Test iPad Pro im Test: Apples größtes und schnellstes Tablet kann mehr

rund 2 Dezibel höher – es sei denn, Apples Vergleich ist wörtlich zu nehmen und bezieht sich auf das 1. iPad Air. Die wahrgenommene Lautstärke fällt damit circa 15 Prozent lauter als bisher aus.
15% lauter sind aber 1,5dB mehr und 2dB sind also 20% lauter. Die dB-Kurve ist exponentiell ausgelegt.

Sehr guter Test. Ich finde Apple hat schon extrem gute Hardware, aber wäre da nicht dieses iOS drauf. An sich ist ja iOS ganz nett, aber man kann damit nicht wirklich produktiv arbeiten. Mit Mac OSX, wäre das Ding wirklich ein Kracher. :) Dann wäre das Tablet aber eine Konkurrenz für ihr Macbook Air.
 
GrooveXT schrieb:
Wenn man den Test liest denkt man unwillkürlich an ein Kind alleine im Süßigkeitenladen. Die einzigen aufgeführten Kritikpunkte sind am Endr das Zubehör und der nicht erweiterbare Speicher?
Was ist mit Anschlussvielfalt? Zugriff aufs Dateisystem? Eingeschränkte Nutzbarkeit von USB-Medien? Den fraglichen Pro-Nutzen?
Da fragt man sich doch womit das Tablet verglichen wurde? Für ein normales Tablet wäre es wohl zu Teuer, für ein Pro Gerät zu eingeschränkt von Laptop brauchen wir gar nicht erst reden. Bitte ein bisschen mehr Objektivität zumindest im Fazit. Danke.

Aha. Dein subjektiver Eindruck aus der Ferne soll nun für mehr Objektivität sorgen? Nicht wirklich.
Dateisystem, USB-Medien? Das ist ein iOS-Device und wurde auch als solches angekündigt.
Nur gut, dass du nichts zu melden hast und solche Tests von Menschen durchgeführt werden, die nicht alles durcheinander werfen.
Übrigens wurde das iPad Pro im professionell-kreativen Bereich sehr gut aufgenommen.
 
Fischk0pp schrieb:
Übrigens wurde das iPad Pro im professionell-kreativen Bereich sehr gut aufgenommen.
Belege? Das hier ist der einzige nahezu durchweg positive Test, den ich bisher gelesen habe. Alle anderen finden deutlich mehr Kritik.
 
Der Test ist echt armselig. Die Kritik muss CB sich hier gefallen lassen. Die Subjektivität des Testers ist hier so groß, dass man ihm nicht einmal den Versuch einer objektiven Berichterstattung unterstellen kann. Da werden nur noch diejenigen glücklich, die sowieso seit Jahren ausschließlich im Apple Ökosystem unterwegs sind und nie über den Tellerrand geschaut haben oder schauen wollen.

ronrebell schrieb:
Gut gemacht Apple.

Wird sich verkaufen wie geschnitten Brot und die Mitbewerber gucken mal wieder staunend durch die Röhre.
Bis sie dann adäquate Konkurrenzprodukte an den Start bringen, haben alle längst zum Apfel gegriffen.

Glaube ich nicht. Klar haben Apple Produkte ihre fixe Kundschaft, aber in diesem Fall hechelt Apple eindeutig dem Surface Pro hinterher. Alles was das Surface Pro kann wurde ähnlich/gleich oder schlechter umgesetzt. Im direkten Vergleich kann man eigentlich nur dann zum IPad Pro greifen, wenn man von vornherein sowieso nur Apple Produkte kauft. Unterzieht man die Geräte einem objektiven Vergleich muss man zum Surface Pro 4 greifen, es kann alles was das Ipad Pro kann und darüber hinaus noch einiges mehr, bei besserer Ergonomie, gleichem Preis, besserem Stylus und besserer Tastatur.

Es ist schon eine Ironie des Schicksals, dass Apple nun, nachdem es von Microsoft damals im Bereich Software überrundet wurde, nun auch im Bereich Hardware überrundet wird.

