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Ich stelle hiermit einfach mal die Glaubwürdigkeit deines Kumpels in Frage.
Warum? Weil das Kabel, egal wie alt das Haus/Grundstück/Nachbars Hecke auch sein mag, ganz sicher nicht oberhalb des Erdreichs liegen, sondern begraben sein wird.
Und wenn der Anschlußkasten außerhalb des Hauses angebracht ist (wie im verlinkten Beitrag von xxMuahdibxx) , frage ich mich warum ausgerechnet an der Wand eine Hecke vom Nachbarn stehen muss. Der Zugang wird meist direkt zum Haus gelegt - also zur Front. Man will ja immerhin so wenig wie möglich Kabel legen und so wenig wie möglich ausgeben. Eine Platzierung zur Seite oder Garage ( in Richtung des Nachbarn ) halte ich für ausgeschlossen.
(1) Wer vorsätzlich oder fahrlässig das Leben, den Körper, die Gesundheit, die Freiheit, das Eigentum oder ein sonstiges Recht eines anderen widerrechtlich verletzt, ist dem anderen zum Ersatz des daraus entstehenden Schadens verpflichtet.
Verstehe den ganzen Aufriss hier nicht. Sofern es ein Kupferkabel ist, wäre ich sofort zum Baumark/Elektrohandel gefahren, hätte mir das nötige Zubehör besorgt und dem Nachbarn in den Briefkasten geschi**en.
Ob die Telekom es nun erlaubt oder nicht, wäre mir erst mal egal. Hauptsache Internet läuft.
Das muss m.E. die Telekom klären, denn es ist nicht das Kabel des TE sondern ihr Kabel.
Komisch ist hier schon, wie die Kabel verlaufen sollen. Normalerweise verlaufen die doch unterirdisch und können beim Heckeschneiden nicht beschädigt werden. Höchstens, wenn man die ganze Hecke rausnimmt.
Hier muss die Schuldfrage geklärt werden. Dürfte nach 2 Jahren fast unmöglich sein.
Was mir allerdings komisch vorkommt, ist das das Kabel ungeschützt befestigt ist. Normalerweise verlegt die Telekom draußen (auch an der Hauswand) die Kabel in Rohre. Wenn das bei Ihm so nicht ist, könnte man versuchen über diesen Weg etwas zu erreichen
Greets
Nexarius
P.S. billiger wäre es allerdings das selber zu reparieren, wobei ich nicht weiß, ob das rechtens ist
Darum gehst nicht. Aber wenn hier schon fleißig Paragrafen ala 823 BGB zitiert werden, sollte man auch wissen, wer der Anspruchsinhaber ist.
Ich schätze aber auch, dass die Telekom eh schon bescheid weiß. Woher soll sonst die Kostennote 1000 Eur her kommen?
"Von dem schrägen Porno, den du mir neulich gezeigt hast, habe ich einem Arbeitskollegen erzählt. Der würde den gerne mal sehen. Kannst du mir den kopieren?"
Deth schrieb:
Wie ist die Gesetzliche Lage über die Telekom, kann doch ned sein das sowas fast 1k Euro kostet und man selber zahlen muss ?
Wenn du etwas beschädigst, was 1000 EUR kostet, musst du 1000 EUR zahlen. Oder du hast eine Versicherung, die das übernimmt. Ich persönlich würde es selber versuchen zu reparieren. Theoretisch sollten 3M Scotchlok mit Dichtfett funktionieren.
Naja, vielleicht weil die Telekom den Lohn für den Techniker, die Materialkosten, Anfahrt, Gewährleistung und Gewinn einrechnen muss? Mit "bisschen Draht" hat das wenig zu tun.
Ausgleichende Gerechtigkeit: Schneid ihm das Internet-Kabel durch und sag, es sei dir egal, weil es ist ja nicht dein Internet. Dann könnt ihr euch wenigstens beide ärgern. /s
...Was mir allerdings komisch vorkommt, ist das das Kabel ungeschützt befestigt ist. Normalerweise verlegt die Telekom draußen (auch an der Hauswand) die Kabel in Rohre...
Im Eingangspost steht aber auch, dass es ein sehr altes Haus ist. Und da könnte einiges anders sein, als es die Telekom heutzutage macht. Wenn der ehemalige Besitzer schon sehr früh (50er, 60er Jahre) Telefon bekam, dann wäre es nicht ungewöhnlich, dass das Kabel zum APL ohne Rohr ist.
Dann hat dein "Kumpel" oder der Vorbesitzer das angeschnittene alte Kupferkabel durch die Hecke gelegt und immer wenn sich eine Amsel in den zwei Jahren auf das Kabel gesetzt hat, war das Problem verschwunden bzw. der Wackelkontakt behoben. Nun ist die Amsel weg und das Problem besteht dauerhaft. Ich würde einen Meisenring in die Hecke hängen und versuchen das Problem so zu lösen. Vielleicht setzt sich erneut ein gefiederter Freund auf die Stelle und lässt sich dauerhaft in der Hecke nieder.
Ich stelle hiermit einfach mal die Glaubwürdigkeit deines Kumpels in Frage.
Warum? Weil das Kabel, egal wie alt das Haus/Grundstück/Nachbars Hecke auch sein mag, ganz sicher nicht oberhalb des Erdreichs liegen, sondern begraben sein wird.
Und wenn der Anschlußkasten außerhalb des Hauses angebracht ist (wie im verlinkten Beitrag von xxMuahdibxx) , frage ich mich warum ausgerechnet an der Wand eine Hecke vom Nachbarn stehen muss. Der Zugang wird meist direkt zum Haus gelegt - also zur Front. Man will ja immerhin so wenig wie möglich Kabel legen und so wenig wie möglich ausgeben. Eine Platzierung zur Seite oder Garage ( in Richtung des Nachbarn ) halte ich für ausgeschlossen.
Wir wohnen auch im ersten Stock und das Kabel kommt aus dem Boden heraus und führt an der Mauer des Hauses nach oben in die Wohnung. Und das nicht vorne, sondern von der Seite bis zu der hinteren Wand des Hauses.