Laufwerk in C: D: aufteilen, für Backup Images?

daves11

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Ist es eigentlich immer noch eine gute Idee, dass System in zwei (Edit: Laufwerke) Partitionen aufzuteilen, um vom Windows Laufwerk C: später einfach System-Images machen zu können?
Also C: nur für Windows und Programme; und auf D: speichere ich meine Daten und biege auch die Windows Benutzerordner für Dokumente, Bilder, Downloads, usw. hierhin um.
Edit: C: und D: sind Partitionen auf einer SSD.

Mir kam es vor, als hätte ich in Foren zuletzt öfters mitbekommen das Leute ihr System nicht mehr auf mehrere Laufwerke aufteilen.
Aber wenn ich da dann ein Systemlaufwerk Image machen wollte müsste ich im Image Programm jedes mal alle diese Nutzerdaten Ordner als auszuschließende Ordner festlegen, damit das Image nicht hunderte GB oder gar TB groß wird?!
Und wenn auf C: keinerlei private Daten liegen brauche ich das Image nicht verschlüsseln oder mir Sorgen machen wenn es in falsche Hände gerät.

Ich muss demnächst ein paar private PCs neu aufsetzen und frage mich ob ich C: D: weiter praktizieren soll? Und wenn ja wie viele GB vom kostbaren SSD Speicherplatz ich für C: mit Win10 plus einige Programme ich zuteilen soll?
 
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Ein Laufwerk aufzuteilen für ein Backup ist sinnlos. Weil ist das Laufwerk (HDD / SSD) Putt dann ist auch das Backup Putt

Backup macht man auf Laufwerke die nicht Permanent an den Rechner angeschlossen sind.
Entweder auf eine zusätzliche HDD die im System ist, oder aber auf ein Externen Datenträger
z.b. per USB oder NAS. Die HDD im System sollte aber nie immer aktive sein (Abschaltbar) weil
wenn ein Verschlüsselung´s Trojaner auf den System zuschlägt, ist das Backup auch verschlüsselt.
Deswegen rate ich Ein Backup intern (HDD) und zusätzlich auf ein USB Medium (HDD) was nur,
benutzt wird zum Backup machen oder zurückschreiben des Backups

P.S. Rechtschreibfehler könnt ihr gerne bei eBay versteigern.
 
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Wenn es ein Datenträger ist, würde ich es nicht aufteilen.
Wenn es 2 Datenträger sind, kann man Dokumente etc auf das 2. Laufwerk legen.
Die Aussage mit dem Backup verstehe ich nicht. Warum sollte man private Daten nicht mitsichern? Sind mir doch etwas wichtiger als eine reine Installation..
 
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John Sinclair schrieb:
Ein Laufwerk aufzuteilen für ein Backup ist sinnlos. Weil ist das Laufwerk (HDD / SSD) Putt dann ist auch das Backup Putt
Ähh genau dafür ist doch das System Image da, um es nach einen SSD Defekt schnell auf eine neue Platte zurück zu spielen, anstatt das man Windows, Treiber, Einstellungen komplett neu machen muss.
Und das das Image auf einem anderen Medium gespeichert wird, sollte doch klar sein.
Cardhu schrieb:
Wenn es ein Datenträger ist, würde ich es nicht aufteilen.
Wenn es 2 Datenträger sind, kann man Dokumente etc auf das 2. Laufwerk legen.
Die Aussage mit dem Backup verstehe ich nicht. Warum sollte man private Daten nicht mitsichern? Sind mir doch etwas wichtiger als eine reine Installation..
Ein reines System Image ist ein paar GB groß, wenn man die privaten Daten mit sichert hunderte GB oder gar TB.
Private Daten sichert man laufend im Datei Backups, das Windows System Image hingegen mache ich nur so 2x im Jahr auf einen USB Stick.
 
Nee eben nicht wie willst du Ein Laufwerk zurück sichern wenn das Laufwerk kaputt ist.
Eine Sicherung macht man immer auf ein anderes Laufwerk, nie auf das Selbe.
Und wenn Du eine HDD oder SSD auf 2 Partitionen machst ist es immer noch 1 Laufwerk (Hardware Mäßig)

Genau das ist der selbe Fehler den die ganzen Hersteller machen, die sichern ihre Wiederherstellung auf dem
selben Laufwerk, was aber sinnlos ist bei einem Hardware Crash. Deswegen raten alle Hersteller ein Backup zu
machen auf ein Externen Laufwerk. Somit sind diese aus der Rechtslage raus. Weil Die haben es dir ja gesagt.

