Kern- und Fusionstechnik sowie Alternativen zur Energieerzeugung

Vielleicht sollten wir hier nicht auf irgendwelchen Cent/kWh Zahlen herumreiten. Letztendlich kennen nämlich nicht mal die großen Kraftwerksbetreiber genaue Zahlen.

Genauso gibt es auch Studien, die Kohlekraft als deutlich billiger als Atomstrom ansetzen....Solche Studien sind größtenteils für die Katz.

Vor allem kann ich mir nicht vorstellen, dass Windenergie teurer sein soll als Atom oder Kohle - da kenne ich nämlich auch wieder ganz andere Zahlen.;)
 
eine pv anlage am netz sorgt für eine instabilität, den sie erhöht in ihrer umgebung die spannung. dir das genauer zu erklären sprengt hier den rahmen.
viel besser sind da windkraftanlagen mit doppelt gespeisten asynchron oder synchrongenegratoren. die sind regelungstechnisch erreich und steuerbar.
pv anlagen nicht, die speisen nur ein. sonst können die nichts.

die zahlen sind aus verschiedenen quellen, einer seits die bundesnetzargentur, die strombörse in leipzig (zu kohle und atom), wind sind greifbare zahlen die überall im netz rumgeistern und auch aus den berechnungen von rwe hervorgehen (die haben das nicht angegeben, da muss man schon mal den taschenrechner quälen). für solarstrom ist es ne schätzung, den als vor ein paar jahren die einspeisevergütung von 37 auf was weiß ich gesenkt wurde, sind die montagezahlen regelrecht eingebrochen. genau deswegen senkt die bundesregierung die einspeisevergütung grade nicht, sondern lässt sie da wo sie bisher stand. ist also ne logische konsequenz, dass wenn pv anlagen unter 37cent pro kwh weniger gebaut werden anscheinend die wirtschaftliche refinanzierbarkeit nicht mehr so prickelnd ist.
quellen sind alle irgendwo im tread (hier) zu akws in deutschland zu finden, wenn du willst such ich dir die raus ;)
 
Marius schrieb:
Nochmal: 24 Frachter belasten die Luft mehr, als der gesamte Straßenverkehr.
Das klingt ja sehr lustig. Quelle?
Davon abgesehen ist die wohl wichtigere Frage, wie sehr die Atmosphäre belastet wird.

Die Behauptung, daß Atomstrom die teuerste Form der Energieerzeugung sei, ist lächerlich und entbehrt jeglicher Grundlage. Wenn man da die ganze Logistik, den Abbau, die Endlagerung, etc. mit einberechnet, sollte man das bei Kohle auch machen.
 
Endlagerung von Kohle? Ich fass es nicht. Hier geht es nicht mal eben um ein paar Jährchen bei der Atomkraft. Genau das ist doch das Argument, es geht hier um

"der Betastrahler Iod 129I hat eine Halbwertszeit von 15.700.000 Jahren;"
"Im Falle der Wiederaufarbeitung, bei der im Wesentlichen nur Spaltprodukte endgelagert werden, wird dies nach etwa 1000 Jahren erreicht. Allerdings müssen auch die langlebigen Radionuklide irgendwann endgelagert werden. Insofern ist das Problem nur aufgeschoben. Bei der direkten Endlagerung, bei der auch die langlebigen Stoffe Uran und Plutonium endgelagert werden, dauert das mehr als 1000 Mal länger (> 1 Million Jahre). Es ist anzumerken, dass bei der Wiederaufarbeitung zwischen 0,1% und 1% der langlebigen Nuklide im Abfallprodukt verbleiben. Eine Endlagerung über die oben genannten 1000 Jahre hinaus ist somit auch dort zwingend erforderlich."

