Kostenloses Office

ghost, ich denke so pauschalisieren kann man es nicht. Allerdings erlebe ich es desöfteren im Dienst, daß Kunden von kostenlosen Officeversionen auf Kaufversionen wechseln wollen. Und seien es auch nur kleine Unterschiede, die es ausmachen.

Nebenbei haben leider viele kostenfreie Sachen einige Haken. Toolbars oder Browseränderungen, die akzeptiert werden müssen und dann Malware- und Spyware-artige Tendenzen haben.

Nööö du....
 
Ich glaube, wir haben eine andere Definition von "viele".
Mir fällt gerade kein Open Source - Programm ein, dass dir solchen Mist mitliefert.

Hier kann man echt nur sagen: Warum zum Geier ist Libre/OpenOffice angeblich "nichts richtiges"? Was für abgedrehten Kram muss man denn machen wollen, wenn man dafür unbedingt Microsoft Kohle für ihren Ramsch in den Rachen stopfen muss?
 
Ob gut oder nicht gut...er sagt aber im Eingang direkt, daß er OpenOffice nicht will. Also warum trotzdem empfehlen?

Das ist so, als wenn du jemandem der keinen VW Golf will, trotzdem einen Golf mehrfach andrehen willst oder einem, der kein Kölsch mag, trotzdem immer Kölsch statt Plis unter die Nase hälst...

...das ist doch sinnbefreit.
 
interessant wäre es trotzdem, warum er libre/open-office mal grundsätzlich ablehnt, da er doch so billig wie möglich ein textverarbeitungsprogramm sucht.
 
Ltcrusher schrieb:
Das ist so, als wenn du jemandem der keinen VW Golf will, trotzdem einen Golf mehrfach andrehen willst
Wenn du schon mit Auto-Vergleichen ankommst:
Du suchst eine leistungsstarke Kompaktklasse mit verdammt guter Verarbeitung für möglichst kleines Geld, willst aber auf Krampf nichts von Japanern wissen, sondern bestehst auf VW...

Wenn man nicht bereit ist, für MS Office den Vollpreis zu bezahlen, dann muss man eben auch auf die Alternativen reagieren als da vollkommen ohne Angabe von Gründen abzuwiegeln.
 
Tipp: FreeOffice oder SoftMaker Office

Hallo,

Microsoft Word kostenlos? Haha.

LibreOffice / OpenOffice? Langsam, instabil, schlechte Kompatibilität zu Word. Immerhin umsonst.

Kingsoft Office: Nette Oberfläche, aber diese und Wörterbücher nur englisch/chinesisch, docx-Support schwach. Auch umsonst.

FreeOffice: Ebenso umsonst, aber im Gegensatz zu den anderen beiden kannst Du damit Deine Word-Dateien orginalgetreu verwenden, super Filter für MSO, funktionell ausreichend für die meisten, sehr schnell.

SoftMaker Office: Das Nonplusultra aller MSO-Alternativen. Textverarbeitung TextMaker liest/schreibt doc & docx nahezu perfekt, hat funktionell Word gar einiges voraus (Duden Korrektor, Langenscheidt Fremdwörterbücher, Tabs, portabel startbar vom USB-Stick etc.). Nicht umsonst, aber günstig (69 Euro für 3 Lizenzen inkl. gratis Updates und Support).

Letzteres wäre meine Empfehlung: habe früher über 10 Jahre lang MSO verwendet, dann OOo, dann LO, Kingsoft und FreeOffice aus Interesse angetestet. Letzendlich bei SoftMaker Office hängengeblieben und äußerst zufrieden.
 
Cradle_Of_Filth, irgendwie verwundert es mich, dass in allen drei Posts, die du bis jetzt auf CB abgegeben hast, für Softmaker Werbung gemacht hast.

War das etwa Sinn deiner Anmeldung?
 
AW: Tipp: FreeOffice oder SoftMaker Office

Cradle_Of_Filth schrieb:
LibreOffice / OpenOffice? Langsam, instabil, schlechte Kompatibilität zu Word. Immerhin umsonst.
Nach meiner Erfahrung: Schnell & stabil.
Was den Support von Word angeht: .doc funktioniert doch gut. .docx... nun ja. Was kann die Community dafür, dass Microsoft mit OOXML einen proprietären Moloch im offenen Gewand erschaffen udn als "Standard" durchgedrückt haben?

Wer clever ist und den Vendor Lock-In vermeiden will, arbeitet eh ausschließlich mit dem ODS-Format.... das kann MS Office übrigens auch.

SoftMaker Office: Das Nonplusultra aller MSO-Alternativen. Textverarbeitung TextMaker liest/schreibt doc & docx nahezu perfekt
Wenn die Knilche bei SoftMaker so toll sind, dann sollten sie evtl. mal was für die Menschheit tun und ihr Wissen über das OOXML-Format in eine freie Bibliothek fließen lassen, damit ALLE Menschen davon profitieren und das Monopol von Microsoft weiter zerschmettert wird.

Aber... das sind wohl genau solche profitgierigen Ratten wie bei Microsoft.
 
Zurück
Oben