Und diese bieten Dir sogar noch ein Tool dafür an, nur nutzen es die meisten nicht.

Was noch ein anderes Problem ist, die meisten neue Rechner / Laptops werden mit SSD´s ausgeliefert,
Und genau da sollten man wenn möglich die zusätzliche Erstellung von Partitionen vermeiden.

Ein System Image macht man mindestens 2 x im Monat, nämlich vor jedem Update.
Was im Normalfall jeden 2ten Dienstag im Monat ist.


Ich bin Im Insider ich machen alle 5 Tage ein Image Backup.

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Ich mache das genau so wie du es vor hast, bei meiner C: Partition sind nicht ganz 50GB belegt, weil sich kaum Daten darauf befinden. Sicher partitioniert man so was, bringt mir ja nix wenn von 500GB 50 belegt sind. Meine Backups von C sind ~25GB groß.
Meine Daten sichere ich extra, habe sogar von allem 2. Sicherungen :p
 
Ich glaube langsam ich bin hier im falschen Film gelandet.
Es sollte doch grundsätzlich klar sein, dass man System Image und auch laufende Datei Images auf anderen Medien wie USB-Stick, NAS speichert. Und falls die SSD jemals defekt wird baue ich eine neue SSD ein und spiele von den Sicherungs-Medien das aktuellste System Image auf C: zurück das aktuellste inkrementelle Daten Image auf D: .

Ich möchte hier bitte über die beste Einteilung der Windows Laufwerks Partitionen auf einer z.B. 250GB oder 500GB SSD reden. Von C: und D: werden natürlich Backups angefertigt.
Oben im ersten Satz habe ich auch auf "System-Images" ergänzt damit es vielleicht etwas klarer scheint.
 
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Wenn D: ein eigenständiges Laufwerk ist, also Keine Partition (wovon ich ausgegangen bin) ist.
Ist das auch kein Problem. Du solltest dir auch auch im klaren sein, das jedes Laufwerk, bei einem
Verschlüsselung´s Trojaner mit verschlüsselt wird. Ergo ist dann Dein Backup für den Mülleimer.
Es wird nämlich nicht nur das Main Laufwerk verschlüsselt, sondern alle die am System hängen.

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Ich kenne für mich privat keinen Grund, warum ich von meinem Betriebssystem regelmäßig Backups/Images machen sollte. Das OS wird durch die Benutzung mit der Zeit immer unsauberer. Wenn es dann mal kaputt wird, finde ich es sinnvoller es neu aufzusetzen, anstatt ein einmonatiges Backup/Image zurückzuspielen (das dann nach einer gewisser Zeit und durch die schon vorhandenen Altlasten vielleicht wieder kaputt geht). Wenn man sehr viele Programme braucht, kann es aber vielleicht sinnvoller sein Images zu machen, damit man sich den Aufwand der Installation erspart.
Vielleicht kann in so einem Fall aber auch ntlite helfen, um sich schon Windows-Installations-Medien mit allen benötigten Programmen usw. zu erstellen.

Der Vorteil von einer einzigen Partition ist halt auch, dass der Speicherplatz variabler verwendet werden kann. Man muss in dem Fall noch nicht wissen, wie groß die Windows- oder Daten-Partition sein wird/muss. Ist ja irgendwie doof, wenn man plötzlich keinen Speicherplatz mehr für Programme oder Daten übrig hat, obwohl eigentlich die jeweils andere Partition noch genug Platz übrig hätte.

Also, ich mach das schon lange nicht mehr mit mehreren Partitionen und im Nachhinein gesehen, finde ich auch, dass das auch früher, als ich das noch gemacht habe, nie einen Sinn gemacht hat. Ich habs wohl nur gemacht weils "jeder" so gemacht hat.
 
@_RM_ leider reden wir von Windows 10 und nicht von Windows 7. Bei Windows 10 ist es nicht so einfach sagen zu deaktivieren, wie es bei Windows 7 / 8.x war. Ergo hat dein Post nix mit dem Thema zu tun.

Zusätzlich treten aber genau wegen solche Tools, die Probleme in Windows 10 auf.
 
Hallo,

ich handhabe das durchaus so, in meinem System gibt es eine SSD fürs System, eine für Daten und eine für Games.
Und auch wenn man nur eine große SSD verwendet kann eine Partitionierung durchaus Sinn machen.
Wenn Win neu gemacht werden muss bleiben die anderen Partitionen ja auch unangetastet und man muss nicht ein komplettes Backup einspielen, außer natürlich der Datenträger ist defekt.

