Kaufberatung--> Was genau suche ich überhaupt?

Die Nex 3n deckt mit dem Kit 16-50 einen kleineren Bereich ab, wie die PEN E-PL3 mit dem 14-42.
Das Angebot der PEN inkl. Tele-Zoom ist insgesamt gesehen deutlich günstiger. Dies nur als Hinweis.
Mit der Nex bekommst Du einen größeren Sensor als bei der PEN, allerdings ist auch die Auflösung mit 16MPx zu 12 MPx wieder größer, was auch dies ein wenig relativiert.

Mit der Nex machst Du sicher nichts falsch, mit der PEN hast Du das günstigere Angebot. Die PEN hat übrigens den Bildstabilisator in der Kamera, sodass Du dort keine stabilisierten Objektive kaufen musst. Bei der Nex müssen eben solche Objektive gekauft werden. Dies kann sich auf kosten und Gewicht auswirken.
 
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24-75 und 28-84 auf KB umgelegt ist jetzt kein grosser Unterschied.
 
Also, ich finde schon, dass 24 zu 28 einiges ausmacht, merke ich jedes mal, wenn ich das 12-50 gegen das 14-42 ansehe, was da doch noch mehr drauf passt. Aber es war ja, wie gesagt, nur ein Hinweis. Vor allen Dingen, dass man mit dem PEN Paket mit zwei Linsen mehr Brennweite für das gleiche Geld erhält.
 
Irgendwie sagt das jeder. Aber ich selbst kann keinen signifikanten Unterschied zwischen 24 und 28mm erkennen. Entweder ist mir 24 zu kurz oder zu lang. Ich würde daher auch statt einem 24-70 ein 28-90 weitaus bevorzugen.
 
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Ich bin da immer hin und her gerissen. Ich mag die Vorteile eins Weitwinkels, wünsche mir aber genau so oft einen Hauch mehr Tele. Das 12-50 deckt meine Bedürfnisse optimal ab. Besser als das 14-42.

Ich denken adeba muss für sich entscheiden, welcher Brennweitenbereich für ihn am interessantesten ist. Oder halt zu einem Set greifen.
Mich würde mal interessieren, was ihn an den Bildern des Fotografen besonders gut gefällt. Denn, wenn es das schöne matschige Bokeh bei Portraits ist, macht er mit einer Kompaktkamera keinen guten Griff.
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ameise2222 schrieb:
Ich habe es Dir schon per PN geschrieben: Ich sprach von "Bereich" und bei 16-50 der Nex wird der deutlich kleinere Brennweitenbereich abgedeckt.
Du meinst mit der einsilbigen Bemerkung den Umfang, respektive Zoom-Faktor.
Es wäre dann sinnvoll, wenn Du dies dazu schreibst.
 
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"Ich denken adeba muss für sich entscheiden, welcher Brennweitenbereich für ihn am interessantesten ist. Oder halt zu einem Set greifen.
Mich würde mal interessieren, was ihn an den Bildern des Fotografen besonders gut gefällt. Denn, wenn es das schöne matschige Bokeh bei Portraits ist, macht er mit einer Kompaktkamera keinen guten Griff."


interessante diskussion, auch wenn ich nicht alles so richtig verstehe... welchen brennweitenbereich ich benötige muss ich erstmal herausfinden...

die urlaubsbilder waren hauptsächlich portraits am strand und im hotelgarten, für mich, der als alternative nur die alte exilim und handy cams kennt, war vor allem die farbdarstellung erstaunlich. das grün, blau usw war alles viel klarer usw. und natürlich die allgemeine klarheit/auflösung der bilder. keine pixel zu sehen (ich glaube der fachmann sagt dazu rauschen).

ich war am wochenende mal in nem media markt und habe mal eine nx100 in der hand gehabt. würde mir schon zusagen, hab auch nicht die größeten hände, ich empfand sie als "griffig". eine nex 3n war leider nicht vor ort, aber eine nex 5, jedoch weiss ich nicht inwieweit die ausmaße gleich sind...
 
