[Kaufberatung] Heimserver

Nicht der Burner, was deine VM's an CPU ziehen werden. Überwiegend wird sich die Kiste langweilen oder mal 3-5 Prozent erzeugen.
Mir sagt von Sophos nur eine gewisse Endpoint Protection etwas. Haben mal Kollegen zum Thema USB Portschutz und Festplattenverschlüsselung getestet.
Was willste denn als Server OS nutzen?

Den Server kannste auch über shutdown.exe oder RDP neustarten :D
Bleiben wir mal reell :D ... du wirst ja nicht jeden Tag in den Keller trampeln müssen weil du schon wieder was änderst. Wenns hoch kommt vllt so 4x im Jahr, alles andere lässt sich wieder z.B via RDP lösen :D

Du brauchst IPMI echt nicht, rede dir das nicht ein :)

Was heißt dauerhaft arbeiten? Internet surfen? Office-Zeugs? Cutten?
ein gescheiter i3 oder für etwas mehr Geld dann der i5-Quad ist doch i.O
 
Als Server OS wird Windows Server 2012 zum Einsatz kommen.
Sophos ist bekannter als Astaro Security Gateway.

Arbeiten heißt wohl zum größten Teil surfen, Dokumente schreiben und ab und an das
ein oder andere programmieren. Ein I3 scheidet kategeorisch aus,
da ich nicht bei der 2 VM sagen möchte "Hey, ich hab keine Kerne mehr zur Verfügung".
 
Mit "Hey, ich hab keine Kerne mehr zur Verfügung" musst du dir keine Sorgen machen :)

Du kannst anderen VM's ebenso noch welche zuweisen, auch wenn schon 2x1 Core und 1x2 Cores für 4 VM's ausgegeben hast.

Wir haben hier auf Arbeit einige VMware Cluster im Betrieb. Da laufen auf nem Sixcore auch mal gerne 18 oder 22 Maschinen :)
Wie gesagt, es ist noch genug nach oen frei, weil sich viele VM's im Idle echt langweilen. Es sei denn da passieren irgendwelche großartigen Datenbak-Geschichten, dann siehts anders aus :)

Seitens dem Vorhaben mit dem Laptop ist das auch nicht die Welt :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Normalerweise geht man nicht über ein Verhältnis von 1:3 bis 1:5 zwischen vCPU und pCPU hinaus. Auf einem Hexacore 18 bis 22 Maschinen laufen zu lassen ist z.B. ok, wenn alle nur einen Kern konfiguriert haben. Auf einem Dualcore könntest du entsprechend so 6 bis 10 vCPUs vergeben. Das ist aber auch immer abhängig vom Workload und du solltest auf jeden Fall nicht auf den klassischen "mehr vCPUs = mehr Leistung" Fehler hereinfallen und natürlich nicht bei einer Maschine mehr vCPUs konfigurieren als du pCPUs hast.

Und IPMI ist für mich immer noch alternativlos, RDP ist keine adäquate Lösung für die Use Cases von IPMI.
 
Mir war klar, dass man etwas mehr als 1 vcpu je pcpu haben kann,
aber dass es soviele sind, hätte ich nicht gedacht :D
Danke für die Info :) Was haltet Ihr vom Intel S1200KP? Davon sind zurzeit einige bei ebay im Umlauf.
Möglicherweise könnte man sowas günstig bekommen ... Ist die fehlende Unterstützung von VT-d zu verkraften?
 
@DunklerRabe:
Joa auf der einen Kiste laufen auch nur so kleinere Sachen wie mein WSUS oder DHCP bzw auch mal VM's mit Desktop OS für die Mitarbeiter :). Alle auf Singlecore ...

VT-d kannst du ignorieren. Wiki hilft dir dabei ;)
Um es kurz zu fassen hier ein kl. Auszug:
Intel hat mit dem Q45-Chipsatz die Virtualisierungsfunktion „Virtualization Technology for Directed I/O“ (kurz VT-d genannt) eingeführt.[2][3] Das Pendant von AMD nennt sich IOMMU. Diese Techniken koordinieren den direkten Speicherzugriff und ermöglichen dadurch den Gerätetreibern (insbesondere Grafik- und Netzwerktreibern) in virtualisierten Systemen einen höheren Datendurchsatz.

VT-x ist wichtig, dass es die CPU mitbringt :)
Theor. kannst du so viele VM's gleichzeitig laufen wie du willst. Grob gesagt musst du nur ausreichend RAM und Festplattenspeicher zur Verfügung stellen :D. Je mehr, desto mehr schmälert es die CPU.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das Intel Board hatte ich vor einiger Zeit mal auf dem Schirm, weiß aber nicht mehr genau für was. Vermutlich für meinen ITX Spielerechner, habs aber dann nicht genommen.

Ist halt ein ITX Board. Das macht normalerweise nur dann Sinn, wenn du das System wirklich entsprechend klein bauen willst.
 
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