Kraftfahrzeugservicemechaniker mit anschließender Weiterbildung oder doch Fachabitur?

SalzStreuer

Ensign
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Moin,

ich stehe jetzt vor einer, für mich, recht schwierigen Wahl. Ich könnte in eine Ausbildung zum Kraftfahrzeugservicemechaniker gehen und danach mittels Weiterbildung Kraftfahrzeuchmechatroniker werden oder an der Schule Konstruktions- und Fertigungstechnischer Assistent lernen und danach Maschinenbau studieren. Meine Frage jetzt ist, was denn wohl die sicherste Spur wäre, nach der Schule und dem Studium ist klar, Ingenieure werden ja vermehrt gesucht, aber welche Möglichkeiten hätte ich denn mit der Berufsausbildung?

mfg SalzStreuer
 
bevor du diesen riesen Umweg machst, mach dich schlau wo du ein richtiges Abitur nachmachen kannst. Da gibt es direkt Schulen für. Wenn du das nicht packst von der Schwierigkeit her, dann brauchst du MB als Studiengang gar nicht erst probieren.

Grüße Quick

Ach ja, die Ausbildung wird dir bei reinem MB nicht viel nützen, da wäre Fahrzeugtechnik der bessere Studiengang. Der ist aber auch nicht wirklich einfacher.
 
Zuletzt bearbeitet: (Ergänzung)
Wenn man an einer FH studiert, ist eine Ausbildung nicht von Nachteil. Klar muß man dort aus lernen, aber
die Meisten haben dort diesen Werdegang eingeschlagen. Im späteren Beruf als Ingenieur sind die
Erfahrungen, die man während der Lehre gemacht hat auch nicht von Nachteil. Man erreicht zwar seltener
extrem hohe Positionen, die bleiben den TH Absolventen häufig vorbehalten, aber auch so kann man seinen
Weg gehen.
Und wenn alle Stricke reißen, man die Ingenieurausbildung nicht schafft, hat man zumindest einen soliden
Beruf. Was hat ein Abiturient?
Ich persönlich habe diesen Weg nie bereut.
 
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