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NewsKomponenten des iPhone 4S kosten 188 US-Dollar
Oftmals wird bei neuen Produkten die Frage nach den tatsächlichen Herstellungskosten gestellt, insbesondere bei Apple mit seiner Hochpreisstrategie. Im Falle des neuen iPhone 4S haben die Analysten von IHS Suppli nach den Material- und Fertigungskosten gesucht. Das Ergebnis ist allerdings wenig überraschend.
Wieso unfassbar ? Jedem Kenner sollte doch bekannt sein, dass man einen großteil des Geldes welches man in ein Appelprodukt investiert voll in die Marke "Appel" investiert.
Das merkt man doch schon an dem P/L-Verhältnis was Performance und Preis angeht.
I.d.R. sollten Sie mindestens 1/3 einstecken können, sonst lohnt es nicht, es ei denn es steckt eine Promotion dahinter, was ja hier nicht der Fall ist.
Weshalb wird denn jetzt schon in den Artikeln tendenziell berichtet? Dachte, im Journalismus, unter den das hier auch fällt, ist Objektivität eines der höchsten Güter.
Natürlich ist der Materialpreis eines Gegenstandes nicht gleich der Verkaufspreis, denn es fallen in allen Bereichen Nebenkosten etc. an, und wenn es eine Klientel gibt, die den hohen Preis zahlt, dann verlange ich als Geschäftsmann auch den hohen Preis. Wäre ja sonst geschäftsschädigend. Und ist sicher nicht auf Apple beschränkt.
Ist leider das erste mal, daß ich mich über eine Meldung mal so richtig aufregen muß, weil sie so tendenziös geschrieben ist.
Gruß
9pinking
Und was ist daran bitte unfassbar?
Bevor das erste Iphone einer Serie verkauft wird beschäftigen sich so einige Leute mit dessen Entwicklung. Soll ich euch mal vorrechnen was ein BMW an Material und Arbeitskosten wirklich kostet und zu was für nem Preis er verkauft wird?
Aber solche Zahlen laden die Apple Basher natürlich wieder ein. Schöne Vorlage. in ner halben Stunde wird hier bestimmt wieder auf moderierte Kommentare geswitcht
Mich wundern diese Kosten nicht. sind die den inkl Steuern?
Hätten alle Unternehmen diese Möglichkeiten würden sie es genauso machen. Als ob nur der Apfel auf eine enorme Gewinnmaximierung aus ist xDD.
Aber wer über das nachdenkt etc der ist bei Apple nunmal komplett falsch :-). Wer dieses Phone möchte zahlt den Preis und ist sich dessen Kosten durchaus bewusst.
Aber Marketing Verpackungen Strom Mieten für Ladenflächen sind da nichtmal mit drin oder ich habe es übersehen.
Bei Werbung und Entwicklung stimme ich dir zu.
Aber Angebot und Nachfrage bestimmt schon lange nicht mehr.
China treibt die seltenen Erden bei dem Preis hoch.
Öl wird hochspekuliert.
Strom und Gas wurde in den letzten Jahren über die eigentlichen Kosten hochgetrieben und jede kleine echte Verteuerung der Herstellung wird 1:1 übergeben, Absenkungen fast nie.
Naja, Apple ist ja dafür bekannt dass sie eine extradicke Marge fahren. Ist zwar auch bei anderen Herstellern nicht viel anders, aber so extrem ists sonst kaum wo.
Und der Vergleich mitm BMW hinkt doch ein wenig. Da steckt im Verhältniss ungefähr der Faktor 100 an Entwicklungsarbeit drinnen, verglichen mit so einem popeligen kleinen Telefon. Das sind wenig aufwändige Massenprodukte. Und die Produkthaftung ist etwas heftiger als bei so einem Spielzeug.
Ich schätze, dass Apple relativ hohe Kosten für Marketing hat. In letzter Zeit wird in nahezu jedem Radio-/Fernsehsender berichtet, wenn ein Applemitarbeiter Darmwinde hat. Schwer zu glauben, dass dies aufgrund des öffentlichen Interesses gesendet wird. Dazu fällt mir auf, dass in zahlreichen Sendungen das Apple-Logo seine eigene Sendezeit bekommt.
Dann kommen noch Anwaltskosten dazu und das andere Geld da .. Ölgeld? Oder nee .. wie nennt man das noch, wenn etwas gleitet?
Dann kämen noch die Apple-eigenen Mitarbeiter dazu, die in den Apple-Stores rumhuschen. Kosten, wenn man aufgrund eines kaputten Akkus ein neues Gerät bekommt. Lizenzen sind anscheinend auch nicht berücksichtigt und war da nicht was mit einem Apple-Campus?
Der Materialpreis ist nur die Spitze vom Eisberg und lässt im Grunde keine Rückschlüsse zum Gewinn, der trotzdem ganz beachtlich sein sollte, zu.