Und du willst mir doch nicht erklären, dass man das in irgend einer Weise schon mit einkalkuliert hat oder?
 
immer dran denken: bei atomstrom sind quasi nur das kraftwerk und die brennelemente kostenentscheidend. der rest wird mehr oder weinger als allgemeinschaden aufgefasst, also die endlagerung (energieversorger zahlen auch was zur endlagerung, aber mir ist nicht bekannt wieviel).
bei der kohle sieht es im grunde nicht besser aus. die ist vor allem wegen des abbaus teurer als atomstrom, den der ist bei den braunkohlekraftwerken hier zu lande ja immer inklusive. bei steinkohle, die von natur aus teurer ist, und die vor allem aus australien eingeschifft wird sieht es auch nicht besser aus. bei kohle muss man aber den imensen eingriff in die natur berücksichtigen. tagebauten die rekultiviert werden müssen, gruben die sich senken (und damit auch das gebiet über ihnen), pensionsansprüche...

über aufbereitung müssen wir hier nicht reden, wir schmeißen schmeißen ja schließlich den ganzen brennstab weg. ne aufbereitung gibt es hier nicht mehr, nicht in deutschland. erst recht nicht für deutsche akw betreiber im ausland.

was mich in diesem tread irgendwie stört, wenn alle über die böse atomkraft und deren endlagerung quatschen.. wo kommt hier zu lande den der löwenanteil an atommüll her?
aus krankenhäusern, so eine scheiße. muss der staat, der ja in vielen fällen mehrheitsträger is doch für nen sicheres endlager einstehen. (der abfall aus krankenhäusern ist "nur" mittelaktiver atommüll - im gegensatz zu akws - aber in weit größeren dimensionen als es aus akws möglich wäre).
 
@Topflappen

Dann guckst dir mal die PV-Regelung von der Firma Fronius an.
Weltmarktführer und bei mir um die Ecke zuhause.
Oder glaubst die Module hängen direkt am Netz?
:)
http://www.fronius.com/cps/rde/xchg...nius_international/hs.xsl/83_318_DEU_HTML.htm

Fronius Energiezelle: PV zu Wasserstoff, Wasserstoff zu Strom, für Inselbetrieb ohne Akkus.
http://www.fronius.com/cps/rde/xchg...us_international/hs.xsl/83_18098_DEU_HTML.htm

Fronius Energiezelle: PV zu Wasserstoff, Wasserstoff zu Strom, für Inselbetrieb ohne Akkus.
Audi verwendet das übrigends grade im Versuch, Solar-Wasserstofftankstelle, Nebenprodukt Sauerstoff, sollte sich auch eine Verwendung dafür finden lassen.
 
Zuletzt bearbeitet:
nur mal nebenbei, der weltmarktführer heißt sma und kommt aus kassel ;)
ich weiß übrigends sehr genau wie das mit den solarzellen funktioniert.
ist leider nen fakt, dass diese teile für den netzbetreiber nicht zu sehen sind. da die ja in irgendwelchen haushalten auf dem dach kleben. genau deswegen sind sie nicht regelbar (sollen sie ja auch net, gesetzestechnisch), sondern nur sekundär für den netzbetreiber erfassbar. das birgt probleme, aber gott sei dank ist der pv boom hinter uns. die geringe menge wird keine gravierenden instabilitäten im netz hervorrufen.
 
Topflappen schrieb:
atomstrom kosten ca. 3,5ct/kwh
kohlestrom kostet ca. 4,5-5ct/kwh
windenergie kostet ca. 9,5-11 cent pro kwh
solarstrom kostet ca. 24-40 cent pro kwh

ne pv anlage lohnt sich in deutschalnd nur weil die einspeisevergütung weit über dem sprompreis liegt. aber nicht den 22cent die alle für ne kwh zahlen, sondern der der der an strombörse gehandelt wird.

