Notiz Intel Xe: AMD verliert Xbox-Chip-Chef-Entwickler an Intel

elmex201

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Wenn ein Kevin sich gut verkauft, dann kriegt er auch ein Job. Wenn er aber sein Mund nicht aufkriegt und die beleidigte Leberwurst spielt und eine Heulsuse ist, kann er die beste Qualifikation haben der Welt, der wird nicht das kriegen was er tatsächlich will.
Und ich muss es ja wissen, da ich selber diesen Vornamem trage.
Eingespielte Wenn Premissen sind keine Argumente.

Scheiß hast du😂 Du hast deine Vorurteile fasselst etwas von Tolleranz oder ähnliches und bist es selbst nicht.
Du scheinst eine tiefrote Brille aufzuhaben und grün hinter den Ohren zu sein.
Ich hab nichts mit der "links rechts" Aufteilung und Parteinzugehörigkeit am Hut. Hat man schlechte Erfahrungen

Geht es nicht weil es Schwachsinn ist, außer man bildet es sich ein.
Natürlich geht das, wenn es sich um Testfälle handelt.

Es gibt keine FALSCHE Herkunft, aber ein nicht passender Charakter.
Du steckst Menschen in eine bestimmte Schublade. Schlechte Erfahrung mit einem "Ausländer" = schlechte Erfahrung mit anderem "Ausländer". Obwohl es zwei verschiedene Individuen sind. Wenn due eine schlechte Erfahrung mit einem Deutschen hast, dann sagst auch nciht

Und wenn man kein Vitamin B hat, ist es IMMMMERR schwierig reinzukommen.
Da stimme ich dir zu!

Das war ein allgemeines Beispiel der heutigen Gesellschafft.
Aber genau der Grund warum ich Dir kein Job geben würde, weil du nicht lesen kannst.
Nein das ist kein "Beispiel". Du setzt willkürliche Premissen weil du keine Argumente hast.

Wenn man das als Diskriminierung sieht.
Fühl ich mich jetzt auch diskriminiert weil ich kein 6er im Lotto hatte. Du verstehst das Gesetz nicht.
Ich habe erwähnt, dass es in Deutschland Antidiskerminierungsgesetzt gibt die auch tatsächlich Anwendung finden. Aber ich beziehe mich nicht auf einen konkreten Fall oder "Beispiel". Und deine Lotto Gleichsetzung ist einfach hinrissig.

Das tue ich nicht, aber du versuchst das anscheinend. Die Yerli Brüder von Crytek haben es doch bewiesen das es geht.
Die haben bewiesen, dass es trotz der Umstände geht. Die haben es voreallem wegen des starken Familienverbundes geschafft.

Und wenn die hier in 10. Generation leben, macht es keinen Unterschied wenn die sich nicht integrieren.
Assimilation ist keine Integration. Und Integration ist eine beidseitige Angelegenheit. Man kann Menschen nicht ausgrenzen und sich dann beschweren dass diese sich "nicht integrieren". Und Integration würde ich nicht ausschließlich als "gesellschaftlichen Erfolg" definieren.

Da wird es immer welche geben, egal von wo er kommt.
Bei der hiesigen Wirtschaftsordnung auf alle Fälle.

Mehr als gute und scharfe Migrationsgesetze kann man nicht machen, die Integration muss das Individuum machen.
Integration muss die Gesellschaft auch machen sonst funktioniert das nicht. Dazu gehört es Missstände zu erkennen und nicht diese zu negieren.

Auswanderungsgesetz Bedarf es nicht nur klare kannte, wenn du hier unglücklich bist: Dann geh mit Gott aber GEH.
Einer der bescheurtsen Arguemnte überhaupt. Typischen Straßenproleten Argument. Sorry. Eine aufgeklärte demokratische Gesellschaft kann so nicht funktionieren. Ein Staats- und Gesellschaftsgebilde kann man nicht mit dem eigenen Heim gleichsetzten.

Was soll ich mit Menschen mit Migrationshintergrund machen wollen?
Da willst du mir doch schon wieder etwas unterjubeln.😂
Staatsbürgerschaft entziehen und Abschieben oder sie ändern ihre Namen und Aussehen oder sie erkennen ihren Status als Menschen Zweiter Klasse an.

Wenn du meinst das es mit den Namen zu tun hat?
Das "meine" ich nicht, das ist dur Studien belegt.
Ergänzung ()

Diskriminierung bekämpft man leider nicht mit Gesetzen. Und ich kann da mal Dieter Nuhr empfehlen. Der sagte Mal: Es gibt keine Chancengleichheit. Ein blindes zurückgebliebenes Kind wird es kaum zum Piloten schaffen. Ist das Diskriminierung? Das ist dann durchaus eine Form der Betrachtungsweise und der Erwartungshaltung.

Diskriminierung fängt im Kopf der Leute an. Gesetze führen selten dazu, dass Menschen umdenken. Ich würde lügen, wenn ich behaupten würde, ich wäre frei von Vorurteilen - auch gegenüber Ausländern. Teilweise sind diese bei mir gesellschaftlich geprägt, teilweise basieren sie aber auch auf eigenen Erfahrungen. Bin ich also ausländerfeindlich? Nicht generell. Es hängt immer vom Menschen ab.
Diskriminierung bekämpft man erst recht nicht, wenn man diese negiert und nicht wahrhaben will.
 

Sephiroth51

Lieutenant
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Eingespielte Wenn Premissen sind keine Argumente.