Apple hat ja "Windows" erfunden, aber die Referenz hat dann Microsoft auf den Markt gebracht. Im Bereich Hardware war Microsoft jahrelang entweder gar nicht präsent oder nicht der Rede wert (Surface 1 und 2 waren einfach schlecht). Aber aktuell hat Microsoft zumindest in einer Geräteklasse das klar bessere Produkt, und auch die neuen Lumias sehen extrem vielversprechend aus.

Ich bin gespannt, ob Apple mal wieder anfängt seine Stärke auszuspielen (i.e. bahnbrechendes Design und neue Ideen), ober ob man seit dem Tod von Jobs tatsächlich zur reinen copy-cat mutiert ist.

PS: Dem Studenten der mit dem IPad Pro liebäugelt kann ich nur wärmsten das Surface Pro 4 emfpehlen (Variante je nach Geldbeutel). Warum gleich viel für weniger Möglichkeiten bezahlen? Wie gerade ein Student einen vollwertigen x86 PC gegen ein mickriges mobile OS eintauschen will, ist mir völlig schleierhaft. Selbst wenn man wirklich nur PDFs runterlädt und das Teil wie ein Kindle verwendet, ergibt sich im Studium zu 100% irgendwann die Situation, dass mal jemand etwas am USB Stick dabei hat, oder man gern ein vernünftiges Office Programm hätte, ein Bild zu bearbeiten wäre, oder ein PDF zu editieren wäre. Alles Situationen in denen das Surface punktet und das Ipad Pro passen muss, bei ansonsten völlig identischem Funktionsumfang.
 
Fischk0pp schrieb:
Aha. Dein subjektiver Eindruck aus der Ferne soll nun für mehr Objektivität sorgen? Nicht wirklich.
Dateisystem, USB-Medien? Das ist ein iOS-Device und wurde auch als solches angekündigt.
Das Gerät wurde als Pro Gerät angekündigt das den PC bei den meisten Menschen ersetzten soll. Das tut es nicht. iOS ist ein Teil des Problems und nicht die Rechtfertigung.
Und ja ist schon interessant das man ohne das Gerät in der Hand gehalten zu haben mehr Aussage darüber treffen kann als der Author der es wohl einige Zeit in der Hand hatte. Das sollte eher zu denken geben anstatt zu beleidigen.

Entweder das Fazit lautet "nette Multimedia Maschine mit Pro Ambitionen für Blogger und Künstler zum überzogenen Preis" oder "Apple hat das Ziel verfehlt. Produktiv arbeiten werden mit diesem Gerät die wenigsten können und ein PC/Laptop bleibt weiterhin Pflicht". Aber niemals das Fazit was hier unterm Artikel steht. Vor allem die Relationen zur Konkurrenz in Form von Surface oder Galaxy Note 12 werden übergangen. Das ist kein Test, dass ist ganz geschickte Apple Werbung an AdBlock vorbei gezwirbelt. Bis jetzt fand ich den Blick bei CB immer nachvollziehbar, aber hier ist eindeutig was schief gelaufen. Wenn die wie eine Wand im Raum stehenden Argumente wenigstens angesproechen /entkräftet würden...
 
ronrebell schrieb:
Gut gemacht Apple.

Wird sich verkaufen wie geschnitten Brot und die Mitbewerber gucken mal wieder staunend durch die Röhre.
Bis sie dann adäquate Konkurrenzprodukte an den Start bringen, haben alle längst zum Apfel gegriffen.
Konkurenzprodukte gibt es schon längst, z.B. das Note Pro... Aber wer lauter schreit...
Fischk0pp schrieb:
...
Übrigens wurde das iPad Pro im professionell-kreativen Bereich sehr gut aufgenommen.
Welcher Bereich ist das denn genau bitte? Fotografen? Designer? Zeichner? Musiker? Hochseilartisten?
 
