Java Java/ YouTube-video über eclipse

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#1
Kennt jemand ein gutes video auf YouTube, welches erklärt wie man mit eclipse ein Hallo Welt programm erstellt, ausführt u.s.w.? Ich meine damit das programmieren in java.
 
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#3
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#4
Ernsthaft? :D

Programmieren und die Benutzung von Google gehören zusammen wie Ying und Yang. Der normale Programmierer verbringt einen großen Teil seiner Arbeitszeit bei Stackoverflow und Konsorten.

Wenn du schon so was einfaches nicht allein findest, dann wird das Forum die nächsten 2 Wochen wohl komplett überflutet von dir.
 
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#6
Ich habe schon so etwas in der Richtung gefunden, war auch kein Problem. Ich dachte, hier kennt jemand etwas außergewöhnlich gutes.
Die Frage klingt für mich wie "Kennt einer ein Youtubevideo, in dem man die Zahlen von 1-10 lernen kann? Ich dachte, da gibt es vielleicht ein außergewöhnlich gutes"

"Hello World" ist der absolut minimale allererste Schritt in die Welt des Programmierens. Wenn man um das zu verstehen eine außergewöhnlich gute Erklärung benötigt, weiß ich echt nicht, wie es danach weiter gehen soll.
 
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#7
Vielleicht sollte man mal Clickbait Programmier Tutorials auf YouTube laden :D

"Außergewöhnlich gutes HelloWorld Tutorial in Java mit Eclipse"
"So einfach war HelloWorld in Java noch nie!!!!!!!!1111einself"
"Echt krass! So kann JEDER HelloWorld in Java schreiben!"

Natürlich jeweils mit 10:01 Minuten länge, damit man überall Werbung schalten kann ;)
 

steven789hjk543

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#8
Vielleicht sollte man mal Clickbait Programmier Tutorials auf YouTube laden :D

"Außergewöhnlich gutes HelloWorld Tutorial in Java mit Eclipse"
"So einfach war HelloWorld in Java noch nie!!!!!!!!1111einself"
"Echt krass! So kann JEDER HelloWorld in Java schreiben!"
Ich bin wirklich beeindruckt, mit was für coolen programmierern ich es zu tun habe. Ist echt nicht so, dass ihr einfach nur zu blöd seid, um anfängern helfen zu können.

Echt toll, dass ihr so toll programmieren könnt, da könnt ihr echt mal stolz auf euch sein! Da kann ja echt jeder euch beneiden, so toll wie ihr seid.
 
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#9
Sagen wir es so: Du hast die erste und wichtigste Regel des Programmierens (noch?) nicht verinnerlicht: (Immer zuerst) Google benutzen! (oder eine andere brauchbare Suchmaschine)

Wie funktioniert xyz? Frag Google.
Warum krieg ich diese oder jene Fehlermeldung? Frag Google.
Wie richte ich x in Kombination mit y und z ein? Frag Google.
Ist x besser als y für meinen Use Case? Frag Google.
Beispiel Code für Sprache x? Frage Google.
Einführung in Thema y? Frag Google.

In 90% der Fälle landest du dann nach 20 Sekunden bei StackOverflow.com und findest dort deine Antwort. Mit Beispielen, verschiedenen Meinungen und der Möglichkeit noch mal nachzufragen, falls irgendwas nicht ganz klar sein sollte.

In den anderen 10% der Fälle findest du garantiert ein Forum, das sich speziell um deine Sprache / Framework / Library dreht.

Zweite Regel: Es gibt in der Programmierung kein "richtiges", "optimales" oder "bestes" irgendwas. Alles hat Vor- und Nachteile. Hier ( https://vimeo.com/222487784 ) ist ein schönes Beispiel, wie man HelloWorld auf 10 verschiedene Arten in Java schreiben kann. Und jede Variante bietet Vor- und Nachteile. Manche sind kurz, manche sind flexibel, manche schneller, manche besser lesbar, manche brauchen weniger RAM, manche weniger CPU Leistung, etc. pp.. Die aktuellen Anforderungen entscheiden, welche Lösung die "beste" für das jeweilige Szenario ist.

Dritte Regel: Man muss nicht alles wissen. (Eigentlich muss man fast gar nichts wissen). Man muss nur wissen, wo man etwas findet. Mit anderen Worten: Google benutzen! Es bringt mir nichts zu wissen, wie ich einen "optimalen" Algorithmus für irgendwas in Java 9 schreibe. Ein paar Monate später gibt's eine neue Java Version, wo vielleicht schon wieder alles ganz anders aussieht. Vielleicht gibt's dann auch Libraries, die das Problem für mich lösen, sodass ich gar keinen Gedanken mehr an die Lösung verschwenden muss. Oder ich fang plötzlich an iOS Applikationen in Swift zu entwickeln. Daher: Die ...

... Vierte Regel: Abstrakt Denken! Konkretes Wissen ist extrem Überbewertet in der Programmierung. In spätestens 5 Jahren ist es nichts mehr wert (außer man will Legacy Systeme pflegen). Du musst grob wissen "wie" etwas geht und am Besten noch die zugehörigen Fachbegriffe. Das benutzt man dann in Kombination mit der ersten Regel und erreicht sein Ziel.

