[Kaufberatung] Erste DSLR

TodboT

Lieutenant
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Okt. 2009
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Hallo, ich möchte mir gerne eine neue Kamera zulegen, da ich mit den Fotos meines W810i nichtmehr so ganz klarkomme :D Hab' natürlich den Fragebogen zum Thema ausgefüllt


1. Was versprichst du dir von einer DSLR?
Ich denke, dass man mit einer DSLR das Meiste aus den Bildern beziehungsweise Motiven machen kann.

2. Besitzt du bereits eine Kamera oder Objektive?
Nein, nicht wirklich. Weder Spiegelreflex-, noch Kompakt- oder sonstige Hybridkameras.
Ich hatte mal eine billige BenQ Digitalkamera. Mit dieser war ich so unzufrieden, dass ich Fotos immer mit meinem W810i geschossen habe. Der Akku war schneller leer als ein Ferrari auf 100 beschleunigt und die Reaktions/Verschlusszeit (oder wie es heißt) antiproportional dazu übertrieben hoch. Die Qualität der Bilder war allerdings für meine Augen in Ordnung.

3. Ist ein DSLR-Hersteller bereits in der Famielie bzw. Im Freundeskreis vertreten?

Nein, zumindest nicht in der Familie. Einige Bekannte haben zwar DSLR, aber ich habe mich nie damit beschäftigt.

4.Wieviel Geld kannst du für die geplante Fotoausrüstung ausgeben?
Puh, das ist immer schwer zu sagen^^ So wenig wie möglich und so viel wie nötig ;)
Ich hatte mir so 500Euro für die Kamera gedacht und 1000Euro für das Equipment.
Wesentlich lieber wären mir aber 300€ für die Kamera und maximal 700€ für das Equip, also so, dass ich unter 1000€ bleibe.

5. Hast du schon mal in einem Fotogeschäft ein paar DSLRs in die Hand genommen?
Nur mal von Bekannten. Liegt mir gut in der Hand. Habe zum transportien auch eh meist einen Rucksack dabei. Ansonsten in einem Fotogeschäft: Nein.

5.1 Haben dir dort bestimmte Modelle gut gefallen?
Da ich mich damit ja wie gesagt nie wirklich beschäftigt habe, kann ich da keine Aussage zu machen :)

6. Sind dir bestimmt Funktionen besonders wichtig?
Ja! Und zwar einige (die bestimmt in starker Konkurrenz zu meiner Preisvorstellung liegen..):
Die Kamera sollte variable Belichtungszeit (heißt das so?) haben. Also ich möchte diese netten „Lichtspielereien“ machen können (glow painting?). Dann wäre eine Tiefenunschärfe auch ziemlich cool, in Verbindung mit guten Makroaufnahmen. Wichtig wäre auch bei schlechten Lichtverhältnissen noch gute Fotos zu machen, was uns zum wichtigsten Punkt führt. Denn ich möchte die Kamera auch ganz gerne Unterwasser benutzen, um beim Tauchen mal ein paar Bilder machen zu können. Daher ist es notwendig, dass es für die Kamera ein UW-Gehäuse gibt.

7. Wie würdest du dich und dein Fotografisches Können selbst bezeichnen?
Nicht gut, eher schlecht. Ich mache vielleicht mal so nebenbei ein paar Fotos. Ich würde auch eher, denke ich, in die Gruppe gehören, die mit einer Kompakten besser bedient wäre als mit einer DSLR, aber die Qualität und das Handling bei DSLRs lassen mich doch dazu neigen so eine zu kaufen.

8. Was möchtest du vor allem fotografieren?
Hauptsächlich Natur, das auch Unterwasser. Da wäre eine kurze Verschlusszeit wohl gut, damit das Bild nicht so verwackelt ist oder das Motiv weg/verschwommen.