GrooveXT schrieb:
Wenn man den Test liest denkt man unwillkürlich an ein Kind alleine im Süßigkeitenladen. Die einzigen aufgeführten Kritikpunkte sind am Endr das Zubehör und der nicht erweiterbare Speicher?
Was ist mit Anschlussvielfalt? Zugriff aufs Dateisystem? Eingeschränkte Nutzbarkeit von USB-Medien? Den fraglichen Pro-Nutzen?
Da fragt man sich doch womit das Tablet verglichen wurde? Für ein normales Tablet wäre es wohl zu Teuer, für ein Pro Gerät zu eingeschränkt von Laptop brauchen wir gar nicht erst reden. Bitte ein bisschen mehr Objektivität zumindest im Fazit. Danke.

Dazu kann man es nicht aufstellen da kein Kickstand was bei der Größe unverständlich ist und noch einen Mangel darstellt.


Und für diesen Abschnitt verdient der Autor das Fanboy Award:
Der Apple Pencil ist anders als andere Styli, das zeigt sich schon an Form und Größe des Stifts. Der Apple Pencil ist 17,5 Zentimeter lang und wiegt 21 Gramm. Zum Vergleich: Der Stylus des Microsoft Surface Pro 4 ist nur 14,4 Zentimeter lang, wiegt aber gleich viel. Auch der Durchmesser ist bei Apple sichtbar und spürbar geringer. Zwar klingen 8 (Apple) versus 9 Millimeter (Microsoft) nicht nach viel, der Unterschied ist aber klar fühlbar. Der Apple Pencil ist damit schlanker und länger als der Stylus des Surface Pro 4 von Microsoft. Der filigrane Auftritt des Apple Pencil wird auch durch den Verzicht auf jegliche Tasten oder einen Befestigungsclip unterstrichen.

Ich werde die einzelnen Punkte hier kommentieren:

-Der Apple Pencil ist anders als andere Styli, das zeigt sich schon an Form und Größe des Stifts
Ja wirklich? Sind die "anderen" Stylis drei oder viereckig? Alle Stylis sind rund und lang, aber der Pencil ist runder und länger, was für eine Innovation
.
-Der Apple Pencil ist 17,5 Zentimeter lang und wiegt 21 Gramm. Zum Vergleich: Der Stylus des Microsoft Surface Pro 4 ist nur 14,4 Zentimeter lang, wiegt aber gleich viel. Auch der Durchmesser ist bei Apple sichtbar und spürbar geringer. Zwar klingen 8 (Apple) versus 9 Millimeter (Microsoft) nicht nach viel, der Unterschied ist aber klar fühlbar
Der Stift von MS hält ein Jahr mit eine Baterie, hat einen Radiergummi und einen Taster um schnell Programme aufzurufen, nix davon kann der Pencil vorweisen, um von diesen eklatanten Schwächen abzulenken wird von "fühlbaren" 1mm im Durchmesser gesprochen oder von überlegener Läge (man erkennt hier, dass für den Autor der Pencil einen "Schwanz-Ersatz darstellt, ich vermute er wird damit auch seine Freundin.......schreiben lassen)

-Der filigrane Auftritt des Apple Pencil wird auch durch den Verzicht auf jegliche Tasten oder einen Befestigungsclip unterstrichen
Die fehlenden Attribute: Tasten und die Möglichkeit den Pencil sinnvoll am Gerät zu befestigen, unterstreichen den Filigranen Auftritt.


Warum wird diese groteske Pose als Test bezeichnet und veröffentlicht, es ist nix anderes als dreiste Werbung.
 
Zuletzt bearbeitet:
Vllt. waere es an der Zeit, dass sich der Autor auch mal zu der vielfach vorgebrachten und berechtigten Kritik aeußert, cb ist schließlich ein Forum und lebt von Kommunikation.
 
Schade, dass der "Test" mehr persönliche Meinung denn objektiver Journalismus ist, hört sich fast schon nach dem Schrieb eines "Fans" an :(

Das Gerät ist sicher nicht schlecht, aber es bleibt wegen iOS nunmal ein "normales" Ipad / Tablet und kann einem Surface Pro in keiner Hinsicht das Wasser reichen - und was mit dem Surface RT passiert ist, ist ja bekannt. Leider wird der sicherlich tolle A9X nur gelobt, kein Wort darüber, dass ein ernsthafter Vergleich zum Core M bzw. überhaupt zu x86 gar nicht möglich ist wegen der Architektur... (und kommt bitte nicht mit Geekbench an).

