Merlin-.-
Captain
- Registriert
- Aug. 2009
- Beiträge
- 3.372
Hi Leute,
angeregt durch den Thread "jpg Dateien gehen kaputt" habe ich den dort verlinkten Artikel über "Bit Rot" durchgelesen (danke Chief Gewickelt für den Hinweis!) und micht gefragt, wie ich so ein neues Dateisystem (btrfs/ReFS) für Langzeit-Datensicherheit nutzen kann.
Nun sind mir kaputte .jpg-Dateien leider auch schon untergekommen, weshalb ich mich direkt wiedererkennen konnte in dem Artikel. Leider helfen die üblichen Strategien ("immer schön Backup machen!") nicht gegen den Bit Rot; es helfen nur ständiges Prüfsummen-Berechnen und -Vergleichen.
Ich will bei Windows bleiben und würde dafür ggf. auf Windows 10 wechseln wegen ReFS (von Windows 7 aus).
1. Wer hat schon Erfahrungen mit btrfs/ReFS? Kann ReFS bzgl. Datensicherheit mit btrfs mithalten? Ist die Performance inzwischen passabel?
2. Was würdet ihr allgemein raten als Strategie? Ein RAID1 mit btrfs/ReFS wäre wohl sinnvoll, wenn ich ArsTechnica folge, weil dann ständig die Prüfsummen korrigiert werden?
3. Ein Backup des Datenarrays müsste dann auch auf ReFS erfolgen? Wenn das Format des externen Backups NTFS ist, ist die Gefahr des Bit Rot wieder erhöht?
4. Lieber ein NAS als Datenspeicher bzw. Backup? Oder ist das Geschmackssache?
5. Sonstige Ideen?
Das Ganze sollte möglichst mit Windows, und damit ReFS, laufen, weil ich nicht extra das experimentelle btrfs (work in progress) und Linux nutzen will. Oder bin ich da auf dem Holzweg?...
Gespannt auf eure Ideen,
Merlin
angeregt durch den Thread "jpg Dateien gehen kaputt" habe ich den dort verlinkten Artikel über "Bit Rot" durchgelesen (danke Chief Gewickelt für den Hinweis!) und micht gefragt, wie ich so ein neues Dateisystem (btrfs/ReFS) für Langzeit-Datensicherheit nutzen kann.
Nun sind mir kaputte .jpg-Dateien leider auch schon untergekommen, weshalb ich mich direkt wiedererkennen konnte in dem Artikel. Leider helfen die üblichen Strategien ("immer schön Backup machen!") nicht gegen den Bit Rot; es helfen nur ständiges Prüfsummen-Berechnen und -Vergleichen.
Ich will bei Windows bleiben und würde dafür ggf. auf Windows 10 wechseln wegen ReFS (von Windows 7 aus).
1. Wer hat schon Erfahrungen mit btrfs/ReFS? Kann ReFS bzgl. Datensicherheit mit btrfs mithalten? Ist die Performance inzwischen passabel?
2. Was würdet ihr allgemein raten als Strategie? Ein RAID1 mit btrfs/ReFS wäre wohl sinnvoll, wenn ich ArsTechnica folge, weil dann ständig die Prüfsummen korrigiert werden?
3. Ein Backup des Datenarrays müsste dann auch auf ReFS erfolgen? Wenn das Format des externen Backups NTFS ist, ist die Gefahr des Bit Rot wieder erhöht?
4. Lieber ein NAS als Datenspeicher bzw. Backup? Oder ist das Geschmackssache?
5. Sonstige Ideen?
Das Ganze sollte möglichst mit Windows, und damit ReFS, laufen, weil ich nicht extra das experimentelle btrfs (work in progress) und Linux nutzen will. Oder bin ich da auf dem Holzweg?...
Gespannt auf eure Ideen,
Merlin