Kaufberatung Kamera

S

Südtirolfan

Gast
Ich habe lange alle Geschäfte abgeklappert .
Mein Handy ist ein Xiaomi Note 8 Pro.
Nun möchte ich gerne eine Kamera kaufen .
Das Angebot Canon Eos 2000 D von Saturn mit 18 55 Objektiv, oder Aldi Montag Sony wx 500 für Ca 190 Euro . Alternativ Panasonic Tz 71 für 222Euro mit Zubehör.
So, nehmen sich die Kameras gerade viel in der Bildqualität bei der Portraitfotografie ?
Das die Eos natürlich nicht mitgenommen werden kann ist klar ,hier würde das Xiaomi
reichen .
Zoomen ist denke ich nicht so wichtig .
Also Hundebilder ,Enkelkinder Tochter ,vielleicht mal Landschaft ,also mehr Amateur ,als Profi .
Nun ist denke ich der Preis der Eos konkurrenzlos ,zumal das Xiaomi für unterwgs und Schnapper mehr als reicht .
Bilder teils Fotoalbum vielleicht mal Din A 4 ausgedruckt werden oder am Fernseher angesehen werden .
 
Wenn Du bereits ein Smartphone für Schnappschüsse besitzt, würde ich persönlich nicht zu einer Kompakten greifen, sondern eher das Telefon nutzen oder eines mit besserer Kamera kaufen. Für mich sind Kompaktkameras tot.

Zu einer Spiegelreflex wie die Canon 2000D würde ich auch nur bedingt greifen. Für den Preis kann man an sich nicht meckern, würde allerdings lieber etwas mehr Geld in die Hand nehmen und vllt. in Richtung der spiegellosen Sony's der a6000er Reihe schielen. Die sind relativ kompakt, machen tolle Bilder und man kann bei Bedarf das Objektiv wechseln.
 
Ja die hatte ich auch gesehen .
Nur der Preis ist konkurrenzlos.
Mir wurde gesagt ,ab Panasonic tz 91 aufwärts sollte es besser sein ,als ein Smartphone .
Die grösse der Eos ist schon gross ,und viele auch om Fotoladen lassen sie zuhause.
Würde halt gerne Portrait fotografieren .
Wenn du Fotoshooting Preise siehst ,bistnach 3 Bildern bei 200 Euro.
Aberauch dein Beitrag zeigt,es ist nicht einfach ,gerade weil Smartphone top Bilder machen .
Das Xiaomi hat alles von Makro bis64 Mp bis Nacht .
Ja und Kompaktkamera werden nicht mehr gross produziert.
 
Ich würde an deiner Stelle beim Handy bleiben, außer du willst mehr investieren, oder dich kreativ ausprobieren.

Die Eos mit Kitobjektiv bringt dir da nicht viel, außer du willst auch gleich noch ein 50 mm Objektiv dazukaufen. Dann musst du halt mit den üblichen Abstrichen leben: Schwer zu fokussieren und dadurch oft Probleme mit der Schärfe.
 
Wenn Haupteinsatzgebiet Portraitfotografie ist, dann nimm die EOS und als Einstieg das Canon 50mm f/1.8 Objektiv dazu. Damit lassen sich schon schöne Fotos mit toller Freistellung schießen.

https://www.google.com/search?q=can...VBhlwKHaAIBnUQ_AUoAXoECDIQAw&biw=1920&bih=947

Alles darüber hinaus wird deutlich kostspieliger. Das 1.8er 50mm bekommst du gebraucht für 50 - 75 EUR

Persönlich mag ich das 35mm f/2.0 IS USM noch lieber, das kostet dann aber gleich ne ganze Ecke mehr.
 
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Danke ,das wird auch so günstigste und beste sein Danke ,das hatte ich auch im Kopf.
 
Sowohl die Sony WX als auch die Panasonic heben einen sehr kleinen Sensor.
Bedeutet, sobald es etwas weniger Licht gibt, wird es schlimm. kaum besser als mit deinem Handy.
Von den genannten Modellen, macht hinsichtlich gesteigerte Qualität nur die Canon Sinn.
Allerdings ist das beigelegte Objektiv nicht wirklich gut.
Kauf dir einen EOS2000D Body und dazu das EF-S 18-55 STM.
Ja, der Preis ist höher, aber das lohnt sich. Übrigens gibt es das Objektiv als "gebraucht" für etwa 60-70 €.
Oder eben, wie über mir beschrieben, gleich das 50/1.8 STM
 
Probiere dich doch vlt mit der Kamera eines Freundes aus damit du ein Gefühl dafür bekommst ob es dir liegt und ob du evtl mehr aus einer Kamera herausholen willst. Ansonsten empfehle ich dir definitiv ebenfalls das 'nifty fitfty' (50mm f1.8). Mit dem Objektiv wirst du bei Portraits deutlich mehr Freude haben als mit dem Kit Objektiv.
 