Schade, dass man sich auf CB immer öfter aus den Tabellen und Messwerten ein eigenes Fazit bauen muss.

Für mich lautet es: Ein tolles, besseres Ipad, das trotz vieler Anstrengungen eben "nur" ein Tablet ist und dafür für meinen Geschmack zu teuer ist. Für produktives Arbeiten bzw. auch als Ersatz für einen "normalen" PC dient es nicht, das schafft bislang nur das Surface bzw. alternative x86 Tablets. Apple vergibt hier aus meiner Sicht eine super Gelegenheit, die Kunden, die bislang nur iOS nutzen, mit einem "Mac-Surface" ganz von Microsoft zu trennen und auch mit dem "normalen" PC an Apple zu binden.
 
Hätte Apple das iPad Pro mit OS X oder einem Mix aus iOS und OS X veröffentlicht wäre hier nicht die Kritik, dass es kein Dateisystem gibt und es für iOS keine professionellen Apps gebe, sondern dass es für OS X ja keine wirklich professionellen Anwendungen gebe (Und Photoshop CC ja unter Windows sowieso besser laufe) und überhaupt wäre das Teil nur professionell nutzbar wenn darauf Windows läuft.
 
m-sharingan schrieb:

Nein, das war so gemeint wie geschrieben. Das iPad Pro ist schön groß (positiv, weil großes Display), aber auch ganz schön groß (negativ, viel Fläche zum rumtragen).

Myki schrieb:
Warum nicht auch mit dem Note Pro 12.2?

Abgesehen von der Displaygröße spielen die Geräte augrund des Alters des Samsung-Tablets von rund zwei Jahren in verschiedenen Klassen. Den Vergleich halte ich nicht für sinnvoll.

Euphoria schrieb:
Riesennachteil, dass man den Stift jeden Tag aufladen muss

Den Stift muss man jeden Tag aufladen, wenn man ihn jeden Tag für 12 Stunden benutzt.

Saki75 schrieb:
Das das iPad Pro einen bösen Bug hat schreibt keiner ?

Diesen Fehler mancher Anwender haben wir nicht im Test festgestellt.

Gabber schrieb:
Werded ihr nach Anzahl Worten bezahlt?

Als fest angestellter Mitarbeiter erhalte ich ein monatliches Gehalt unabhängig von der Anzahl der geschriebenen Wörter.

CvH schrieb:
Bzw sehe ich das richtig das man den Stift unterwegs nicht aufladen kann wenn man nicht Zubehör mit schleppt?

Du kannst den Stift in das iPad stecken und darüber aufladen, ohne Zubehör.

MasterHAni schrieb:
ist in dem test darauf eingegangen worden ob man Daten ohne iTunes übertragen kann?

Nein, der Test ist nicht darauf eingegangen. Filme kann man zB über Infuse oder VLC per Browser übertragen. Adobe-Dateien können über die Adobe-Cloud verwendet werden. Einfach draufschieben geht aber in der Tat nicht.

Anderster schrieb:
mit überteuerter Tastatur und Stift, die es schon lange von Drittherstellern für andere iPads gab.

Tastaturen gibt es schon viele gute, das stimmt. Beim Stift hat Apple aber klar den besten für iOS.

Inaih schrieb:
kann ja dein dasd iOS10 hier deutlich aufholt.

Ich glaube auch, dass die Hardware hier der Software eine Generation Vorsprung hat. iOS 10 dürfte da ordentlich nachlegen.

Emphiz schrieb:
Ein unkomprimierter Bluray Rip hat 30 bis 50GB. Je nach Länge des Films

Hat wenig mit dem Thema zu tun, aber auch das Video einer Blu-ray ist immer komprimiert.