9. Willst du deine Bilder selbst am Computer bearbeiten?
Ja, das hatte ich gedacht. Mir geht es auch darum Hintergrundbilder mit den Fotos zu machen. Zzt. Löst mein größtest Display mit 1920 in der Horizontalen auf. Also müsste die Kamera denke ich nicht mehr als 6 Megapixel haben. Wobei die meisten ja eh mehr haben oO

10. Willst du deine Fotos auch mal richtig groß als Poster abdrucken?
Nein, eher nicht.

:watt: Falls ihr noch was wissen müsst: Fragt bitte^^
 
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Ich denke du bist mit einer Bridgekamera für den Anfang besser aufgehoben. Verschlusszeiten lassen sich selbst bei den meisten Kompaktkameras einstellen. Und Makrosfähig sind die meisten Bridgekameras auch. Einzig problematisch ist die Unterwassertauglichkeit.

Aber mit den Anforderungen kennt sich bestimmt jemand aus der etwas passendes kennt aber eine DSLR würde ich dir hier persönlich nicht empfehlen.
 
www.digideep.de wirf mal einen blick auf die Seite. Kameraempfehlungen: Nikon D3000/D5000 oder EOS 500D. Ansonsten informier dich mal auf der Seite, gibt viele Infos und Kameravergleiche für UW-Fotografie.

UW-Gehäuse für DSLR sind allerdings seeeehr teuer. Alternative wäre hier z.B. die Canon Powershot G11.
 
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meine frage an dich:
willst du dich ernsthaft mit fotografie beschäftigen, und wärest du bereit, im laufe der nächsten jahre noch weitere 2000€ für fotoausrüstung auszugeben?

wenn ja, lies dir das mal durch:
http://www.rofrisch.de/fotokurs/index.php



wenn nein:
eine spiegelreflexkamera wäre für dich suboptional und du bist mit einer systemkamera besser bedient.



und ganz wichtig (bei antwort ja :p)
geh in einem planetenmarkt, und vergleiche, welche marke dir besser gefällt (nur vom handling, also wie sie liegt, und ob die tastenpositionen für dich passen, sprich, ob du sie gut erreichen kannst





sonst:
für 1000€ ginge sich schon ein "rundumpaket" für die d3000 aus.
d3000 ~280€
nikon 18-105 ~200€
makroobjektiv ~400€ z.B tamron 90mm oder 60mm !mit Motor!
stativ (z.B manfrotto 190xprob +kopf 180€ // bei stativ würd ich nicht sparen! )
nachteil: viel zu schleppen
vorteil: am "universellsten"


oder etwas abgespeckter, dafür besseres body:
nikon d5000 ~500€
sigma 17-70 OS ~400€ (einer der besten immerdrauf für dx-nikons, besser: nikon 16-85 // teuer)
nachteil: fast keine, bei keine besondere ansprüche, sonst: kein makro, bei tele nicht so lichtstark
vorteil: videofunktion, größerer body


und für den, der wirklich "professionell" fotos machen will (geht natürlich auch mit den anderen, aber von der bildquali ist das wohl das beste):

nikon d3000 ~280€
nikon 35 f/1.8 ~200€
tamron 90mm mit motor ~400€
stativ
nachteil: kein weitwinkel
vorteil: sehr lichtstark, beste bildqualität
 
Kompaktkameras die sich lohnen für dich würden:

Panasonic LX5 (neu, F2.0, grösserer high ISO Sensor, 720p Video, elektrischer Aufsteckucher, leider teurer)
Samsung EX1 (F1.8, Gehäuse aus Alu, super Schwenkdisplay "AMOLED", etwas günstiger, die Kleinste der drei)
Canon G11 (gute Lage in der Hand, viele Einstellugen direkt über Wählräder)

Alle haben 10MP, jedoch nur die LX 720P Video, die anderen nur VGA. Alle haben die Möglichkeiten Manuell zu schiessen (lohnt sich auch).

