Laufwerk in C: D: aufteilen, für Backup Images?

Dark-Silent schrieb:
Wer so einfältig sein sollte ne grosse SSD so zu Partitionieren das er sein C: und weitere auf die selbe SSD klatscht und sich wundert das bei einem gröberen Problem dann evtl. nix mehr geht dem ist mal einfach nicht zu helfen.
Was soll denn das schon wieder. Nicht jeder will oder hat Platz für zwei Datenträger im PC, und dann kauft man dann eben nur eine größere SSD. (Da mache ich dann eine C: Partition mit z.B. 80GB drauf und den Rest kriegt D: Daten.)
Bei einem Problem könnten zufällig auch mal beide Datenträger gleichzeitig defekt werden oder ein Verschlüsselungs-Trojaner würde auch sämtliche Laufwerke befallen. Ob da dann alles auf einer oder zwei Datenträgern gespeichert war, ist da dann egal, man braucht also in jedem Fall Backups von allem.
 
daves11 schrieb:
... oder ein Verschlüsselungs-Trojaner würde auch sämtliche Laufwerke befallen. Ob da dann alles auf einer oder zwei Datenträgern gespeichert war.....


Genau deswegen macht man ein Backup Nie auf einem Internen Laufwerk,
sondern immer auf Externe die nicht immer angeschlossen sind. Und zwar
mit einem Boot Medium, was am besten nicht auf einem Windows System
beruht, z.b. auf ein Linux System. Wie es z.b. von Aomei Backupper möglich ist.
 
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Und das ganze Thema lang reitest du genau darauf rum, obwohl ich nirgendwo hin geschrieben habe das ich das mache. Ich speichere System Images auf USB Sticks; und laufende Daten Sicherungen auf einem NAS und zwischendurch auch mal auf verschieden USB Sticks und DVDs.
 
Du hast in Deinem Post nicht ein einziges Wort darüber geschrieben.
Das Du Backups auf Externen Medium machst.

Ergo muss ich nun annehmen das dieses ein Troll Thema ist.
Weil die Frage ob es eine Gute Idee ist 2 Partitionen zu erstellen sinnvoll ist,
Ich selber mit NEIN beantwortet und andere mit JA, es hängt eben davon ab
was der User braucht.

Bitte das Thema schließen.
 
Zuerst schreibst du das ganze Thema lang über was wonach nicht gefragt wurde und gehst auf das eigentlich Thema nie ein und jetzt willst du es auch noch abdrehen.

Das Thema hier ist, ob es sinnvoll ist auf einem System mit einer SSD mehr als eine Partition einzurichten, um so das Betriebssystem von den Daten zu trennen und um so einfacher eigenständige Backups von Beidem machen zu können?
 
Ich habe es in Post 28 geschrieben (Ja für die einen Nein für die anderen)

Den Ganzen Post hätteste Dir sparen können mit eine Anfrage an Tante Google:

https://www.google.com/search?q=Ist es sinvoll auf einer SSD mehrer Partitionen zu erstellen

z.b. : https://www.disk-partition.com/de/ssd-management/sollte-ich-ssd-partitionieren.html

1574563553758.png


https://www.giga.de/extra/ssd/tipps/ssd-partitionieren-so-geht-s-ohne-zusatz-tools/

Weitere Themen suche dir bitte selber.

Ob es also sinnvoll ist muss jeder User selber wissen. Ich sage nein, es ist nicht sinnvoll.
 
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Du kannst ja gerne machen was du willst nur wenn du hier schon um Rat fragst solltest du evtl. einfach mal was annehmen und danke sagen und nicht jeden Tip in Frage stellen.

Die Wahrscheinlichkeit das dir 2 Datenträger simultan abrauchen Wahrscheinlichkeit im Brandfall möglicherweise 100% ansonsten, klingt blöd ist aber so, eher nicht.

Backups lagert man nicht auf Datenträgern die im selben System stecken da hat er auch nach dem 3. ansagen immer noch recht mit. Die Antwort auf warum hast du ja schon selber ignoriert. Weil könnte ja auch der böse Achilles und seine Trojaner auf Brandschatzen und plündern Mission dich als Opfer auserkohren haben.