Du weisst aber auch was Atomstrom wirklich kostet und zwar weit mehr als 2-3 Euro pro KWh, wenn man Rückbau, lange Zwischenlagerung ect. mit ein berechnet?
 
rückbau is ne sache die der betreiber zahlt, zwischenlagerung aber auch - komplett.
kannst die gern mal fragen was das kostet. mach das aber am besten an einem gutem tag, sonst zieht dich deren gelächter runter wenn du sie fragst.
das sind sekundäre kosten. die haben im strompreis nur nen winzigen anteil. sind aber auf jeden fall enthalten.
ich rede von bezahlten kosten, die die greifbar sind. brutto, unterm strich. das sind bei wind und sonne mindesteinspeisevergütungen. den rest kann man aus dem strompreis an der eex herrausrechnen.
 
@Topflappen
Da bist du aber fehlinformiert über die Kosten.

4/5 der Zwischenllagerung trägt der Steuerzahler, richtig, Endlager gibt es nicht, weil nichts für Millionen Jahre sicher ist.
Weiters wurde die Atomenergie seit 1970 mit 186 Milliarden € gefördert und Alternativen mit nur 28 Milliarden €.


http://de.wikipedia.org/wiki/Radioaktiver_Abfall
Für die Kernenergie in Deutschland ist das Verursacherprinzip nicht gegeben, da ein Großteil der Kosten für die Entsorgung von radioaktivem Abfall nicht von den Kernkraftwerk-Betreibern, sondern vom Bund bzw. Steuerzahler übernommen wird.

Die Betreiber der Atomkraftwerke haben bis zum Ende der Einlagerung etwa 900.000 Euro Gebühren bezahlt, wogegen für die Schließung der Schachtanlage Asse Kosten von zwei bis sechs Milliarden Euro erwartet werden, für die Schließung des Endlagers Morsleben 2,2 Milliarden Euro.[9][10]

Dazu kommen weitere Kosten wie beispielsweise die öffentliche Ausgaben für Atommülltransporte in Höhe von drei Milliarden Euro.[11]


Da muß man sich eigentlich nicht mehr fragen warum die "Hintergrundstrahlung" und die Krebsrate ständig steigt... wenn man sich den gesamten Umgang mit strahlendem Material ansieht(Wikiartikel oben).

http://umweltinstitut.org/fragen--antworten/radioaktivitat/radioaktivitat-35.html
Gibt es in der Umgebung von Atomkraftwerken erhöhte Krebsraten?
Ja. Im 5-km Nahbereich der 15 deutschen Standorte von in Betrieb befindlichen Atomkraftwerken ist die Krebsrate bei Kindern unter 15 Jahren signifikant um 22 % erhöht. Bei Kleinkindern beträgt die Erhöhung 53 %. Die Leukämierate ist sogar um 36 % bei Kindern und 76% bei Kleinkindern erhöht. Das hat eine Neuauswertung der Zahlen aus der Michaelisstudie von 1997 durch das Umweltinstitut München ergeben. Ausführliches hierzu siehe auf unserer Homepage.

Gab es in Deutschland nach Tschernobyl nachweisbare Gesundheitsschäden?
Ja. Die Sterblichkeit von Neugeborenen (Perinatalsterblichkeit) war 1987, im Jahr nach Tschernobyl, signifikant um 5% erhöht. Insgesamt sind in diesem Jahr 316 Neugeborene mehr gestorben als statistisch erwartet. Der zeitliche Verlauf der Perinatalsterblichkeit zeigt Maxima am Anfang und am Ende 1987, die sich der Belastung der Schwangeren mit radioaktivem Cäsium aus dem Tschernobyl-Fallout, das über Nahrungsmittel aufgenommen wurde, zuordnen lassen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Topflappen schrieb:
rückbau is ne sache die der betreiber zahlt, zwischenlagerung aber auch - komplett.
kannst die gern mal fragen was das kostet. mach das aber am besten an einem gutem tag, sonst zieht dich deren gelächter runter wenn du sie fragst.
das sind sekundäre kosten. die haben im strompreis nur nen winzigen anteil. sind aber auf jeden fall enthalten.
ich rede von bezahlten kosten, die die greifbar sind. brutto, unterm strich. das sind bei wind und sonne mindesteinspeisevergütungen. den rest kann man aus dem strompreis an der eex herrausrechnen.