Ich besitze die EX1 seit 5 Monaten und ich liebe sie immer noch. Vorallem weil sie edel aussieht, ein super Schwenkisplay hat (knackscharf und auch noch in der Grössten Sonne gut abzulesen), gute Bilder macht, ein stabiles Gehäuse besitzt, F1.8 (bei weniger Licht bringt das viel), 24mm Weitwinkel und weil sie klein ist. Nachteile sind dass der Sensor nur bis ISO 400-800 zu gebrauchen ist, die G11 kann mit ISO 800 noch recht umgehen und die LX5 sollte dies noch besser können. Und dass der Zoom nur 3x ist.


Von den Specs macht mich die LX am meisten an, vom Desing und vom Display die EX1 und die G11 ist bewährte Technik und ligt gut in der Hand, zudem kannst du Canon Blitze verwenden die auch auf EOS DSLRs passen.


Edit: Utnerwassergehäuse gibt es erst für die G11, jedoch gibt es welche für die LX3 die Vorgängerin der LX5 vielleicht kommen die auch noch für die Neue.
 
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ich will mich nicht als experte darstellen, bin ich nicht!
aber ich habe mir wohl ähnlich wie du anfang des jahres den kopf zerbrochen wegen einer dslr..
und somit auch viel gelesen und recherchiert und ANGEFASST
und mit nicht blos schönwetter fotos machen, habe ich noch im kopf wären die nikons die bessere wahl was die isowerte und so angeht mit rauschen
habe nen halben tag mit meiner D3000 im sealife verbracht und echt tolle bilder geschossen trotz der dunkelheit da drinne, weil blitz ist ja verboten

also ich mag sie immernoch
ist allerdings auch wohl eine eher subjektive meinung von mir
 
zu 6. Meinst Du HDR?
Da gibt es Kameras, die die Belichtungsreihe fotografieren. 3 oder mehr Fotos hintereinander, die man dann selbst digital "zusammensetzen" muss. Es gibt aber auch DSLRs, die das HDR Bild gleich selbst herstellen. Die erste war glaube ich die Pentax K7. Die neuen Sony 33/55 und 560/580 haben das meines Wissens auch. Die Sonys sind vielleicht auch deshalb interessant, da die neuen einen exzellenten lichtstarken Sensor haben, der sehr hohe ISO-Werte ermöglicht.

zu 7. Ich glaube das Wichtigste sind bei Deiner Vorstellung extrem lichtstarke Objektive. Ich kenn mich mit Unterwasseraufnahmen nicht aus, habe aber mal gelesen, dass man da ohne Lampe kaum was Vernünftiges hinbekommt.


Du solltest unbedindigt auch mal in einen Blödmarkt oder ein Fachgeschäft gehen und die DSLRs der unterschiedlichen Anbieter in die Hand nehmen. Haptic ist häufig wichtiger als alles andere, da die Modell technisch meist ähnlich stark sind.
 
Eine DSLR die ein HDR selbst automatisch macht käme für mich nicht in Frage, da kommt meist nichts gescheites raus. Ein HDR ist etwas, mit dem man sich auseinandersetzen muss, da brauch ich kein automatisches Bracketing mit fixen +2 und -2 EV.
 
man kann das ja sicher auch weiterhin manuell machen und die Funktion ist wahrscheinlich eher für Anfänger gedacht, die sich damit nicht so auskennen. Kann sich also jeder aussuchen, ob er Auto HDR nutzen will oder nicht. ;)
Und der TE scheint eher Anfänger zu sein.
Ich befürchte ohnehin, dass er sich in seinem Vorhaben etwas übernimmt, da ich sein Vorhaben zu einer Königsklasse der DSLR-Fotografie zähle. DSLR selbst ist schon nicht ohne insbesondere, wenn man keine Ahnung hat und in den extremen Grenzbereich geht.

Bei Sony steckt da auch noch mehr dahinter. Die sogenannte Mutli-Frame Rauschunterdrückung ist gerade für schlechte Lichtverhältnisse gedacht, wo dann 6 Bilder gemacht werden, um das Problem wenigen Lichts zu reduzieren.
Obendrein gehen die DSLRs bis ISO 25600
http://www.heise.de/foto/meldung/Film-ab-SLRs-Sony-Alpha-580-und-560-1065664.html
 
Sony ist aber gerade was Rauschverhalten betrifft nicht gerade berühmt. Und die 6 Bilder der Sony freihand bei schlechten Lichtverhältnissen will ich nicht sehen, was da entrauscht rauskommt ...
 