Ich hab nichts mit der "links rechts" Aufteilung und Parteinzugehörigkeit am Hut. Hat man schlechte Erfahrungen


Natürlich geht das, wenn es sich um Testfälle handelt.


Du steckst Menschen in eine bestimmte Schublade. Schlechte Erfahrung mit einem "Ausländer" = schlechte Erfahrung mit anderem "Ausländer". Obwohl es zwei verschiedene Individuen sind. Wenn due eine schlechte Erfahrung mit einem Deutschen hast, dann sagst auch nciht


Da stimme ich dir zu!


Nein das ist kein "Beispiel". Du setzt willkürliche Premissen weil du keine Argumente hast.


Ich habe erwähnt, dass es in Deutschland Antidiskerminierungsgesetzt gibt die auch tatsächlich Anwendung finden. Aber ich beziehe mich nicht auf einen konkreten Fall oder "Beispiel". Und deine Lotto Gleichsetzung ist einfach hinrissig.


Die haben bewiesen, dass es trotz der Umstände geht. Die haben es voreallem wegen des starken Familienverbundes geschafft.
Assimilation ist keine Integration. Und Integration ist eine beidseitige Angelegenheit. Man kann Menschen nicht ausgrenzen und sich dann beschweren dass diese sich "nicht integrieren". Und Integration würde ich nicht ausschließlich als "gesellschaftlichen Erfolg" definieren.

Bei der hiesigen Wirtschaftsordnung auf alle Fälle.
Wenn ich mich nicht assimilieren lasse, entsteht eine Parallelgesellschafft. Man sollte die Kultur schon annehmen und die auch leben. Die Gesellschafft sollte man nicht tolerieren, sondern Akzeptieren.
Daher ist es das A und O. Integration ist für mich mehr wie Engagement in der Gesellschafft, das fängt an mit einer Tätigkeit/Arbeit an.
Ansonsten braucht man sich nicht wundern, wenn man erfolglos bleibt.


Integration muss die Gesellschaft auch machen sonst funktioniert das nicht. Dazu gehört es Missstände zu erkennen und nicht diese zu negieren.
Tut die Gesellschafft jeden Tag, in dem er alles bekommt was er braucht. Wenn hier jemand herkommt, dann wird Ihn kein Teppich ausgerollt er will etwas haben also muss er dafür auch etwas tun. Die Gesellschafft hat die Strukturen geschaffen, die kann er nutzen falls er die benötigt.
Eine helfende Hand, mehr kann man nicht erwarten. Wenn die Leute sich selber ausgrenzen, oder komplexe haben ist das ihr Problem. Wenn ein Kind die Schule Wechselt ist das ähnlich.

QUOTE="elmex201, post: 24207271, member: 353747"]
Einer der bescheurtsen Arguemnte überhaupt. Typischen Straßenproleten Argument. Sorry. Eine aufgeklärte demokratische Gesellschaft kann so nicht funktionieren. Ein Staats- und Gesellschaftsgebilde kann man nicht mit dem eigenen Heim gleichsetzten.

Staatsbürgerschaft entziehen und Abschieben oder sie ändern ihre Namen und Aussehen oder sie erkennen ihren Status als Menschen Zweiter Klasse an.
[/QUOTE]

Schon wieder ein Sozigequatsche.
Entweder du bist ein Macher der die Herausforderungen annimmt oder du bist es halt nicht. Oder man ruht sich direkt aus.
Wir leben in einer Leistungsorientierten Gesellschaft, hier gibt nichts geschenkt.

Das "meine" ich nicht, das ist dur Studien belegt.
Ergänzung ()


Diskriminierung bekämpft man erst recht nicht, wenn man diese negiert und nicht wahrhaben will.
[/QUOTE]


Bla bla bla, ich hab noch nie gehört oder gelesen, das jemand der sich durchsetzen konnte rumheult, die haben dafür keine Zeit gehabt und haben es Einfach getan.
Wenn man ein Ziel im Kopf hat, dann arbeitet man daraufhin, rumheulen ist etwas für Schwächlinge.
Wenn du als deutscher in der Türkei oder Russland was auch immer auswanderst hast du mindestens die selben Herausforderungen ebenfalls in Kanada oder USA. Das ist halt das Risiko was man eingehen muss.
Und Scharfe Einwanderungsregelungen gibt auch in den Einwanderungsländern, weil es sich auch Kostentechnisch lohnen muss.

Du steckst Menschen in eine bestimmte Schublade. Schlechte Erfahrung mit einem "Ausländer" = schlechte Erfahrung mit anderem "Ausländer". Obwohl es zwei verschiedene Individuen sind. Wenn due eine schlechte Erfahrung mit einem Deutschen hast, dann sagst auch nciht
Ja also wie gesagt lesen ist nicht deine Stärke. Ich hab mit mehr Ausländern von verschiedenen Kulturen Kontakt gehabt die ohne Google und Co. Nicht mal kennen würdest. Du bist gerade derjenige der auf dem Finger zeigt, das was du mir anprangerst bist anscheinend du.
Und das Wort Ausländer benutze ich bewusst, da es weder Abwertend noch Rassistisch ist. Wenn derjenige zu sensibel ist, ist das sein Problem. Ich werd meine Muttersprache deswegen nicht ändern.
Aber lassen war das, dafür ist der Thread hier nicht, und der Austausch sinkt auf einem Niveau, wo ich nicht hin will.
Deine Thesen sind meiner Meinung zu einseitig und zu einfach und teils Falsch. Eine Studie beweist nur das, was ich beweisen will. Es ist und bleibt kein Fakt sondern ein Indikator/Prognose.
 
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