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Internet über LTE als Alternative zu langsamem DSL?
- Ersteller Computerlein47
- Erstellt am
derchris
Captain
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Amazon Leo?Incanus schrieb:Wieviele alternative Anbieter gibt es denn bei Starlink?
derchris
Captain
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Ja ... wenn du es so siehst.Incanus schrieb:Das ist aber doch ein alternatives System...
iSight2TheBlind
Fleet Admiral
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Nimm Glasfaser!
1. LTE ist ein shared Medium, d.h. wenn alle deine Nachbarn so denken wie du bricht die Datenrate massiv ein.
2. Der Preis von Glasfaser wird immer in dem Bereich liegen den dein potenzieller Anbieter verlangt, das ist aber auch einfach grundsätzlich so der Preisbereich in dem ein Internetzugang halt so liegt.
Dass der Mobilfunkanbieter ein gutes Stück darunter liegt liegt halt einfach an möglicher Überbuchung, was ggf. dann wieder zu 1. führt.
3. Der Aufpreis von dem Mobilfunkanbieter zu Glasfaser ist jetzt nicht so hoch, dass sich die Mehrleistung nicht rechtfertigen würde. Du zahlst auch nicht bei Glasfaser 540 Euro im Jahr und bei Mobilfunk oder DSL gar nichts, da zahlst du dann nämlich auch (!) bereits 300€ für Mobilfunk - es sind nur 240€ Aufpreis für eine stabilere Leitung mit deutlich mehr Leistung.
4. Leistung erzeugt Begehrlichkeiten!
Toll, dass jetzt eine Person im Haushalt HD streamen kann... nur dass dir das nicht mehr reicht sobald endlich mehr als nur lächerliche Bandbreite verfügbar ist, dann willst du nämlich zwei Streams in 4K und nebenbei noch einen Download! Und dann sieht es mit 50mbit/s wieder doof aus.
1. LTE ist ein shared Medium, d.h. wenn alle deine Nachbarn so denken wie du bricht die Datenrate massiv ein.
2. Der Preis von Glasfaser wird immer in dem Bereich liegen den dein potenzieller Anbieter verlangt, das ist aber auch einfach grundsätzlich so der Preisbereich in dem ein Internetzugang halt so liegt.
Dass der Mobilfunkanbieter ein gutes Stück darunter liegt liegt halt einfach an möglicher Überbuchung, was ggf. dann wieder zu 1. führt.
3. Der Aufpreis von dem Mobilfunkanbieter zu Glasfaser ist jetzt nicht so hoch, dass sich die Mehrleistung nicht rechtfertigen würde. Du zahlst auch nicht bei Glasfaser 540 Euro im Jahr und bei Mobilfunk oder DSL gar nichts, da zahlst du dann nämlich auch (!) bereits 300€ für Mobilfunk - es sind nur 240€ Aufpreis für eine stabilere Leitung mit deutlich mehr Leistung.
4. Leistung erzeugt Begehrlichkeiten!
Toll, dass jetzt eine Person im Haushalt HD streamen kann... nur dass dir das nicht mehr reicht sobald endlich mehr als nur lächerliche Bandbreite verfügbar ist, dann willst du nämlich zwei Streams in 4K und nebenbei noch einen Download! Und dann sieht es mit 50mbit/s wieder doof aus.
+1iSight2TheBlind schrieb:Nimm Glasfaser!
Und 45€ sind kein Wucher. Das sind marktübliche Preise für einen 150 Mbit FTTH Anschluss.
Eine stabilere Internetverbindung habe ich in meinem Leben noch nicht gehabt. Läuft seit 6,5 Jahren ohne ein einziges Problem (FTTH-Anschluss von der Telekom).
Es ist denkbar, kommt aber drauf an, ob die Konditionen für andere Anbieter interessant sind.Computerlein47 schrieb:Ist es denkbar, dass das regionale Glasfasernetz in der Zukunft auch für andere Wettbewerber geöffnet wird? Wie kann es sein, dass ein Unternehmen das ganze regionale Glasfasernetz kontrolliert und es keinen Wettbewerb gibt? Anders kann ich mir es nicht erklären, dass dieser Anbieter diese gesalzenen Preise verlangen kann. Monopolstellung eben.
Wenn dein Anbieter für die ganzen Kosten des Ausbaus in Vorlage geht, will der verständlicher Weise die Ausgaben auch wieder reinholen und dazu langfristig Gewinn erwirtschaften.
Von daher ist es unrealistisch zu erwarten, dass dir ein Anbieter kostenlos einen Anschluss bis ins Haus legt und dann zuschaut, wie ein Mitbewerber mit einem Schnäppchen für dich in Zukunft das Geld verdient.
Übrigens ist Glasfaser auch in Regionen mit Konkurrenz und Wettbewerb in der Regel teurer, als ein Tarif über die alte, abbezahlte DSL-Technik.