Hihi ja das ist ja gerade der Sinn warum ich das geschrieben habe;)

Den diese kosten sind nicht in Strompreis sind. Aber bezahlen tun wir Bürger/Steuerzahler des trotzdem.
 
die statistik zur erhöhung der krebsrate ist statistisch nicht haltbar. es wurden nicht alle akw getestet, keine vergleichsgruppe (z.b. ne großstadt, ländliches gebiet, industriekomplex) geschaffen. es wurde nur anhand des mittelwertes in der bevölkerung ne rudimentäre abschätzung getroffen. mehr auch nicht. solche statistiken schaffen nur angst, aber keine fakten.
tchernobyl war schlimm, und auch hier zu lande spür und messbar. das das nen einfluss auf die gesundheit hat liegt auf der hand. sagt aber zu diesem thema hier auch nichts aus.

mag sein das die kastoren in gorleben stehen als zwischenlagerung betrachtet werden. für mich ist das ne endlagerung solange kein endlager greifbar ist. alle die woanders rumgammeln sind zwischengelagert, fehlinformation ist definitionssache ;)
quizfrage: wo steht der meiste hochaktive atommüll hier zu lande?
antwort ist durchsichtig gemacht.

in den akws selber. die sind vor jahren verpflichtet worden ihren müll auf dem gelände zwischenzulagern und dafür lagerhallen zu bauen.


nochmal: in asse liegt kein müll aus akws (also keine brennelemte, nix hochaktives), da liegt nur schwach und mittelaktiver müll in fässern rum. der kommt zu 80% aus krankenhäusern und zum rest aus der wirtschaft und forschung. in morsleben liegt eine undefinierte menge an müll, was auch immer es ist ist unklar. da wurde nach der wende mal eben noch bis glaub ich 1993 alles verkappt was schnell untern tisch musste. die hauptmenge da ist aber aus der ddr. ich glaub mal kaum das da vattenfall haftung für den nach der wende geschaffenen versorger übernimmt. da in der ddr aber alles "volkseigen" war, auch die beiden akws, ist der schaden der durch die endlagerung ensteht auch staatseigentum. wenn die brd schon zur wende 400mrd euro ddr schulden mitgenommen hat, hat die diesen altbestand auch abgegriffen.

steigende krebsraten nur mit strahlung in verbindung zu setzen ist etwas kurzsichtig. gerade zu brett vorm kopf ähnlich. da gibt es so viele einflussfaktoren, z.b. auch die placebo technische sachen oder brandneu nanopartikel.. globale aussagen sind dafür nicht machbar.

ps: es gab schon mal ne andere studie die eine erhöhung der krebsrate um ein akw festgestellt hatte. die kam zu keinem eindeutigem ergebniss. da die strahlung dort keine grenzwerte überschritt oder anderweitig als schuldiger festgestellt werden konnte.


immer die gleichen ***ei* argumente.

@Tekpoint
die kosten kann man pi mal daumem² ausrechnen, wenn man den durchschnittlichen strompreis nimmt, dort diese stromsteuern, eeg abgaben, mehrwertsteuer und was weiß ich an staatlichen abgaben runterrechnet. danach hast du den preis den irgend ein energieversorger für seinen einkauf bezahlt. davon ist immer noch ein teil netzdurchleitkosten auf irgend welchen trassen quer durch die pampa. danach hast du das was der strommonopolist für seine kwh verlangt. davon sind noch x prozent unternehmerischer gewinn, rücklagen, versicherungen... um am ende bei ca. 6,5-7 cent pro kwh anzukommen die an der strombörse handelbar sind. irgendwo dazwischen liegt dein betrag x :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Hmm, und woher kommen dann die hohen Cäsium 137 Werte? Das soll doch hauptsächlich in Atomkraftwerken anfallen und war eines der wichtigsten Fallout Produkte bei der katastrophe von Tschernobyl
 