Ja aber mit objektiv 222 Euro ,billiger geht es nicht ,und das Objektiv ,denke war bei Mediamarkt im Angebot für 90 Euro neu .
 
auch meine stimme für diese lösung.
eine kompaktkamera bringt heutzutage nichts mehr.
die EOS mit dem 18-55 und das 50/1.8 zusätzlich ist aber ein netter einstieg. sie ist zwar absolut entry level, bietet dir aber sicher mehr möglichkeiten als jede kompaktknipse in der preisklasse.
 
Ich denke mit der 2000D und einem 50mm an APS-C für Portrait wirst du glücklich. Ist eigentlich die Ideale Brennweite für Portraitaufnahmen. Du kannst dir auch mal das Yongnuo 50mm 1.8 ansehen - ist nochmal ne Ecke günstiger wie das Canon und auch recht gut für den Preis.
 
Südtirolfan schrieb:
Ja aber mit objektiv 222 Euro ,billiger geht es nicht ,und das Objektiv ,denke war bei Mediamarkt im Angebot für 90 Euro neu .
Da würde ich zuschlagen. Das Kit Objektiv verkaufen und dann das 50mm und das 18-135mm kaufen. Damit bist du bei 350 - 400 EUR und für den Einstieg in die DSLR Fotografie bestens gerüstet.
 
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SaxnPaule schrieb:
Ausschließlich ne 50er Linse ist in meinen Augen für den Einstieg nicht flexibel genug.
Ich würde für den Anfang gerade eine Festbrennweite empfehlen, um ein Gefühl für das Motiv zu bekommen und nicht ständig mit dem Zoom herumzuspielen. Mit dem 50mm hat man auch einen guten Allrounder für viele Situationen und wenn er sich fotografisch weiterentwickelt kann er immer noch ein neues Objektiv kaufen.
EDIT: bezog sich auf Vollformat. 50mm APS-C ist eine Portraitbrennweite.
visioo schrieb:
Ist eigentlich die Ideale Brennweite für Portraitaufnahmen.
Für einen APS-C Sensor :D
 
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00Zetti schrieb:
Mit dem 50mm hat man auch einen guten Allrounder für viele Situationen

Wer zur Hölle hat eigentlich dieses Ammenmärchen in die Welt gesetzt, mit 50mm auf APS-C sei man auch nur irgendwie universell unterwegs? Auf Kleinbild hat das mal gestimmt, da war 50mm lange Zeit auch das mitgelieferte Objektiv bei der Kamera - auf APS-C hingegen werden draus bei Canon eher 80mm - vollkommen ungeeignet für Innenräume, weite Landschaften, Gruppenbilder, Stadtaufnahmen oder alles, was irgendwie im Weitwinkel spielt.

50mm auf APS-C ist eine super Brennweite für Portraits oder auch für gewisse Aufnahmen, wo man die Kompression für sich nutzen kann, aber doch im Leben kein Allrounder.

Das sinnvollste am Anfang ist, mit dem Kitobjektiv zu fotografieren, dann nach einigen Monaten seine persönlichen Lieblingsbilder in einen Ordner zu werfen und eine Statistik über die meist verwendeten Brennweiten zu erzeugen. Wenn sich dann hinausstellt, dass die Lieblingsbilder eh immer bei 55mm entstanden sind, ist ein 50er Prime sicher gut angelegtes Geld - umgekehrt sollte man, wenn die Favoriten eher weitwinklig entstanden sind, vielleicht sogar in ein Weitwinkelzoom oder ein Prime im Bereich 24mm investieren...
 
M.Ing schrieb:
Auf Kleinbild hat das mal gestimmt, da war 50mm lange Zeit auch das mitgelieferte Objektiv bei der Kamera - auf APS-C hingegen werden draus bei Canon eher 80mm - vollkommen ungeeignet für Innenräume, weite Landschaften, Gruppenbilder, Stadtaufnahmen oder alles, was irgendwie im Weitwinkel spielt.
Genau aus diesem Grund ist bei mir (70D) das 35er deutlich häufiger drauf als das 50er.
 
Ich würde auch ein 35er nehmen, das taugt auch als Portrait-Linse und ist wesentlich vielseitiger, was Innenräume, Landschaften und co. betrifft.


Als Tipp noch von mir: Wenn es richtig richtig günstig und brauchbar sein soll, dann gibts z.B. eine Yi M1, die mit 12-40mm Kit und 42,5mm F1.8 Prime gerade mal 240€ kostet. Video dazu.
 
zandermax schrieb:
Die Eos mit Kitobjektiv bringt dir da nicht viel, außer du willst auch gleich noch ein 50 mm Objektiv dazukaufen. Dann musst du halt mit den üblichen Abstrichen leben: Schwer zu fokussieren und dadurch oft Probleme mit der Schärfe.

Also das ist doch Unsinn, schwer zu Fokussieren, du hast mal geschrieben das du noch keine DSLR hattest, wie kannst du dann beurteilen wie schwer oder leicht man mit einer DSLR fokussieren kann und oft Probleme mit der Schärfe, ja klar, wenn ich nicht vernünftig Fokussiere habe ich den Fokuspunkt nicht da wo ich ihn haben will.
 
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