Kostenlose Antivirus-Software – aktuelle Empfehlungen?

S.Evans schrieb:
und ich habe das Gefühl, dass sich Bitdefender besser steuern lässt.
Vorallem von anderen außerhalb vom deinem PC :D siehe #14
 
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Fluffypuff schrieb:
Der MS-Windows-Defender bremst mein System merklich aus. Das geht auch aus den Tests vom AV Comperatives und AV-Test hervor. Bitdefender ist da deutlich performanter.

Also die erste Website sieht wie reine Werbung oder Scam aus. Die zweite Seite sagt in dem neuesten Test den ich angeklickt habe, dass Defender auch nur Höchstnoten bekommen hat. Hast du da einen direkten Link zu dem was du meinst?

1751565727310.png


Und sowas hier ist für euch "merklich ausbremsen"? Wird vielleicht Zeit den 386er endlich in Rente zu schicken...
 
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Wieso wird nicht die Suche genutzt? Es gibt hunderte solcher Threads und in jedem davon wird der Windows Defender empfohlen. Das Thema ist ausdiskutiert. Benutze den Windows Defender und fertig.
 
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ich war lange Fan von Kaspersky, da er fast keine falsch-positiven Resultate liefert. Als Pirat ist das zentral :D

Die neuste Version hat dann Bluescreens verursacht. Das wars dann.

Die ganze Russland-KGB Connections hab ich skotomisiert. Don't be me :D
 
Fluffypuff schrieb:
Das beste Ergebnis hatten Bitdefender
Ich war mal auf deren Website
https://www.bitdefender.com/de-de/consumer/free-antivirus

Da findet sich vor allem Marketing-Blabla bis hin zu Bullshit.
Bitdefender Antivirus Free beobachtet und erlernt das einzigartige Muster Ihrer täglichen PC-Aktivitäten und ist so in der Lage, verdächtige Abweichungen unabhängig von ihrem Ursprung in Echtzeit zu erkennen und zu isolieren.
Ähm ja. Nur hab ich auch Sachen, die ich eher unregelmäßig mache. Triviales Beispiel Videoschnitt. Das kommt vielleicht einmal im Jahr vor. Wenn ich das also monatelang nicht benutze und dann doch mal mache, nervt mich dann Bitdefender?
Das ist nämlich das Problem, bei solcher verhaltensbasierten Erkennung. Macht man die Empfindlichkeit zu hoch, dann hat man ständig Fehlalarme. Macht man sie zu niedrig, wird auch echte Malware nicht erkannt. Und man darf davon ausgehen, das Malware-Autoren ihre Werke gegen gängige AV-Software testen.

Aber geht weiter:
Unglaublich ressourcenschonend (tastet die Systemleistung nicht an)
Ähm ja. Wenn eine Software nichts macht, beeinträchtigt sie auch nicht die Systemleistung. Wenn sie was macht, dann leidet die Systemleistung logischerweise. Ist ja möglicherweise nicht viel, aber eben nicht nichts, so wie der Punkt suggeriert.

Und solche Formulierungen wie
können Sie sorgenfrei surfen
sind natürlich auch nicht seriös. Also klar muss man trotzdem aufpassen und wachsam sein. Alles andere wäre fahrlässig.

Jetzt könnte man einwenden:
Ist doch bloß Werbung. Logisch das die da übertreiben. Macht doch jeder so.

Ähm nee. Geht hier nicht um 'ne harmlose Spielerei, sondern um einen Schutz für den Computer. Da ist schon eine gewisse Seriosität angebracht und kein Teleshopping-Style.
 
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Zer0DEV schrieb:
Ich habe auch dazu geschrieben, dass es ein Passiv-Scanner ist.
Ja hast du ... muss aber nicht jeder "DAU" verstehen.

Und du schreibst auch nicht - Achtung: wilde Vermutung - das so ein passiver
Scanner den Defender nicht deaktiviert.
Wenn man Bitdefender ober Vergleichbares installiert wird der in Windows 10/11 integrierte Defender
im Regelfall deaktiviert.

Verwendet man ClamAV für Windows dürfte man also weiterhin mit Defender unterwegs sein.
 
Ich denke mit der Frage bist du bei Peplexity oder ChatGPT gut aufgehoben. Interessanter Weise liefern beide ein ähnliches Ergebnis.

