In meinen Augen ist der Nutzen solcher vordefinierten Sets auch eher eingeschränkt. Selbst wenn irgendwo dokumentiert wäre was dort enthalten ist, kann man sie wohl nicht ändern.
Vergleicht man das einer fortgeschrittenen Firewall (Non-Windows-Intern), hat man in der Regel die Möglichkeit individuelle Platzhalter zu erstellen, die einerseits IP-Adressen, Subnetze oder auch Ports enthalten können. So könnte man beispielsweise ein Set aus "Firmen-Subnetze" bauen, um dann entsprechende Regeln zu definiereren (zB bei einer Cisco ASA, einem EdgeRouter oder vermutlich auch bei pfSense, Sophos und Co). Das ist sinnvoll, um zu vermeiden, jede Regel separat zu konfigurieren und spätestens dann, wenn ein zusätzliches "Firmen-Subnetz" hinzukommt, ergänzt man einfach den Platzhalter.
Bei diesen Windows-eigenen Sets hat man aber wie es aussieht keine Konfigurationsmöglichkeit und dann ist der Nutzen eher überschaubar - abgesehen von offensichtlichen Sets wie "local subnet" oder "default gateway", die mutmaßlich im Hintergrund aus den IP-Einstellungen generiert werden.