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Hallo, was könnte man nehmen um den Kids das Internet einzuschränken?
Habe Firefox drauf und die Kinder arbeiten mit der Anton Oberfläche im Webbrowser.
Kurz mal nicht dabei geht es auf der suche nach kostenlose spiele im Netz. Bei Firefox habe ich keine Einschränkungen gefunden. Gibt es da was das die Kids nur im Browser auf die Anton Seite kommen und für den Rest ein Passwort brauchen?
Danke im voraus.
Die Kids finden immer einen Weg, um solche Sperren zu umgehen.
Viel wichtiger: Das Internet mit den Kids gemeinsam erkunden. Auf Gefahren hinweisen. Einen Rahmen schaffen, in dem die Kids die ganze weite Online-Welt erkunden können und keine Bedenken haben müssen, die Eltern um Rat zu fragen, wenn ihnen etwas komisch vorkommt. Denn wenn das auf einer Plattform passiert, die du ihnen verbietest, dann stehen sie ohne Ansprechpartner da, weil sie sich nicht trauen zu fragen.
/edit:
nun wie CoMo schon sagt - gemeinsam.
Wir sind leider in einer digitalen Welt angekommen in der unsere Schutzbedürftigsten kaum geführt werden.
Man nehmen Australien mit dem Social Media block für alle unter 16. Find ich gut damit die Kids den ganzen Müll nicht in ihren jungen Jahren erleben.
BTT
wie sieht dein Netzwerk aus?
Nen Raspi herumliegen mit PiHole oder AdGuard um eine Kindersicherung zu definieren?
Ist sicher mit etwas Aufwand verbunden aber durchaus auch wert.
Je nachdem wie sehr du Bock hast, mit OPNsense als Router könntest du sehr hart einschränken was sie sehen können und hast viele Freiheiten, aber man muss sich auch reinarbeiten.
Windows Family Safety einrichten, da kannst du vieles einstellen. Am Besten ein eigenes
Microsoftkonto in Windows für die Kids einrichten inkl. und dann hast du die volle Kontrolle.
Das funktioniert alles super, wenn die Kids dann irgendwann an eine Prepaid-SIM-Karte kommen, die sie sich teilen und gemeinsam aufladen.
Mit nicht jugendfreien Inhalten kommen sie so oder so in Berührung. Frage dich, ob das alleine oder mit Begleitung passieren soll. Alleine konsumieren werden sie solche Inhalte dann sowieso irgendwann. Und dann trifft es sie entweder unvorbereitet oder mit vorheriger Aufklärung.
Die Kids sind 10 und 8 Jahre alt. Wir haben ja mehrere Rechner und Handy mit Internet. Ziel ist es nur den Computer der Kids einzuschränken. Da wäre Softwareseitig die beste Lösung.
Offiziell gibt es bereits jetzt schon Regeln. Unter 16 nur mit Zustimmung der Eltern. Facebook selber schreibt ab 13.
Man müsste es halt nur mal kontrollieren.
Das gilt btw. für sämtliche Dienste im Netz.
Ansonsten: Es gibt Blocker und wichtig ist natürlich neben sinnvollen Inhaltsblockern auch ein gewisser Freiraum und vor allem das "gemeinsam". Verbote animieren
ich glaube ich habe in meiner fritzbox die Möglichkeit für Blacklistings oder auch Whitelistings für einzelne Benutzer gesehen. Wenn du das Gerät mit einzelnen Whitelists versorgst müsste alles andere gesperrt sein.
Macht natürlich nur wirklich Sinn, wenn sonst niemand dieses Gerät nutzt der unbeschränkten Zugang braucht, wäre aber auch nur mit dem PW deines Routers zu umgehen ( Keine Ahnung ob andere Router das auch so anbieten, aber Fritzbox ist ja durchaus einer der Großen im Deutschsprachigen Router bereich)
Den Browser erlaube ich nur, wenn er für Recherche gebraucht wird. Genauso YouTube.
Und dann wir das mit unserer Älteren abgesprochen. In aller Regel sind wir auch dabei.
Ein Adguarserver o. Pihole filtert die Werbung grob.
Mit weiteren technischen Einschränkungen kann man arbeiten, aber da macht man sich viel Mühe, das kostet viel Zeit und Lücken gibt es trotzdem.
Diese Zeit könnte man nutzen, um mit den Kids zu arbeiten. Bringt meiner Meinung nach mehr.
Als ich so ungefähr 12-13 war, hat meine Mama mal einen Ordner mit Porno-Bildern auf meinem PC gefunden. Sie hat mich dann dazugeholt, mit mir zusammen die Bilder angeschaut und mich gefragt, ob ich das alles verstehe, was da zu sehen ist. Und dann hat sie angefangen zu erklären. Und danach wusste ich, was ein Blowjob ist und wie die ganzen anderen Sachen, die da zu sehen sind, in der Realität funktionieren. Das war ziemlich unangenehm. Aber danach ist sie gegangen und hat mir den PC einfach wieder überlassen. Die Bilder durfte ich behalten.
Ich glaube bis heute, das ist der einzig sinnvolle Weg, mit sowas umzugehen. Verbote bringen gar nix.
Heute hat das ja alles eine ganz andere Dimension. Die Kids sind in sozialen Netzwerken unterwegs, zocken Roblox etc. Und es war nie einfacher für Täter, über diese ganzen Kanäle Kontakt mit Minderjährigen aufzunehmen.
10 ist definitiv ein Alter, in dem ich anfangen würde, mit dem Kind über solche Dinge zu sprechen. Wie schon gesagt: Sehen werden sie das sowieso. Ob Gewalt, harte Pornografie oder sonstwas. Das kannst du nicht verhindern. Die Frage ist nur, ob die Kids dann völlig unvorbereitet darauf stoßen oder ob sie wissen, was sie erwartet und mit wem sie darüber sprechen können.
Die kann ich auch für Smartphones als Werbeblocker im ganzen System empfehlen, blockt Werbung in Apps, z.B. hard.dnsforge.de (nicht ganz so streng wie Clean).