. Es mag Igor nicht gefallen haben, aber so wie es Volker formuliert hat, ging es durchs Web.

Cr4y schrieb:
Da gibt's wohl persönliche Differenzen, die den Blick fürs Sachliche trüben.
Igor hätte die Sache in einem Telefonat klären sollen. Und Volker hätte erst Mal einen Spaziergang machen sollen, bevor er auf den Post antwortet.
Cr4y schrieb:
Gewonnen hat hier keiner etwas.
Es war doch ne tolle Vorstellung, die zudem jede Menge Gesprächsbedarf erzeugt hat.

Im Wort GEWONNEN steckt das eigentliche Problem. Eine Öffentliche Auseinandersetzung artet meist in einen Schaukampf aus. Da kommt niemand ohne Blessuren raus.

Im Übrigen wird es nicht besser, wenn man sowas per Email austrägt.
 
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Autsch, richtig spannend hier, gleichzeitig aber teilweise zum fremdschämen. Warum geht man sich hier gegenseitig an. Wenn es dieses Dokument tatsächlich so gibt, ist das eine wie man es präsentiert, aber das andere was darin steht und das sollte im Mittelpunkt stehen. Jetzt schießen die Redaktionen gegeneinander statt das Thema gemeinsam zu beleuchten. Warum wird dem Beklagten (Intel) eigentlich soviel Glaubwürdigkeit bei ihrem Dementi geschenkt, während man Igor hier mit unter zu Grunde nahme des Intel Dementi jegliche Glaubwürdigkeit abspricht?
Es ist doch so, dass Intel guten Grund hat als Beklagter erstmal alles zu dementieren, vorallem solche brisanten unter NDA stehenden Dokumente, wenn sie möglicherweise sogar justiziable Folgen haben können. Sehen wir jeden Tag in der Politik und anderen Skandal fördernden Tätigkeitsbereichen.
Ich als Betroffener will nur eine Lösung und würde mir zumindest eine anständige Kommunikation seitens Intel bzw. Beteiligter wünschen.​
 
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