Ich bin raus.
 
Die KI bei der Google Suche meldet das zum Thema bester kostenloser Virenschutz für Windows:
Für Windows-Nutzer ist Avast Free Antivirus eine ausgezeichnete Wahl für kostenlosen Virenschutz. Es bietet einen umfassenden Schutz vor Malware und Viren und ist für viele Nutzer eine zuverlässige Option. Alternativ ist auch AVG AntiVirus Free eine gute Wahl, die ähnliche Schutzfunktionen bietet. Windows Defender, der in Windows 10 und 11 integriert ist, wird ebenfalls oft als ausreichend für den Heimgebrauch angesehen.



Hier ist eine genauere Betrachtung der Optionen:
  • Avast Free Antivirus:
    Avast Free Antivirus bietet einen guten Schutz vor Viren, Malware und anderen Bedrohungen. Es ist einfach zu installieren und zu verwenden und bietet viele Funktionen für einen kostenlosen Virenschutz.

  • AVG AntiVirus Free:
    Auch AVG bietet einen soliden kostenlosen Virenschutz mit ähnlichen Funktionen wie Avast.


  • Windows Defender:
    Als in Windows integrierter Virenschutz ist Windows Defender für viele Nutzer ausreichend, insbesondere für den Heimgebrauch. Es wird ständig aktualisiert und bietet einen grundlegenden Schutz vor den meisten Bedrohungen.
Zusätzliche Anmerkungen:
  • Testsieger:
    Einige Quellen nennen Bitdefender als besten kostenlosen Virenschutz, wobei die Free-Version Bitdefender Antivirus Free ebenfalls gute Ergebnisse erzielt.

  • Ergänzende Tools:
    Neben den Haupt-Virenschutzprogrammen gibt es auch kostenlose Tools wie Malwarebytes, die bei der Entfernung von Malware helfen können, oder die ZoneAlarm Free Firewall, die vor Hackern und Webverbindungen schützt.
Solltest du Avast Antivirus Free oder AVG Antivirus Free ausprobieren wollen, wähle bitte unbedingt jeweils die Angepasste Installation und wähle dann ab, was die Installer nicht mitinstallieren sollen.
ublock origin + updates installieren.
Wobei man bei uBlock Origin anmerken sollte das man für die Browser Chrome und Edge jetzt das uBlock Origin Lite nehmen muss weil das andere uBlock Origin die ich sag es mal neue Engine von Chrome nicht unterstützt.
 
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Hatten wir schon über den Defender gesprochen? 🤣
 
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S.Evans schrieb:
Ich stimme zu - für den etwas "versierten" Anwender kann der Defender lästig sein.
Ich hab so 2-3 Verzeichnisse da will ich auf keinen Fall das der Defender darin rumwurschtelt.
( Ausschlüsse funktionieren bei mir sehr gut ).

Was auch nicht trivial ist den Defender dauerhaft davon zu überzeugen KEINE "fragwürdigen" Dateien an MS zu versenden ( Theoretisch sind bestimmte Dateien ausgenommen ... aber traue ich MS das nicht mal aus versehen wichtige Dokumente an MS versandt werden. )
Ich habe da einen Task im Hintergrund laufen , der stündlich die REG Einträge neu setzt, das nix am MS übertragen werden soll.

Ein andere "kreative Lösung" betrifft die Benachrichtigungen. Im allgemeinen reduziere ich Windows Benachrichtigungen. Beim Defender kann es passieren das der im Hintergrund "Risiken" automatisch bearbeitet und der Anwender gar nix mitbekommt. Oder nerviger: Der Defender macht sein Ding im Hintergrund, der User bekommt es aber u.U. gar nicht mit ...und wundert sich sich nur das irgendwas nicht
funktioniert ( Auch da habe ich mit etwas gebastelt was mir eine Email schickt falls bestimme EventIDs in den Ereignisprotokollen auftauchen )

Auf das Thema "Quarantäne" hat Verbesserungspotential ... es kann ekelig sein Dateien aus der Quarantäne zurück zu holen.

Auch kommt es manchmal zu Verzögerungen wenn eine Datei online geprüft wird ... wir reden da von 10-20 Sekunden.