Wenn ich mir die Tests der A55 bei dpreview.com so ansehe, steht da eindeutig:
Visible loss of detail at anything over ISO 400 (noise reduction too strong)
Nun, das ist die neueste Kamera mit aktueller Technik von Sony. Selbst testen kann ich es mangels der Kamera nicht, ein Freund von mir hat noch eine alte Sony Alpha 200, aber die will ich nicht ernsthaft als Vergleich heranziehen.
 
da muss man vorsichtig sein. Seit der A200 hat sich sehr viel getan. Die von Dir zitierte 55 is eine Pellix-Camera, die erste (digitale) dieser Bauart überhaupt. Die verliert bauartbedingt schon Lichtstärke, was Sony dann wiederum kompensieren will. Obendrein ist das erste Modell auch sicher noch nicht top. Die DSLR Sony 550 (Vorgängerin der 560/580) als "echte" hat hier einen riesen Schritt gemacht und mindestens zur Konkurrenz aufgeholt. Sie wird auf Augenhöhe mit der Canon 50 und Nikon 90 gesehen, teilweise sogar davor (was ich wiederum nicht sehe, sondern eher die Parisituation). Die neue 560/580 soll noch einmal einen Tick besser sein, neben den neuen Funktionen.
 
Hm, ja das könnte natürlich auch ein Grund sein.
(Memo an mich selbst:) Mal abwarten was die A550 bringen wird und dann eine neue Meinung bilden :)
 
die A550 gibt es schon mehr als 1 Jahr auf dem Markt
Du meinst wahrscheinlich die 560 bzw 580 ;)
 
@SMartin: Ne Alpha 5xx mit ner 50D oder D90 zu vergleichen ist schon ein bisschen optimistisch. Gegenstück zu den beiden wäre wohl eher ein Alpha 700 Nachfolger aber bestimmt nicht die kleinen Consumer-Cams.

@TE: schau dir die verschiedenen Modelle im Laden an (EOS 500D/550D, Nikon D3000/D3100/D5000, Sony Alpha 3xx/5xx und was es noch so alles gibt) und entscheid dich dann danach welche am besten in der Hand lag.

Dann kaufst du nur die mit einem kleinen Kit-Objektiv (bei Canon wäre das das 18-55IS), behältst das restliche Geld in der Tasche und machst damit erst mal ein paar tausend Bilder. Das Geld das du noch nicht augegeben hast kannst du dann wenn du weißt was du tust immer noch sinnvoll bzw. deutlich sinnvoller als davor investieren.

@JChen: hier einem vollkommen ahnungslosen Anfänger konkrete Objektivvorschläge an die Hand zu geben halte ich für gelinde gesagt großen Unfug, da er vermutlich selbst noch nicht mal weiß ws er damit machen könnte. Lass ihn erst mal lernen, dann wird er von selbst drauf kommen was fehlt.
 
@xdream

schau mal hier, auch wenn die Foto/Video Abteilung von Chip vielleicht nicht die Referenz der Tests ist.
http://www.chip.de/bestenlisten/Bestenliste-DSLR-bis-1.000-€--index/index/id/811/

gibt auch noch einen Test, wo die 3 DSLRs explizit auf ein Niveau gestellt wurden, den finde ich aber gerade nicht.

Gibt auch andere Tests, die die Sony 550 auf Niveau der Canon 50D und Nikon 90 sehen. Auf jedenfall ist die Sony nicht weit hinteran.

Ich kann mich ohne nicht des Eindrucks erwehren, dass in einigen Tests immer sehr pro Canon und Nikon geurteilt wird. Wollte also nur mal eine gleichwertige Alternative aufzeigen.
 
