Jaja, so ist das im Kommunismus...

Kann mir mal jemand sagen was der thread mit Kommunissmus zu tun hat?
Bzw hat der Autor irgendeine Ahnung von Kommunismus?
Danke an alle die um Aufklärung bemüht sind.
 
Mein Senf:
1) ich kann auch keinen Zusammenhang zum Kommunismus im Thema finden
2) wenn die Läden länger aufhaben, kaufen die Leute grundsätzlich nicht mehr ein (wieso auch?). Die Kundschaft verteilt sich nur anders (auf die längere Öffnungszeit). Der Ladenbesitzer hat also nix davon, ausser höhere Kosten.

Kurzfristig macht ein lange geöffnetes Geschäft natürlich schon mehr Profit, wenn die Konkurrenz nur normal geöffnet hat. Langfristig wird sich die Konkurrenz aber anpassen (müssen) und dann hast den Mist: deutlich schlechtere Arbeitsbedingungen für die Angestellten.

Und als Kunde ist der Vorteil auch nur kurzfristig. Es ist nicht zwingend so, dass es ein Vorteil ist, wenn (sehr viele (wie in USA)) Läden 24/7 geöffnet haben. Bei der jetzigen Situation ist die Chance zum Beispiel sehr gross, dass deine Frau/Nachbar/Onkel etc. um 20 Uhr zu Hause ist. Genauso Sonntags. Man hat einfach seine Ruhe, wenn einem die Möglichkeit fehlt, einzukaufen. Und eben: sozial gesehen ist 24/7 eine Katastrophe...

Zudem: ist es tatsächlich so schwer, ein wenig vorausschauend einzukaufen? Das gibts doch nicht, dass jemand darauf angewiesen ist, umbedingt am Abend/Nacht etc. einzukaufen? Na ja, gut, in den USA mag der Bedarf da sein. Nur warum wohl? Weil wegen dieser beschissenen Öffnungszeiten relativ viele Leute Schichtarbeit haben. Tolle Sache!
 
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