News Lawbreakers: PUBG Schuld an geringem Erfolg des Shooters

TheManneken

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#2
Ich hör nur mimimi...

Ich seh hier ein Spiel, dass sich nicht wirklich von anderen aktuellen Shootern absetzt. Man hätte es auch "Yet Another First Person Shooter" nennen können, der Erfolg wäre dabei wahrscheinlich sogar höher gewesen... der Name wäre - wie sagt man heute angeblich - viral gegangen!

Lawbreakers... meiner Ansicht nach auch kein guter Name.
 

luda

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#4
Jo, dann hat es sogar noch weniger mit PUBG usw. am Hut. Deren Konzept ging halt nicht auf. Passiert.
 
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#6
einen Spielemisserfolg an einem einzigen anderen Spiel festmachenn...erbärmlich :D

wenn's überhaupt eine Art "direkter Konkurrent" gibt dann viel eher Overwatch. Und da sich das Spiel dagegen eben weit nicht durchgesetzt hat, ist es halt der Looser.
 
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#7
schon interessant.. Lawbreakers hat mit PUBG (und deren Spieler) so viel gemeinsam, wie Kim Jong Un mit Menschenrechte...
 

Sondai

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#8
Ich hatte Lawbreakers in dem Beta Wochende einwenig gespielt. Das Tutorial war sehr grausig und es wurde nichts erklärt. Soweit ich mich erinnern kann waren es nur Video Clips mit bissel Text. Habe es gesamt 40 Minuten gespielt und dann aufgehört, weil einfach keine Lust gehabt die Mechanics alle selbst rauszufinden.


Kann verstehen warum es keiner gespielt hat. Wenn einem nichts erklärt wird, warum soll ich dann "arbeiten" um Spaß zu haben. Kann einfach irgendwas anderes Spielen ohne Aufwand betreiben zu müssen.

Und hat halt auch direkt schlechten Geschmack hinterlassen.
 
Zuletzt bearbeitet:

shysdrag

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#9
Denke so unbegründet ist die Aussage nicht. PUBG zeigt wie sehr die Gaming Community mittlerwiele durch Private "Influencer" aus Youtube/Twitch & co gesteuert wird. Das hier der Großteil des Budgets/Zeit der "Core"-Gamer konsumiert wurde ist nicht so unwahrscheinlich.
 
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#10
Hätte man vermutlich auch einfach mehr bewerben müssen.
Ich habe den Namen irgendwo schon einmal gehört kann mich aber nicht daran erinnern jemals etwas davon gesehen zu haben.
Weder in Spieleportalen noch auf den Youtube oder Twitch Kanälen denen ich folge.
Kann natürlich nur Zufall sein wäre aber eine passable Erklärung für mich.

Die Schuld einfach Pubg zuzuschieben finde ich daneben:
Wenn man in die selbe Kerbe schießt die schon von großen Platzhirschen besetzt ist braucht man sich nicht wundern. Erst ploppen MMO`s wie die Pilze aus dem Boden (erinnert sich noch jemand an die ganzen vermeintlichen WoW-Killer?), dann kamen lauter Mobas, dann sind es Kartenspiele a la Heartstone später eben lauter Shooter/Moba Verschnitte nach dem Overwatch bzw. TF2 Vorbild.
Da brauch man sich nicht wundern wenn die Leute von anderen, bisher nicht so breit getretenen Spielarten mehr angezogen werden.
Wer jetzt anfängt einen Pubg/Fortnite/H1Z1 Klon zu entwickeln wird vermutlich genauso auf der Nase landen.
 

Scr1p

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#12
Hab es in der Beta gespielt, was ein Schrott :D Geschiet Ihnen grad recht und dann wundern sie sich noch...
 

zero389

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#13
Habs in Alpha gespielt und es war Schrott, ja alpha aber die ganze Steuerung war komplett Grütze. Beta habe ich gesehen aber die Einladung dann nicht wahrgenommen. Das jetzt aber PUBG schuld sein soll das is echt lächerlich. Lawbreakers gibts schon länger und sie haben einfach nicht geliefert. pubg btw befindet sich schon lange in einer nicht vollendeten Fassung und ist sicher nicht Schuld daran. Lächerlich
 
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#14
Hier musste LawBreakers aber auch mit Spielen wie Paladins, Overwatch und Quake Champions um Spieler konkurrieren, einen Kampf, den der Shooter klar verloren hat.
Das ist mMn der Hauptgrund. Der Markt besitzt nur eine bestimmt große Menge an möglichen Spielern. Wenn sich diese Spielerschaft schon vorher auf ähnliche oder gleiche Titel aufgeteilt hat, dann muss der neue Titel entweder etwas sehr besonderes bieten und/oder einen ohne mit Kosten behafteten Einstieg bieten um eben die Spieler anderer Titel abzuwerben und/oder neue anzuwerben.

Beides ist aber nicht sonderlich leicht, das sah man in der Vergangenheit im MMO-Sektor.