Grundsätzlich kann man aber sagen das der Defender gut funktioniert.
Seine Schwächen liegen weniger in der Leistung ( perfomant ist er auch ) sondern eher in der Schnittstelle zum Anwender. ( Tip am Rande: Das Tool "DefenderUI" kann helfen )

Und nochmal am Rande:
Im Business Bereich setze ich eigentlich nur ESET ein ... das hat aber eher damit zu tun, das der transparenter ist, Anwender nicht nervt und im Firmenumfeld besser zu managen ist ... z.B. das eben der Admin bei Bedarf eine Email erhält.

Btw ... ich hab mal vor 4-5 Jahren in eine HNO-Artzpraxis ( 8 Arbeitsplätze ) Bitdefender eingesetzt ...
Der Aspekt Sicherheit war gut ... aber da steckte dann doch zuviel Eigenleben drin das ich nicht kontrollieren konnte. Das mag im privaten Umfeld gut sein - im Arbeitsumfeld hat es gestört.

Zu Antivir/Avast lasse ich mich mal nicht aus.
( Ich gehöre zu der Gruppe der Kistenschieber ... und da bekommt man im Lauf der Jahre so einiges mit (Servicefälle) ... und dann sind die Produkte auf der persönlichen schwarzen Liste ... Norton :D ... )

Aber bei allem kritischen:
Ich setze selbst den Defender privat und auch auf Firmenrechnern. Das ist aber z.B. auch immer eine Frage was an den Rechnern gemacht wird ...wenn ich in einer Praxis einen Messplatz habe ( keine surfen ... keine Emails ... der Internet-Verkehr ist durch eine Whhite-List beschränkt ) ...da reicht der Defender.
Auf dem Laptop auf dem ich schreibe ... reicht mir der Defender ...weil ich davor sitze.

Falls ich denn überhaupt mal über eine kostenlose Alternative nachdenke ... BitDefender FreeAV oder Panda FreeAV ... aber nochmal: Das ist nie eine pauschale Empfehlung sondern immer sehr daon abhängig was mit dem Rechner gemacht wird und wer ihn nutzt ( ich betreue einige Rechner in Firmen und privatem Umfeld )

Für den 08/15 User ...privat ... reicht der Defender allemal ( und das beinhaltet er ist nicht im DarkNET unterwegs und haniert auch nicht mit gecrackter Software :D )
Bevor sich ein Privat-Anwender den Kopf über Defender-Alternativen zerbricht, sollte er die Energie in das
Thema Backups stecken ( je nach Wichtigkeit der Daten sollte es mehre offline Backups geben ... z.B. nicht permanent angeschlossene USB-Laufwerke )
 
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thrawnx schrieb:
dass Defender auch nur Höchstnoten bekommen hat.
Auf welcher Seite werden den Noten vergeben?
Wenn du AV-Test meinst: Hast du in den Details gesehen, dass der Defender in 4 von 10 Tests unter dem Durchschnitt liegt, aber trotzdem volle Punktzahl bekommt?
Dieser Punktemaßstab ist dort mittlerweile so locker, dass fast alle AVs volle Punktzahl bekommen.

Die RAM-Auslastung sagt erstmal nichts über die Performance des AVs aus.
Der Defender bremst z.B. vorwiegend Kopiervorgänge (bei neuen Dateien), Installationen oder Updates.
Das merkt man auch auf einer M.2.

Wenn der TO ein AV sucht, dass nicht bremst, ist der beim Defender an der falschen Stelle.
 
PC295 schrieb:
Auf welcher Seite werden den Noten vergeben?
Wenn du AV-Test meinst: Hast du in den Details gesehen, dass der Defender in 4 von 10 Tests unter dem Durchschnitt liegt, aber trotzdem volle Punktzahl bekommt?
Dieser Punktemaßstab ist dort mittlerweile so locker, dass fast alle AVs volle Punktzahl bekommen.

Warum sprechen wir dann überhaupt über schlechte Tests, wenn du selbst sagst dass die Punkte Verteilung nix taugt. Das hier steht übrigens beim Kopieren bei Defender:

1751575328422.png


Wenn du mir jetzt sagst, du merkst diese 0-2%, dann glaube ich dir einfach nicht. Falls du nicht immer die gleiche Datei kopierst, wirst du immer Schwankungen haben, auch ganz ohne AV.

