Ist Windows 10 pro eigentlich deutl. komplexer im Vergleich zu WinXP?

Stephan Zehnt

Cadet 2nd Year
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Ich habe jetzt seit ca. einem Monat bedingt durch einen neuen PC - Windows 10 pro.
Allerdings kommen da schon einmalseltsame Fehlermeldungen. Wie ihr Dateiversionsverlauflaufwerk war zu lang nicht angeschlossen! Laufwerk nicht angeschlossen?
Nun OK, dass ist das Laufwerk mit der Sicherungsdatei - USB - Stick.

Aber was passiert da im Hintergrund - repariert sich da Windows 10 selbst, oder wird schlicht die Sicherungsdatei aller 14 Tg. ergänzt ? (Wiederherstellungskonsole Windows XP) ?

Eine zweite Sache wäre die Änderung des Benutzernamen (PC) und Kennworts beim Start. Der PC war startklar beim Kauf, Inklusive schnell gewählter einfacher Passwörter usw.. Ich möchte allerdings vermeiden, dass durch einen Fehleintrag plötzlich alles dicht ist! Wie kann ich die Passwörter /Benutzernamen ändern?

Danke
MfG Stephan Z.

PS. es war ein Backup - Programm dabei Backupmaker es gibt ein riesiges Backup!
 
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Schon gegoogelt? Zumindest die Änderung der Benutzernames und Passworts sollte es genug im Netz geben.
 
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Hallo Stephan,

ich kann auch nach dem 3, mal lesen, nicht nachvollziehen, was dein Problem ist.

Zum Thema Benutzernamen und Kennwort Wechsel , dies hättest du auch innerhalb einer Minute bei Google rausfinden können.
 
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Danke für Eure Antworten!
Na prima ich bin keine 18 J. odgl. mehr. Ja und so bekommt man bei einer Fehlermeldung - Dateiversionsverlauflaufwerk nicht angeschlossen- schon einmal einen Schreck. Weil man sich fragt was pass. wenn es wirklich mal ein größeres Problem gibt! Steigt man da als Otto -Normalverbraucher absolut gar nicht mehr durch. OK werde ich also künftig Tante Google bemühen!
 
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Sein Problem beschrieben zu können und eine Suchmaschine bedienen zu können, haben jetzt nicht unbedingt etwas mit dem Alter zu tun.
 
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Die Fehlermeldungen von Windows waren, zumindest für "normale" Anwender, noch nie wirklich informativ und eher verwirrend. Man war da eigentlich schon immer auf Google angewiesen, um die zu verstehen.
 
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Ebenso könnte man sich das Senfen hier sparen, wenn man nicht Teil der Problemlösung sein möchte.
Auf Google zu verweisen ist imho nicht zielführend, oft sind die Informationen zum Lösungsweg darüber ziemlich fragmentiert, und auf verschiedenen Seiten zu finden. Ich gebe, zu dass das nicht unbedingt auf so triviale Dinge wie die Benutzerkontensteuerung zutrifft.
Eine Hilfe wäre es für den Anfang gewesen, darauf hinzuweisen, dass ein USB Stick gänzlich für eine Sicherung ungeeignet ist, und er sich dafür zumindest ein externes Lauifwerk anschaffen sollte. UND dass er dieses Laufwerk zu festgesetzten Zeiten für das Backup an seinem PC bereitstellen muss.

Wie Walldorf und Stattler einst bei den Muppets sagten: "If you can´t say anything nice, it´s better to say nothing at all!"
 
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schmedd9r schrieb:
Hallo Stephan,

ich kann auch nach dem 3, mal lesen, nicht nachvollziehen, was dein Problem ist. Zum Thema Benutzernamen und Kennwort Wechsel , dies hättest du auch innerhalb einer Minute bei Google rausfinden können.

Das kann man so sehen oder nicht. Wenn ich mir seine Fragestellung ansehe ist die wesentlich intelligenter, als die derer man hier zu tausenden im Jahr lesen kann. Und das von Usern die mit weit über 18 Jahren noch die Mami brauchen wenn es um´s Wäsche waschen geht. So lesen sich dann auch deren Fragen in CB. Und sich hin stellen und schreiben na Google wäre auch noch da, ja dann machen wir doch Computerbase zu und jeder googelt nur noch, weil es ja so einfach ist oder.....