BFF
¯\_(ツ)_/¯
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Smily schrieb:Wir haben ganze Baumärkte von uns über LTE angebunden,
Ich bin mir fast sicher das ihr dann priorisiert seid bei der LTE Nutzung. War damals auch so bei unseren Aussenliegenschaften bevor die per Richtfunk direkt an unser Netz kamen.
Zweite Sonja
Lt. Junior Grade
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Ich nutzte seit ein paar Jahren täglich eine 50 Mbit/s Verbindung an meinem Tablet und Notebook über mein Smartphone als Hotspot. Nicht nur an einem Ort.
Einen Unterschied zum 250 Mbit/s Kabelinternet Zuhause bemerke ich nie.
Streaming über Prime, Netflix, YouTube, etc. in 4k startet wie mit dem Kabelinternet gleich schnell und hat ebenfalls keine Störungen.
Internetseiten bauen sich genauso schnell auf.
Updates spielen keine Rolle, weil sie im Hintergrund laufen.
Ich lade allerdings keine 100 GB Spiele runter.
Das Ganze kostet mich monatlich 14 € für 120 GB bei Congstar.
Einen Unterschied zum 250 Mbit/s Kabelinternet Zuhause bemerke ich nie.
Streaming über Prime, Netflix, YouTube, etc. in 4k startet wie mit dem Kabelinternet gleich schnell und hat ebenfalls keine Störungen.
Internetseiten bauen sich genauso schnell auf.
Updates spielen keine Rolle, weil sie im Hintergrund laufen.
Ich lade allerdings keine 100 GB Spiele runter.
Das Ganze kostet mich monatlich 14 € für 120 GB bei Congstar.
Standard1507
Lieutenant
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45€ Traum. Ich hab hier Hybrid mit 8 Mbit DSL + 100 bis 150 Mbit 5G und muss 55€ zahlen.Computerlein47 schrieb:Warum soll ich 150 Mbit für 45 Euro im Monat buchen, wenn ich nur einen Bruchteil davon brauche. Das sind 540 Euro im Jahr nur für Internet.
Nimm das Glasfaser. Beste Lösung.
Bei einigen mobilen Verträgen kündigt der Anbieter, wenn man mehr als 1TB oder 800 GB pro Monat verbraucht – so liest man es öfter mal im Internet. Das am besten vorher abklären oder genauer recherchieren, vielleicht ist das auch nicht mehr aktuell, wäre aber blöd, wenn man kurzfristig ohne Internet da steht. Außerdem kann es bei mobilen Daten zu Problemen kommen, wenn sich mehrere Leute / Geräte den Anschluss teilen und z.B. gleichzeitig mehrere Streams geschaut werden. Und wenn der Funkmast ausgelastet ist, kommt kaum noch Datendurchfluss bei einem an. Solche Schwankungen hätte man bei Festnetz nicht.
Ich nutze 4G / 5G als Festnetzersatz im O2-Netz und verbrauche meist unter 100GB pro Monat, wenn ich keine großen Downloads habe. Internet, Youtube, Mediatheken usw. laufen problemlos. Hier sind aber auch maximal 2 PCs + 2 Smartphones gleichzeitig im Netz.
Ich nutze 4G / 5G als Festnetzersatz im O2-Netz und verbrauche meist unter 100GB pro Monat, wenn ich keine großen Downloads habe. Internet, Youtube, Mediatheken usw. laufen problemlos. Hier sind aber auch maximal 2 PCs + 2 Smartphones gleichzeitig im Netz.
Incanus
Fleet Admiral
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Das gilt eventuell für Smartphone-Verträge, aber in der Größenordnung wohl nicht für den hier angefragten HomeSpot -Tarif: https://www.o2online.de/internet-festnetz/homespot-tarife/BirnB schrieb:Bei einigen mobilen Verträgen kündigt der Anbieter, wenn man mehr als 1TB oder 800 GB pro Monat verbraucht
ergibt Sinn
Commander
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@BirnB Der TE hat im Moment 10Mbit Bandbreite und meinte er kommt damit ganz gut klar bis auf auf den Umstand das Downloads lange dauern. Ich denke nicht das er auch nur in die Nähe von 800GB/Monat kommt, dafür ist er einfach nicht Power-User genug.
Aber es stimmt im allgemeinen natürlich das es solche Fälle geben könnte bei denen es zu Sperrungen oder Kündigungen kommt.
Das mit den gleichzeitigen Zugriffen ist mir aber neu, denn wie man seine Daten "verbraucht" war doch bisher irrelevant solange man eben nicht solche von dir erwähnten Grenzen durchbricht.
Die limitieren dich doch eh durch die Bandbreite. Ja dann hängen drei Familien Mitglieder mit dran und die Endgeräte streiten sich dann um die, mitunter Abends spärliche Bandbreite von 40Mbit/sec etc.
