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% werte sind schätzungen. drum eigentlich topfen.
basierend auf... jo, eine virtuelle entladungskurve.
nun, 100% werden das ende der fahnenstange sein. in etwa 4,1/4,2V.
demensprechend wird fast leer irgendwas bei 3,0V sein. weil drunter wirds gefährlich für die zelle.
irgendwann zieht die firmware den stecker.
wie linear sich die spannungskurve unter last verhält... testen.
und klar verändert die sich im lauf des lebenszyklus.
nuja, klar, mehrere lade/entladezyklen, das sollte die genauigkeit verbessern. -->"kalibrieren"
die firmware des akkus wird versuchen, die anzeige mit dem zustand zu syncen.. aber...
bringts nix, is der akku reif fürs recycling
sterbende akkus neigen zum aprupten zusammenbrechen der spnnung.
Also ja, der Akku ist nicht mehr der neueste, aber er hält noch einige Stunden. Habe jetzt Linux Mint Debian neben dem Win 11 installiert. Danach war viel Herunterfahren und Neustarten notwendig. Das hat dem Akku ganz schön zugesetzt. Jetzt ist er wieder bei annähernd 0 %.
Also Linux Mint Debian Edition im Dualboot mit vorinstalliertem OEM Windows 11 funktioniert. Bluetooth, Sound, LAN, WLAN, USB-C soweit OK.
Frage: Ich habe gelesen, dass wenn der Laptop immer mit dem Netzadapter betrieben wird, dies den Akku schont? Ahhh ... und da greift dann die Sache mit dem, dass der Akku erst geladen werden soll, wenn er weniger als 80 % hat? Wie wird er denn default auf 100 % gehalten, wenn der Laptop immer am Netzadapter betrieben wird? Wird er dann schon bei 99 % wieder auf 100 % geladen?
... im vorinstallierten OEM Windows sind im Gerätemanager unter Firmware zwei Treiber namens
- ThinkPad ... Healtcare Edition ... Firmware ...
Vermutlich deswegen riecht der Laptop leicht nach diesem unangenehm riechenden Desinfektionsmittel, weil er im Medizin-Bereich im Einsatz war?
Übrigens, ein Blick auf die Unterseite zeigt: es ist ein 20S7 (anstatt wie im Angebot angegeben 20S6) mit Baujahr 2021/06. Zudem ist der Aufkleber mit Inventarnummer des letzten Besitzer erhalten, verrät aber nichts weiter.
Es ist ein Modell ohne NFC und mit Fingerabdrucksensor. Der Nano-SIM-Kartensteckplatz ist wohl nur Attrape. Aber keine Ahnung wie viele verschiedene Modelle es vom T15 Gen 1 20S7 gibt. Es sollen mehrere sein. Sie sind also nicht alle gleich. Ob der Smart-Card-Steckplatz auch nur Attrape ist?
Sehr nützlich ist auf der Tastatur am Numpad oben rechts der "Backspace" mit FN Halbmond zum schnellen ausschalten des Monitors.
Leider verfliegt der Desinfektionsgeruch nicht von alleine, ist aber nur sehr gering.
Es gibt 3 Modelle für viele ThinkPads (die Nummern ohne Gewähr):
ThinkPad Basic Docking Station
ThinkPad Pro Docking Station
ThinkPad Ultra Docking Station (40AJ, 40AJ0135, 40AJ0135EU)
Diese benötigen ein anderes Netzteil, bzw. eines mit einem eigenen Netzstecker, da dieser nicht USB-C ist.
Ich habe für Dockingstations nur Netzteile mit 135 Watt gesehen. Mit UCB-C direkt ans Laptop gibt es 65 Watt und 90 Watt. Bei 65 Watt wird bei CPU-Vollast auch der Akku-Strom benutzt. Daher kommt vermutlich die Aussage, dass der Betrieb mit defektem Akku die CPU bremsen könnte.
Laptop: absolut sinnfrei scheint die Verwendung eines USB-C für Netzstrom zu sein, da diese für diesen blockiert ist. Sie ist es allerdings nicht, da damit ein anderer Laptop mit Strom versorgt werden kann. Wie oft sowas tatsächlich in Benutzung ist, ist die nächste Frage.
Die USB-C wird zudem beworben zum Anschluss für einen Monitor, und da gibts Konflikte, wenn ein zweiter über HDMI angeschlossen wird.
Bei Intel-Modellen dürfen Sie externe Bildschirme nicht gleichzeitig am USB-C (3.2 Gen 1)-Anschluss 1 und
am HDMI-Anschluss 2 anschließen.
Beide Anschlüsse sind den Angaben nach 4K. Bzw. gibt es einen zweiten USB-C (siehe unten).
Vorsicht: nicht alle Dockinstation-Angebote liefern auch das Netzteil und das Schloss mit. Einige liefern ohne Netzteil und Schloss. Da das Laptop-Netzteil an der Dockinstation nicht passt ... aufpassen beim Kauf (Lieferumfang beachten).
Die Ultra gibt es bereits ab 30 Euro Neu/OVP inkl. Netzteil und Schlüssel, weswegen eine Suche nach Basic und Pro nicht lohnt.
100%Laie schrieb:
T14/15 ... nur USB-C-Ladebuchse(n) ... sperriger Stick, behandeln wie "rohes Ei"!
Ich habe mir die Sache mal genauer angesehen (siehe verlinktes PDF). Die Dockingstation dockt an den USB-C für Netzstrom, sowie den "Port" mit USB-C und Dockingport. Das bedeutet, das Laptop hat 2 USB-C. Hier wäre die Frage, ob dieser zweite USB-C auch für Netzstrom verwendet werden könnte?
Foto Dockingstation:
Was ich noch nicht herausgefunden habe ist, ob es einen Adapter für die Dockinport-Steckdose gibt, über die der Netzstrom eingespeist werden könnte. Ich vermute aber, dass der Dockinport nicht für Netzstrom ist, sondern die USB-C, weil diese mitangedockt werden. Von daher wird es keinen separaten Adapter für den Dockinport geben.
Im Handbuch wird beschrieben, dass es einen Unterschied zwischen den Modellen mit Intel und AMD gibt.
Intel (wie im Foto):
Andockstationsanschluss
Thunderbolt™ 3 Anschluss
USB-C™ (3.2 Gen 1)
AMD (wie im Foto):
Andockstationsanschluss
2x USB-C (3.2 Gen 2)
Für alle USB-C/Thunderbolt gilt:
-- Den Computer aufladen
-- Aufladen von USB-C-kompatiblen Geräten
-- Externen Bildschirm anschließen
-- Versorgt einen anderen Computer mit Strom dank P-to-P
Demnach könnte der USB-C/Thunderbolt neben dem Dockingport auch fürs Aufladen genutzt werden.
Es gibt keine Verankerung des Laptops in der Dockinstation. Der Laptop liegt nur mit Fixierstiften auf der Dockinstation auf. An der Dockingstation festgehalten wird das Laptop nur durch die Dockingports (2x USB-C, 1x Dockinport). Das Abschließen (Schlüssel) der Dockingstation veriegelt nur die Position der Dockingports.
Es ist also ratsam das Laptop nicht zusammen mit der Dockingstation zu bewegen oder zu tragen. Die Dockingstation immer auf dem Tisch liegen lassen.
Wie kurz zu sehen war (Linux und Win 11), scheint es so, dass der Akku bei 95 % diesen nicht lädt, aber es wird das Akkusymbol mit Blitz angezeigt. Es zeigt aber auch, dass der Akku im ausgeschalteten Zustand Saft verliert, da er bei 100 % ausgeschalten wurde.