Folgendes Szenario (erstmal ohne Betrachtung irgendwelcher Steuertricks):
A hat eine GmbH in Deutschland (A ist also alleiniger Gesellschafter), bei der sein Freund B angestellt ist. Mit einem Partner zusammen realisiert er ein Solarprojekt im Ausland. Beim Verkauf hat man sich auf einen Abgabepreis iHv 10 Mio € netto geeinigt. Die Baukosten betragen 8 Mio €, der Gewinn wird hälftig verteilt.
Frage 1)
Der Kunde zahlt ja zzgl. der geltenden USt. Ich nehme an, in diesem Falle wäre es die deutsche USt., d.h. der Kunde würde 11,9 Mio € brutto zahlen, die GmbH hätte Baukosten von 9,52 Mio € und der Gewinn von 2,38 Mio € / 2 läge bei 1,19 Mio € brutto. Der Staat würde sich dann 0,19 Mio € abgreifen. Soweit richtig?
Nun hat A keine Lust mehr und beschließt, den Gewinn aus der Firma rauszuholen. Dabei will er sich 80% nehmen, den Rest will er seinem Freund B geben.
Frage 2)
Für A gilt: 80% entsprächen 0,8 Mio €. Auf die müsste A dann ganz normal Einkommenssteuer zahlen, d.h. grob gesagt würden knapp 60% davon auf seinem privaten Konto ankommen. Oder hat er als Gesellschafter andere Möglichkeiten, den Gewinn ins Privatvermögen zu überführen? Würde es ggf. Sinn machen, das Geld über die Firma irgendwo anzulegen, die Gewinne (nach Abgeltungssteuer) in der Firma zu lassen und über die Firma gewünschte Sachen (zB Haus, Auto) zu kaufen?
Für B: Welche Möglichkeit hat B, um auf absolut legalem Weg den Steueraufwand zu minimieren? Ne eine Klitsche aufmachen, den Gewinnanteil als externer Berater einsacken, USt. zahlen und dann das gleiche Modell fahren wie A?
A hat eine GmbH in Deutschland (A ist also alleiniger Gesellschafter), bei der sein Freund B angestellt ist. Mit einem Partner zusammen realisiert er ein Solarprojekt im Ausland. Beim Verkauf hat man sich auf einen Abgabepreis iHv 10 Mio € netto geeinigt. Die Baukosten betragen 8 Mio €, der Gewinn wird hälftig verteilt.
Frage 1)
Der Kunde zahlt ja zzgl. der geltenden USt. Ich nehme an, in diesem Falle wäre es die deutsche USt., d.h. der Kunde würde 11,9 Mio € brutto zahlen, die GmbH hätte Baukosten von 9,52 Mio € und der Gewinn von 2,38 Mio € / 2 läge bei 1,19 Mio € brutto. Der Staat würde sich dann 0,19 Mio € abgreifen. Soweit richtig?
Nun hat A keine Lust mehr und beschließt, den Gewinn aus der Firma rauszuholen. Dabei will er sich 80% nehmen, den Rest will er seinem Freund B geben.
Frage 2)
Für A gilt: 80% entsprächen 0,8 Mio €. Auf die müsste A dann ganz normal Einkommenssteuer zahlen, d.h. grob gesagt würden knapp 60% davon auf seinem privaten Konto ankommen. Oder hat er als Gesellschafter andere Möglichkeiten, den Gewinn ins Privatvermögen zu überführen? Würde es ggf. Sinn machen, das Geld über die Firma irgendwo anzulegen, die Gewinne (nach Abgeltungssteuer) in der Firma zu lassen und über die Firma gewünschte Sachen (zB Haus, Auto) zu kaufen?
Für B: Welche Möglichkeit hat B, um auf absolut legalem Weg den Steueraufwand zu minimieren? Ne eine Klitsche aufmachen, den Gewinnanteil als externer Berater einsacken, USt. zahlen und dann das gleiche Modell fahren wie A?