Sprachen, Frameworks und Libraries sind wie Unterwäsche: Austauschbar - am Besten täglich ;) Wenn man mit irgendwas arbeiten will, dann besorgt man sich die Infos im Netz und fertig. Man hat keinen Vorteil davon, sich das im Detail einzuprägen, weil es morgen (neue frische Unterwäsche) schon wieder was neues auf dem Markt gibt.

Natürlich kann ich dir HelloWorld in ein paar Sprachen aus dem Ärmel schütteln. Aber das bietet mir keinen Vorteil gegenüber irgendwem anders. Viel wichtiger ist, dass ich das auch für alle möglichen anderen Sprachen und Systeme in wenigen Minuten hinbekomme. Weil ich weiß, wie, wo, was ich suchen muss. Ergebnis anklicken. Ansehen. Grob verstehen. Kopieren / Abwandeln. Fertig.
 
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steven789hjk543

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#10
Sagen wir es so: Du hast die erste und wichtigste Regel des Programmierens (noch?) nicht verinnerlicht: (Immer zuerst) Google benutzen! (oder eine andere brauchbare Suchmaschine)
Es ist halt so, dass man für bestimmte Fragen nicht so leicht bei Google was findet. Das ist v.a. dann so, wenn man eine genaue spezifische Antwort braucht. Außerdem kannst du bei mir ausgehen, dass ich, bevor ich hier etwas frage, das schon ausprobiert habe.

Für mich ist das eher eine Beleidigung, dass du glaubst, ich bräuchte so einen Hinweis auf Google. Aber nicht so schlimm...
Ergänzung ()

Zweite Regel: Es gibt in der Programmierung kein "richtiges", "optimales" oder "bestes" irgendwas. Alles hat Vor- und Nachteile. Hier ( https://vimeo.com/222487784 ) ist ein schönes Beispiel, wie man HelloWorld auf 10 verschiedene Arten in Java schreiben kann. Und jede Variante bietet Vor- und Nachteile. Manche sind kurz, manche sind flexibel, manche schneller, manche besser lesbar, manche brauchen weniger RAM, manche weniger CPU Leistung, etc. pp.. Die aktuellen Anforderungen entscheiden, welche Lösung die "beste" für das jeweilige Szenario ist.
Dem stimme ich nicht zu, denn es gibt ja auch vollkommen falsche Programme, die gar nicht funktionieren. Bspw. kann es sein, dass jemand falsche Befehle verwendet, ich meine damit einfach schreibfehler, wie z.B. angenommen jemand würde einfach Buchstaben in einem Befehl vergessen oder verdrehen. Meine Meinung ist, dass es eher viele Versionen eines Programms geben kann, aber es gibt auch total falsche Programme (die gar nicht funktionieren). Oder?
 
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#11
Es ist halt so, dass man für bestimmte Fragen nicht so leicht bei Google was findet. Das ist v.a. dann so, wenn man eine genaue spezifische Antwort braucht. Außerdem kannst du bei mir ausgehen, dass ich, bevor ich hier etwas frage, das schon ausprobiert habe.
Lies dein Post selbst nochmal durch. Du hast nicht geschrieben, dass du schon gesucht hast oder dass du Video x nicht verstehst/zu kompliziert findest/die falsche Version benutzt. Wundert mich nicht, dass du solche Reaktionen bekommst. Was ist denn z.B. ein "gutes" Video für *dich*? Das steht auch nicht drin.

Dem stimme ich nicht zu, denn es gibt ja auch vollkommen falsche Programme, die gar nicht funktionieren. Bspw. kann es sein, dass jemand falsche Befehle verwendet, ich meine damit einfach schreibfehler, ...
Das ist nicht das, was benneque damit gemeint hat. Dass ein Programm "richtig" im Sinne von fehlerfrei funktionieren sollte ist denke nicht zu diskutieren. Umsetzung und Beweis ist aber ein anders Thema.
Das verlinkte Video ist dazu für Anfänger eher nicht geeignet, guck dir lieber mal an, wie man 99 Bottles of Beer in verschiedenen Versionen Programmieren kann.
Da auch das für Neueinsteiger zu komplex sein dürfte mal ein Beispiel aus dem echten Leben: Wie würdest du einen Apfel pflücken?
- Baum schütteln (mit/ohne maschinellem Rüttler)?
- Auf Baum klettern (mit/ohne Leiter)?
- Mit einem anderen Apfel herunterwerfen?
- Baum fällen?
- Warten, bis er von alleine herunterfällt?
Alles wird letztendlich zum Ergebnis führen, nur das "wie" unterscheidet sich. "Baum fällen" kling übertrieben, wäre aber in diesem Fall optimal wenn er zu alt ist und durch einen Neuen ersetzt werden soll.
 

steven789hjk543

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Lies dein Post selbst nochmal durch. Du hast nicht geschrieben, dass du schon gesucht hast oder dass du Video x nicht verstehst/zu kompliziert findest/die falsche Version benutzt. Wundert mich nicht, dass du solche Reaktionen bekommst. Was ist denn z.B. ein "gutes" Video für *dich*? Das steht auch nicht drin.
Ich habe damit nur gemeint, dass es zwar viele gute Videos gibt, aber ob hier jemand ein außergewöhnlich gut gemachtes kennt. Mit “gut“ meine ich “gut verständlich“ im Gegensatz zu “schlecht zu verstehen“.
 