Außerdem finde ich es so ordentlicher und aufgeräumter, ich mag das ... ;)
 
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Wir reden aber von einem Backup, und wann braucht man dieses, zu 99% bei einem Hardware schaden.

Ich bin aber hier raus, weil schon wieder auf Tools verwiesen wird, die beim nächsten Update wieder Probleme,
bereiten.
 
Außer Hardware-Defekt kommt es laut Foren ja auch immer wieder mal vor, dass einem das Windows Update oder eine Antivirus Programm De-/Installation das System zerschießen. Ich hatte selber auch schon mal den Fall das eine Kaspersky Antivirus Deinstallation fast alle Ordner auf C: mit gelöscht hat, da hilft dann auch keine Windows Systemwiederherstellung mehr.

Ich möchte hier eigentlich nicht über den Nebenaspekt reden ob System Images überhaupt sinnvoll sind. Auf jeden Fall würde es ohne System-Image viele, viele Stunden dauern bis man Windows neu installiert hat, aus unterschiedlichen Quellen die besten Treiber und Programm zusammen gesucht hat und danach Windows und die Programm Einstellungen komplett durch konfigurieren muss.

Also bitte zurück zum eigentlichen Thema ob die Aufteilung in C: System und D: Daten noch gut und sinnvoll ist?
 
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Gut, sofern C & D GETRENNTE Laufwerke sind liegt kein Problem vor das Backup auf D: zu machen.
Denke aber auch daran das Du wenigstens deine Privaten Daten EXTERN sicherst.

Und den denke auch daran das etlich Virenscanner (erst recht der Kaspersky) etlich Probleme machen.
Denn Selbst Kaspersky sagt das die nicht 100 % Kompatibel sind. Siehe Link:

https://support.kaspersky.com/de/13036

Das heißt zu der 1909 er Version gibs keine Infos. (19H2) Welches seit dem 12.11.2019 Aktuell ist.
Das heißt das offiziell Kaspersky zu der aktuellen Windows 1909 nicht kompatibel ist.
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1574559236347.png


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Nachtrag, und ich finde es scheiße das eine so große Firma, es noch nicht mal in die Reihe bekommt,
ältere Versionen 100% kompatible zu bringen, da steht überall nur beschränkt.
 
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daves11 schrieb:
Ein reines System Image ist ein paar GB groß, wenn man die privaten Daten mit sichert hunderte GB oder gar TB.
Private Daten sichert man laufend im Datei Backups, das Windows System Image hingegen mache ich nur so 2x im Jahr auf einen USB Stick.
Wenn das System so klein ist und eh nie gesichert wird, aber die eigenen Dateien Milliarden von Petabyte haben und alle Nase lang gesichert werden, könnte man intelligenterweise dann auch direkt alles sichern..
#meinjanurweildumm
 
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Wenn du ein komplettes Systemimage hast macht es ja keinen Unterschied ob du die Daten auf verschiedenen Datenträgern und/oder Partitionen verteilt hast.

Ich würde mal behaupten das es einfach eine Ordnungsfunktion hat, für das Backup ist es aber irrelevant.

Wie oben schon erwähnt mag ich diese Trennung und werde auch in Zukunft dabei bleiben.
 
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Ich habe früher auch physische Laufwerke in mehrere Partitionen aufgeteilt. Heute habe ich ein Systemlaufwerk (eine 256 GB SSD) auf der das System und alle Programme installiert sind. Die Nutzerdaten befinden sich auf einem komplett anderen physischen Laufwerk. Gemacht habe ich das über die windowseigene Umbiegung der Nutzerdatenverzeichnisse. Auf dem Systemlaufwerk befinden sich Nutzerdaten in der Hauptsache nur noch unter C:\Users\<user>\AppData und diese Daten sind im Fall des Falles leicht zu verschmerzen. Spiele, darunter auch die Steambibliothek, befinden sich wieder auf einem anderen physischen Laufwerk. So muß ich Steam und anderen Launchern nach einer Neuinstallation nur sagen wo sich die Spiele befinden. Damit hält sich auch die Dauer der Systemeinrichtung in Grenzen.