Rickmer schrieb:
Besonders gut fand ich den Abschnitt, bei dem geschildert wurde, wie das Review selbst auf dem iPad Pro entstanden ist:

Das hatten wir auch vor. Da das Smart Keyboard aber noch nicht verfügbar ist, auch nicht die Presse (Ausnahme Spiegel), konnten wir das Vorhaben nicht in die Tat umsetzen. Zum Thema Cloud: Ich meine mit Adobe Sktech auch auf die Cloud zugreifen zu können.

daku93 schrieb:
Ich finde, dass das Surface zwar ein guter Notebookersatz ist, den man auch gut gelegentlich mal als Tablet nutzen kann, allerdings habe ich genau das Gegenteil gesucht: Ein Tablet, was ich auch hin und wieder mal als Notebookersatz nutzen kann. Und genau das habe ich mit dem iPad Pro jetzt gefunden.

Das beschreibt es ganz gut.

Karl_Bucho schrieb:
mir kommt es etwas vor, als habt ihr das Gerät nur kurz für einige Minuten angetestet. Denn wenn man es "normal" für nur einen Tag benutzt hätte, würde aufgefallen sein, dass das virtuelle Keyboard keinen geteilten Modus mehr hatl

Wir haben das iPad Pro eine Woche durchgehend benutzt. Es soll auch Seiten geben, die das Teil keine 24 Stunden "getestet" haben. Dass das geteilte Keyboard fehlt, weiß ich mittlerweile dank dir auch. Ist mir im Test nicht aufgefallen, weil ich dieses Keyboard bisher nicht benutzt habe. (Ich kenne es aber). Wenn ich mit der Software-Tastatur getippt habe, dann immer mit Tablet schräg angestellt auf dem Tisch liegen wie auf einer normalen Tastatur. Da braucht man die geteilte nicht, weshalb es auch nicht in den Test eingeflossen ist. Ich habe aber ehrlich gesagt auch nicht genau nach dieser einen Eigenschaft gesucht.

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Auf die ganzen "ihr seid ja alle von Apple gekauft", Applebase etc. Kommentare gehe ich hier nicht ein. Das ist mir ehrlich gesagt zu doof und führt bei solchen Meinungen eh zu keinem Umdenken, egal wie man agumentiert.
 
Zuletzt bearbeitet:
Bob_Busfahrer schrieb:
Schade, dass der "Test" mehr persönliche Meinung denn objektiver Journalismus ist, hört sich fast schon nach dem Schrieb eines "Fans" an

Also ich finde der Text geht weit über eine persönliche Meinung hinaus. Es ist pure Werbung. Wie "HipVip" zwei Posts zuvor sehr gut geschrieben hat, werden dem User fehlende Tasten und ei fehlender Clip als (Design-)Vorteil verkauft. Und das war nur ein Beispiel.

Das erinnert mich ein bisschen an den Spruch: "Hey, it's not a bug - it's a feature"

Mir ist schon lange aufgefallen dass CB auch abseits der Test versucht eine ganz bestimmte Meinung bei den Usern zu erzeugen. Sei es um Produkte künstlich in ein besseres Licht zu rücken oder sinnlose Diskussionen in der Community zu provozieren, um mehr Traffic auf einen Artikel zu ziehen.

Ich wünschte mir CB würde mehr mit journalistischer Leistung glänzen.
 
Das Fazit liest sich als währe es von Tim Cook persönlich geschrieben worden :freak:

Ganz schwache Leistung...
 
nlr schrieb:
Das beschreibt es ganz gut.
Dann war ein Notebook immer das falsche Produkt für dich weil es dir von der Funktionalität zu mächtig ist.
Das Teil kann nie im Leben einen Notebookersatz darstellen, allenfalls ist es ein Tablet mit der Möglichkeit eine Tastatur anzuschließen. Wobei das wiederum keine Besonderheit ist solange man nicht auf rückständige Marken und Hersteller fixiert ist.

nlr schrieb:
Auf die ganzen "ihr seid ja alle von Apple gekauft, Applebase etc. Kommentare gehe ich hier nicht ein. Das ist mir ehrlich gesagt zu doof und führt bei solchen Meinungen eh zu keinem Umdenken, egal wie man agumentiert.
Du hast ja bereits zugegeben, dass du Fanboy bist:
Ein Android-Nutzer wechselt für ein Jahr zu iPhone und iOS
Das hat vor Lobhudelei auch nur so gestrotzt. Kritikpunkte wurden unter den Teppich gekehrt. Das kann nur jemand schreiben, der mit der Freiheit und Offenheit Androids die eine gute Personalisierung des Gerätes ermöglicht offenbar überfordert war. Demnach war Android immer das falsche OS für dich gewesen.
Aufgrund dieser beiden Artikel bist du für mich als Tester von Mobilgeräten leider nicht mehr Ernst zu nehmen. Deine Tests werde ich überfliegen und mir die nackten Zahlen wie Akkulaufzeittests ansehen, da ich davon ausgehen muss, dass die für mich interessanten Geräte nicht gleichwertig getestet werden.