Poste doch bitte direkte Quellen/Screenshots etc, wie man es bei einer sinnvollen Diskussion machen sollte. So behauptest du nur irgendeinen shady shit, der im Februar Test von 2014 stehen könnte, oder nur auf deinen persönlichen Anekdoten basiert, die ohne jegliche statistische Relevanz sind.

P.S. Das ist übrigens Bitdefender:
1751575580475.png
 
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thrawnx schrieb:
Wenn du mir jetzt sagst, du merkst diese 0-2%, dann glaube ich dir einfach nicht. Falls du nicht immer die gleiche Datei kopierst, wirst du immer Schwankungen haben, auch ganz ohne AV.
AV-Test verwendet Dateien die der Defender schon kennt. Die meisten AVs wie auch der Defender verwenden einen Cache um bereits gescannte Dateien nicht erneut oder ständig zu scannen, eben um die Leistung nicht zu beeinträchtigen.
Ich habe mich explizit auf das Kopieren von neuen Dateien sowie Installationen und Updates, wobei Dateien erstmalig gescannt werden, bezogen.

thrawnx schrieb:
Poste doch bitte direkte Quellen/Screenshots etc, wie man es bei einer sinnvollen Diskussion machen sollte.
Das hatten wir hier schon alles.
Es wird dann trotzdem geleugnet, relativiert oder man geht auf gleich Angriff.
Das brauchen wir hier wieder nicht anfangen. Quellen und Tests gibt es hierzu genüge.
 
@thrawnx
Ich vermute mal, dass der den Defender noch nie eingesetzt hat und auf der Schiene "mein seit zehn Jahren installierter Virenscanner ist der ultimativ beste" reitet.

Wer nicht 24/7 Gigabyteweise Dateien kopiert oder täglich hunderte von Anwendungssuiten installiert, wird von diesen Schwächen des Defender genau null tangiert werden. Es ist halt bezeichnend, wenn inzwischen nur genau dieses künstliche Szenario dafür herhalten muss, den Defender als unsichere Antivirenlösung darzustellen.

Denn niemand im privaten Bereich installiert sich auf dem eigenen Rechner ständig neue grosse Anwendungssuiten oder verschiebt riesige Datenmengen von Datenträgern auf andere Datenträger im Netzwerk, die nicht ohnehin von einem vollständigen Defenderscan erfasst waren. Sobald der Defender nämlich einen vollständigen Scan durchführen durfte, reduziert sich seine leicht bremsende Wirkung auf das Niveau aller anderen Virenscanner.
 
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Fluffypuff schrieb:
Der MS-Windows-Defender bremst mein System merklich aus. Das geht auch aus den Tests vom AV Comperatives und AV-Test hervor. Bitdefender ist da deutlich performanter.
Ich bezweifle das Dein System bei AV Com getestet wurde. Viel andere und Ich haben diese Probleme nicht. Und hast du da auch mehr Infos als nur Deine Sicht zu Deinem System?

Fluffypuff schrieb:
Ich habe das selbst mal vor ein paar Jahren gemessen. Das beste Ergebnis hatten Bitdefender und Kaspersky, MS-Windows-Defender hat merklich gebremst.
Interessant. Vor ein paar Jahren. Dann dein System. Ist ja recht relevant. Die Test bei AV Test hast Du aber gesehen? Die sind sehr aktuelle. Und da ist der Defender TOP. Es macht keinen Sinn für einen normal Anwender unter Windows eine Extra Software zu installieren die am Ende vielleicht selbst das Einfallstor für Viren wäre.

Auch das mal lesen:

https://winfuture.de/faq/304

Fluffypuff schrieb:
Ein Post, der sich der Schlangenöl Polemik bedient, ist nicht gerade ein objektiver Qualitätsbeitrag.
Nun ja das Tehma istz ebn schon alt und doch imme rnoch aktueller denn je.