Partitionierung ergibt in meinen Augen deshalb wenig Sinn weil im Fall eines Defektes ohnehin meist das komplette physische Laufwerk hinüber ist. Selbst wenn man das Laufwerk aufgeteilt hat und nur eine Partition ist einem Hardwaredefekt zum Opfer gefallen, ist es fraglich wie es um die Integrität der restlichen logischen Laufwerke bestimmt ist.

Partitionierung mache ich auch deshalb nicht mehr weil so bei jedem physischen Laufwerk immer klar ist für was es zuständig ist. Ich muß also nicht darüber nachdenken ob ich eventuell eine wichtige Partition beschädige, sondern weiß immer, daß sich auf Laufwerk X nur Daten eines bestimmten Typs befinden können.

In irgendeiner Form wichtige Nutzerdaten haben sich in jedem Fall auf einem separaten physischen Laufwerk zu befinden. Auf der System-SSD/HDD haben sie nichts verloren.

Was Windows Update angeht hatte ich selbst noch nie den Fall, daß mir da irgendwas zerschossen wurde. Allerdings gehe ich auch immer die von Microsoft vorgesehenen Wege und nehme keine "Abkürzungen" mit irgendwelchen Third-Party-Tools. Mit Kaspersky und ähnlichen "Sicherheitslösungen" habe ich im Rahmen des Supports bei Bekannten schon soviele schlechte Erfahrungen gemacht, daß ich eine derartige Software niemals auf meinem eigenen System installieren würde. Der von Microsoft mitgelieferte Defender reicht vollkommen aus wenn man nicht blindwütig auf alles klickt was nicht "bei drei auf dem Baum" ist. Auch steht meiner Erfahrung nach der Aufwand den man mit dem händischen zusammensuchen von Treibern hat in keinem sinnvollen Verhältnis zum Nutzen. Händisch suche ich nur die Treiber heraus bei denen die Automatik von Microsoft versagt.
 
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Mir hat es W7 und W10 schon bei einem Update zerschossen. Macht aber nix, da das 25GB Backup in 10-12 Minuten wieder drauf ist.
Die großen Funktionsupdates von W10 entsprechen quasi einer Neuinstallation. Hier muss man nicht dauernd neu aufsetzen.
Wenn man natürlich viel installiert und hinterher wieder löscht, weil einem die Programme nicht zugesagt haben könnte es etwas anders werden und zu gemüllt werden. Ist aber auch egal weil man das Backup wieder aufspielen kann und schon ist alles wie ungeschehen.
Ich aktualisiere nach jedem Update noch meinen GraKa Treiber und ein paar Programme, mache danach eine Systembereinigung und danach ein frisches Backup. Wenn man das konsequent so macht, bleibt das System immer sauber.
 
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Wer clever ist hat Win C: als System auf einer nicht übermässig grossen SSD. Für alles andere gibts Eurocard oder in dem Fall sinds dann eigenständige Datenträger. Dazu macht man sich von seiner mit allem installiert was man so an existensminimum an Programmen ect. braucht gemachten sauberen Win Installation ein Backup. Im Falle eines garantierten Falles brauchts dann nur den Bruchteil an Zeit beim Backuprestore für sein C: Laufwerk mit minimalem Aufwand. Dann hat man wieder sein blitzsauberes System das dann höchstens nur noch auf den aktuellsten Stand an Patches gebracht werden muss.

Wer so einfältig sein sollte ne grosse SSD so zu Partitionieren das er sein C: und weitere auf die selbe SSD klatscht und sich wundert das bei einem gröberen Problem dann evtl. nix mehr geht dem ist mal einfach nicht zu helfen.

ThanRo schrieb:
Händisch suche ich nur die Treiber heraus bei denen die Automatik von Microsoft versagt.
Da gibt es nur das leidliche Problemchen das von MS in Win eingebundene Treiber in der Regel funktionieren jedoch nicht immer den vollen Funktionsumfang bieten. Gerade wenn es z.B. um Monitore geht. Da ist der Winstandard leider oftmals nur für den Systemstart gut. Wenn man alles was einem diverse Monitore darüber hinaus bieten können vollumfänglich auch nutzen will verweigert sich der Treiber aller Zusatzfeatures in der Regel mangels Umfang und implementierung. Stichwort kalibrierte Farbprofile um mal eins zu nennen.
Auch bei SSDs gibts bei jedem Hersteller Tools die man theoretisch nicht nutzen muss da Win und die SSD ja läuft aber viel mehr auch nicht. Denke über den Umfang und teils grossem nutzen der Herstellertools sollte jeder SSD Besitzer bescheid wissen.
 
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