Tatsächlich könnte es sein das er wie du auch mit einem 100 oder 120GB Kontingent auskommt.
Aber es stimmt im allgemeinen natürlich das es solche Fälle geben könnte bei denen es zu Sperrungen oder Kündigungen kommt.
Das mit den gleichzeitigen Zugriffen ist mir aber neu, denn wie man seine Daten "verbraucht" war doch bisher irrelevant solange man eben nicht solche von dir erwähnten Grenzen durchbricht.
Die limitieren dich doch eh durch die Bandbreite. Ja dann hängen drei Familien Mitglieder mit dran und die Endgeräte streiten sich dann um die, mitunter Abends spärliche Bandbreite von 40Mbit/sec etc.
Tatsächlich könnte es sein das er wie du auch mit einem 100 oder 120GB Kontingent auskommt.
Zuletzt bearbeitet:
grabeskuehle
Lt. Junior Grade
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Je nachdem wie günstig oder teuer DSL und LTE bei euch sind, könntest du auch zweigleisig fahren und beides per Multi-Wan gleichzeitig nutzen.
50 MBit/s für 45€/Monat wären dir lieber?Computerlein47 schrieb:Was mich am Glasfaser stört: Man kann hier den Anschluss nur bei einem regionalen Anbieter abschließen. Der hat somit ein Quasi-Monopol und die Anschlüsse sind viel zu teuer. Außerdem brauchen wir aktuell nicht mehr als 30-50 Mbit. Warum soll ich 150 Mbit für 45 Euro im Monat buchen, wenn ich nur einen Bruchteil davon brauche.
Andere zahlen mehr nur für den Mobilfunk, ohne Festnetz.Computerlein47 schrieb:Das sind 540 Euro im Jahr nur für Internet.
Ist denkbar, Telekom bspw. öffnet das schon vor dem Bau für andere. Bei den kleinen Anbietern ist halt das Problem, das mit denen keiner kooperieren will und/oder die Preise nicht passen.Computerlein47 schrieb:1) Ist es denkbar, dass das regionale Glasfasernetz in der Zukunft auch für andere Wettbewerber geöffnet wird?
Markt regelt und so... Ist ja bei DSL oder Koax das gleiche.Computerlein47 schrieb:Wie kann es sein, dass ein Unternehmen das ganze regionale Glasfasernetz kontrolliert und es keinen Wettbewerb gibt?
Wenn die Preise wirklich schlecht sind könnte ja jemand anderes ausbauen und die Kunden abwerben. Wäre zwar hirnrissig (Doppelausbau), aber so der Gedanke.Computerlein47 schrieb:Anders kann ich mir es nicht erklären, dass dieser Anbieter diese gesalzenen Preise verlangen kann. Monopolstellung eben.
Kann funktionieren, muss nicht. Als mobile Lösung geil, für zuhause, gerade mit Homeoffice, wärs mir zu wackelig.Computerlein47 schrieb:Was haltet ihr von Internet via LTE? O2 bietet den Homesport mit unbegrenztem Datenvolumen recht preiswert an.
Matthe
Cadet 4th Year
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Also wenn GF letztendlich bei dir zuhause ausgebaut wurde (evtl von einem lokalem stadtwerk) da bekommene man oft gute Leitungen „AON“ dh jede Wohnung hat seine eigene Leitung sie wird nicht mit anderen Bewohnern geteilt, kein Sharing. Diese Stadtwerke haben oft tolle Preise und hohe Geschwindigkeiten und sind vor allen stabil und weniger störanfällig im Vergleich zu va Kabel und auch dsl.Computerlein47 schrieb:Hallo zusammen,
wir haben hier im ländlichen Raum noch eine langsame DSL-Verbindung über Kupferkabel. Von den 16Mbit (1und1) kommen ca. 10 Mbit an. Das reicht für normales Office und Surfen, auch für Streaming in HD ist es ausreichend (wenn nur einer streamt). Aber bei Downloads etc. nervt es gewaltig.
Nun ist es so, dass hier kein VDSL ausgebaut wurde. Stattdessen wird momentan Glasfaser verlegt. Da die Verlegung im Rahmen des Ausbaus für uns kostenlos war, haben wir es auch gemacht. Das Kabel liegt nun lose im Keller. Es existiert aber noch kein Übergabepunkt.
Was mich am Glasfaser stört: Man kann hier den Anschluss nur bei einem regionalen Anbieter abschließen. Der hat somit ein Quasi-Monopol und die Anschlüsse sind viel zu teuer. Außerdem brauchen wir aktuell nicht mehr als 30-50 Mbit. Warum soll ich 150 Mbit für 45 Euro im Monat buchen, wenn ich nur einen Bruchteil davon brauche. Das sind 540 Euro im Jahr nur für Internet.