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#13
D.h die Videos, die du gefunden hast, waren nicht gut verständlich? Vielleicht gehörst du dann zu der Gruppe, die nicht gut mit Videos als Lernmaterial zurechtkommt? Ich finde, Videos können einem einen ganz guten Überblick vermitteln, aber für Details sind sie nicht so gut. Wenn ich was nachgucken will muss ich ewig scrollen bis ich die richtige Stelle finde.

Vielleicht kannst uns auch einfach sagen, an welcher Stelle du Probleme hast?
 

steven789hjk543

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#14
D.h die Videos, die du gefunden hast, waren nicht gut verständlich? Vielleicht gehörst du dann zu der Gruppe, die nicht gut mit Videos als Lernmaterial zurechtkommt?
Ich finde Videos eigentlich schon hilfreich. Da Ich aber mich seit einigen Jahren gar nicht mit Programmieren beschäftigt habe, muss ich mir über die Grundlagen erst mal einen Überblick beschaffen und das ist schon schwer für einen Anfänger.

Ich habe jetzt paar ganz gute Videos und auch textliche tutorials über eclipse.
 

steven789hjk543

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#18
Vor allem sind über 90% der Tutorials und Foren im Netz auf Englisch. Mit Deutsch kommt man da nicht so wirklich voran - abgesehen von Büchern.

Ganz schlimm wird's wenn die Übersetzer (und auch mache Dozenten an der Uni) dann auch noch zusätzlich alle Fachbegriffe eindeutschen müssen, sodass man nach der Lektüre auch garantiert keine weiterführende Hilfe mehr im Netz findet, weil man nur Reihen (statt Arrays), Wahrheitswerte (statt boolean) und so kennt. :D

Und englische Bücher in der Informatik sind meist auf Schulniveau (- abgesehen von irgendwelchen hochkomplexen theoretischen Abhandlungen). Man will dem Leser ja den Stoff möglichst einfach vermitteln und keine anspruchsvollen Romane schreiben oder Gedichte von Shakespeare interpretieren.
 

steven789hjk543

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#19
Wenn es auf Englisch ist und du es trotzdem versuchst, lernst du nicht nur Java sondern auch gleich Englisch, was für dich sicher eine Bereicherung sein wird.
Ja, das stimmt zwar, aber ich möchte, dass das, was ich lerne, eher einfach ist. Wenn es geht, versuche ich lermaterial auf deutsch zu verwenden.
Ergänzung ()

Ganz schlimm wird's wenn die Übersetzer (und auch mache Dozenten an der Uni) dann auch noch zusätzlich alle Fachbegriffe eindeutschen müssen, sodass man nach der Lektüre auch garantiert keine weiterführende Hilfe mehr im Netz findet, weil man nur Reihen (statt Arrays), Wahrheitswerte (statt boolean) und so kennt.
Aber anders geht das auch gar nicht. Meiner Meinung nach kann ein Anfänger es nicht schaffen, sofort und auf Anhieb englische Literatur über programmieren zu verstehen.

Und englische Bücher in der Informatik sind meist auf Schulniveau (- abgesehen von irgendwelchen hochkomplexen theoretischen Abhandlungen). Man will dem Leser ja den Stoff möglichst einfach vermitteln und keine anspruchsvollen Romane schreiben oder Gedichte von Shakespeare interpretieren.
Ich finde trotzdem auf deutsch besser am Anfang. Mit englisch versuche ich erst, wenn ich halbwegs einen durchblick habe. Aber trotzdem, danke für den Tipp.

Vor allem sind über 90% der Tutorials und Foren im Netz auf Englisch. Mit Deutsch kommt man da nicht so wirklich voran - abgesehen von Büchern.
10% müssen doch auch sehr viele Videos sein. Für einen Anfänger muss das reichen.
 
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steven789hjk543

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Vielleicht kannst uns auch einfach sagen, an welcher Stelle du Probleme hast?
Das ist eine gute Idee.

Natürlich kann ich dir HelloWorld in ein paar Sprachen aus dem Ärmel schütteln. Aber das bietet mir keinen Vorteil gegenüber irgendwem anders. Viel wichtiger ist, dass ich das auch für alle möglichen anderen Sprachen und Systeme in wenigen Minuten hinbekomme. Weil ich weiß, wie, wo, was ich suchen muss. Ergebnis anklicken. Ansehen. Grob verstehen. Kopieren / Abwandeln. Fertig.
Es ist doch für einen Anfänger viel zu kompliziert, “hello world“ in allen möglichen Sprachen zu lernen. Da ist es doch sinnvoller, es erstmal nur in java zu lernen und zu verstehen. Außerdem ist deine Methode mit dem kopieren irgendwie script-kiddie-artig (meiner Meinung nach).
 
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