...davon ist immer noch ein teil netzdurchleitkosten auf irgend welchen trassen quer durch die pampa. danach hast du das was der strommonopolist für seine kwh verlangt. davon sind noch x prozent unternehmerischer gewinn, rücklagen, versicherungen... um am ende bei ca. 6,5-7 cent pro kwh anzukommen die an der strombörse handelbar sind. irgendwo dazwischen liegt dein betrag x
Ganz so einfach ist es auch wieder nicht. Die Stromriesen machen nicht nur im operativen Segment Gewinne, sondern zocken auch kräftig auf den Anlegermärkten mit. (vgl Porsche vor einigen Jahren: Mehr Gewinn als Umsatz dank umfassender strategischer Veranlagung)

Der Punkte sollte nur berücksichtigt werden - die genauen Strompreise (auf Komma-Cent) sind eben wirklich nicht so eindeutig, wie es einem manche Studien weiß machen wollen.
 
Hier noch ein paar Infos zum Thema E-Kat von Andrea Rossi. http://en.wikipedia.org/wiki/Energy_Catalyzer

Defkalion Green Technologies Inc. hat die Technologie in Lizenz erworben und wird im Oktober ein 1-Megawatt-Kraftwerk in Betrieb nehmen, welches die Energie für die Fabrik liefert die jährlich 300.000 E-Cat-Einheiten produzieren soll.
Gegen Ende des Jahres wird auch in den USA ein 1-Megawatt-Kraftwerk in Betrieb gehen. Das Kraftwerk wird für Ampenergo erstellt, das die Rechte für die Technologie auf dem amerikanischen Kontinent erworben hat.

Der NASA-Chefwissenschaftler Dennis Bushnell unterstützt die Rossi-Techologie ebenfalls.
http://pesn.com/2011/05/31/9501837_Cold-Fusion_Number-1_Claims_NASA_Chief/
Dr. Brian Josephson, der Träger des Nobelpreises für Physik (1973) für seine Arbeiten auf dem Gebiet der Supraleitung versucht auch die Medien aufzurütteln die bisher kaum etwas über diese Technologie berichten.
 
huch ist das interessant..
davon hab ich ja noch gar nix gehört, komische sache ;)
klingt etwas seltsam aus nickel kupfer zu machen.. aber passt rein rechnerisch.
ist dummerweise recht schlecht erklärt was da drin wirklich im detail passiert.. irgenwie muss man ja die energie aufbringen im den wasserstoff dem nickel näher zu bringen.. das nur mit 300watt input.. komische sache, aber wenn er den passenden katalysator gefunden hat.
daraus sollen dann rund 2,5kw gekommen sein, was vermutlich nur die thermische energie des wasserdampfes sein soll. um daraus strom zu basteln muss also noch turbine und generator hinzugefügt werden. daraus mit entsprechenden technisch etablierten werten ca. 33% wirkungsgrad.. macht das aus den 2,5kw thermisch 833w elektrisch. von der letzten summe noch die inputleistung abziehen, macht 533 watt netto.
das alles zusammen macht nen gesamtwirkungsgrad 21,3%. nicht schlecht, wobei man aber bedenken sollte, das moderne großkraftwerke um 33% wirkungsgrad aus turbine und generator zu zaubern drücke von jenseits der 100 bar und temperaturen von über 330°C benötigen. davon ist der versuchsaufbau mit 1 bar und 100 grad so weit entfernt wie die erde vom mond.

also wird der wirkungsgrad (der testanlage) sollte man damit strom erzeugen wollen unter 0% liegen. sieht auch so aus, die geräte sind ja recht klein, das dieses prinzip dort irgenwie nicht großartig skalierbar ist. insofern ist ein 1mw kraftwerk daraus auch irgenwie schon fast spielerei.

hab das gefühl daraus großtechisch strom zu machen geht kaum, aber ich lass mich gern überraschen, so weit entwickelt scheint das ja noch net ;)
auf jeden fall wär das als hausheizung bei tatsächlicher wirksamkeit ne bombengeschichte, bei einem verbrauch von einem gramm h2 pro stunde.. wtf.. pro einzelgerät.

