Intel hat immer PC's gebaut beziehungsweise CPU's die auf arbeiten aus waren.
Der wahre zocker hatte immer den nachteil, das spiele nicht so auf Intel CPU's rockten.
Ich glaube die programmierung war auch noch ein problem.
Irgendwann kam dann AMD daher und hat sich die strukturen von Intel CPU's angeschaut.
Hat den für den 3D anweder notwendigen fliesskomma berechnungskern eingeführt.
3DNow hiess das dann.
Somit fing die Konkurrenz doch erst an, weil AMD die Zocker anlockte und Intel merkte das sie Verlieren wenn sie sich auf Büros beschränken.
Also musste Intel eine lösung finden um den Markt auch für sich zu gewinnen.
Ich finde das Intel einfach starke cpu's baut aber AMD ein danke verdient hat da sie viel getan haben für uns User, egal ob arbeit oder zocken, bezüglich auf Preiskampf und so weiter.
Wenn Intel bockig wird, hab ich schneller nen AMD als die denken.
Naja, deine Ausführungen sind sehr weit weg von der Wahrheit:
Wikipedia: 1975 startete AMD die Produktion von Speicherchips, und 1979 ging das Unternehmen an die Börse. Im selben Jahr wurde eine Lizenz von Intel zur Herstellung der 8086- und 8088-Prozessoren erworben. Als diese im Jahr 1986 gekündigt wurde, führte dies zu einem Rechtsstreit, in dessen außergerichtlichen Einigung AMD untersagt wurde, ab der 5. Generation (80586 - Intel Pentium) Nachbauten von Intels Prozessoren zu erstellen. AMD entwickelte daraufhin eigene Architekturen, die erste war der AMD K5.
AMD baute also bis zur 586er Generation (Pentium) das x86er Design von Intel nach. Inwieweit das modifiziert wurde kann ich nicht sagen, aber bis zum 586er gab es keine nennenswerten/meßbaren Leistungsunterschiede zwischen gleichen x86er CPUs von Intel und AMD.
Da AMD den Pentium nicht nachbauen durfte waren sie gezwungen mit dem K5 einen eigenständigen Prozessor zu entwisckeln. Dieser war zwar dem Pentium in Integerberechnungen überlegen, hatte allerdings eine schwächere FPU. Außerdem konnte Intel den Pentium mit höheren Taktraten ausliefern. Die schnellsten CPUs hatte damals also Intel im Portfolio.
Mit dem Pentium II, der sich hauptsächlich über den integrierten L2-Cache profilieren konnte Intel den Taktvorsprung weiter ausbauen. Außerdem durfte AMD keine Prozessoren für den Slot1 fertigen, was dazu führte, daß AMD bis zum Slot A (Athlon) weiterhin den Sockel 7 nutzte. Die "alten" Schwächen und Stärken blieben allerdings weiterhin unverändert. Der K6 war schneller bei Ganzzahlen, der PII punktete bei Fließkommaberechnungen. Um dieses Manko abzuschwächen entwickelte AMD den 3Dnow! Chipsatz, der dem K6 bei FPU Berechnungen Beine machen sollte. Das Ganze funktionierte auch sehr gut, allerdings nützt ein Befehlssatz nur etwas, wenn er auch von der Software explizit unterstützt wird, was häufig nicht der Fall war. Außerdem hatte AMD mit der Platform zu kämpfen. Dadurch das Intel für den Sockel 7 keine Chipsätze mehr entwickelte, war man auf VIA und Konsorten angewiesen die manchmal leider mehr schlecht als recht arbeiteten.
Die höheren Taktraten des PIIs in Kombination mit der leistungsfähigeren FPU, sorgten für einen Leistungsvorsprung von Intel in der 686er Generation. Hinzu kommt das AMD durch Plattformprobleme bald den Ruf weg hatten, daß ihre Prozessoren instabiler laufen würden als Intel-CPUs...
So, den Rest erspar ich mir jetzt, ist ja auch nicht das Topic - apropos Topic:
Das Ganze Lizenzgeheule ist nicht mehr als heiße Luft, da
01. AMD seine Lizenzverträge auch kennt und mit Sicherheit sowas essentielles nicht übersehen hätte.
02. Falls die x86er Lizenz tatsächlich aus irgendeinem Grund hinfällig werden würde, hätte AMD schneller die fehlenden 6% (sofern sie jetzt überhaupt fehlen...) der Foundry als irgendjemand gegen irgendwas klagen könnte.
03. Falls AMD kein x86er mehr hätte, hätte Intel auch kein AMD64 mehr was dazu führen würde, daß Intel aktell keine Desktopprozessoren (mal ein paar kleine Celerons ausgenommen) mehr hätte die verkauft werden dürften...
04. Warum glaubt eigentlich jeder er könnte hier irgendwas zu dem Thema beitragen, obwohl keiner hier irgendeine Ahnung von irgendwas hat (mich eingeschlossen). Die Lizenzabkommen sind nicht umsonst geheim...