Der Erfolg von Fortnite Battle Royal rührt mMn auch primär daher, dass der Titel technisch stabiler, das Gameplay "schneller und einfacher" ist und natürlich (am wichtigsten) dass es gratis ist, man kommt quasi für lau in den Genuss des PuBG Gameplays.

Das alles bot und bietet eben LawBreakers nicht, warum daher diesen Titel spielen, wenn die Playerbase bei anderen Titeln größer und stabiler ist?

Das man nun die Schuld bei anderen Titeln sucht... nunja, ist kein guter Stil.
Ergänzung ()

Da brauch man sich nicht wundern wenn die Leute von anderen, bisher nicht so breit getretenen Spielarten mehr angezogen werden.
Wer jetzt anfängt einen Pubg/Fortnite/H1Z1 Klon zu entwickeln wird vermutlich genauso auf der Nase landen.
Stimme ich zu. Nur witziger Weise würde ich mich nicht wundern, wenn wirklich irgendwo weitere Battle Royal Titel in der Mache sind und auf den Markt irgendwann geschwemmt werden.
 

CS74ES

Lt. Commander
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#15
einen Spielemisserfolg an einem einzigen anderen Spiel festmachenn...erbärmlich :D
In dem Fall ist es vielleicht aus der Luft gegriffen, aber der Markt ist total überlaufen, da wird sich ein Blockbuster sicher für andere bemerkbar machen. 50 Mio Spieler, die PUBG haben soll, ist schon eine Hausnummer.
Man spielt außerdem nicht nur immer das gleiche Spielprinzip. Wenn ich grad Lust auf WoW hab (hab ich nicht, aber als Beispiel), spiele ich kein Secret World, obwohl ich das vielleicht auch mag, also "fehle" ich dort.
 
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#16
Ich habe mir gestern meinen Zeigefinger eingeklemmt, verdammt! #DankePUBG
 

R1c3

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#17
Ja und selbst wenn PUBG einen Teil der potenziellen Spieler abgegriffen hat, wo ist jetzt das Problem? Entweder man entwickelt ein Spiel dass genug Interesse weckt und dann auch hält oder man hat als Entwickler versagt sein Produkt richtig zu designen und zu vermarkten.

Zudem ist es halt vielleicht auch nicht die schlaueste Idee (bewusst oder unbewusst) in Konkurrenz mit Overwatch zu treten, das hat Gearbox ja auch sehr schmerzhaft erfahren müssen, auch wenn deren Spiel mechanisch deutlich mehr MOBA war als OW, so wurde es von der Spielerschaft halt trotzdem ständig damit verglichen und hat unter anderem dadurch verloren.

Einen bereits stark gesättigten Markt (Shooter) bedienen zu wollen ist halt ein Risiko und aktuell sind neben den üblichen Shooter Größen Call of Duty und Battlefield halt auch noch Overwatch und PUBG am Start, wer da nicht mit was ganz besonderem aufkommt wird halt untergehen, denn die Leute spielen halt nur so viele ähnliche Online Spiele parallel, da wird ein mechanisch nur leicht abweichender Titel keinen zum Wechsel animieren.
 
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#18
Es gibt momentan so viele Shooter wie schon lange nicht mehr, da gewinnt eben der Stärkere. PUBG, Overwatch, Fortnite - da spielen täglich zehntausende. Online-Shooter leben von hohen Spielerzahlen und schnell zu stande kommenden Kämpfen. Mich wundert ja, dass CS immer noch so etabliert ist, das Spielprinzip wirkt ja fast antik^^.

Selbst alteingesessene Serien wie Battlefield haben (zumindest auf dem PC) im wahrsten Sinne des Wortes zu kämpfen, solche Neuheiten wie Lawbreakers oder auch vor einiger Zeit Battleborn sind "nett", aber das hilft nicht gegen die Großen zu bestehen. Wenn man als kleines Studio aus der Nische hervorpreschen will, würde ich mir ein anderes Genre suchen.
 

max0x

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#19
Was fürn Spiel? Das sagt mir irgendwie nix.
Aber hey, pubg hat wohl vielen anderen Spielen ebenfalls die Spieler gekostet.
 
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#20
Also wenn sich des Game nicht von anderen Absetzt dann weiß ich ja net .... die ganze Mechanik um Schwerkraft is ziemlich neu.
Für UTler nun nicht wirklich. Das ganze Spiel ist einfach total an allen Zielgruppen vorbei entwickelt und vermarktet wurden. Meine Aussage damals zur alpha war Fail, ein UT Klon mit Klassen. Warum soll ich mir das LB antun wenn ich entweder UT gratis zocken oder jeden anderen 0815 Noobshooter mit Klassen spielen kann? Battleborn war dagegen ein richtig gutes Spiel, ist aber ebenso klanglos untergegangen. Der Markt ist einfach voll. Dazu muss man sich bei der Zielgruppe nun mal entscheiden ob die typische Gruppe Vollhonks binnen 10min im Spiel Freude haben soll oder eben Lernkurve gefragt ist.
 
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