Dem TE Glück bei der Lösung.
 
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Naja wenn ein User von Windows XP kommt und schon zig Jahre Windows 7 + Windows 8.0 +8.1 und 4,5 Jahre Windows 10 verpasst hat dann hilft einfach kein Forenbeitrag mehr.
Jahrelang gogglen und lesen wohl auch nicht mehr denn was Hänschen nicht lernt....

Dazu hat er ein PC der von anderen Menschen eingerichtet wurde inkl. Backup Lösung die wir nicht kennen und die er sich hätte erklären lassen müssen.
usw.
 
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Ich empfehle grundsätzlich folgendes Vorgehen für nicht so technikaffine Menschen beim Erscheinen von Fehlermeldungen:
  • Fehlermeldung taucht auf
  • Hände von der Tastatur, tief durchatmen, Fehlermeldung mehrmals lesen.
  • Fehlermeldung, evtl Fehlercode, bei Google eingeben
  • Einträge lesen oder zumindest grob überfliegen
  • Finger weg von "Reparaturtools" oder übermäßig komplizierten Anleitungen, falls das Vertrauen darin, die Anleitung zu befolgen fehlt
  • Simple Anleitung befolgen, falls nicht simpel -> Hilfe holen (hier, oder bei Bekannten, etc.)

Das Thema mit den Passwörtern oder Benutzerkonten fällt idR unter "simpel".

Der Dateiversionsverlauf wiederum ist grob analog zu den Wiederherstellungspunkten von Windows zu sehen.
Heißt wenn was passiert, kannst du zurückspringen und viele Veränderungen werden rückgängig gemacht.
Windows kann sich damit also, wie du geschrieben hast, eventuell selbst reparieren. Windows tut das allerdings auch nur, wenn du dies anstößt weil ein Problem besteht.
Der Sinn dahinter, das alle 14 Tage zu machen liegt darin, dass du dann halt nicht gleich 6 Monate an Daten verlierst, sondern nur ein paar Tage.
Ein echtes Backup stellt das jedoch nicht dar. (sollte ich mich da irren, klärt mich auf)
Dann greift das, was @l00pm45ch1n3 geschrieben hat.
Warum ein Stick dafür eher nicht geeignet ist, ist auch einfach erklärt: USB-Sticks können immer jederzeit ausfallen und die Daten sind dann meist extrem schwer zu retten (sprich: teuer) - naja theoretisch. Praktisch kann ein Stick auch mühelos lange Zeit leben, je nachdem wieviel Glück man hat.
Festplatten gelten da als robuster, sofern man sie nicht runterwirft ;)

und zu guter letzt: bei wichtigen Daten ist "Redundanz" dein Freund. Dokumente die nicht verloren gehen sollen werden mehrfach gespeichert (auf Rechner, USB-Stick, externe HDD, evtl. Cloud des Vertrauens, Bankschließfach, Ausdruck, in Stein gemeißelt etc.) und die Wahrscheinlichkeit, dass gleichzeitig ALLE Kopien vernichtet werden sinkt.

Zur Qualität des Backup-Programms kann ich nix sagen.

PS @Terrier meine Mutter hat mit 60 noch googlen und zocken gelernt, meine Oma mit ~80 Emails - mein Vater scheitert noch immer daran. Es kommt da auf das Individuum an. ;)
 
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Ausdruck, in Stein gemeißelt etc. Ich hau mich ab haha der Heuler der Woche sehr gut!
 
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@|SoulReaver| Papier und Granit sind geduldig, ist also nur bedingt als Scherz gemeint ;)

Noch kurz was zur Titel-Frage:
Eigentlich ist Windows 10 an der Oberfläche nicht komplexer als Windows XP. Es sieht nur anders aus und Programme heißen Apps.
Aber vermutlich ist es genau das andere Aussehen, das ein Gefühl von "ich finde mich nicht zurecht" generiert.
Hierfür empfehle ich die ausgiebige Nutzung der Windows-Suche (Lupe neben Start) - die ist nämlich im Vergleich viel besser geworden und erleichtert das Leben :)

Unter der Oberfläche ist es bestimmt deutlich komplexer, aber das interessiert mich nicht die Bohne. Läuft und tut, wie genau - who cares?
 
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