@SMartin: Chip und Fotografie :freak: YMMD


Hast du schon mal die drei genannten Kameras in der Hand gehabt? Wohl kaum sonst wüsstest du was ich meine.
 
Chip hat immerhin auch eine eigene Fotofachzeitschrift, also Vorsicht. Und nur weil sie Mainstream sind, heißt es nicht, dass sie Unsinn schreiben. Sie werden es in jedem Fall besser als 99,xx % der User hier wissen.

Wer sagt Dir das? Meine Eltern haben die Sony Alpha 550 (ich selbst schon länger die Sony 300 wo ich die gewaltigen Unterschiede zur 550 schon bei unkomplizierten Lichtverhältnissen sehe) meine Schwester die Canon 50D. Nur zur Nikon kann ich nicht so viel sagen, außer dass ich sie bei Kauf meiner DSLR in der Hand hatte und sie mir von der Bedienung nicht gefallen hat.
Ich sage nicht nicht, dass Canon und Nikon schlecht sind. Ich sage nur, dass es auch eine gleichwertige Sony DSLR gibt. Du darfst auch nicht vergessen, dass die Canon 50 und die Nikon 90 schon eher "Senioren" sind.
Die 550 und 700 sehe ich auf ähnlichem Niveau mit Vorteilen und Nachteilen auf beiden Seiten. Nachteil ist bei der 550 auch zu Nikon und Canon sicher das fehlende 2. Bedienrad, wobei das auch ne Frage der Gewöhnung ist). Außerdem die fehlende SVA bei der 550 (die die 700 wiederum hat). Dafür hat Sony wieder Vorteile gegenüber Canon und Nikon. Nimmt sich also alles nicht viel.

Aus Deiner Frage schließe ich, dass Du alle in der Hand hattest?
 
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Moin,

erstmal vielen Dank für die vielen Antworten!

Ich wollte eigentlich nicht zu einer Bridgekamera greifen, da ich da irgendwie das Gefühl habe nichts Ganzes zu haben. Zudem hab ich auch noch nie etwas von UW-Gehäusen für Bridgekameras gesehen. Falls es sie gibt, werden die doch ähnlich teuer sein, wie die für DSLRs, oder? Oder ist die G11 zufällig das, was man unter „Bridgekamera“ versteht?

Ob ich die nächsten Jahre nochmal 2000€ für Fotoausrüstung asugeben will? Nein, lieber nicht. Muss das denn sein? Ich meine für Hobbyfotografen vielleicht, ich will fotografieren jetzt nicht unbedingt zu meinem Hobby machen sondern einfach nur die beste Möglichkeit haben Schnappschüsse zu machen (Dann weiß ich wenigstens woran es liegt, wenn die Bilder nicht gut werden^^)

Sobald ich kann werde ich mal in einen Elektromarkt geheh und mir die verschiedenen Kameras ansehen.Da eine Videofunktion nicht zu verachten ist, erscheinen mir die eos 500d bzw. die d5000 bisher am attraktivsten. Auch die Powershot G11 sieht sehr gut aus.

@Smartin: Nein ich meinte nicht HDR. Unter „Licht schreiben“ findet man die richtigen Ergebnisse^^ http://img.fotocommunity.com/photos/14870331.jpg bspw.

Natürlich bin ich fotografisch gesehen Anfänger, ich habe aber keinerlei Probleme damit mich mit der Materie zu beschäftigen und mich einzuarbeiten ;)

Um mal alles zusammenzufassen:
Ich neige immer mehr dazu mir die G11 oder eine ähnliche Kamera zu besorgen, weil ich dann nicht nochmal 1400€ in ein UW-Gehäuse investieren muss sondern mit 300€ dafür auskomme.
Wahrscheinlich werde ich mit der G11 nicht die gleiche Bildqualität erreichen wie mit einer DSLR, aber wenn ich Spaß dadran finde, kann man ja auch immernoch voll auf DSLR umsteigen.

Beherscht die G11 denn die ganzen Funktionen, die ich benötige?
 
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