Intel 330 wird manchmal beim Boorten nicht erkannt

horst37

Cadet 3rd Year
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Meine Intel 330 lief über 2 Jahre perfekt, bis sie beim Booten öfters ( etwa bei 30%) nicht vorhanden war. Aber im laufenden System wurde sie bisher stets perfekt erkannt. Mit dem Intel-Tool perfekte Ergebnisse.
Ich hatte vorher die Ursache am Rechner vermutet, neues Netzteil eingebaut und natürlich den Anschluss mit Kabel und Steckplatz gewechselt. Am gleichen Platz mit gleichem Kabel keine Probleme mit einer magnetischen Platte. Wiederholt gewechselt.
Ich habe noch Garantie, nur wird man wohl beim normalen Test die SSD als einwandfrei zurückschicken.
Sind solche Probleme bekannt?
 
Nein Du bist der erste der hier von solchen Problemen mit der Intel 330 nach 2 Jahren Nutzung berichtet. Auch wenn es vermutlich nichts bringt, poste bitte mal die Screenshots von CrystalDiskInfo (die Portable Standard Edition reicht und ist frei von Werbung) und alle internen HDDs, ziehe aber bitte das Fenster soweit auf, dass alle Attribute und auch die Rohwerte vollständig sichtbar sind. Wenn mehrere HDDs intern verbaut ist, passiert es auch wenn Du diese abzieht und nur mit der SSD Booten willst?
 
Neues Bios oder UEFI installiert?
Bios/UEFI Optionen geändert?
Irgendetwas am PC verändert, welches den Bootprozess beschleunigen könnte?
 
Das Problem tauchte eigentlich ohne bewusste Änderungen auf, das Mainboard (GA-770TA-UD3) unterstützt eigentlich kein Windows 8, aber es gab damit auch seit Erscheinen nur das Problem, dass SATA 3 nicht mehr funktionierte. Bios gab es auch seit Kauf nur noch das aktuelle.
Gibt es einen Trick, den Bootvorgang zu bremsen? Ich könnte halt mal versuchsweise auf AHCI verzichten, dann wird halt alles langsamer. Oder bleibt es im Rahmen? Aber der Festplattenscan ist wohl noch vor der Auswahl von AHCI?
Ich hatte die Platte als einzige Bootplatte, wegen der Macken richte ich gerade auf einer andere Platte (ST2000...) zusätzlich ein System ein.
Vorher ham die Fehlermeldung, dass kein System da ist, jetzt sehe ich im Bios-Start bei Auftreten des Fehlers nur die 2 anderen Platten und er bootet dann von der zweiten, die an die erste Stelle rückt. Auf der SSD ist seit Kauf die letzte Firmware.
Hoffentlich ist die schmale Plattenansicht lesbar, anders kriege ich es nur für jede Platte extra hin.
 

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Das habe ich mir gedacht, die 2TB hat einige Ultra-DM CRC Fehler, aber der Aktuelle Wert ist wieder in Ordnung, die Fehler dürften also in der Vergangenheit aufgetreten sein und womöglich hängt jetzt die Intel an dem Kabel. Leider zeigen die Sandforce diese Übertragungsfehler zwischen dem SATA Host Controller und dem Controller der Platten (SSD + HDD) i.d.R. nicht an (bei einige Kungston schon), so dass man es nie sicher sein kann und auf Verdacht tausche muss. Tausche also mal das Kabel aus bzw. tausche es mit dem der 3TB Hitachi, die hat bisher noch keine Ultra-DMA CRC Fehler (Rohwert von C7), ziehe aber immer schön am Stecker der Kabel und nie am Kabel selbst, damit macht man sie schnell kaputt.

Wenn dann der Rohwert von C7 bei der Hitachi steigt, ist das Kabel defekt und gehört in den Müll. Beobachte auch, ob der Rohwert von C7 bei der anderen Platte steigt, nicht das dort der Fehler doch noch vorhanden ist. Solche Kommunikationprobleme können sehr wohl die Ursache sein, denn der Controller wird dabei meist solange durch die nötigen Wiederholungen der Übertragungen komplett blockiert, bis es geklappt hat.

PS: Aktuallisiere mal die Verson von CDI, Du hast noch eine sehr alte Version und poste Texte nicht als Image sondern z.B. in einem Spoiler als Text.
 
Vielen Dank!
Gestern habe ich dummerweise die Kabel blind getauscht, um eine zusätzliche Festplatte einzubauen. Habe gleich lal den aktuellen Wert aller C7 notiert, es sind ja auch af der sehr alten WD welche. Gleich werde ich mal neue bestellen. Ich hatte welche dabei, deren Verriegelung so kräftig war, dass das Abklemmen eigentlich unnötig Kraft brauchte, eines (gerade das Original von Intel an der SSD) rastete kaum.

Dumme Frage: Wie übermittle ich die CDI-Daten als Text und wie kann ich sie gemeinsam oder einzeln vernünftig auslesen?
 
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Mache einfach einen Screenshot, mit Alt+Druck erzeugt Windows automatisch einen Screenshot des derzeit aktiven Fensters und das kann man dann z.B. mit MSPaint (Ctrl+V) einfach speichern und unter "Anhänge verwalten" hochladen. Als Text machst Du unter Bearbeiten bei CDI Kopieren (oder einfach Ctrl+C) und dann schreibst Du hier
und fügst den Text ein und danach noch einmal [ /Spoiler] (ohne Space, also [/Sp.. ) und fertig.
 
Ich glaube, den Fehler behoben zu haben. Kabel waren wohl nicht die Ursache, gerade das Kabel für die SSD hatte ich nicht gewechselt.
Ich habe eine alte Festplatte zusätzlich eingebaut und der Spuk tauchte danach seit mehreren Tagen nicht mehr auf.
Nun habe ich einen Verdacht: Das Problem tauchte etwa zeitgleich mit dem Ausbau eies zweiten Brenners (noch IDE) auf.
Anscheinend brauchte das Bios eine Bremse, um die SSD zuverlässig zu erkennen. Zwar komisch, aber eine andere Erklärung habe ich nicht.
 
Achte trotzdem auf die Rohwerte von C7 bei den Platten, denn wenn einer davon steigt und es also zu Kommunikationsproblemen kommt, dann dauert auch die Erkennung länger, weil die dadurch nötigen Übertragungswiederholungen den ganze Controller blockieren, also selbst die nicht direkt betroffenen Laufwerke am SATA Controller beeinflussen. Eigentlich ist mir von keinem Board bekannt, welches für eine 330 einen zu kurzen Timeout hätte. Das SATA Kabel der SSD würde ich also durchaus mal auf Verdacht tauschen wenn es das ist was vorher an der Seagate 2TB verwendet worden war und dort die Probleme gemacht hat.
 
Danke!
werde weiter darauf achten. Die notierten C7 Werte haben sich seit meiner Notiz vom 8.2. bis heute nicht mehr geändert. Die etwas verdächtig schlecht sitzenden Kabel habe ich inzwischen ersetzt. Darunter auch das etwas lose sitzende Originalkabel von Intel. Kann sein, dass dieses mal an der recht neuen Seagate hing.
 
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