Warum ich in meinem Laptop nur eine 128Gb SSD nachgerüstet habe? Weil das für Win und das allerbenötigste in einem C: mit der grösse ausreichend Platz hat und der Rest, dafür gibts dann auch sogenannte Ext. Laufwerke. Meine ext. USB3 HDD z.B. hat 5TB. Ist auch kein Gaminglaptop oder Firmenlaptop da macht der Speed am Datengrab keinen wirklich grossen Unterschied.Ein Gaminglaptop sollte in der Regel auch meist mehr als einen Einbauplatz für HDD/SSDs haben genauso wie ein Home/Gaming PC.

daves11 schrieb:
Das Thema hier ist, ob es sinnvoll ist auf einem System mit einer SSD mehr als eine Partition einzurichten, um so das Betriebssystem von den Daten zu trennen und um so einfacher eigenständige Backups von Beidem machen zu können?
Genau diese Frage habe jetzt nur ich alleine dir schon in Post #23 doch beantwortet. Genauso wie die von den anderen nur im Wortlaut abweichenden Antworten.

Du darfst nun mit diesen gern gegebenen Infos machen was du willst. Aber mal ehrlich wohl nicht nur ich komm mir ansatzweise ein wenig verschauckelt, mir fällt gerade kein besseres Wort dafür ein, vor.
 
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Ich möchte hier nicht über mehrere Datenträger reden, sondern nur über das optimale Partitionieren von einem Datenträger?
 
Ich will mir jetzt hier nicht alles durchlesen was schon geschrieben wurde. Ist schon spät.

Eins will ich nur mit auf dem Weg geben: SSD´s gehören nicht partitioniert. Was du mit anderen SATA Platten machst, bleibt dir überlassen. UEFI GPT kann auf einer Platte 128 Partitionen verwalten und der MBR im ganzen nur 4. Und ein Backup sollte niemals auf dem gleichen Datenträger (auch nicht in eine andere Partition) gespeichert werden. Wenn du diese Punkte beachtest, steht dir die Welt offen.

Viele Grüße und Gute Nacht.
 
Es spielt doch alles keine Rolle, ob es nun mehrere Datenträger oder nur Partitionen sind, im Endeffekt sind es Laufwerke.
Für das Backup ist das einfach alles irrelevant.

Und ob du nun den einzelnen Datenträger partitionierst oder nicht ist ganz dir überlassen, in diesem Fall ist optimal was dir am meisten zusagt.
 
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daves11 schrieb:
Ich möchte hier nicht über mehrere Datenträger reden, sondern nur über das optimale Partitionieren von einem Datenträger?

Dann will ich das was ich oben schon gesagt habe noch einmal zusammenfassen:
Die optimale Partitionierung der Systemplatte (bzw. Systemssd) besteht, zumindest bei modernen UEFI-Systemen, in genau zwei primären Partitionen: einer EFI-Partition für den Systemstart und der eigentlichen Systempartition. Die optimale Partitionierung aller anderen Laufwerke besteht in genau einer primären Partition.

Das ist meine persönliche Ansicht die sich in vielen Jahren der Praxis herausgebildet hat. So lange es keine überzeugenden Argumente dagegen gibt werde ich dabei bleiben. Auch in diesem Thread habe ich bisher kein Argument gelesen was meine diesbezügliche Ansicht ändern könnte.
 
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Nicht nur der Brandfall kann zum Untergang der Datenträger führen; es gibt auch noch Diebstahl, Überspannung, Blitzschlag; bei HDD reicht auch schon das Herunterfallen vom Schreibtisch.

Der Datenträger für die Backups gehört IMMER physisch getrennt von der Source; möglichst noch in einem anderen Zimmer aufbewahrt und NUR für die Zeit der Erstellung des Backups mit der Source physisch verbunden. Ganz Vorsichtige machen eine Kopie des Backup-Datenträgers und bewahren diese bei Freunden in einem anderen Haus oder in einem feuersicheren Bankschließfach auf. NAS oder Netzlaufwerke auf weiteren Clients im LAN sind für Backups ungeeignet, weil anfällig für Ransom-Ware.
 
Ich möchte hier bitte auch nicht reden wo/wie man ein Backup macht, sondern in wie viele Laufwerke ich heutzutage am besten eine 250GB oder 500GB SSD aufteile, damit man gut Win10 System Images anfertigen kann?
 
Genau ein Volume, das nur Windows und die Programme umfasst! Der Rest der Daten dann auf einen eigenen Datenträger. Das ist doch auch der Tenor der anderen Posts.