Protype87 schrieb:
Also ich finde der Text geht weit über eine persönliche Meinung hinaus. Es ist pure Werbung. Wie "HipVip" zwei Posts zuvor sehr gut geschrieben hat, werden dem User fehlende Tasten und ei fehlender Clip als (Design-)Vorteil verkauft. Und das war nur ein Beispiel.
Und das obwohl der Autor bereits Tablets mit Stift getestet hat, die eine Taste haben, welche zudem auch sinnvoll genutzt werden kann.
Es geht halt mehr um den Schein bei einem solchen Gerät. Und wenn man den Stift mal verliert oder verlegt kauft man halt einen neuen. Geld hat man ja eh im Überfluss...
 
Zuletzt bearbeitet:
Wieso ist bei diesem iPad Pro "test" auch die Tastatur und Stift dabei, da beide sind ja nicht im Lieferumfang enthalten sind und müssen für teures Geld dazu gekauft werden! Und es geht ja eigentlich, laut Überschrift, nur ums iPad.
 
Mir tut es richtig weh das zu schreiben, aber ich bin durch und durch enttäuscht, was nlr hier von sich gibt - und erst recht, dass er in seiner letzten Antwort sein Review noch einmal absegnet bzw. viele der imo berechtigten Kritikpunkte schlicht übergeht. Das hat einfach nichts mehr mit einem neutralen Test eines IT Fachportals zu tun - objektiv über Stärken und Schwächen informieren.
Ich schäme mich ein wenig, dass ich CB bislang immer bei Freunden - gerade wegen der Tests - weiterempfohlen habe. @nlr: in meinen Augen wirst Du der Aufgabe eines Redakteurs mit solch einer gefärbten Haltung einfach nicht gerecht, zu stark scheint die Befangenheit :/ Ja selbst bekennende Apple Anhänger melden sich hier mit Stirnrunzeln, Achselzucken und Unverständnis über Deinen Artikel zu Wort. Streifst Du all das einfach so ab?

Ich hatte lange überlegt, ob ich ein Abo abschließe. Nun ist meine Entscheidung gefallen: diese mindere Qualität möchte ich nicht auch noch finanziell belohnen. :(
 
@ Rattle
Was bist Du denn für ein Troll? o.0
Ist natürlich Deine Sache, was Du glaubst und was nicht, aber Deine Art ist imo ziemlich daneben.
 
Lyle schrieb:
@ Rattle
Was bist Du denn für ein Troll? o.0
Ist natürlich Deine Sache, was Du glaubst und was nicht, aber Deine Art ist imo ziemlich daneben.

Ich bin der Troll - sicher. Recht viel trolliger als dein "Ich schäme mich, dass ich CB empfohlen habe..." Geseier gehts ja wohl nicht. Aber man muss sich ja nur deine Beiträge angucken: du lädst deinen unfundierten Mist ja in jedem Apple Thread ab. Der Frust muss offenbar tief sitzen bei dir ;)
 
Ich dachte, dass wäre hier ein freies Forum, wo man seine Meinung einfach posten kann. Angegriffen habe ich hier keinen. Leider wirst Du sofort persönlich (vom versuch meine Meinung lächerlich zu machen bis hin zum Bezug zu meiner Mutter).
im Übrigen habe ich Apple auch schon gelobt für ihre Produkte. Hast Du aber sicher überlesen in Deiner Recherche meiner Posts (sonst nichts zu tun? o.0).
Deine Aussagen zeichnen ein relativ finsteres Bild von Dir, finde ich :/
 
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