Bei meinen Eltern habe ich z. B. letztes Jahr bei Sim.de einen DSL-Vertrag 50 Mbit für dauerhaft 25 Euro abgeschlossen. Das sind mal gute Preise. Aber die haben auch VDSL im Ort.
Meine Fragen:
1) Ist es denkbar, dass das regionale Glasfasernetz in der Zukunft auch für andere Wettbewerber geöffnet wird? Wie kann es sein, dass ein Unternehmen das ganze regionale Glasfasernetz kontrolliert und es keinen Wettbewerb gibt? Anders kann ich mir es nicht erklären, dass dieser Anbieter diese gesalzenen Preise verlangen kann. Monopolstellung eben.
2) Als Alternative zu langsamem DSL und überteuertem Glasfaser habe ich mir Internet via LTE überlegt. Der Funkmast ist bei uns quasi um die Ecke. Mit meinem 4G-Handy erreiche ich über 50 Mbit im Download und über 10 Mbit im Upload.
Was haltet ihr von Internet via LTE? O2 bietet den Homesport mit unbegrenztem Datenvolumen recht preiswert an.
Bei meinen Eltern: dsl 42 Mbit/s up 6 Mbit/s down inexio glaube 45 Euro (stark regen: Ausfall)
Ich Telekom GF 600 Mbit down 300 Mbit up stabil (auch bei starkem Regen) alles bestens für 59.95 Euro. Zahl ich gern da ich auch mal größere Spiele lade (baldurs Gate 3. 140 GB in ca 35 min.) wobei hier gpon verwendet wird also shared medium, es kann Probleme bekommen dass DL Raten einbrechen wenn mehrere Nutzer in der Nachbarschaft gleichzeitig große Dateien ziehen. Hatte das Problem bisher .
Die preise für stabiles Glasfaser sind meist ok (außer bei manchen Anbietern wie Deutsche Glasfaser die wollen glaub ich 89,90 Euro für 1 Gbit/s. Ein Freund bei den Stadtwerken Ingolstadt zahlt nur 59,00 Euro AON)
Du musst mal schauen ob es so Tarife mit Sweet Spot gibt also wo Preis Leistung stimmt.
Ich würde Glasfaser dsl und besonders Kabel immer vorziehen. Glasfaser ist halt einfach auch mega stabil, habe es seit 13 Monaten und noch nie einen Ausfall gehabt
Und Upload ist um Welten schneller.
Und der kostenlose Ausbau mit erdarbeiten muss halt wieder reingeholt werden. Kupfer und Kabel liegen schon so gut wie überall.
während Kupfer wohl nicht mehr wirklich schneller werden wird ist bei Glasfaser noch nicht mal wirklich der Anfang der fahnenstange erreicht und eine weitere Aufrüstung in den nächsten Jahren und Jahrzehnten kann releativ einfach durchgeführt werden.
Funk wie lte würde ich nur für gelegentlichen Surfen nutzen evtl kurzfristig zur Überbrückung.
Dr. Chaos
Lieutenant
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- 839
Mir fällt aktuell nur ein einziger Netzbetreiber ein weicher in Deutschland neben GPON auch AON Netze baut. Also von oft kann gar keine Rede sein.Matthe schrieb:Also wenn GF letztendlich bei dir zuhause ausgebaut wurde (evtl von einem lokalem stadtwerk) da bekommene man oft gute Leitungen „AON“ dh jede Wohnung hat seine eigene Leitung sie wird nicht mit anderen Bewohnern geteilt, kein Sharing.
Also wenn du die COM-IN in Ingolstadt meinst, auch die nutzen GPON kein AON.Matthe schrieb:Ein Freund bei den Stadtwerken Ingolstadt zahlt nur 59,00 Euro AON)
Der Ausfall bei Regen kommt weil Inexio oft Richtfunk zur Anbindung ihrer DSLAM nutzt weil keine Glasfaser vor Ort. Und speziell die Richtfunkmodule welche Inexio einsetzt sind anfällig bei starkem Regen. Mit DSL selbst hat das aber nichts zu tun.Matthe schrieb:Bei meinen Eltern: dsl 42 Mbit/s up 6 Mbit/s down inexio glaube 45 Euro (stark regen: Ausfall)
.
Ziemlich viel gefährliches Halbwissen in deinem Text. Mit einem Anruf beim Service bekommt man ab dem zweiten Jahr für 54,95€ pro Monat 1 Gbit/s bei DG.Matthe schrieb:Die preise für stabiles Glasfaser sind meist ok (außer bei manchen Anbietern wie Deutsche Glasfaser die wollen glaub ich 89,90 Euro für 1 Gbit/s. Ein Freund bei den Stadtwerken Ingolstadt zahlt nur 59,00 Euro AON)
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