AV-Software soll den Anwender, so sagt uns die Werbung, vor Bedrohungen und den Auswirkungen des Schadsoftwarebefalls schützen. Aufgrund der Schutzfunktion, die dieser Software zukommt, geht man deshalb als Anwender (implizit) davon aus, dass gerade bei einer solchen Software von Herstellerseite alles Notwendige unternommen wurde, um diese Software sicher zu entwickeln, damit diese Software nicht selber erfolgreich angegriffen werden kann. Doch diese implizite Annahme gilt es auch zunehmend zu hinterfragen, wenn man sich die systemimmanenten »Schwächen« dieser Software vor Augen führt, die im nächsten Beitrag der Serie beleuchtet werden sollen.
und hier:
https://www.golem.de/news/antivirensoftware-die-schlangenoel-branche-1612-125148.html


und wie gesagt es gibt keinen Grund was anders zu nutzen.
 
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PC295 schrieb:
AV-Test verwendet Dateien die der Defender schon kennt. Die meisten AVs wie auch der Defender verwenden einen Cache um bereits gescannte Dateien nicht erneut oder ständig zu scannen, eben um die Leistung nicht zu beeinträchtigen.
Ich habe mich explizit auf das Kopieren von neuen Dateien sowie Installationen und Updates, wobei Dateien erstmalig gescannt werden, bezogen.

Wird diese Behauptung von irgendwas gestützt? Wenn ja Link dazu bitte. So wie ich Testmethodiken kenne, werden für alle Scanner die gleichen Dateien genommen. Alleine schon da man Vergleichbarkeit haben will.
Ergänzung ()

areiland schrieb:
@thrawnx
Ich vermute mal, dass der den Defender noch nie eingesetzt hat und auf der Schiene "mein seit zehn Jahren installierter Virenscanner ist der ultimativ beste" reitet.
Genau das ist es ja was mich so nervt. Ja bei Einführung war Defender shit und noch viele Jahre danach, es ist aber nicht mehr "damals". Genauso wenn Leute von "ihren Tests" argumentieren, ewig her, unbekanntes Testverfahren, wer weiß was fürn System, keine Vergleichbarkeit.
 
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@thrawnx Ich habe den Defender lange und immerwieder verwendet.
Jedes Mal habe ich ihn letztendlich wegen seiner schlechten Leistung wieder deaktiviert.

Wenn du nur ein einfacher Nutzer bist, der keine Programme und Updates installierst, keine Datensicherungen durchführst oder anderweitig eine große Datenmenge kopierst und du letztendlich keine Beeinträchtigungen merkst, dann ist das nicht unser Problem.
Ich kenne meinen Rechner gut und ich kenne auch das Leistungspotenzial meiner SSDs und Windows 11.
Für den einfachen User der den PC nur zum bisschen surfen verwendet, mag der Defender nicht störend sein.
Zu solchen Nutzern gehöre ich nicht.
 
PC295 schrieb:
Quellen und Tests gibt es hierzu genüge.
Dann sollte es ja kein Problem sein, es zu verlinken.

By the way:
Nehmen wir mal an, es gibt alternative Virenscanner die schneller sind.
Woran wird das wohl liegen? Daran das bei Microsoft nur unfähige Programmierer arbeiten die zudem ihr System nicht kennen und Microsoft hat auch kein Geld und Ressourcen, um das mal ordentlich zu machen?
Oder nutzt die Konkurrenz vielleicht unsaubere Tricks, so das sich Microsoft sogar genötigt sieht, da mal durchzugreifen.

PC295 schrieb:
Die meisten AVs wie auch der Defender verwenden einen Cache um bereits gescannte Dateien nicht erneut oder ständig zu scannen, eben um die Leistung nicht zu beeinträchtigen.
Bist Du Dir sicher, das Du weißt wovon Du redest?
Der Virenscanner wird mit Sicherheit keinen "Cache" verwenden, sondern einfach Buch darüber führen, welche Datei er schon angeschaut hat und welche nicht und sich an den Notify-Mechanismus des Betriebssystems ranhängen, um mitzubekommen, wenn eine Datei geändert oder neu angelegt wurde.

PC295 schrieb:
keine Datensicherungen durchführst
Warum sollte der Scanner bei einer Datensicherung großartig scannen? Das betrifft doch nur Dateien, die er schon gescannt hat. Die dürfte er doch Deiner eigenen Aussage zufolge gar nicht angucken, weil die ja schon "im Cache" liegen?!
 
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