Du erzielst keinen Verwaltungsvorteil und auch keinen Komfortgewinn dadurch, dass Du Deine SSD unterteilst und die Benutzerdaten auf eine weitere Partition dieses Datenträgers umleitest. Im Gegenteil, Du musst bei jeder grösseren Programminstallation damit rechnen, dass Dir auf der Systempartition der Platz ausgeht. Und dann bist Du plötzlich dazu gezwungen, an SystemVolume und DatenVolume rumzudoktern, um Partitionsgrenzen zu verschieben.

Dann machs doch gleich richtig, leg Dir Windows und die Programme auf eine mindestens 250 GB SSD und plane für die Benutzerdateien einen eigenen physischen Datenträger ein. Dann kannst Du den Systemdatenträger jederzeit sichern und gegebenenfalls wiederherstellen.
 
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Wie sollen wir wissen, wie du das am besten aufteilen sollst?
Eigentlich ist schon alles gesagt und eine Antwort hast dir eigentlich auch schon selbst gegeben.
 
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Ich möchte hier bitte auch nicht reden wo/wie man ein Backup macht, sondern in wie viele Laufwerke ich heutzutage am besten eine 250GB oder 500GB SSD aufteile, damit man gut Win10 System Images anfertigen kann?
Das kann man doch machen wie man will.

Hautsache das Windows Backup kommt auf einer anderen Platte.
Laufwerk in C: D: aufteilen, für Backup Images?
Denn genau das ist ja missverständlich und hat hier zu diskussionen geführt.

Ich habe eh nicht viel an Programmen drauf und alle Dokumente, Videos, Eigene Dateien und Bilder bei Onedrive.
Daten Partition D: wo das früher mal alles drauf war habe ich immer noch für ganz Private Sachen.
Auf externer Platte sichere ich jetzt nur noch alle Jubel Jahr mal.
Ein System Backup ist da aktuell nichtmal dabei, auch wenn ich AOMEI Pro installiert habe.
 

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Wer clever ist hat Win C: als System auf einer nicht übermässig grossen SSD.
Yepp.
Ist es sinvoll auf einer SSD mehrer Partitionen zu erstellen
(Gott lobe Google Interpretationsfähigkeit bei Tippfehlern!)

Die Frage muss nicht nach dem Sinngehalt eines Partitionierens lauten sondern nach dem Volumen das ein Systemimage aufweisen wird. Je kleiner C: und intelligenter belegt es ist desto mehr Images möglich, desto schneller werden Images erzeugt. [müssen natürlich auf einen externen Datenträger.]
Eine 500er SSD zu partitionieren hat aus dem Blickwinkel also durchaus Sinn.

CN8
 
@cumulonimbus8
Sehe ich ähnlich. Die Backups des Systems sind einfach händelbarer und zur Not dann sogar auf kleinere Medien rückspielbar. Und Windows 10 erstellt doch sowieso ein paar (versteckte) Partitionen für sich selber. (Wiederherstellug, EFI)

Ich habe eine 1TB NVME auch in 2 Partitionen aufgeteilt. ~350GB für Windows, Programme etc. und die andere für Games und sonstiges nicht systemrelevantes.
Theoretisch ginge auch eine 500 GB zu partitionieren, würde dann aber nicht unter 200 GB gehen, weil sich LW C sich doch recht schnell aufblähen kann, wo dann der Platz knapp wird. Cloud ist für mich keine Option.
 
Ich wüsste nicht unbedingt warum sich C aufblähen sollte.

OK, mit einer 128er ist man naturgemäß etwas kanusrig. Aber ich habe schon ewig Nutzdaten und unkritische Programme auf einer 2. und 3. Partition (in dem Falle = physische Platte[n]) und tue das auf die SSD wo ich mir Tempovorteile verspreche. Gewisse häufige Programme, Mail (SeaMonkey, ThunderBird), aber keineswegs im Profil!
Ein Kompromiss in Größe und Systemimage. Übertrieben C auf 60GB zu reduzieren habe ich ausgelassen, so dringend war es letztlich auch nicht. C ist das Gehirn und das muss ich sichern, weniger Muskeln, Knochen, Organe.

CN8


PS: eine 500er SDD geschenkt würde mich vor einige Probleme stellen ;)
 
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