Internetfilter für Kinder

Jane Dee

Commander
Registriert
Apr. 2004
Beiträge
2.696
Ich suche nach einem Internetfilter für Kinder.

Da bin ich auf diese Seite gestoßen.
http://www.softonic.de/s/internet-filter-kinder

Ich werde PARENTS FRIEND (kostenlos) mal testen. Scheint mir am umfangreichsten zu sein, und ist zudem noch aktuell.

Wenn jemand was Besseres kennt, bin ich sehr dankbar für die Info.

An einem Erfahrungsaustausch diesbezüglich, wäre ich sehr interessiert.

@Mods
Die hier im Forum vorhandenen gefundenen beiden Themen sind hornalt, und es sind unaktuelle Links darin, weshalb ich mich für ein neues Thema entschlossen habe.
 
Das ging aber fix. Danke. :)

IP-Cop haben wir auf Arbeit (VM), das ist mir zu umfangreich.
Das andere Programm werde ich aber mal testen.

Schön wäre es, wenn man eine "Schwarze Liste" für Onlineseiten und Sauwörter gleich online aktualisieren könnte. Aber dass wird bei kostenloser Software wohl eher Wunschdenken sein, oder?!

Würde aber auch kostenpflichtige Software nehmen, wenn es sich lohnt.
 
Ich glaub ich hab erst vor kurzem i-wo ein kleinen Test gesehn und ich glaub da hat AOL am besten abgeschlossen.
Ich weiß jetzt nur leider nicht ob man dann den blöden Browser verwenden muss.
 
Zu Dr. Kaiser hab ich nichts gefunden, gibts da einen Link?

Die C´t werd ich mir mal anschauen.

AOL gibts immer noch mit dem komischen Browser? :D

Danke euch... :schluck:
 
hab den test auch gesehen ct´tv oder so war das... da meinten die aber das hilft nur für kinder bis ca 12 jahre da ältere sehr wohl wissen wie man das umgeht bzw wenn sie wollen finden sie es schnell raus ;)
 
Hinguckenist genau so wichtig wie Internetfilter ! Für kleinere kinder ist es zwar schwer den Schutz zu umgehen, aber das geht schnell ! Wer will der Krigt was er will ;) Also auch immer wieder einfach dazusetzen und fragen was er sie macht !

MfG
 
hehe, man könnte auch ITALC http://de.wikipedia.org/wiki/ITALC (baut zwischen dem Lehrer/Eltern-PC und den Schüler/Kinder-PCs VNC Verbindungen auf, sodass sich die Schüler/Kinder überwachen lassen und sogar ein Eingreifen ermöglicht) installieren. Kostenlos, legal und nicht nur für Windows Betriebssysteme verfügbar! ;-)

Natürlich muss man den Kindern die Adminrechte entziehen - aber wer braucht die schon im Alltag? Falls dem Kind mal ein Programm fehlen sollte, so kann ja ein Elternteil mit den entsprechenden Kenntnissen tun.
 
kannst auch einfach real vnc laufen lassen und den so einstellen das er nur guckt^^
damit meine freundin mich nich "ärgert" und meine maus sich selbstständig maht hab ich da auch n gutes pw für xD
 
Danke für eure Tipps.

Habe am Wochenende mal etwas mit ParentsFriends rumexperimentiert.
Ist garnicht mal schlecht.
Man kann es sehr gut verwalten, und es macht genau dass, was ich wollte. Wenn man die Blacklist noch etwas anpasst, kann man ganz gute Ergebnisse erzielen.

Theoretisch kann man damit sein Kind auch total "ausspionieren", aber sowas finde ich dann doch etwas daneben. Außerdem brauche ich das Programm ja auch nicht, um mein Kind zu überwachen, sondern es vor "Fehlleitungen" im Internet zu schützen.
 
Filtern allein ist keine Lösung - den "richtigen" Umgang mit dem Medium muss man seinen Kindern beibringen. Ich beobachte das bei meinen Schülern, dass Filtern a) frustriert, weil auch die Gefahr besteht, dass "nette" Seiten zu unrecht gefiltert werden b) viele "böse" Seiten dennoch durchgelassen werden, weil man einfach nicht hinterher kommt mit dem Updaten der Filterregeln und das Internet zu schnellebig ist. Filehoster und Co waren mir erst kein Begriff c) Schüler nichts daraus lernen sondern nur die Einstellung: "das wird eh blockiert, warum auch immer" mitbekommen und d) es Schüler animiert, Wege zu suchen, die Filter zu umgehen. >>> das macht nur unnötig Arbeit. Und meine Aufgabe besteht darin, es die Schülern zu erschweren, "unerwünschte" Inhalte zu finden, erschweren, so dass es zu mühselig ist.
 
Als alleinige Überwachung ist es ja sowieso nicht gedacht.

Was schlägst du vor, wie man sowas anders bzw. besser machen kann?
 
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