naja, als kontra fürs erste nur zwangsläufig auftretende strahlung, in dem fall nur von besonders "gesunder" gammastrahlung.. und damit auch eine gewisse aktivierung (kontermination) des wassers damit.

les grade, die idee vom erfinder ist von 2009. das sind 2 jahre, in denen noch keiner das prozerdere reproduziert hat. also unabhängig verifiziert ist es nicht, noch sind von der dazu notwendigen funktion noch keine glaubwürdigen abhandlungen verfasst worden. komische sache, da sollte man doch etwas skepsis an den tag legen.
 
Zuletzt bearbeitet: (nachtrag)
Gibts doch nur, weil sie nicht wissen wohin mit dem Strom!
Sag mal, in welcher Welt lebst du? Die Städte würden sich freuen wenn sie die Lichter abschalten könnten, können sie aber nicht, weil die Kriminalität explodieren würde. Es gibt immer mehr Versuche Stadtbeleuchtung nachts wo es nur geht abzuschalten.

Die denken immer mehr über LED Lösungen bis hin zu Bewegungssensoren nach die eine clevere Beleuchtung ermöglichen sollen.

Schau dir doch bitte mal an, was die eh schon klammen Städte pro Jahr für Strom ausgeben.

CO2 Lüge entlarvt
Oh mein Gott,wo steht das denn? Oder gehörst zu denen, die glauben die Europäer hätten sich das Ganze ausgedacht um einen verdeckten Wirtschaftskrieg gegen die USA zu starten. Denn die USA haben ja angeblich keine Langen Ölwege ganz im Gegensatz zu uns EUropäern.

Oder basiert die Entlarvung der Lüge darauf, dass angeblich ein Vulkanausbruch bereits mehr CO2 freisetzt als die Menschheit in ihrer ganzen Bestehungszeit?
 
das hat sich Deutschland ausgedacht wenn man so will,
genauer gesagt die SPD/Grünen damals, wollten den Atom Ausstieg Stück
für Stück umsetzten und auf Erneuerbare Energie dann setzten .
 
Ui und zugleich haben die weltweit Wissenschaftler und Institute bestochen, damit diese mitmachen. Dann muss die SPD aber viel mehr Spendengelder bekommen als ich mir jemals vorgestellt habe.

Dann bleibt da noch die Frage: Wie viel Einfluss hat denn die SPD+Grüne auf die Wirtschaft, ja die Weltwirtschaft sogar, da sie ja folglich auch den CO2 Handel erfunden haben müssen?

Und wieso profitiert die SPD (ja gerade die SPD) davon. Oder profitiert sie gar nicht und möchte nur perfide sein? Aber vielleicht haben sie ja auch Solaraktien gekauft, diese Hunde, da haben die aber viel dran verdient. Aber vielleicht wollten die ja gar keinen Solarstrom, sondern wieder die Zechen im Ruhrpott eröffnen, um dadurch wieder massenhaft Stimmen von noch nicht vorhandenen Bergarbeitern zu bekommen?


Ich bin konfus.
 
@am3000
So ein Blödsinn. Es gibt unzählige internationale Wissenschaftler, die sich mit dem Thema befassen und der Meinung sind, daß unser CO2-Ausstoß einen nicht zu vernachlässigenden Einfluss auf's Weltklima hat.

Klar .. die Grünen werden sich auch da wieder bedient haben und noch ihren eigenen Kram dazu gedichtet haben, wie sie's auch bei der Atomkraft gemacht haben. Aber das heißt nicht, daß man das Problem nicht trotzdem ernst nehmen sollte.

Das stört mich ohnehin an den Grünen. Durch ihre unwissenschaftliche Propaganda ziehen sie den Umweltschutz in's Lächerliche. Wenn man sich dann in der Richtung engagieren möchte, gilt man gleich als verblödeter Hippie.
 
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