Würde weiterhin zur PEN PL3 raten, klein und handlich und es gibt dort das sagenhafte 45mm f1.8, ein sehr gutes Portrait-Objektiv zum erschwinglichen Preis.
 
guten morgen,

es gibt neuigkeiten. ich habe mir übers wochenende eine eos 550d mit einem tamron 18-200 1:3.5-6.3 objektiv (laut besitzer ein "immer drauf") geliehen. ist das eine sinnvolle kombination? bin morgen auf einer hochzeit und möchte im standesamt mal sehen, was ich als laie da für bilder hinbekomme.

ich hatte bis vor 10 minuten noch nie so ein gerät in der hand und konnte auch keine einweisung vom besitzer bekommen. gehe ich recht in der annahme, das ich den body einschalte, das drehrad auf "personen" stelle, dann mit der hand ein bisschen zoome, den auslöser halb drücke damit das objektiv scharfstellt, und abdrücke?

zumindest hat das eben schonmal so funktionert, leider kann ich die ergebnisse erst gegen abend am pc betrachten, daher weiss ich nicht so recht ob das so ok ist...

habt ihr sonst noch ein paar tipps, wie ein blutiger anfänger da morgen im standesamt ein paar brauchbare bilder erstellen kann?

falls mir das ganze gefällt, ist so eine combo noch nicht aus dem rennen bei der kaufentscheidung :)
mfg
 
nein, habe ich nicht. das sollen auch keine ofiziellen fotos werden, sondern nur für mich, um mal zu sehen wie ich mit der "handhabung" zurecht komme.
 
Wenn du er einzige Fotograf bist: Lass es. Die Wahrscheinlichkeit Fahrkarten zu produzieren ist so ziemlich 100% bei deinem Kenntnisstand...

Wenn du nur "mitknipst" halte einfach drauf und lass dich vom Ergebnis überraschen...

Wobei ich mir das nicht antun würde sondern einfach entspannt mitfeiern. Ich habe (unfreiwillig) die standesamtliche Hochzeit meiner Schwester fotografiert. Man hat nichts von der Feierrei, ist ständig am rumwuseln um keinen der "unwiederbringbaren Momente" zu verpassen und muss sich gegen die anderen Handy oder Kompaktknipser durchsetzen, die (verständlicherweise) auch ihr Foto knipsen wollen. Neben dem üblichen, in sehr hohen Prozentzahlen, Ausschuß kamen dann noch zwei Nachmittage Bildbearbeitung obendrauf...

P.S.: von dem Suppenzoom würde ich nun keine Wunderergebnisse im Standesamt erwarten. Draussen gehts mit Sicherheit aber drinnen und ohne Blitz... Wird spannend ;)
 
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Wie Feuerferkel schon meinte, als einziger Fotograf wirds ohne Blitz ganz schön schwer werden mit dem lichtschwachen Superzoom. Hab vor 2 Jahren mal für Freunde bei ner Hochzeit fotografiert mit meiner K-5 und mir ist direkt vorm Standesamt der Blitz aus der Hand gerutscht und ich musste ohne ihn auskommen. Gottseidank hatte ich das 55mm f/1.4 dabei, damit ging es ganz gut und die beiden waren mit den Ergebnissen sehr zufrieden, aber das bedeutete für mich natürlich, dass ich noch mehr um den richtigen Platz kämpfen musste um brauchbare Fotos zu bekommen.
 
ich würde eher auf ne gute kompakte , bspw.
- Sony rx100
- Canon s110
- nikon p7700 / canon G1(x)

eine dslr ist nur für urlaub too much

aber auch ne evil ala Sony Nex o.Ä. wäre denkbar

Irgendwie sagt das jeder. Aber ich selbst kann keinen signifikanten Unterschied zwischen 24 und 28mm erkennen. Entweder ist mir 24 zu kurz oder zu lang. Ich würde daher auch statt einem 24-70 ein 28-90 weitaus bevorzugen.
oh doch bspw. damals an Dx (crop 1.5) 18mm gegen 16mm, 16 machte sich echt bemerkbar

-> Standesamt 18-200
auch zu erwähne wäre, der interne blitz bringt hier nichts, weil der teils das Objektiv anblitzt ^^
 
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Untenrum macht sich jedes Milimeter bemerkbar oben herum relativiert sich das schnell. Der Unterschied zwischen 200 und 300 ist gefühlt kleiner als zwischen 16 und 18 mm.
 
tamron 18-200 1:3.5-6.3 objektiv

Hilfe! Die arme Kamera! :p

Ernsthaft, so ein Brennweitenbereich bei einem günstigen Objektiv führt immer zu grausamen Ergebnissen. Wenn das einigermaßen vernünftige Bilder liefern sollte, müsste es mindestens 2-3.000 Euro kosten. Es kostet aber 300-400. Das kann nichts sein, und ist auch nichts!

Wer so eine Faulheits-Billiggurke auf eine DSLR macht, der sollte lieber eine Superzoom Bridge Kamera kaufen. Hätte er Geld und Gewicht gespart, und oft sogar bessere Bilder.
 
Eine Canon 1100d ist für den Anfang doch auch tauglich, sind knapp 350,- und sogar bei einem Angebot mit 2 Objektiven! :)
 
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